Fashion Sale studentsignup Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet Hier klicken fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen27
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
26
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:5,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Mai 2007
"Songs from the wood" ist ein weiterer Teil einer Reihe von Jethro Tull-Platten der 70er, die mit virtuoser und anspruchsvoller Rock-Musik einen bestimmten Themenkomplex als Leitfaden für das Album bearbeiten und den Hörer somit in eine faszinierende Welt entführen, die durch die Musik erzeugt wird, aber dennoch gänzlich dem Plattencover entspricht.

Dieses Album ist einfach Rock aus dem Unterholz: Bilder von Wäldern und Wiesen, Bergen und Tälern sowie dem Leben auf dem Land verankern sich fest im Kopf des Hörers.

Auf der musikalischen Ebene wird ganz große Kunst geboten:

anspruchsvolle Akzentuierungen, krumme Taktarten und unglaubliche Leistungen der einzelnen Instrumentalisten würden dem Album auch ohne seinen großen emotionalen Stellenwert Höchstwertungen verschaffen, doch wie gesagt, hier wirkt nichts kopflastig; Ian Anderson's Kompositionen lassen alles natürlich, frisch und aus tiefstem Herzen kommend wirken.

Die Songs an sich sind konstant stark und zeigen mit ihrer Mischung aus kraftvollen Riffs und hauptsächlich akustisch orientierter Instrumentierung auf, was der Begriff "Folk-Rock" bedeutet (Ian Anderson's obligatorische Querflöte dominiert als Solo-Instrument).

Der Titelsong ist ein hervorragender Opener, der alle bereits erwähnten Attribute des Albums vereinigt und zusammenfasst.

Es folgt "Jack-in-the-green", ein reiner Folk-Song, der von einem merkwürdigen Waldbewohner erzählt und für einen Erhalt der Naturverbundenheit in den modernen Zeiten plädiert. Der prägnanteste Rock-Song der Scheibe ist das schwungvolle, melodiöse "Cup of wonder", auf das das virtuose "Hunting girl" folgt, welches zu den herrausragenden Jethro-Tull-Liedern zu zählen ist. Mit "Ring solstice bells" ist sogar ein weihnachtlicher Song enthalten. Die nächsten 3 Stücke entführen den Hörer nochmal richtig in den Wald: "Velvet green" und "The whistler" bewegen sich zwischen verwunschener Verspieltheit und eingängigen Hook-Lines, während "Cap in hand" eine sehr ausladende, groß-angelegte Nummer ist, die man sich durch intensives Hören erschließen muss.

Den Abschluss macht das tröstliche "Fires at midnight", welches mit seiner unabstreitbaren Abendstimmung unter Beweis stellt, dass Ian Anderson mit seiner Band jede gewünschte Stimmung allein durch gutes Songwriting und geschickte Arrangements mühelos verbreiten kann. Eine hervorragende Leistung!
0Kommentar|31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2015
Songs from the Wood läutet nach dem schwachen "Too old to Rock and Roll" die zweite geniale Phase von Tull ein, die je nach Zählweise 3 bis 5 Alben umfasst. Hier prästentieren sich Jethro Tull erstmals durch und durch als Folkrock-Musiker mit "kitchen prose and gutter rhymes", allerdings zu 100% im Jethro Tull-Stil, also kein traditioneller, etwas altbackener Folkrock ala Steeleye Span. Die akustischen Instrumente haben klar den Vorrang, Mandoline, Flöte, akustische Gitarre, dennoch ist das Album unglaublich kraftvoll. Lediglich das mit verzerrten Gitarren aufwartende Pibroch und der Klassiker Velvet Green, der eher an Barockmusik denken lässt, fallen etwas aus dem Rahmen. Ein thematisch weitgehend in sich geschlossenes Album um Landleben, Jagd, Waldgeistern, Lagerfeuer et cetera, lyrisch immer mit Andersons Augenzwinkern versehen, musikalisch von Musikern auf dem Höhepunkt ihres Könnens eingespielt. Insbesondere der zu früh verstorbene Bassist John Glascock muss hier erwähnt werden.

Das Cover spiegelt übrigens kongenial die Musik wieder. Hier muss ich mit einem auch in Foren weitverbreitetem Irrtum aufräumen:
das Cover ist KEIN Gemälde, sondern ein nachbearbeitetes, übermaltes Photo. Es gibt nämlich tatsächlich Photos aus dieser Photosession, z.B. im Tour-Programm der England-Tour 1977. Dass hinten bei den credits steht "painted by..." bezieht sich nur über das "Nachmalen" über das Photo.
Die CD enthält zwei Bonus-Tracks. Man sollte allerdings aufpassen, dass man nicht die Ausgabe mit copy control erwischt, weil die beim Abspielen zu Problemen führen kann, je nach CD-Player.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2001
Die CD oder auch LP sind ein geniales Werk. Sehr Vielfältig: mal rockig (Hunting girl), balladig (Fire at midnight), folkig (Jack-in-the-green), um nur etwas zu nennen. Eine CD zum Mitsingen, Tanzen und Träumen. Meine Lieblingsstücke sind "Jack-in-the-green" und "The whistler". Wer Jethro Tull noch nicht kennt, aber kennen lernen möchte, der sollte sich diese CD besorgen. Fans werden sie ohnehin schon haben. Mit den Songs auf dieser CD hat Ian Anderson Lieder geschaffen, die zeitlos schön sind.
Mit "Songs from the wood" beginnt auch eine neue Phase im Schaffen von Jethro Tull. Die Folk beeinflußte Phase. Dazu gehören auch die Alben "Heavy horses", "Stormwatch" und "The broadsword and the beast".
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2015
Songs from the Wood läutet nach dem schwachen "Too old to Rock and Roll" die zweite geniale Phase von Tull ein, die je nach Zählweise 3 bis 5 Alben umfasst. Hier prästentieren sich Jethro Tull erstmals durch und durch als Folkrock-Musiker mit "kitchen prose and gutter rhymes", allerdings zu 100% im Jethro Tull-Stil, also kein traditioneller, etwas altbackener Folkrock ala Steeleye Span. Die akustischen Instrumente haben klar den Vorrang, Mandoline, Flöte, akustische Gitarre, dennoch ist das Album unglaublich kraftvoll. Lediglich das mit verzerrten Gitarren aufwartende Pibroch und der Klassiker Velvet Green, der eher an Barockmusik denken lässt, fallen etwas aus dem Rahmen. Ein thematisch weitgehend in sich geschlossenes Album um Landleben, Jagd, Waldgeistern, Lagerfeuer et cetera, lyrisch immer mit Andersons Augenzwinkern versehen, musikalisch von Musikern auf dem Höhepunkt ihres Könnens eingespielt. Insbesondere der zu früh verstorbene Bassist John Glascock muss hier erwähnt werden.

Das Cover spiegelt übrigens kongenial die Musik wieder. Hier muss ich mit einem auch in Foren weitverbreitetem Irrtum aufräumen:
das Cover ist KEIN Gemälde, sondern ein nachbearbeitetes, übermaltes Photo. Es gibt nämlich tatsächlich Photos aus dieser Photosession, z.B. im Tour-Programm der England-Tour 1977. Dass hinten bei den credits steht "painted by..." bezieht sich nur über das "Nachmalen" über das Photo.
Die CD enthält zwei Bonus-Tracks. Man sollte allerdings aufpassen, dass man nicht die Ausgabe mit copy control erwischt, weil die beim Abspielen zu Problemen führen kann, je nach CD-Player.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2011
Songs from the Wood - beginnt gleich mit dem Titeltrack und überrascht den Hörer mit einem A-Capella-Intro, das wenig später zuerst mit akustischen mittelalterlichen Folkloretönen in den Song einsteigt, und gleich darauf mit Bombastrockelementen losfegt, dass es grad so kracht. In großartiger musikalischer Manier entführt uns Anderson tief in das Innere des Waldes, und in eine mittelalterliche Zeit, wo noch Sagen über Waldgeister, und Mythen über Hexen unter den Menschen Mund-zu-Mund-Propaganda machten.

Der damals schon großartige Geschichtenerzähler Anderson versteht es auch auf diesem Album bravourös dem Hörer diese alten Überlieferungen auf seine besondere flötenweise literarische wunderschön, und wie immer auf einem sehr hohen musikalischen Niveau rüberzubringen. Jack-In-The-Green (vielleicht Robin Hood) oder das jagende Mädchen (Hunting Girl) aber auch der berühmte Zaubertrank (Cup of Wonder) dürfen hier natürlich als spannende Geschichten dieser Zeit nicht fehlen.

Anderson schreibt mit - Songs from the Wood - erneut neun zeitlose und vielseitige Lieder jenseits des trivialen Kommerzes und der Hitparade, und erlaubt sich auf der Rückseite des Plattencovers auch eine gesunde Portion Humor, indem er den Arm eines Schallplattenspieler auf einen Baumstumpf setzt, und damit andeutet, dass dieser wahrscheinlich noch sehr lange spielen muss, bis er die Musik der vielen Jahresrillen des Baumes wiedergegeben hat.

Auf der remasterten CD gibt es zwei Bonustrack, darunter das bis Dato noch nicht veröffentlichte - Beltane - und eine sehr gute Life-Version von - Velvet Green.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 27. November 2014
Das 1977 auf Chrysalis veröffentlichte "Songs From The Wood" der britischen Prog-Rock Band Jethro Tull rund um den uneingeschränkten Mastermind Ian Anderson wird gemeinhin zu den besseren,wenn nicht den besten Arbeiten der Band gerechnet.
Und das nicht von ungefähr,klingt das Album nach einigen Experimenten auf einigen Vorgängern doch wieder erdiger,direkter,kommt wieder etwas näher an das Masterpiece "Aqualung" heran.
Zwar ist auch hier Anderson mal wieder allein für die Kompositionsarbeit zuständig, aber anders als sonst durften David Palmer und Martin Barre "Zusatzmaterial" mit einbringen.
Schon früher immer mal wieder vorhandene Anleihen im Folk-Rock und in der Klassik finden sich auch hier wieder,insbesondere Folk-Elemente werden hier verstärkt und sehr geschickt mit Prog-Rock und einem gewissen "Mittelalter-Touch" verbunden.
Die Musiker John Glascock (E-Baß),Barriemore Barlow (Drums Perc.),Martin Barre (E-Gitarre,Laute),David Palmer (Synthesizer,Orgel,Piano) und Ian Anderson (Gesang,Flöte,akustische Gitarre,Mandoline) zeigen sich hier in höchster Spiellaune,musizieren virtuos und machen aus den tollen Kompositionen ein Highlight der Bandgeschichte,meine ich.
Die teils frivolen Texte thematisieren vorchristliche Rituale,Feste und Mythen,die Musik paßt dazu einfach hervorragend (oder umgekehrt).
Das gesamte Album wirkt nie bemüht,verkrampft eine Atmosphäre erzeugen wollend,sondern geradezu "authentisch".
Die rhythmischen,lockeren Tracks erschaffen bei mir,verstärkt durch den passenden,eigenen Gesang des Bandleaders Anderson,tatsächlich eine gewisse Assoziation zu historischen Festivitäten,während die ruhigen Parts nie steril wirken,sondern tatsächlich in Richtung Lagerfeuer-Feeling gehen.
"Songs From The Wood" dürfte wohl,was Klangfarben und Atmosphäre angeht, exakt das Gegenteil vom mit Electronics überhäuften,in klinischem Pop-Sound aufgenommenen,meistgehaßten Tull-Album aller Zeiten,"Under Wraps", darstellen.
Für mich ist es eines der stimmigsten,interessantesten Alben der Band überhaupt.
Die Bewertung für das Album nimmt die Band im Titeltrack schon selbst vorweg:
"Songs from the Wood make you feel much...better".So ist es.

Aufnahme-und Klangqualität sind OK,die Schallplatte klang damals recht gut.
Die erste CD-Serie in den 80ern war allerdings eine herbe Enttäuschung,darüber täuschen auch die guten Dynamikwerte nicht hinweg.Die auf dem amerikanischen Edel-Label MFSL erschienene Gold-CD brachte da eine deutliche Verbesserung.
2003 wurde der gesamte Backkatalog von JT komplett remastered (von wem ist nicht herauszukriegen).
Sämtliche dieser Remasters halte ich für gelungen;bei "Songs From The Wood" wurde zwar die Dynamik leicht gesenkt,ist aber noch Ok,und es wurde nicht übersteuert.Die Klangqualität ist auch hier großartig und erreicht für mich mindestens die der Gold-CD.
Zudem verwöhnt die Remaster-CD noch mit dem guten Bonus-Titel "Beltane" und ferner einer Live-Aufnahme von "Velvet Green".
Frisch,fröhlich,frech,rockig,zum Schluß besinnlich...
ich meine,wer sich nicht alles von Jethro Tull zulegen will,findet hier eines der essentiellen Alben der Band vor.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2000
Sie wollen mitten im Wald einen kleinen Lagerfeuerabend veranstalten? Sie haben einen CD-Spieler dabei? Ja da fehlt dann eigentlich nur noch diese Platte. Schon das Cover zeigt ja wie diese dazu passt. Und erst die Musik, gleich beim Titelsong denkt man, Robin Hood habe persönlich mit seinen Mannen vor 800 Jahren den ersten Track aufgenommen. Gnadenlos und perfekt rockig wir es dann mit "Hunting Girl". Genial dann der Ausklang mit "Fire at Midnight", verträumt resümiert Anderson seinen Arbeitstag und freut sich im trauten Heim in sein warmes Bett steigen zu können. Schließlich ist es schon nach Mitternacht.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2015
Songs from the Wood läutet nach dem schwachen "Too old to Rock and Roll" die zweite geniale Phase von Tull ein, die je nach Zählweise 3 bis 5 Alben umfasst. Hier prästentieren sich Jethro Tull erstmals durch und durch als Folkrock-Musiker mit "kitchen prose and gutter rhymes", allerdings zu 100% im Jethro Tull-Stil, also kein traditioneller, etwas altbackener Folkrock ala Steeleye Span. Die akustischen Instrumente haben klar den Vorrang, Mandoline, Flöte, akustische Gitarre, dennoch ist das Album unglaublich kraftvoll. Lediglich das mit verzerrten Gitarren aufwartende Pibroch und der Klassiker Velvet Green, der eher an Barockmusik denken lässt, fallen etwas aus dem Rahmen. Ein thematisch weitgehend in sich geschlossenes Album um Landleben, Jagd, Waldgeistern, Lagerfeuer et cetera, lyrisch immer mit Andersons Augenzwinkern versehen, musikalisch von Musikern auf dem Höhepunkt ihres Könnens eingespielt. Insbesondere der zu früh verstorbene Bassist John Glascock muss hier erwähnt werden.

Das Cover spiegelt übrigens kongenial die Musik wieder. Hier muss ich mit einem auch in Foren weitverbreitetem Irrtum aufräumen:
das Cover ist KEIN Gemälde, sondern ein nachbearbeitetes, übermaltes Photo. Es gibt nämlich tatsächlich Photos aus dieser Photosession, z.B. im Tour-Programm der England-Tour 1977. Dass hinten bei den credits steht "painted by..." bezieht sich nur über das "Nachmalen" über das Photo.
Die CD enthält zwei Bonus-Tracks. Man sollte allerdings aufpassen, dass man nicht die Ausgabe mit copy control erwischt, weil die beim Abspielen zu Problemen führen kann, je nach CD-Player.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die "Songs From The Wood" aus dem Jahr 1977 ist wirklich klasse. Nachdem der Vorgänger "Too Old To Rock`n`Roll..." nicht ganz gelungen war bzw. ausgefallen ist, konnten sich die Tull-Fans hier wieder an einem erstklassigen Album erfreuen.

Sicher ist das Album sehr akustisch und Folk-mäßig ausgefallen. Aber mit `Haunting girl`(super) und besonders `Pibroch (Cap in hand)` (genial) sind auch richtige Rocker vertreten. Besonders `Pibroch` hat eine so dermaßen geile (sorry) Gitarrenarbeit, große klasse. Martin Barre muss sowieso mal lobend erwähnt werden. Ohne ihn wäre Jethro Tull irgendwie gar nicht möglich gewesen.
Weitere gute bis sehr gute Songs sind `Songs from the wood`, `Jack in the green`, `The whistler` und `Fire at midnight`. Immer wieder super Flötenspiel von Ian A. und auch die Keyboarder John Evan und David Palmer spielen großartig auf.
Auch die Bonussongs sind sehr gelungen. `Beltane` ist wieder ein härterer Song, während `Velvet green` zusätzlich in einer gelungenen Livefassung vorhanden ist.

"Songs from the wood" macht mächtig Spaß, versprochen. Die Grundtendenz ist eher akustisch, aber auch härtere Klänge und Prog finden wir hier. 5 Sterne. Der Nachfolger "Heavy Horses" ist ähnlich ausgefallen und auch sehr gelungen.
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 15. Februar 2015
Die "Songs From The Wood" aus dem Jahr 1977 ist wirklich klasse. Nachdem der Vorgänger "Too Old To Rock`n`Roll..." nicht ganz gelungen war bzw. ausgefallen ist, konnten sich die Tull-Fans hier wieder an einem erstklassigen Album erfreuen.

Sicher ist das Album sehr akustisch und Folk-mäßig ausgefallen. Aber mit `Haunting girl`(super) und besonders `Pibroch (Cap in hand)` (genial) sind auch richtige Rocker vertreten. Besonders `Pibroch` hat eine so dermaßen geile (sorry) Gitarrenarbeit, große klasse. Martin Barre muss sowieso mal lobend erwähnt werden. Ohne ihn, wäre Jethro Tull irgendwie gar nicht möglich gewesen.
Weitere gute bis sehr gute Songs sind `Songs from the wood`, `Jack in the green`, `The whistler` und `Fire at midnight`. Immer wieder super Flötenspiel von Ian A. und auch die Keyboarder John Evan und David Palmer spielen großartig auf.
Auch die Bonussongs sind sehr gelungen. `Beltane` ist wieder ein härterer Song, während `Velvet green` zusätzlich in einer gelungenen Livefassung vorhanden ist.

"Songs from the wood" macht mächtig Spaß, versprochen. Die Grundtendenz ist eher akustisch, aber auch härtere Klänge und Prog finden wir hier. 5 Sterne. Der Nachfolger "Heavy Horses" ist ähnlich ausgefallen und auch sehr gelungen.
22 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €