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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2003
Von der Band um "Jared Leto" (U.a. Panic Room),habe ich mir die CD wirklich nach dem ersten Probehören bei Bekannten Gekauft!. Ich bereue diesen Kauf nicht 1 min. Unglaublich Energie Geladen, mit Sounds aus Rock,Industial,Crossover, von jedem etwas aber nie zu viel oder zu wenig!.Ich bin einfach nur Begeistert!. Meine Anspieltips wären "Capricorn" - "Welcome to the Universe" - "The Mission". Ich kann die Band auch nicht Klischeehafterweise in eine Schublade drücken,jedenfalls fällt mir keine ein.Für Leute die Gute Harte und teils Innovative Sounds und Melodien stehen, sei diese CD schwer Empfohlen!!
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am 19. Dezember 2005
Würde ich es nicht besser wissen, wär ich der Meinung Tool haben
ein Albumkonzept aufgesetzt, und dieses zwecks Zeitmangel einfach an jared leto weitergereicht. Nicht nur das dieser hollywoodbengel top aussieht, jetzt muss er uns auch noch ein derart großartiges album präsentieren. Nach mehrmaligen anhören
find ich einfach keine schwachstelle in diesem album. Schön sein
und dann noch grandiosen Metal schreiben.Das hat uns noch gefehlt! Daumen hoch für Mr. Leto. Alle Tool Fans - einfach zugreifen und genießen.
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am 14. Juni 2006
Dieses Album ist meine absolute Lieblings-CD!

Was 30 STM da haben pressen lassen ist gigantisch!

Hier stimmt einfach ALLES:

Die Stimme von Jared Leto ist einfach umwerfend, die Gitarren-Riffs strotzen nur so vor Power und geniale Intros wie in Oblivion und Echelon hauen mich jedes Mal von neuem vom Hocker.

Ich kenne nichts, was an die Musik von 30 STM herankommt.
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am 15. Dezember 2007
Auf die US-amerikanische Alternative Rock Band 30 Seconds to Mars wurden viele erst durch die Hit Single From Yesterday aus ihrem zweiten Album aufmerksam. Zu Unrecht! Denn schon auf ihrem Debüt-Album liefert die Band einen eingandfreien, starken Sound ab. Die Songs klingen neu und ungewöhnlich, muten futuristisch an und auch die Stimme von Frontman Jared Leto hört sich alles andere als schlecht an.

Bei ihrem nach der Band selbst benanntem Album handelt es sich um ein sogenanntes Konzeptalbum, das heißt alle Songs stehen unter einem bestimmten Motto, in diesem Fall laut Jared Leto ,Human struggle`. Besonders deutlich hört man das in Songs wie Oblivion oder dem versteckten Bonustrack The Struggle heraus: Beide Titel haben etwas militärisches an sich, am Ende des Tracks Oblivion meint man gar ein Maschinengewähr knattern zu hören.

Die Band gibt sich selbstbewusst, spricht in ihren Songs auch unkonventionelle Themen an. Der Song Buddha For Mary macht beispielsweise einige sehr verallgemeinernde, harte Aussagen über Frauen - aber selbst als Frau muss ich der Band rechtgeben. Die eigentlich Interpretation, so 30 Seconds to Mars, soll aber dem jeweiligen Hörer selbst überlassen bleiben, er soll seine eigenen Vorstellungen in die Songs einfließen lassen. So sind die meisten Texte fast kryptisch und man tut sich anfangs schwer, einen Zugang zu dem Album zu finden. Dieses Problem legt sich aber tatsächlich unerwartet schnell und das Konzept von 30 Seconds to Mars geht auf: Man findet eigene Bedeutungen für die Songs, was dem Album plötzlich eine sehr persönliche Seite gibt. Bemerkenswert ist auch, dass es auf der CD eigetlich keinen einzigen wirklich schlechten Song gibt. Besonders hervorsticht aber beispielsweise der Titel Echelon, der ungleich ruhiger und melodischer ist als die anderen Tracks. Auch der erste Song des Albums, Capricorn wartet mit einem eigenwilligen, regelrecht dramatischen Sound auf, ebenso wie Edge Of The Earth. Diese beiden Titel waren übringens auch die Single-Auskopplungen des Albums, beide aber leider international nur mäßig erfolgreich. Besonders gut hat mir auch der Song Year Zero gefallen - ein hymnischer Song über die Möglichkeiten eines totalen Neuanfangs.
Neben dem bereits erwähnten Bonustrack finden sich übringens noch zwei Videos auf der CD, das Musikvideo zur Single Capricorn und ein sechsminütiger Behind The Scenes Clip.

Insgesamt kann man von einem überraschend gutem Debüt-Album einer sehr starken Band sprechen. Die Songs sind anspruchsvoll und spannungsgeladen und einfach mal was anderes, sind eher hart als zart, strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Danke, 30 Seconds to Mars!
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am 30. September 2002
Diese Band ist ein absoluter Geheimtip !
Eine cool Mischung aus New Rock/Metal mit Industrial Einflüssen mit spaceigem Flair und schönen Melodien.
Das Ganze ist von der sehr charismatischen Stimme geprägt.
Wenn Ihr auf moderne Rockmusik steht, die gerne auch etwas härter sein darf, solltet Ihr hier reinhören.
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am 9. Februar 2014
Wer auf die weichgespülten Songs von Love, Lust, Faith + Dreams steht, ist hier wahrscheinlich falsch! Klar, es ist die gleiche Band, aber mit einem knappen Jahrzehnt Unterschied! Die Jungs machen wie alle anderen Bands (außer ACDC) eine Entwicklung durch und finden ihren Stil im Mainstream, was ich persönlich zwar musikalisch gut, aber als Fan der alten Lieder schlecht finde! Hier gefallen mir besonders Capricorn, Oblivion und The Mission!
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am 18. November 2003
Normalerweise geht es nicht gut, wenn Leute aus Film und Fernsehen anfangen zu singen? Mag sein, aber bei Jared Leto ist dies nicht der Fall. Ich muss zugeben, ich hab mir ohne Ahnung von irgendwas einfach mal die CD gekauft, weil ich Jared Leto gut finde und ich bin von der Musik mittlerweile mehr überzeugt als von manchen Filmen.
Ganz großer Rock. Am besten gefallen mir "Edge Of The Earth", "Buddha For Mary" (das mich sehr durch den Text überzeugt hat) und "The Mission". Mich hats aus den Socken gehauen.
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am 3. Juni 2013
Ich hatte die Beautiful Lie schon ewig und vor Erscheinen des ganz neuen Albums wollte ich einfach mal alles zusammen sammeln...okay...dieses ist auch beim Hören leicht erkennbar das ERSTE Album...es ist nicht schlecht...aber wenn man die Alben rückwärts hört...vom Erscheinungsdatum gesehen, dann merkt man schon, dass dieses hier ein wenig auf Krawall gebürstet ist und Jared noch sehr bemüht ist, sich zu beweisen...die Songs sind toll und der Sound unverkennbar...als Fan ein must have!
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am 16. Februar 2007
Klar, wenn man Jared Leto hört, denkt man sofort an Alexander der Große" oder Willkommen im Leben".

Hört man, dass ein Hollywoodschauspieler in einer Rockband spielt, denkt man sich: Noch so ein Russel Crow oder Keanu Reeves.

Aber Jared Leto hat es mit seiner Band 30 Seconds to Mars geschafft einfach klasse Rock zu produzieren. Seine Stimme ist atemberaubend und auch der Sound rockt einfach.

Für uns Frauen ist diese Band auch noch gut anzusehen.

Mit ihrem Album 30 Seconds to Mars" hat die Band ein Meisterwerk geschaffen welches in keinem CD-Regal fehlen darf. Und auch das zweite Album A Beautiful Lie" sollte dort stehen.
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am 9. Dezember 2013
30 Seconds to Mars – 30 Seconds to Mars (2002)

Wenn sich C-Promis gern in anspruchsvollen beruflichen Gefilden probieren, geht das meist gehörig schief. Man gedenke hier all den durchrissenen Trommelfellen der armen Hörer von singenden, klingenden „Schauspielern“, wie Hasselhoff oder GZSZ-Promis. Nicht so bei Filmstar Jared Leto. Die Teilnahme des musikalischen Kopf, Gitarrist und Sänger bei 30 Seconds to Mars muss man sogar mit der Lupe suchen. Doch trotzdem ist keine Bescheidenheit angesagt, denn mit ihrem Konzept-Debut möchte die Band gleich hoch hinaus. Hoch und weit hinaus ins All.

So wundert es nicht, dass es viele lyrische Bezüge auf das All und Weltraumfahrten gibt, die aber auch herrlich als Metaphern auf Gefühlszustände oder Anekdoten zur Weltpolitik interpretiert werden können. Sie mögen kryptisch sein, doch Jared Leto schafft es eine gewisse Atmosphäre zu schaffen in der man sich verlieren kann.

Diese Atmosphäre erzeugt er aber noch viel mehr mit seiner sphärischen Musik. Progressiv, durchchoreografiert und durchproduziert ist das Album geworden und eigentlich kann man sie gar nicht in klassische Schubladen einordnen. Die Platte startetmit Capricorn (A Brand New Name). Das Riff ist fesselnd und erdrückend hart geworden. Doch bevor jetzt geneigte Headbanger ihre Haare aufknoten, muss ich diese enttäuschen. Die Gitarren sind (gewollt und beabsichtigt) nicht differenziert produziert worden, sonder erinnern in ihrer Übersteuerung und ausfüllenden Wucht eher an Linkin Park, wobei Jared im Gegensatz dazu mehr auf der Gitarre leisten kann als pures Akkord-Gedresche. Desweiteren setzen sofort sphärische Synthesizer-Effekte ein und die Härte wird von Jareds (in diesem Fall) ruhiger Stimme mit Hilfe einer schönen Melodie gemildert. Intensiv wird das Lied dabei von Shannon Letos Schlagzeug unterstützt. All diese Elemente erzeugen diesen charakteristischen Klang, in dessen Welten man sich verlieren kann.

Etwas progressiver wird es in Edge of the Earth, meinem persönlichen Favoriten. Der Gesang wird, der Atmosphäre zu Gute kommend, effektiert. Auf die Gitarren wird hart eingedroschen und immer wieder gibt es Tempo- und Lautstärevariationen. Zum Schluss blüht Jareds Stimme auch richtig auf. Eine gekonnte Kombination von spannenden, elektronischeren Strophen und einem absolut kraftvollen und trotzdem schön melodischen Power-Refrain stellt auch Oblivion dar.

Leider kann man sich im charakteristischen Klang des Albums mit all ihren Richtungswechseln, die trotzdem sich in (gut ausgelegten) produzierten Bombasten ausladen, auch zu sehr verlieren. Dann fehlen nämlich einige musikalische Anhaltspunkte, an denen man sich wieder zurückholen und ordnen kann. In Echelon und The Mission verliert man sich so sehr, dass einen ironischerweise leichte Eintönigkeit (sanft wie eine Sternschnuppe) trifft und umhüllt und man verzweifelt melodische Besondernheiten sucht. Selbst das düstere Buddha for Mary wird im Refrain monoton, weil man das Konzept eben auch irgendwann verstanden hat und dann einige herausragende Höhepunkte fehlen. Melodisch divergent bietet da Welcome to the Universe eine positive Ausnahme.

Zum Ende gleicht das Album die Monotonie aber aus, ohne dass der Hörer dabei einen genauen Grund erschließen kann. Zumindest legt sich die Band musikalisch nochmal richtig ins Zeug. 93 Million Miles lebt eine gewisse Zwiespaltigkeit aus, haut aber im Refrain gehörig auf den Putz und dank Rhythmuswechsel oder einer durchschnittlich guten Melodie sind auch End of the Beginning und Year Zero recht nett geworden.

Fazit: Dieses Projekt ist für den geneigten Progressive, Alternative oder einfach Rock-Hörer durchaus einen Blick wert. Die Weltraum-Atmosphäre ist in dem Sinne einzigartig und wird gelungen im Gesamtkonzept umgesetzt. Sonderlich eingängig ist das gute Stück jedoch nicht und will es auch gar nicht sein. Ein Album für notorische Querköpfe.
Wertung: ****
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