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8
4,3 von 5 Sternen
Whiplash Smile
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Preis:6,99 €
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2007
William Broad alias Billy Idol hat mit "Whiplash Smile" zwar nicht sein erfolgreichstes (das war "Rebel Yell") dafür aber das leidenschaftlichste Album der Welt herausgebracht.

Ich würde sagen 1986 war Billy auf dem Zenit seines Erfolgs. Er war sowohl im alten Europa als im neuen Amerika ein Superstar. Dieses ist für einen Briten nicht selbstverständlich.

Ich habe diese Platten bestimmt 10000 mal gehört und sie wird einfach nicht langweilig. Wenn Billy in "Soul standing by" oder "All Summer Single" aus den Boxen leicht stöhnend seine einzigartige Coolness verbreitet, glaubt man er käme aus fernen höheren Galaxien.

Mr. Idol hat damals seine Drogenprobleme noch soweit im Griff gehabt, um den platinblonden Kultrocker lässig und mit zuckender Oberlippe zu mimen. Seine Alben davor und danach erreichten leider nicht mehr diese VOLLENDETE KLASSE.

Heute ist er clean und mit 51 Jahren topfit aber dieses UNANTASTBARE IDOL aus den 80er Jahren hat sich selbst überlebt. Wäre er Ende der 80er Jahre bei seinem schweren Motorradunfall ums Leben gekommen, so würde er heutzutage verehrt werden wie Jim Morrison oder Jimi Hendrix.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2003
Auf diesem Album ist alles vertreten: guter Rock, sanfte Töne, düstere Texte.
"Worlds Forgotten Boy", der erste Song auf dem Album, wird von Steve Stevens Gitarrenspiel dominiert und geht sofort ins Blut.
Der Song ist rockig und pefekt kompniert worden.
"To Be A Lover" ist ursprünglich ein sehr langsames Stück, das im Original von William Bell stammt und von Billy Idol hervorragend rockig gecovert wurde.
"Sweet Sixteen" ist die perfekte Ballade auf dem Album.
Der Song erzählt von Sehnsüchten und vergebener Liebesmüh.
"Don't Need A Gun" ist vom Text her sehr gut gelungen, die dazugehörige Musik ist für meinen Geschmack nicht passend komponiert worden.
"All Summer Single" lässt mich von heissen Sommernächten träumen und ist ebenfalls ein Ohrwurm.
Im Großen und Ganzen ist dieses Album (das letzte auf dem Steve Stevens mitwirkte) hervorragend gelungen und noch heute genauso gut zu hören, wie damals in den 80ern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2008
Billy Idol in seinen besten Zeiten, in Begleitung von Steve Stevens an der Gitarre, klingt grundsätzlich unterkühlt und unbeteiligt, schnoddrig, nur echt mit der Ihr-könnt-mich-mal-alle-Stimme. Bei ihm wirkt das nicht aufgesetzt, sondern echt. Egal, ob er Punk und New Wave fetzen lässt, melodiöse Balladen gnadenlos daherrotzt, oder ob er geradlinigen Rock'n'Roll von der Leine lässt: Wo "Billy Idol" draufsteht, ist Billy Idol drin, unverkennbar. Düster immer, dumpf nimmer! Und langweilig schon gleich gar nicht. Jedenfalls hat dieses Album den maßgeschneiderten Titel und klingt tatsächlich wie ein peitschenknallendes Lächeln; unerbittlichen Optimismus verströmende Li-La-Laune-Bären sollten besser in Deckung gehen.

Melancholischer Punk prägt eindeutig das Album und verleiht auch potentiell lockeren Songs den richtigen Biss, und das alles wirkt wie aus einem Guss, egal ob ein Song eher getragen klingt oder atemlos. Eintönig ist "Whiplash Smile" jedenfalls nicht; ein paarmal verpasst Billy Idol hier auch dem abgebrühtesten Trommelfell Wechselbäder, kontrastiert melancholische Balladen mit Punk-Rhythmus, macht einem altehrwürdigen Klassiker Beine oder zelebriert melancholischen Furor. Gelegentlich wird dieser Grundton zur Attitüde, aber belanglos wird das nie, nicht einmal beim einzigen Durchhänger "Don't Need a Gun": Hier klingt Billy Idol zwar so, als würde er gleich zubeißen, hat aber zu viel draufgepackt; das klingt zu gefällig. Wie gesagt, ist das aber der einzige richtige Durchhänger.

"Whiplash Smile" enthält nämlich nicht nur gute Songs, sondern auch zeitlos gute, die nach über 20 Jahren noch keinen Staub angesetzt haben und dem Zeitgeist eine lange Nase drehen: "Worlds Forgotten Boy" leitet mit geradliniger Punk-Rock-Mischung das Album ein und wirkt so einschläfernd wie ein Peitschenknall (zur Erinnerung: Das Album heißt "Whiplash Smile").
Ähnlich zeitlos gut gehalten haben sich auch andere: Bei "To Be a Lover" ist der altgediente Soul-Klassiker "I Forgot to Be Your Lover" zunächst kaum wiederzuerkennen, dann aber doch. Und für gut befunden; hier ist's kein wohlfeiler Trick, einen Klassiker irgendwie auf den anno '86 angesagten Klang hinzufrisieren, sondern ganz einfach stimmig und gut gemacht. Sodann: Hingehauchten Punk gibt's bei "Soul Standing By"; düsteren Rock'n'Roll bei "Fatal Charm"; melancholischen Furor, locker und bissig zugleich, bei "All Summer Single". Und dann natürlich das viel zu kurze "Sweet Sixteen" -- das klingt wie ein gründlich abgestaubter Liebesleid-Klassiker aus den 50ern mit allem Zubehör und ohne Schmalz. So locker klingt Billy Idol nur selten, aber auch hier vibriert sein charakteristisches Das-Weltende-ist-nahe-Timbre.
Schließlich "One Night, One Chance": Ein fast schon versöhnlicher Schluss, aber einer mit Widerhaken. Einer der abwechslungsreichsten Songs des Albums, ruhig, aber beileibe nicht als Begleitmusik beim Einduseln geeignet; dafür sorgt schon der eigenwillige Rhythmus. Und natürlich Steve Stevens' markante Gitarre, die immer wieder ungnädig dazwischenknurrt, wenn sich allzu viel aalglatte Harmonie einschleichen könnte.
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am 1. November 2014
Ich hab zuvor nie eine LP / CD besessen, bei der ich nach dem unzähligen wiederholten Anhören immer wieder aufs Neue Traumstellen fand wie hier.
Einfach nur genial diese Scheibe!
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am 9. September 2014
Bin Idol Fan. sind verschiedene Titel drauf , die nicht im Radio gespielt werden.Wenn man Punkrock mag ist es eine empfehlenswerte Scheibe.
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am 24. März 2015
Typisch Billy Idol Musik
. War für einen Geburtstag und den Geschmack wurde auf jeden Fall getroffen. Ist eine gute CD.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2000
Mit "Whiplash Smile" setzt der Brit-Rocker Billy Idol ein wenig andere Akzente als in seinen Alben zuvor: Diese CD klingt überraschend düster und kann einem schlechte Laune nicht ganz so gut vertreiben wie bei seinen ersten beiden Alben. Schon der erste Titel läutet die neue Ära ein, "Don't need a gun" und "Fatal Charm" setzen den Grundgedanken fort. Falsch wäre zu sagen, das Album versumpfe in seiner Düsterkeit, denn die oben genannten Titel und andere, wie z. B. "Soul standing by" sind eingänglich und zeigen, dass Billy an Talent und Können nichts eingebüßt hat. "Sweet Sixteen", "All summer single", "One Night, one chance" bilden die ruhigeren und schönen Nummern, wie sie auf allen anderen CDs des Künstlers zu finden sind. Eine gelungene Scheibe, die niemals Staub ansetzen wird!
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3 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2006
Hmmm.... anders als die anderen..... naja bei Billy Idol ist ja jedes Album ein bischen anders abber das hier ist eigendlich nur schnulziger Britpop mist den die Welt schon zu genüge kennt!

Ja die CD bekommt 2 Steren weil es unser Lieber Billy mal auf die reiehe gebracht hat ein Album anstatt ne best of CD rauszubrinegne auch wenn dieses Album mit 10 Track eindeutig unterbestzt ist...naja ok auf der anderen seite ist es gut das er nicht noch 4 solche schnulzen draufgerissen hat! Simmer mal gespannt was für überraschungen uns Herr Idol im nächsten Album Cyberpunk präsentiert! Der name verspricht auf jedne Fall gutes!

Hoffentlich wirds ned so a schnulzenzeuch wie dieses!
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