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HALL OF FAMEam 21. August 2007
In England Kult ... in Europa und dem Rest der Welt schlichtweg unbekannt... der Soundtrack von David Bowie zu einer der emotionalsten Serien in der BBC !

Erzählt wird im TV die Story einer indischen Auswanderer-Famlilie - eine ganz klassische Story in Good-Old-England.

Den Soundtrack schrieb Bowie mehr oder weniger nebenbei ... heraus kam ein gigantischer Mix aus klassischem Bowie und neuartiger Version der 90er-Musik.

Kurz nach dem Soundtrack begann Bowie mit den Aufnahmen zu "1st Outside", einem nicht kommerziellen, aber doch mehrfach ausgezeichnetem und wegweisenden Album der heutigen Musikgeschichte.

Buddha of Suburbia hat noch einen großen Vorteil gegenüber 1st Outside: es sind eingängigeere Melodien und eigentlich das erste gute Bowie-Album seit Scary Monsters.

Leider nur sehr in Vergessenheit geraten - man hat es beinahe ein Jahrzehnt nicht auf CD erhalten ... jetzt endlich kann es wieder erwerben!

Kaufen !!!! Kaufen !!!! Kaufen !!!!
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am 10. März 2004
Nachdem Bowie mit Tin Machine abgeschlossen hatte, sein privates geregelt hatte lieferte mit The Buddha Of Suburbia eine in sich stimmiges Album ab. Im selben Jahr hatte er mit Black Tie White Noise ein UK N°1 Album - Buddha Of Suburbia hatte Mühe überhaupt in die Top 100 zu kommen... das hat seine Gründe. Nachdem Bowie Mitte der 80'er ins Poppige abgedriftet war und sich später im Grunge erholte bietet er hier eine leichte Retrospektive seiner 77-79'er Schaffensperiode an. Die vielen Instrumentals wirken sicherlich auf Liebhaber von Let's Dance... eher verstörend als schön. Aber ganz im Ernst - dies ist Bowies intellektuelles Comeback gewesen.
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am 8. April 2016
Der Soundtrack "Buddha of Suburbia" ist ein kleiner Vorgeschmack auf die großen Dinge die folgen sollten.
Damit meine ich die Nachfolgealbem "Outside" und "Earthling", die meiner Meinung nach zu den größten Werken von David Bowie gehören.
Buddha of Suburbia geht in die gleiche Richtung.
Die Verfilmung kenne ich leider nicht.
Die instrumentalen Stücke sind meiner Meinung nach etwas zu eintönig.
Doch die Songs sind absolut großartig.
"The Buddha of Suburbia", "Sex an the Church", "Bleed as a Craz, Dad", das großartige "Strangers when we meet" und das sehr melodische "Untitled No 1" sind phantastische Bowie Songs und gehören in jede Bowie Sammlung.
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am 28. September 2007
.. für jedes CD-Regal
ein Muss für alle Fans die lange nicht darauf zugreifen konnten
Wer sich erst einmal in diese Scheibe hineingehört hat, wird sie nie wieder missen wollen...

wie mein Vorredner schon sagte
Kaufen...kaufen...kaufen
zumal kaum zu erwarten sein dürfte das David Bowie je wieder etwas wie dies herausbringen wird
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am 5. Februar 2016
Hier hat einer geschieben'Besser als manches Bowie Allbum' . HALLOO das ist ein Bowie Album.Es braucht ein paar mehr Durchläufe ,dann aber entfaltet dieses Album seine ganze Pracht.Sehr zu empfehlen.
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am 22. März 2016
Die Post von Nagyri war vorzeitig da.Bei David Bowie habe ich CD's entdeckt, die mir vorher gar nicht bekannt waren. Sie ist sehr hörenswert.
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am 19. Januar 2014
Unterbewertetes Album von Bowie. Es braucht zwar Zeit, damit man mit der Scheibe warm wird, dann ist diese aber richtig gut.
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am 13. November 2013
Nach den Meisterwerken der 80er Jahre (LOW, Heroes, Lodger) und den kapitalen Füllern (Let`s Dance, Tonight) folgten Jahre der Desorientierung (Labyrinth, Never Let Me Down). Bowie starb den kreativen Tod und entkam ihm erst mit dem Seitenprojekt Tin Machine, der mit dem Plastikpop der 80er Jahre aufräumte. Nach dem enttäuschenden "Black Tie, White Noise" folgte mit The Buddha of Suburbia wieder ein erstes ernstzunehmendes musikalisches Projekt zu einem BBC-Spielfilm, das Bowie quasi im Alleingang (mit Unterstützung eines Studiomusikers Erzal Kizilcay) einspielte. Was teilweise wie eine lockere Aufwärmübung für das veritable "Outside-Album" klang, bietet einige hörenswerte Stücke: Buddha of Surburbia / Strangers When We Meet / Sex And The Church, aber auch Instrumentalstücke, die an die Zusammenarbeit mit Brian Eno erinnern, wie The Mysteries / Ian Fish U.K. Heir. Leider gibt es einige Leerstellen, wie South Horizon / Bleed Like A Crazy, Dad / Dead Against It / Untitled Nr. 1, die nur dem Film dienlich sind, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Immerhin eine kreative Rückmeldung und Abkehr von jeglichen ökonomischen Liebäugeleien.
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am 22. Juni 2003
Nach seinem Comeback mit "Black Tie White Noise" schrieb Bowie den Soundtrack zur BBC Serie "The Buddha Of Suburbia". Da die Serie in den 70ern spielt, versuchte Bowie sich an Dinge zu erinnern, die Ihn in diesem Jahrzehnt bewegten und diese in die Musik einzuarbeiten.
Was das Resultat dann damit zu tun hat ist zumindest fragenswert.
Im Titeltrack (das beste Lied dieser CD - wirklich schön) wird am Ende sein Song "All The Madmen" zitiert. Danach tobt sich Bowie 8 Songs lang aus, ohne wirklich fertiges zu bieten.
Man merkt dieser CD einfach an, das es sich um einen Soundtrack handelt.
Sicherlich erwähneswert ist das jazzige "South Horizon", bei dem einige Instrumente komplett rückwärts eingespielt wurden und Mike Garson einen genialen Auftritt hat.
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am 11. November 2013
Die Musik ist top und in Bowies Discographie finde ich die CD musikalisch erheblich besser als die meisten seiner letzten Alben, bis auf das zuletzt erschienene reichen sie kaum an dieses heran, hat teils schon mystisches an sich und insbesondere für Bowie-Fans ist dieses Album Pflicht!
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