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HALL OF FAMEam 9. Mai 2004
hat man sich das herz gerade brechen lassen davon, wie bonnie raitt zum piano von herbie hancock singt (10) und ist aufgrund dieses puristischen duo-ereignisses in tiefe träume gesunken, wird man im folge-titel (11) durch drums und harp, bass und background vocals im fetten country-rock-stil wieder aufgeschreckt. mir gefallen die stücke besser, auf denen bonnie raitt's gitarristische fähigkeiten deutlich zu hören sind, zum beispiel beim song NOBODY's GIRL (6), auf denen sie einzig von ihrer eigenen gitarre begleitet ist (später mit einem vorsichtig sich hinzutastenden bass) - obwohl, wenn die band in voller besetzung spielt, hat man den genuss, auch das können anderer hervorragender gitarristen zu entdecken: johnny lee schell ist da zu hören (9) oder in anderen tracks der verblüffend gute john jorgensohn (8) oder michael landau (1) - insgesamt also eine scheibe, die vollgepackt ist mit musikalischem können ....
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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2007
... war Grund für einen Grammy Gewinn und zugleich das Ende einer langen kommerziellen Durststrecke für Raitt.

Der Titelsong, eine nachdenkliche schnelle Ballade über's Älterwerden mit eleganten Gitarren und dezent gemachten Keyboards zeigt schon, wo es lang geht: Nicht nur reiner 12-Takt Blues, sondern von Produzent Don Was unauffällig glatt geschliffener R&B, wobei Raitt ihre schöne Stimme und ihr effektvoll-laszives Slidegitarrenspiel in ein Gerüst aus filigranen Keyboards und Gitarren einbindet.

"Thing Called Love" ein Song von John Hiatt wird mit einem interessant schüttelnden Rhythmus von akustischen Gitarren zu schweren Drums fast schon besser als das Original. Immer bleibt es geschmackvoll, dabei voll radiotauglich. Und wenn Raitt im 10. Titel zum unterkühlten Piano von Herbie Hancock eine herzergreifende Ballade singt ("I Ain't Gonna Let You Break"), dann ist das ungewohnt, gelungen und magisch. Ein Ausnahmealbum. Das (wie bei Raitt kaum anders zu erwarten) mit einem virtuosen 12-Takt Blues versöhnlich abschließt.
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Bonnie's recording career with Warner career had ended with some critics thinking that she was finished as a recording artist. They - and Warner - were proved wrong with this, her Capitol debut album, which was more successful than any of her Warner albums. The basic blues-rock style is still there, but this album is a little smoother, so appealing to a wider public. Winning a Grammy award for this album further boosted Bonnie's career.
The album is mainly filled with moody ballads, perhaps reflecting Bonnie's personal life when the album was recorded although Bonnie only wrote two songs - the first track (Nick of time) and the last track (The road's my middle name). The tempo picks up slightly for Thing called love (a John Hiatt song, not to be confused with the completely different Johnny Cash song with a similar title), Real man and The road's my middle name.
Apart from singing, Bonnie plays an instrument on most tracks - one of piano, guitar or slide guitar. Bonnie is supported by a variety of musicians, usually between three and five per track. Two tracks feature just one instrument each, giving them a folksy feel. On Nobody's girl, Bonnie sings while Chuck Domanico plays acoustic bass. On I ain't gonna let you break my heart again, Bonnie sings while Herbie Hancock plays piano.
This is an excellent album, well deserving of all the accolades - but then, a lot of Bonnie's earlier music deserved such accolades and didn't get them.
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am 25. Juli 2004
Ein grandioses Comeback, nachdem es zuvor still geworden war um Bonnie Raitt. Am stärksten ist sie immer dann, wenn sie ihr Slide-Spiel einsetzt. Mehr davon! Schön ist das Zusammenspiel mit den Fabulous Thunderbirds auf "The road is my middle name".
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