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am 24. Dezember 2003
es gehört natürlich auch die sonore, gewichtige Stimme des Bassisten James Dewar und das pointierte Wirken am Schlagzeug von Reg Isidore dazu. Und natürlich prägt Trower, der ehemalige Gitarrist von Procol Harum(bis "Broken Barricades") das Geschehen, der Mann spielt eine absolut heiße Gitarre, manchmal meint man "Good Old Jimi" ist wieder auferstanden, besonders auf den Live-Scheiben kann man das hören. Alles klingt im positiven Sinn schwermütig heavy, Anspieltipps "Day Of The Eagle", "The Fool And Me", "Lady Love", alle Tracks sind sehr gut.
Robin Trower kennen bzw. kannten hier nicht viele, in Amerika war er die große Nummer, füllte Stadien, heute bringt er es meines Erachtens nicht mehr so recht, sicher er spielt immer noch eine echt starke Gitarre, aber das Songmaterial....
Aber die alten Scheiben aus den 70ern, da ist jede ein Meisterwerk für sich, z.b. auch "For Earth Below", "Twice Removed From Yesterday"
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und absolut geil in den Genres Blues, Blues-Rock und Hendrix.
Es gibt keine schlechte Platte von Robin - deswegen gilt auch
für diese - ein Meisterwerk.
Sie startet mit "Day of the Eagle" (5:04) einem schnellen, angefunkten
Blues-Rock. "Bridge of Sighs" (5:04) verlangsamt das Tempo leicht psychedelic. "In this Place" (4:31) geht in die gleiche Richtung,
Mit "The Fool and Me" (3:58) zieht die Power wieder an.
Es folgt Robins späterer Live-Klassiker "Too Rolling Stoned" (7:30)
als treibender Blues-Rock.
"About to Begin" (3:46) kommt leicht sphärisch-melancholisch rüber
um dann von "Lady Love" (3:21) wieder bluesrockend abgelöst zu werden.
Das gilt auch abschliessend für "Little Bit of Sympathy" (4:20).
Robin Trower - Guitar
James Dewar - Bass + Vocals
Reg Isidore - Drums
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am 29. Oktober 1999
Robin's erstes Solo-Album und bis dato sein bestes. Psychedelic-Blues, heftigst Hendrix infiziert ohne in plattes Plagiatorentum abzugleiten. Mit den Songs "Too Rolling Stoned", "Day Of The Eagle" und dem Slow-Psycho Blues "Bridge Of Sighs" enthält die Scheibe drei "All Time Trower Stage Favourites". In der neu remasterten Version befinden sich als Bonus Klasse-Liveversionen obengenannter Songs auf der CD.
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und absolut geil in den Genres Blues, Blues-Rock und Hendrix.
Es gibt keine schlechte Platte von Robin - deswegen gilt auch
für diese - ein Meisterwerk.
Sie startet mit "Day of the Eagle" (5:04) einem schnellen, angefunkten
Blues-Rock. "Bridge of Sighs" (5:04) verlangsamt das Tempo leicht psychedelic. "In this Place" (4:31) geht in die gleiche Richtung,
Mit "The Fool and Me" (3:58) zieht die Power wieder an.
Es folgt Robins späterer Live-Klassiker "Too Rolling Stoned" (7:30)
als treibender Blues-Rock.
"About to Begin" (3:46) kommt leicht sphärisch-melancholisch rüber
um dann von "Lady Love" (3:21) wieder bluesrockend abgelöst zu werden.
Das gilt auch abschliessend für "Little Bit of Sympathy" (4:20).
Robin Trower - Guitar
James Dewar - Bass + Vocals
Reg Isidore - Drums
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und absolut geil in den Genres Blues, Blues-Rock und Hendrix.
Es gibt keine schlechte Platte von Robin - deswegen gilt auch
für diese - ein Meisterwerk.
Sie startet mit "Day of the Eagle" (5:04) einem schnellen, angefunkten
Blues-Rock. "Bridge of Sighs" (5:04) verlangsamt das Tempo leicht psychedelic. "In this Place" (4:31) geht in die gleiche Richtung,
Mit "The Fool and Me" (3:58) zieht die Power wieder an.
Es folgt Robins späterer Live-Klassiker "Too Rolling Stoned" (7:30)
als treibender Blues-Rock.
"About to Begin" (3:46) kommt leicht sphärisch-melancholisch rüber
um dann von "Lady Love" (3:21) wieder bluesrockend abgelöst zu werden.
Das gilt auch abschliessend für "Little Bit of Sympathy" (4:20).
Robin Trower - Guitar
James Dewar - Bass + Vocals
Reg Isidore - Drums
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und absolut geil in den Genres Blues, Blues-Rock und Hendrix.
Es gibt keine schlechte Platte von Robin - deswegen gilt auch
für diese - ein Meisterwerk.
Sie startet mit "Day of the Eagle" (5:04) einem schnellen, angefunkten
Blues-Rock. "Bridge of Sighs" (5:04) verlangsamt das Tempo leicht psychedelic. "In this Place" (4:31) geht in die gleiche Richtung,
Mit "The Fool and Me" (3:58) zieht die Power wieder an.
Es folgt Robins späterer Live-Klassiker "Too Rolling Stoned" (7:30)
als treibender Blues-Rock.
"About to Begin" (3:46) kommt leicht sphärisch-melancholisch rüber
um dann von "Lady Love" (3:21) wieder bluesrockend abgelöst zu werden.
Das gilt auch abschliessend für "Little Bit of Sympathy" (4:20).
Robin Trower - Guitar
James Dewar - Bass + Vocals
Reg Isidore - Drums
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am 6. Juni 2011
Mit seiner zweiten Solo-Scheibe landete Trower 74 einen echten Volltreffer - zu Recht. Die Platte klingt heute noch so frisch und unverbraucht, dass eine wahre Freude ist, sie immer wieder anzuhören. Für Trower-Interessierte sicherlich der beste Einstieg - da kann man nix falsch machen. Energiegeladene Songs wie "Day of the Eagle" wechseln sich mit psychedelisch-bluesigen Titeln wie "Bridge of Sighs" oder "About to begin" ab. Starke Vocals, klasse Drums und die geniale Gitarrenarbeit von Trower machen diese Platte zum Genuss. Und dazu gibt's auch noch die BBC Sessions. Was will man mehr? Übrigens: Wem "Bridge of Sighs" gefällt, der kann unbesehen (bzw. unbehört) auch zur ersten Trower-Scheibe "Twice Removed from Yesterday" greifen.
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am 3. August 2014
die meisten seiner werke habe ich als lp vor allem seine ersten da die lp schon einige hörspuren aufweisen kaufe ich mir die besten als cd nach ran an die gute musik
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am 3. Juli 2004
Im Gegensatz zu vielen Frickelgitarristen stellt Robin Trower sein Können nicht zu einem Selbstzweck dar: er spielt den Blues, den Rock, oder was weiss ich. Es ist Musik mít Seele, die man schon fast vergessen glaubt. Reinhören!
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