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am 4. Oktober 2003
Endlich ist es so weit: Iggy Pop trifft auf die legendären Asheton-Brothers mit denen er 1969 das wegweisende erste Stooges-Album aufgenommen hatte. Bei vier Songs der neuen CD ist es also soweit. Iggy singt, Ron Asheton spielt Gitarre (und was für eine) und sein kleiner Bruder Scott "Rock Action" Asheton trommelt so, wie es nur er drauf hat. Schade, daß es nur für diese vier gemeinsamen Songs gereicht hat aber vielleicht bringt die Zukunft mehr. However: Die Songs rocken gnadenlos und Iggy and the Stooges 2003 ziehen locker an den Hives, Strokes, was weiß ich wer noch??? vorbei.
Hervorzuheben das schnelle "Little Electric Chair", das ein vitaler Beweis für Iggys Klasse darstellt. So wie er hat kaum einer den Rock'n'Roll verinnerlicht. Unschlagbar.
Desweiteren musiziert der Herr Pop mit den Buben von Green Day, Sum 41 und der Dame namens Peaches. Die Nummer mit Sum 41 "Little know it all" ist mir ein bisschen zu mainstreamig und erinnert vor allem im Refrain an beliebige Rocknummern. Der Text wiederum ist genial und Iggys Stimme auch und daher sollte man das nicht zu eng sehen. Das Gros der CD besteht aus überdurchschnittlichen Songs und unterm Strich ist "Skull Rings" eine der besseren Iggy Pop Scheiben. Wobei er ja keine wirklich schlechten gemacht hat! Daumen hoch und lobet den Herrn, daß es Iggy und die Asheton-Brothers noch gibt!!!!
Kaufpflicht für wahrhaftige Rock'n'Roller....
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am 8. Oktober 2003
Iggy IS BACK! Noch nie hat eines der zahlreichen Iggy Pop Soloalben so GEKRACHT UND GEROCKT! Der Grund: Iggy holte sich diesmal für sein Album zwei seiner ex Kollegen von den STOOGES an Bord. Und auch sonst ist das Album eine Einzige Collaboration. Und das ist auch gut so und hat offensichtlich prächtig funktioniert! Zusammengearbeitet wurde mit Green Day, Sum41 und Peaches. Bis auf vielleicht 2-3 Songs geht dieses Album unerwarteterweise ab wie die Post! Punkrock und Energie wie man wohl nicht mehr geglaubt hat ihn von Iggy Pop an seinen alten Tagen zu hören...--> KAUFEN!
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am 5. Oktober 2003
Iggy auf Irrwegen? Iggy nie ganz auf der Höhe seiner Mitstreiter?
Mit nichten ... ein vitales Album, ein vitaler Iggy ... eben ein Stooge! Die neue CD ist einfach nur Klasse, schnell und rau - ein Mix zwischen Raw Power & Lust For Life. Allein die Lieder "Superbabe" mit dem verzerrten Refrain, oder das fast schon tanzbare "Private Hell", sowie "Here Comes The Summer" sind die Platte schon wert zu kaufen. Iggy harmoniert einfach genial mit Green Day, aber auch mit den Peaches. Es ist ein tolles Kontrastprogramm, was er hier abliefert. So lange Iggy so drauf ist wie mit diesem Album, können wir uns freuen auf die hoffentlich bald folgenden Konzerte.
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HALL OF FAMEam 15. Oktober 2003
James Osterberg alias Iggy Pop ist schon seit Jahrzehnten ein Begriff in der Rockgeschichte. Mit den Stooges nahm er den Punk vorneweg, doch sein streckenweise laxer Umgang mit Drogen sorgte wohl dafür, dass "Skull Rings" erst sein zehntes Studioalbum ist. Hierbei ließ er sich von den alten Bandmitglieder der Stooges genau so helfen wie von seinen Bewunderern SUM 41 oder Green Day.
Die Zeit der wilden musikalischen Exzesse ist vorbei, seinen Musikstil lässt sich jetzt unter hartem Rock mit gelegentlichen Bluesriffs sowie verstärktem Basseinsatz einordnen. Dazu passen auch die Songtitel wie "Dead Rockstar" oder "Private Hell". Was dieses Album von allen anderen Veröffentlichungen aus diesem Genre unterscheidet, ist die Stimme und die Präsenz von Iggy Pop, der mit seinem Charisma auch den einen oder anderen mittelmäßigen Song ins Ziel zu retten vermag.
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am 4. März 2008
Wieder ein sehr gutes Iggy Pop Album, bei dem man die Einflüsse der Künstler, mit denen er hier zusammenarbeitete deutlich raushören kann. Das war ja sicherlich auch Sinn der Sache. An den Vorgänger Beat em up kommt es trotzdem nicht heran, da fehlen ein paar halsbrecherische Stücke oder zündende Ideen. Alles in allem aber trotzdem sehr gelungen.
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am 11. Dezember 2003
An Grässlichkeit kaum zu überbieten ist das Artwork von IGGY POP`s „Skull Ring"-Album. Und auch der Inhalt hat wenig Appetitliches zu bieten. Post-Stooges-Geholze unter Mithilfe alter Haudegen, Sum 41, Green Day und Punk-Chanteusse Peaches.
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