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Kundenrezensionen

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am 9. September 2014
Der Film wird der grandiosen Vorlage in keiner Weise gerecht. Langweiliges Drehbuch, hölzerne Darsteller, oftmals meilenweite Entfernung von der Vorlage.Was im Buch spannend rüberkam und mich dies hat förmlich verschlingen lassen, kommt im Film albern und gekünstelt rüber.

Ebenso wie Illuminati einer der wenigen Filme, die ich nicht bis zum Ende ertragen konnte.Tom Hanks ist als Prof. Langdon m.E. total fehlbesetzt. Eigentlich mag ich Tom Hanks als Darsteller, die Rolle (und das Drehbuch) find ich für ihn aber einfach nur unpassend und ohne jegliche Leidenschaft gespielt.

Einzig Jean Reno ist in der Rolle des grummeligen französischen Polizisten perfekt besetzt, sowas ist ihm auf den Leib geschneidert.

Ich bin sehr enttäuscht, hätte mir von einer Verfilmung viel erhofft.

Wer's mag, der soll's gerne ansehen - ich persönlich empfehle, das Buch zu lesen. Ist um Klassen besser.
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am 30. November 2011
Vorab möchte ich sagen, dass ich diesen Film mindestens schon 10 mal gesehen habe, da ich ihn phantastisch finde. Da ich ihn in Zukunft nur noch in Blu-Ray- Qualität sehen wollte, habe ich mir diese Scheibe gekauft.
Ich bin so was von enttäuscht über die minderwertige Bildqualität. Die hat den Namen Blu-Ray nicht verdient. Deshalb 1 Stern obwohl sie keinen Stern verdient hat.
Urteil: NICHT KAUFEN !!!
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am 29. Dezember 2006
In den Filmgenuss konnte ich leider nicht kommen, da die DVD auf welcher sich der Hauptfilm befindet, mit einem dämlichen Kopierschutz ausgestattet ist. Auf einem älteren DVD-Player der Marke PHILIPPS war ein einigermaßen störungsfreies Abspielen daher in keiner Weise möglich. Bei allem Verständnis für die Interessen der Industrie sich gegen Raubkopien zu schützen, das ist kein für den Kunden hinnehmbarer Weg.
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am 30. Oktober 2007
Nicht jeder der in Rätseln spricht ist geheimnisvoll und zuweilen übernehmen sich auch gestandene Regisseure wie Ron Howard.
Die Drehungen und Wendungen sind auch für Nichtkenner des Buches schnell abzusehen. Der Film ist zu lang und trotzdem gelingt es Howard nicht die verschiedenen Handlungsebenen fesselnd darzustellen. Tom Hanks liefert eine geradezu gelangweilte Performance ab(mehr gibt dieser Langdon Charakter wohl auch nicht her)und leider ist die nächste Katastrophe schon absehbar. Das nicht weniger komplexe "Illuminati"-Werk von Dan Brown wird ab Februar 2008 verfilmt...von Ron Howard und mit Tom Hanks.
Hoffentlich knüpfen die Herren an kreativere Epochen Ihres Schaffens an.
Tip: DVD stehen lassen, Buch kaufen!
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am 28. November 2006
Viele tolle Schauspieler (zumindest waren sie schon mal toll, irgendwann früher), ein Regisseur, der wenigstens schon bewiesen hat, dass er solide Unterhaltungsware abliefern kann – aber eine triviale Story, die platter, konstruierter und vorhersehbarer kaum hätte sein können. Versatzstücke aus kruden und altbekannten(!) Verschwörungstheorien, paranoiden Phantasien und ganz offensichtlich „geliehenen“ Ideen (Hat eigentlich noch kein „Sakrileg“-Leser vorher Ecos „Das Foucaultsche Pendel“ gelesen?!), zusammengepappt mit Thriller-Stereotypen zu einem Fast-3-Stunden-Film ohne Spannung und Witz. Ich hätte der Story ja noch jeden Allgemeinplatz, jede Banalität verziehen, wenn sie sich selbst nicht so unerträglich ernst nehmen würde. Nirgendwo ist ein ironischer Bruch sichtbar. Hätte ich den Film im Kino gesehen, hätte ich mich über die Verschwendung von Geld und Zeit wahrscheinlich geärgert. So war ich halt nur enttäuscht. Dabei hatte ich gar keine so hohe Erwartungshaltung. Aber für einen netten, spannenden Unterhaltungsabend hätte es doch reichen können. War aber nicht so.
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am 17. November 2006
Leider sorgt der tolle Kopierschutz der DVD dafür, dass mein DVD-Player (SONY) minutenweise Handlung "verschluckt". Hab keine Lust mir einen Film anzugucken, der alle 5 bis 10 Minuten springt. Ich glaube, das schafft nur Sony: Filme zu verkaufen, die auf den hauseigenen Playern nicht laufen. So ein Schrott...
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am 10. November 2006
... und das trotz Topbesetzung ... das muss man erst mal schaffen ... der einzige, dem es gelingt, etwas Atmosphäre zu schaffen ist Paul Bettany als mordender fanatischer Mönch und in seinem Kielwasser blitzt auch bei Alfred Molina als seinem Mentor ein wenig seiner wahren Klasse auf ... ansonsten ist es einfach grotesk ... Tom Hanks, Audrey Tautou und Ian Mc Kellen sind definitiv an diese Geschichte verschwendet denn Dan Brown müsste sich selbst wegen Plagiats verklagen. Er schreibt nicht nur bei anderen (Baigent/Leigh) sondern auch beständig bei sich selber ab. Ist das eigentlich noch keinem aufgefallen ? Jede Story bei Dan Brown geht auf die gleiche Weise (egal ob sie nun Da Vinci Code, Illuminati oder Meteor heißt): Ein schrecklicher Mord zu Beginn: Die Hauptfigur wird ins Vertrauen gezogen, soll angeblich helfen, den Mord aufzuklären und verliebt sich in eine beteiligte Person. Eine sehr vertrauenswürdige Person (in diesem Fall gespielt von "Gandalf" McKellen) taucht auf, die man für absolut integer hält, die sich dann aber als totaler Bösewicht entpuppt. Die Hauptfigur (Hanks) überwältigt den Bösewicht, der stirbt ... so ist es auch hier ... da hilft auch der ganze Hokus Pokus um die Liebe von Jesus zu Maria Magdalena nicht weiter ... auch diesem Thema wird Brown in keiner Weise gerecht, schlachtet es nur rücksichtslos für seine Bedürfnisse aus ... und im Film wird das dann zu einem eher lächerlichen im Sand versickernden Ende getrieben, als Audrey Tautou so tut als wolle sie übers Wasser gehen ...
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am 2. Januar 2007
Der Da Vinci Code ist leider eine weitere Verfilmung eines erfolgreichen Bestsellers der zeigt wie man es nicht machen sollte. Ich hatte das Buch gelesen und kannte die Hintergrundgeschichte gut - ansonsten hätte ich große Probleme der Story inhaltlich zu folgen. Leider ist von der eigentlchen Faszination des Buches - das Spiel mit der Kirchengeschichte -so gar nichts mehr übrig. Für alle anderen die einfach einen guten Action-Streifen sehen wollen unabhängig von der Story - bieten andere Filme mehr.
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am 1. Januar 2007
Da ich das Buch nicht kenne, kann ich nur den Film beurteilen. Der Film kommt gestelzt und nicht authentisch daher, die Szenen sind zu lang, die Musik schläfert ein, Jean Reno und Tom Hanks wirkten unlustig.
Es sind wunderbare Schauspieler, aber, es gibt Filme, deren langweilig aufgebaute Story auch von solchen Weltstars nicht mehr gerettet werden kann.
Hier stimmt die alte Formel: je höher der Werbeaufwand umso schlechter das Produkt.
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am 18. November 2006
Im Prinzip kann ich mich nur aller bisherigen Negativkritik anschliessen. Der Film wirkt langsam bis langweilig, die Schauspieler uninspiriert und das Drumherum ist so dunkel, das man auf Kulissen am besten häte ganz verzichten können. Am meisten nervt jedoch, dass bei fremdsprachigen Dialogen - an denen im Film kein Mangel herrscht - bei mir der Film die festen Untertitel auf Englisch einblendet. Sehr genial.

Wann wird endlich Umberto Ecos "Das Focaultsche Pendel" verfilmt?
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