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Kundenrezensionen

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am 22. April 2005
Die nebensächlichste Info zuerst. Sänger und musikalischer Dreh- u. Angelpunkt der New-Rock-Newcomer 30 SECONDS TO MARS ist kein geringerer als der renommierte und gefeierte Hollywood-Schauspieler Jared Leto. Das ist zwar gut zu wissen, aber bei näherer Betrachtung dieser Scheibe total unerheblich. Zumal Leto zu keiner Sekunde den Rock-Star raushängen lässt. Im Gegenteil, er verzichtet komplett darauf, irgendeinen Vorteil aus seiner bisherigen Schauspiel-Karriere zu ziehen. Ist schließlich egal ob der Sänger nun Jared Leto, Brad Pitt oder Dieter Hallervorden heißt. Ein geiles Album ist nun mal ein geiles Album.
Der sensationell produzierte 12-Tracker ist eine richtige Bombe geworden. Eine CD wie ein Virus! Wenn du sie einmal in den CD-Schacht gelegt hast, wird sie diesen vorerst nicht mehr verlassen. Und je länger die Rotation dauert, desto mehr verliert man sich im Sound, den 30 SECONDS TO MARS auf ihrem Debüt zelebrieren. Der Einstieg könnte mit „Capricorn (brand ne name)" wirklich nicht idealer sein. Ein New-Rock-Smash-Hit vor dem Herrn, der irgendwo zwischen FILTER, TOOL und LINKIN PARK rangiert. Ein hammergeiles Gitarren-Riff, ein überwältigender Groove, gekröhnt von einem schlichtweg überragenden Chorus. Pures Adrenalin ! Doch es kommt noch dicker, denn mit dem zweiten Song „Edge of the earth" landet die Band den nächsten Volltreffer. Und wenn man bei diesen Weltklasse-Refrains nicht wie hypnotisiert vor den Boxen sitzen würde, könnte man gar nicht anders, als seine Wohnung im Alternative-Tanzfieber zu Kleinholz zu verwandeln. Unter den 12 Hämmern gibt es wirklich keinen einzigen Ausfall, geschweige denn einen halbwegs missratenen Song. Mit Hits wie „Oblivion" , „Buddha for mary" , „Welcome to the universe" oder dem treibenden "The mission" reißen 30 SECONDS TO MARS das Tor zur neuen Welt weit auf. Zu einer neuen Dimension. Das ist der Soundtrack des neuen Jahrtausends. Heavy, tanzbar, sperrig und zum heulen genial.
Allen Fans von TOOL, A PERFECT CIRCLE, LINKIN PARK, FILTER, STABBING WESTWARD oder den „neuen" PARADISE LOST ist hiermit der unbedingte Kaufbefehl erteilt. Einspruch abgelehnt !
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am 27. April 2005
Das erste Wort, das mir einfiel, als ich zum ersten Mal "Capricorn" hörte, war "abgespaced". (Verzeihung wegen des Denglisch.) Diese Band ist einfach anders. Und vor allen Dingen ist die Musik voller Widersprüche; einerseits total unzugänglich, andererseits hat jede Melodie Ohrwurm-Charakter, die Sichtweise in den Texten ist sehr ungewöhnlich, obwohl man manchmal den Eindruck hat, dass sie von Alltagsdingen handeln, die aber so kunstvoll abstrahiert werden, dass man eine Weile braucht, um dahinter zu kommen. Ich persönlich liebe das Album und freue mich auf das kommende (16. August) und kann es nur weiterempfehlen, jedoch möchte ich jene warnen, die sich nur auf dem Boden der Tatsachen sicher fühlen: 30 Seconds To Mars machen Musik für Träumer, für Schwebende, die keine Angst vorm Fall haben, zumindest empfinde ich das so.
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am 6. Februar 2004
Manchmal gibt es solche Alben: Man hört zunächst ein Lied einer unbekannten Band (in meinem Fall war dies "93 Million Miles"), das einen vollkommen fasziniert. Man interessiert sich stärker für die Band, kauft das ganze Album und sieht seine kühnsten Erwartungen übertroffen!
Der Käufer dieser Platte darf sich auf hervorragenden Alternative-/ Progressive-Rock freuen, für den die platte Verallgemeinerung "New Metal" in keinster Weise ausreicht. Manchmal huschen Tool vorbei, ab und zu schimmern Erinnerungen an Linkin Park durch- und dennoch ist dieses Debüt so eigenständig, dass Vergleiche mit anderen Bands zwangsläufig in die Irre führen.
Die Lieder auf dieser Platte sind vielschichtig und verschachtelt aufgebaut, ohne dafür allerdings die nötige Eingängigkeit zu opfern. Viele Lieder schrauben sich schnell ins Unterbewusstsein, obwohl man das beim ersten Anhören der CD noch nicht glaubt- ich nenne das den "Tool- Effekt". Und wenn ich die Götter von Tool in dieser Rezension schon als Hilfe heranziehen muss, kann der potenzielle Käufer sich vorstellen, was ihn erwartet. Dieses Album ist melodiös, hart und vor allen Dingen frei von Trends und Anbiederungen und daher zeitlos. Fünf Sternchen!
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am 28. Oktober 2002
Leute, legt euch diese Cd zu. Anfangs war ich zwar auch skeptisch, da Schauspieler ( Sänger ist Jared Leto ) meist nicht singen können, doch hier ist alles anders. Selten habe ich in diesem Musikbereich eine derart kraftvolle und gleichzeitig einfühlsame Stimme gehört. Klar wurde im Studio einiges getrickst. But who cares..., wenn das Ergebnis dermaßen fett klingt.Die meist längeren Songs sind teilweise recht eingängig, verfügen aber dennoch über genügend Ecken und Kanten, dass sie problemlos den Langzeittest bestehen. Diese Band ins New Metal-lager zu stecken, wäre verfehlt, da das Songwriting viel zu ausgeklügelt ist, um zu plakativ zu wirken. Wer sich also eine Mischung aus Devin Townsend, Tool und Orgy (elektronisches Element !) vorstellen kann oder schlicht Fan anspruchsvoller, zeitgemäßer Rockmusik ist, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei !
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am 30. November 2002
Wow, meine Begeisterung über diese Band findet auch nach zwei Wochen Heavy-Rotation noch kein Ende. Sehr neugierig war ich, nachdem ich schon vor der Veröffentlichung ein paar sehr positive Kritiken gelesen hatte, aber mit so einer musikalischen Perle hätte ich wahrlich nicht gerechnet.
30 Seconds T M schaffen es, eine Scheibe abzuliefern, die von der ersten bis zur letzten Sekunde absolut überzeugt. Dabei einzelne Songs hervorzuheben, wäre der Sache nicht gerecht, denn eben diese Kontinuilität und gleichbleibende Qualität der Songs ist ein ganz großes Plus dieser Ausnahmeband. Man kann das Album einfach durchlaufen lassen, die CD ist eine Absolut runde Sache. Die reifen, klischeelosen Songs fesseln durch ihre spacig-mystische Atmosphäre und teils pathoshaften Refrains. Manchmal erinnert die Stimmung etwas an A Perfect Circle oder sogar Depeche Mode, aber nichtsdestotrotz, die Jungs um Schauspieler-Schönling Jared Leto klingen fraglos eigenständig. Der Sound und die Produktion ist auch perfekt, was noch ein weiterer Grund dafür ist, dass man von diesem Album einfach nicht satt wird...
Das Jared Leto Geschmack hat, beweisen nicht nur seine Filme, in denen er mitgespielt hat (Fight Club, American Psycho), sondern auch dieses grandiose Album.
Buy or die!
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am 26. Juli 2010
Dieses Album ist ein MUSS für alle 30 seconds to Mars Fans!!! Es ist der Vorläufer von "A Beautiful Lie" und "This is war". In diesem ersten Album merkt man bzw. hört man die Anfänge der Band. Dieses Album kann man mit den anderen beiden Alben nicht vergleichen, da jedes Album für sich einfach nur geil sind... Ich freu mich sehr, dieses Album in meiner Sammlung zu haben.
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am 31. Januar 2005
Ich bin immer skeptisch was neue Rockbands angeht, da sich die meisten neuen CDs doch nur anhören wie ein Abklatsch von bereits etablierten Bands. Nicht so das Erstlingswerk von 30 Seconds on Mars. Seit dem sich die Scheibe in meinem Besitz befindet ist sie nicht mehr aus meinem Autoradio weg zu denken und versüßt mir die lange fahrt zur Arbeit.
Der Stil lässt sich gar nicht in eine Schublade stecken. Es sind sicherlich Elemente aus verschiedenen Bereichen der Rock Musik zu hören, aber letztlich ist es doch ein eigener innovativer Sound. Fazit: Es rockt, ist aber nicht zu brachial. Einfach gut!
Jeder der gerne aktuelle Rock Musik hört, sollte sich das Album unbedingt zulegen!
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am 29. Juli 2003
Von der Band um "Jared Leto" (U.a. Panic Room),habe ich mir die CD wirklich nach dem ersten Probehören bei Bekannten Gekauft!. Ich bereue diesen Kauf nicht 1 min. Unglaublich Energie Geladen, mit Sounds aus Rock,Industial,Crossover, von jedem etwas aber nie zu viel oder zu wenig!.Ich bin einfach nur Begeistert!. Meine Anspieltips wären "Capricorn" - "Welcome to the Universe" - "The Mission". Ich kann die Band auch nicht Klischeehafterweise in eine Schublade drücken,jedenfalls fällt mir keine ein.Für Leute die Gute Harte und teils Innovative Sounds und Melodien stehen, sei diese CD schwer Empfohlen!!
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am 19. Dezember 2005
Würde ich es nicht besser wissen, wär ich der Meinung Tool haben
ein Albumkonzept aufgesetzt, und dieses zwecks Zeitmangel einfach an jared leto weitergereicht. Nicht nur das dieser hollywoodbengel top aussieht, jetzt muss er uns auch noch ein derart großartiges album präsentieren. Nach mehrmaligen anhören
find ich einfach keine schwachstelle in diesem album. Schön sein
und dann noch grandiosen Metal schreiben.Das hat uns noch gefehlt! Daumen hoch für Mr. Leto. Alle Tool Fans - einfach zugreifen und genießen.
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am 15. Dezember 2007
Auf die US-amerikanische Alternative Rock Band 30 Seconds to Mars wurden viele erst durch die Hit Single From Yesterday aus ihrem zweiten Album aufmerksam. Zu Unrecht! Denn schon auf ihrem Debüt-Album liefert die Band einen eingandfreien, starken Sound ab. Die Songs klingen neu und ungewöhnlich, muten futuristisch an und auch die Stimme von Frontman Jared Leto hört sich alles andere als schlecht an.

Bei ihrem nach der Band selbst benanntem Album handelt es sich um ein sogenanntes Konzeptalbum, das heißt alle Songs stehen unter einem bestimmten Motto, in diesem Fall laut Jared Leto ,Human struggle`. Besonders deutlich hört man das in Songs wie Oblivion oder dem versteckten Bonustrack The Struggle heraus: Beide Titel haben etwas militärisches an sich, am Ende des Tracks Oblivion meint man gar ein Maschinengewähr knattern zu hören.

Die Band gibt sich selbstbewusst, spricht in ihren Songs auch unkonventionelle Themen an. Der Song Buddha For Mary macht beispielsweise einige sehr verallgemeinernde, harte Aussagen über Frauen - aber selbst als Frau muss ich der Band rechtgeben. Die eigentlich Interpretation, so 30 Seconds to Mars, soll aber dem jeweiligen Hörer selbst überlassen bleiben, er soll seine eigenen Vorstellungen in die Songs einfließen lassen. So sind die meisten Texte fast kryptisch und man tut sich anfangs schwer, einen Zugang zu dem Album zu finden. Dieses Problem legt sich aber tatsächlich unerwartet schnell und das Konzept von 30 Seconds to Mars geht auf: Man findet eigene Bedeutungen für die Songs, was dem Album plötzlich eine sehr persönliche Seite gibt. Bemerkenswert ist auch, dass es auf der CD eigetlich keinen einzigen wirklich schlechten Song gibt. Besonders hervorsticht aber beispielsweise der Titel Echelon, der ungleich ruhiger und melodischer ist als die anderen Tracks. Auch der erste Song des Albums, Capricorn wartet mit einem eigenwilligen, regelrecht dramatischen Sound auf, ebenso wie Edge Of The Earth. Diese beiden Titel waren übringens auch die Single-Auskopplungen des Albums, beide aber leider international nur mäßig erfolgreich. Besonders gut hat mir auch der Song Year Zero gefallen - ein hymnischer Song über die Möglichkeiten eines totalen Neuanfangs.
Neben dem bereits erwähnten Bonustrack finden sich übringens noch zwei Videos auf der CD, das Musikvideo zur Single Capricorn und ein sechsminütiger Behind The Scenes Clip.

Insgesamt kann man von einem überraschend gutem Debüt-Album einer sehr starken Band sprechen. Die Songs sind anspruchsvoll und spannungsgeladen und einfach mal was anderes, sind eher hart als zart, strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Danke, 30 Seconds to Mars!
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