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Kundenrezensionen

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am 8. November 2014
Optisch beeindruckend, auch gut gespielt. Aber die Entstehungsgeschichte ist interessanter als der Film. Bei dem Märchen springt der Funke nicht auf mich über. Es ist bunt, es ist episch, aber es tut sich wenig. Gut, das Kind hat sich das Märchen ausgedacht, und die Realität verschmilzt mit der erfundenen Geschichte. Aber viel passiert da nicht. Da hat man diese skurrilen Gefährten, ein Inder ist dabei, und Charles Darwin, da denkt man erstmal: Was werden die für Abenteuer erleben! Später fragt man sich vorwiegend, wie es Darwin die ganze Zeit in einem Pelzmantel aushält.
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am 30. September 2014
Der Film hat nichts mit Unterhaltung zutun und vermittelt schwerfällig psyochanalytische Einblicke in die Vorstellung sterbenskranker menschen und deren Hoffung auf leben. Es gibt sehr wenig szenen bei den man lachen kann, stattdessen ist vorallem das letzte Viertel bedrückend und teilweise verstöhrend. Die Szenen ziehen sich teilweise endlos und ergänzen sich zu einem einzigem großen Drama aus selbstmitleid und Trübsinn. Sehr paradox ist auch das happyend, welches nach 90 min aufwendig zerstörter Hoffung doch spontan eingeläutet wird.
Sehr ernst sehr trauig und nur sehenswert, wenn man auf 2h Schwermut steht.
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TOP 500 REZENSENTam 12. November 2013
Bildqualität - Hervorragend scharf
Tonqualität - Bei den Aktion-Szenen musste ich ständig leiser drehen. Das finde ich immer nervig

Zum Film:

Optik: Viele berauschend schöne Tempel, Häuser, Kostüme, Menschen, Landschaften... Teilweise wirkt es dann aber doch billig. Ein Darsteller hat z.B. einen Mantel mit Flammen, die zu plastisch aufgestickt sind. In einer anderen Szene taucht eine riesige weiße Fahne in ein (angebliches) Blutbad. Die Farbe/Konsistenz ist jedoch ein völlig anderes Rot. Künstlerisch also nur fast ein Meisterwerk...

Handlung: OK. Man hätte mehr draus machen können. Es ist sofort erkennbar, dass die Erzählung seine (Roys) Geschichte ist. Außerdem ist das "Schauspiel" irgendwie flach/oberflächlich und dann wieder wie mit dem Hammer. Kein psychologischer Tiefgang, obwohl das Thema, es hergeben würde. Vor allem Roy wirkt nervig, kindisch, zickig (in Abwechslung mit Alexandria, die ist zwar ein Kind und dürfte es sein, schauspielert hier aber auch zu künstlich). ER: Nein, ich erzähl die Geschichte nicht weiter, erst besorgst Du mir Morphiumtabletten... Dann ändert er die Geschichte immer mal wieder krude ab und wälzt sich in Selbstmitleid. Dialoge wie: Ja Nein Doch Nein Ja Doch Nein... Im Grunde ist die Geschichte OK, aber so wie sie geschauspielert wird (werden musste), nervt es - etwas mehr Subtilität hätte dem nicht geschadet.

Der Film erinnert an Pans Labyrinth oder der Versuch die neueren epischen, asiatischen Filme zu kopieren. Pans Labyrinth finden ja auch "alle" ganz toll und Phantasievoll. Dass da aber jemandem mit einer Glasflasche das Gesicht zerschlitzt wird (und nicht nur angedeutet), müssen die wohl irgendwie übersehen haben. Grausam ist für mich NICHT schön und gute Zutaten ergeben halt leider noch keine guten Film...
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am 29. Oktober 2013
Hallo Filmfreaks. Ich wurde durch einen Hinweis in einer Elektronikzeitschrift auf diesem Film aufmerksam. Mein Titel zu dieser Rezension sagt schon alles über diesen Film aus. Leider bleibt bei all den wunderbaren Bildern ein leicht schaler Geschmack zurück. Die Story ist nicht ganz nachvollziehbar, eher dünn. Ebenso die Charaktere in der fiktiven Erzählung. Diese wirken wie aus einem Comik entsprungen, leicht überzogen dargestellt. Zum Glück habe den Film bei Lovefilm ausgeliehen und nicht gekauft. Nach ca. 50 Min. habe ich ausgeschaltet. War nichts für mich. Wer sich an tollen Bildern und Farben ergötzt kommt jedoch voll auf seine Kosten. Wie alles Geschmackssache.
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am 28. Oktober 2013
Berührend, optisch traumhaft und einfach nur schön, ein sehr gemischter Film, sehr viel Potential aber leider zu wenig ausgeschöpft.
Ganz nett!!!!
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am 31. März 2013
Story:
Los Angeles in den 20er Jahren: In einem Krankenhaus begegnen sich das kleine Mädchen Alexandria und der Stuntman Roy auf der Krankenstation. Roy, der infolge eines misglückten Stunts seine Beine verletzte, ist an das Bett gefesselt und beginnt nach anfänglichem Zögern Alexandria eine Geschichte über "Liebe
und Rache" zu erzählen.
Die Protagonisten in der "Geschichte im Film" setzen sich vom Aussehen her aus den Personen in der "realen" Welt zusammen. Die Abenteurergruppe besteht aus Alexandria (als sie selbst), dem schwarzen Banditen (Alexandria's Vater), Otta Benga (Eismann) Luigi, "Der Inder", Charls Darvin (Orderly) und dem Mystiker. Diese sind auf der Suche nach dem Gouverneur Odious, an dem die sechs sich aus unterschiedlichen Gründen Rächen wollen...

Bild:
Das Bild ist beeindruckend Scharf und plastisch. Kein Rauschen und keine Artefakte stören den Sehgenuss. Die Farben wirken leicht übersättigt, was aber am künstlerischen Stil des Filmes liegt.

Ton:
Der Ton liegt sowohl im deutschen, als auch im englischen im DTS-HD MA 5.1 Format vor. Dieser birgt eine gute Ortbarkeit und kraftvolle Dynamik.
Die Verständlichkeit der Sprecher ist durchweg gut, sodass kein Gespräch in den Nebengeräuschen untergeht.

Extras:
Die Extras belaufen sich auf Audiokommentare der Regisseure, Drehbuchautoren und des Darstellers Pace. Ein Onlinefeature (BDLive) und Kinotrailer gehören ebenfalls zur Ausstattung der Disk.
Das Hauptmenü nimmt Szenen des Filmes auf und ist im Stil des Werkes gehalten, darüber hinaus bietet es jedoch keine wirklichen Finessen.

Kritik/Fazit:
Die Bilder im Film entwickeln aufgrund der künstlerischen Darbietung einen eigenen Charakter. Durch die leichte Übersättigung der Farben, durch die schon fast perfekte Schärfe und Kontrast wirken die Bilder derart plastisch, dass sie schon fast dreidimensional aus dem Fernseher zu treten scheinen. Hier zeigt das Medium HD was es leistet.

Der Ton macht gerade bei den Explosionen richtig Eindruck, aber auch die leisen Töne sind noch gut zu verstehen und zu orten. So macht Raumklang Spaß.

Die Story teilt sich im Film in zwei Erzählungen auf. Da wäre zum einen die Erzählung um die beiden Patienten Alexandria und Roy in der "realen" Welt und zum anderen die Geschichte um die sechs Abenteurer, die in einer Welt gezeigt werden, welche schon fast surrealistisch anmutet.
Auch wenn die einzelnen Erzählstränge nicht wirklich miteinander verwoben sind, fließt doch immer wieder etwas von der realen Welt in die fiktive ein, welches sich jedoch mehr auf Gegenstände und Aussehen von Personen beschränkt. Lediglich die Emotionen des Erzählers (Roy) beeinflussen den Fortgang der Geschichte.
Infolge der psychischen Verfassung des Erzählers, wechseln die Geschehnisse in der Geschichte, sowie in der realität von fröhlich bis depressiv.
So sind die beiden Geschichten nicht wirklich tiefgründig, was aber durch die Bildgewalt dieses Filmes wieder Wettgemacht wird und daher zu verschmerzen ist.

Der Regisseur zeichnet sich eher durch seine Bildsprache aus, als durch seine Storys, was man auch an seinem früheren Werk "The Cell" gut sehen konnte.

Die Extras sind auf dieser Disk eindeutig zu kurz gekommen, was in Anbetracht der Drehorte sehr schade ist. Zu gern hätte ich im Making Of gesehen, wo diese liegen. Da angeblich nur reale Orte als Set herangezogen wurden, hätte mich z.B. "die Stadt in Blau" oder der "Treppenhof" interessiert. Immerhin soll der Regisseur auf der Setsuche 20 verschiedene Länder bereist haben. Dieser Punkt lässt die Benotung der Extras leider nicht über 3/10 hinauskommen. Hier wäre mehr drin gewesen, so ist es mir zu dürftig.

Wer auf Fantasy in Verbindung mit beeindruckenden Bildern steht und bei der Story mit einer leider "nur" etwas überdurchschnittlichen Story leben kann, ist mit diesem Film gut bedient.
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am 16. Februar 2013
Der Film versetzt einen zunächst in den Süden der USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dreh und Angelpunkt ist dabei ein Krankenhaus, in dem das kleine fünfjährige Mädchen Alexandria auf den Stuntman Roy trifft. Beide sind aufgrund ihrer Verletzungen dort, die sie sich bei einem Sturz (bzw. FALL) zugezogen haben, doch diese oberflächlichen Verletzungen sind nicht ihre einzigen Wunden die heilen müssen, denn beide haben sich nach Schicksalsschlägen in früheren Tagen noch nicht wieder berappeln können. Dazu kommt die mitunter bedrückende und fade Krankenhausatmosphäre. Um all das Trübsaal wegzublasen versteigen sich die beiden in eine aufregende farbenprächtige Märchenwelt. Doch dann „cliffhangert“ Roy die kleine Alexandria ganz übel und verlangt eine Gegenleistung für die Fortsetzung der Geschichte. Ähnlich wie Scheherazade in Tausundeine Nacht also, verband sich das Geschichtenerzählen noch mit einem Hintergedanken.

Den Teil des Films, der sich in der realen Welt abspielt, finde ich sehr gelungen. Die Szenerie überzeugt optisch, auch kann man sich gut in Alexandria hineinfühlen. Die Probleme mit denen sich Alexandria und Roy konfrontiert sehen eröffnen ein wirklich interessantes Feld. Dabei regt auch gerade die Auseinandersetzung und deren Verlauf bei Roy zum weiteren Nachdenken an.

Den Teil des Films, der die Phantasiewelt betrifft, finde ich dagegen misslungen. Optisch wird da zwar ein großes Brimborium veranstaltet und es klingen auch eindrucksvolle erzählerische Motive an, aber es ist eigentlich immer zu schnell und abgehackt. So verflüchtet sich nach bedeutungsvollen Augenblicken ohne Zusammenhang auch schnell wieder die Bedeutung. Und da dieser Märchenteil auch keinen kleinen Teil des Films ausmacht, hätte ich mir hier mehr Sinnzusammenhang gewünscht. Darüber hinaus gibt es neben den kurzen starken Momenten auch richtig dumpfe und einfach schlechte Momente, die wirklich nicht sein müssten.

Am Ende haben schlechte Umsetzungen im Teil der Phantasiegeschichte einen recht großen Schatten auf mein Filmerlebnis insgesamt geworfen. Hier wäre auf jeden fall mehr drin gewesen. Die Darstellung der realen Welt konnte mich zwar überzeugen, war letztlich aber doch zu dünn und nicht so überragend, dass sie ihrerseits die Märchengeschichte in den Schatten stellen konnte. Hier hätte man Roys Entwicklungen noch ausführlicher und bewegender darstellen können.
Schlussendlich bleibt für mich zusagen, es war ein ordentlicher Film, der insbesondere auf der Beziehungsebene punkten kann und allerlei Gedanken anregt, aber die extrem hohen Bewertungen kann ich leider nicht nachempfinden, und manch ungeduldigerer Geist wird während der 117 Minuten sehr mit sich zu kämpfen haben, und vielleicht gerade bei den vielen Ungereimtheiten in der Märchenwelt in Versuchung geraten, sein Leiden einfach zu beenden (dann aber hoffentlich mit einem beherzten Griff zur Fernbedienung und nicht zur Tablettenschachtel).
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Alexandria (Catinca Untaru) heißt das hier im Mittelpunkt stehende Mädchen, vor deren geistigem Auge, zu dem Regisseur Singh auch die Leinwand erklärt, eine bunte mystische Geschichte entsteht die immer wieder durch Unterbrechungen in der realen Welt gestört wird. Stuntman Roy (Lee Pace), vom Pferd gefallen, erzählt ihr im Sanatorium von Helden und Schurken.....

Wer allerdings als erwachsener Zuschauer ernst genommen und vielleicht sogar ein wenig im Kino gefordert werden möchte, der hat durchaus ein Problem! Regisseur Tarsem Singhs Bilderrevue ist trotz aller vorgeschobenen erzählerischen Komplexität,schöner Bilder und passender Musik irgendwie leer und hohl. Andereseits verknüpft er im Film menschliche Schwächen und Erlebnisse aus dem Leben. Dazu gehört die verlorene Liebe und die Sinnlosigkeit weiterzuleben und auch das traumatischen Erlebnis des kleinen Mädchens mit dem Vater. Vom Fallen und Wiederaufstehen. Was den Film dann zum Kinderfilm macht, ist die Fantasiewelt und bestimmt auch der Blickwinkel des Mädchens.Alles in allem hat er mir teilweise richtig gut gefallen aber wegen den beschriebenen Einschränkungen gibts nur 3 Punkte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2010
Optisch ein absolutes Highlight, keine Frage, wunderschöne Landschaften, eine Farbenpracht ohne Gleichen und beeindruckend inszenierte, gemäldegleiche Bilder lassen einen nicht unbe- und gerührt.
Aber die Story ist schon etwas wirr und fad und es fehlt der Versuch, den Charakteren Tiefe zu verleihen. Man fühlt mit den Figuren irgendwie nicht mit und erlebt, wie sich Regisseur und Drehbuchautor am Ende heillos verzetteln. Schade.
Eine gute, glaubwürdige und fesselnde Geschichte und dieser Film wäre definitiv in den Olymp des Kinos eingegangen.
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am 4. Januar 2010
Ein Märchen in einem Märchen.

Die "epische" Geschichte, die der querschnittsgelähmte Hauptdarsteller(bekannt aus Pushing Daisies) erzählt kann man in drei Sätzen zusammenfassen.
Es war einmal ein böser Mann, der bei 6 Leuten böse angeeckt hat. Die bunte Truppe sinnt auf Rache und macht sich auf den Weg. Angekommen sterben 5 und nur einer schafft es. Ende. Episch? Keineswegs.

Der Trick sollte wohl darin bestehen, diese Handlung mit dem realen Märchen zu verknüpfen. Auch dieses lässt sich jedoch schnell resümieren, wenn man beim Kern bleibt und alles unnötige wegrationalisiert.
Der überaus schlechte Geschichtenerzähler, der überdies ein schlechter Stuntman ist, landet nach einem Unfall im Krankenhaus. Mal eben so freundet er sich mit einem Mädchen an, um im Krankenhaus an Morphium zu gelangen. Einmal reicht nicht, also muss sie ein zweites Mal ran. Sie stürzt. Der Mann muss sich verantworten und beschliesst sein Märchen möglichst tragisch enden zu lassen, damit sie auch möglichst viel weint. Leider weint sie so viel, dass er beschliesst, doch noch ein Happy End aus dem Ärmel zu schütteln.

Knapp zwei Stunden Filmlänge. Schließlich gilt es Aufnahmen aus aller Herren Länder aus zwei Jahren Arbeit einzufügen.
Klingt viel, ist es aber nicht. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, dass es sich gelohnt hätte. Keines der Bilder hat mir ein Oh oder Ah entlockt. Weite Landschaften zu präsentieren, auch wenn sie wirklich schön sind, reichen vielleicht für einen Dokumentarfilm, aber nicht fürs Erzählkino. Dies ist dann auch die Schwäche des Films. Die Handlung ist simpel. An keiner Stelle wird mit den beiden Ebenen gespielt, keine raffinierte Wendung einbaut, alles plätschert vor sich hin. Es wird viel geweint, ab und an gelacht, mal eben so gestorben. Keiner der Charaktere war so tief ausgearbeitet, dass ich mitfühlen konnte. Also konnte ich weder mitlachen noch mitweinen. Doch, einmal habe ich gelacht. Am Ende des Films drückt sich der Bösewicht des Films rücklings sitzend in seinen eigenen Degen. Langsam. Die Szene ist so absurd, das ich wirklich herzlichst gelacht habe. Vielleicht hat sich der Regisseur dabei sogar was gedacht, ist ja auch egal.

Was bleibt fest zu halten. Der Regisseur hat ohne ein wirkliches Drehbuch gearbeitet, was man dem Film an jeder Ecke ansieht. Die zweite Hauptdarstellerin, das kleine Mädchen, war sogar Co. Autorin! Auch das sieht man dem Film an. Kunstvolle Bilder, die weder in Qualität noch Quantität überzeugen, in einem langweiligen Rahmen. Kann man sehen, muss man nicht.
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