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am 26. Februar 2009
Das ist Art-Pop. Ich weiss, das klingt jetzt etwas hochnäsig, trifft es aber ganz genau. 1980. Das Vorgängeralbum Quiet Life lieferte The Cure die SYNTHIE-SOUNDS für ihr Album Seventeen Seconds. Auf Polaroids hört man weitschweifige, kühle, mit viel Detailliebe arrangierte, lange Popsongs, die gleichtzeitig düster und leicht sind. Das ist dann etwas sehr originelles, in das man sich nicht gerade schnell hineinhört. Hat man es aber dann geschafft, hat man zeitlosen Pop. Hervorzuheben hier: Night Porter. Ein sehr trauriges, noch schöneres Lied mit genau diesem Pierrot vom Cover, der seinen Nachtsong singt: David Sylvian. Ich finde nicht alle Songs top. Aber schon nur wegen Swing und Night Porter werd ich sie nicht abtun. Es gibt nichts ähnliches oder vergleichbares und deshalb auch 5 Sterne. Das jahr 1980 kriecht richtiggehend in einen hinein. Diese noch etwas weniger verbaute Nacht.... Polaroid ist kühl und edel und manchmal fast kitschig. Genau wie das Cover.
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am 2. Juni 2005
Die Gruppe Japan ist wohl eines der besten Beispiele dafür, wie häufig guter Pop nicht wirklich anerkannt und gewürdigt wurde. Dieses Album ist ein absolutes Meisterwerk, nicht nur in bezug auf die frühe New Romantic- oder New Wave-Szene.
Obwohl allgemeinhin Japans letztes Album "Tin Drum" als das Highlight ihrer Karriere angesehen wird, tendiere ich immer dazu "Gentlemen ..." auf die gleiche Stufe zu stellen, wenn nicht sogar höher.
Das besondere ist die einmalige Atmosphäre, die durch unkonventionelle Songs, gepaart mit einer außergewöhnlichen
Leadstimme und vielen "exotischen" Klängen erzeugt wird.
Die zwei wahrscheinlich besten Songs des Albums, "Swing" und "Nightporter", sind einfach nur genial. Aber auch alle anderen Titel (mit Ausnahme des meiner Meinung nach unnötigen Coversongs "Ain't that peculiar") sind kleine Meisterwerke für sich. Man hört eindeutig, wie sich Japan als Musiker seit ihren ersten drei Alben weiterentwickelt haben und auch Sänger David Sylvian findet stimmlich immer mehr seinen Stil.
Viele andere Musiker wurden eindeutig von Japans Sound und Image
beeinflußt, am deutlichsten sichtbar wohl bei Duran Duran (Nick Rhodes gibt offen zu, ein großer Fan von "Tin Drum" und "Gentlemen ..." gewesen zu sein).
Für mich eines meiner Lieblingsalben für alle Zeiten. Top!!
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"Gentlemen takes Polaroids" die vierte Platte von "Japan" war die erste auf dem "Virgin" label und die letzte mit dem Gitarristen Rob Dean.
Das Cover zeigt Sylvian in einer "Helmut Newton" Pose und vermittelt laut Rolf Jäger in seiner Japan Retrospektive im "Intro" sehr genau was musikalisch zu erwarten ist: "ein blasiertes Manifest kreativer Stagnation. Zwar spielt die Band weiterhin auf gleichbelibend hohem Niveau und das in Zusammenarbeit mit Ryuichi Sakomoto entstandene "Taking Island in Afrika" ist wohl eins der besten Stücke der Band überhaupt. Aber darüber hinaus "ersaufen die Qualitäten des neuen Materials inder klebrigen Produktion wie Fliegen in lauwarmer Marmelade". Er hat nicht so ganz unrecht aber "Swing" mit den unvergleichen bundlosen Bassläufen von Mick Karn (RIP) sind schon eine Weiterentwicklung des eigenen "Sounds" der auf "Quiet Life" deutlich wurde. Dies ist wohl das Album das Japan der "Ruf" als New Romantic Band eingebracht hat. "Burning Bridges" ist ein "Sister Klon" der Bowie tracks von "Heroes" " Neuköln" und "Sense of Doubt" aber deswegen nicht schlechter als das Bowie Material, das er mit Brian Eno aufgenommen hatte. Die Gitarrensounds sind und waren vom "Robert Fripp" Stil beeinflußt mit dem Bowie und Sylvian auch später zusammengearbeitet hat. "Nightporter" war eine erfolgreiche und eindruckvolle Singel die an "Eric Satie" (RIP) insbesondere an seine "Gymnopedies" Klavierwerke erinnert, die in der "Ambient" und "Minimal music" gerne als Vorbilder gelten. Das Album ist neben "Tin Drum" für mich persönlich wohl das beste von "Japan" und erschien in der Vinyl version und den ersten Cds mit einem etwas anderen Cover. Sylvian schaut bei diesem ursprünglichen Coverbild aus der Photosession den Betrauchter genau an. Die Bonus Tracks auf den remastered/enhanced Cds sind der Doppel Singles zum Titeltrack entnommen : "The Experinence of swimming", "The Width of a Room" sind schöne Instrumentals und "Taking Island in Afrika" ist als Steve Nye Mix dazugefügt.
(Q : "Intro" März 1999 Japan Retrospektive Teil 1 Rolf Jäger)
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am 5. November 2004
Das ist die beste CD, sowohl von JAPAN,
als auch von David Sylvian als Sänger.
Genial der Gesang,
genial die Stimmung,
genial die Instrumentalisierung,
genial der Einsatz des SC PROPHET 5 Synthesizer.
Ein einzigartiges Meisterwerk !
DIE führende NEW ROMANTIC - CD überhaupt,
noch vor der ersten CD von "DURAN DURAN",
die seinerzeit von JAPAN inspiriert wurden.
Fazit: Pflichtkauf !
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am 31. Oktober 2015
Item arrived some three weeks after, this is was due to customs.cd was new and still wrapped. this is my second order and will coutinue to order.
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