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5.0 von 5 Sternen Zu schade, dass es wohl alles nicht wahr ist
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Hugo Humpelbein

versus
49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...diese Box muss die Welt nicht unbedingt haben: Box 3*, Film 5*
Ich habe diese Box zu Weihnachten bekommen und habe mich sehr darüber gefreut... bis ich die Box dann geöffnet hatte, da ging es dann mit der Begeisterung auch schon abwärts. Was man aber ohne Zweifel behaupten kann, ist das dieser Film grandios ist und seine 5* verdient.

Nun zum Boxinhalt: Die Box selber ist gut aufgemacht, sehr stabil und...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2006 von Petrifeber


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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...diese Box muss die Welt nicht unbedingt haben: Box 3*, Film 5*, 27. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Box zu Weihnachten bekommen und habe mich sehr darüber gefreut... bis ich die Box dann geöffnet hatte, da ging es dann mit der Begeisterung auch schon abwärts. Was man aber ohne Zweifel behaupten kann, ist das dieser Film grandios ist und seine 5* verdient.

Nun zum Boxinhalt: Die Box selber ist gut aufgemacht, sehr stabil und schön gestaltet. Innen ist die Box mit Samt ausgekleidet, was auch sehr schön aussieht. Das DVD Booklet ist auch ohne jeden Zweifel erhaben, hat eine schön strukturierte Oberfläche und fühlt sich gut an. Im inneren des DVD Booklet befindet sich eine Beschreibung der Schauplätze von "Da Vinci Code"

Nun zu den anderen Gimiks wie Robert Langdons Notizbuch, dem Szenenbild und natürlich dem Kryptex: Bei einem Preis von 80,- EUR (ehem. 160,- DM!!) darf man mehr erwarten. Langdons Notizbuch: Der Inhalt ist gut aufgemacht, hier gibt es nichts auszusetzen, der Einband ist allerdings ein Witz... Hochglanzpapier in Lederoptik (so ein "Heftchen" gibt es im Schreibwarenhandel für 2,- EUR zu kaufen)...hier wäre zumindest ein Kunstledereinband Pflicht gewesen!. Das Szenenbild welches die Größe einer Postkarte hat ist auch nicht der Hit. Es ist eine Karte zum Aufklappen, wobei der hintere Teil der Karte den Louvre zeigt (der Hintergrund ist zudem unscharf und pixelig) und der vordere Teil besteht aus einem ca. 1 cm breiten weißen Umrandung mit einer durchsichtigen Folie, worauf Tom Hanks kniet... wenn man das Zuklappt, sieht man die letzte Szene im Film... hier hätte ich mir lieber ein Senitype (=Kunstgrafik inkl. einer Reproduktion eines Einzelbildes von der Original-Filmrolle gewünscht, welches immer mal wieder bei hochwertigen Filmen angeboten wird wie z.B. bei "Die Mumie - Ultimate Edition).

Nun zum Kryptex, auf den ich mich am meisten gefreut habe und am meisten Enttäuscht wurde: Hier in der Verkaufsbeschreibung lautet es: "Original Kryptex Nachbildung" ...klar handelt es sich hier um eine Nachbildung, aber im Maßstab 1:2 (also nur Halb so groß wie das Original). Ich als Mann kann die Kryptex Nachbildung fast vollständig mit einer Hand umfassen und verschwinden lassen. Dann ist da noch der Drehmechanismus zum öffnen des Kryptex. Wenn man das Codewort einstellen will, muss man darauf achten, dass der andere Ring mit dem eingestellten Buchstaben nicht wieder verdreht. Hier gibt es keine Rastung, der dies verhindern würde. Die Ringe sind aus weisen Plastik (ohne die Marmor-Maserung wie im Original und der Box abgebildet) wo die Farben der Buchstaben in Vertiefungen schwarz ausgefüllt sind. Es ist eine Frage der Zeit und häufiger Benutzung, dass hier die ersten Abnutzungserscheinungen auftreten werden. Der ganze Mechanismus hat Spiel: Die Ringe mit den Buchstaben Wackeln. Man muss wenn man das Code Wort hingedreht hat, darauf achten, dass sich die Buchstaben zu den Positionspfeilen wirklich in der Flucht befinden, sonst geht es nicht auf und hakt....hier fehlt halt eindeutig die Rastung...jedes billige Zahlenschloss hat hier mehr zu bieten.

Ich wenn mir diesen Film kaufen würde, dann nur als 2er DVD Extended Version für knapp 24,- EUR. Die restlichen 60,-EUR zu dieser Box sind auf einem Zinsbringenden Konto oder zum Essen gehen besser angelegt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu schade, dass es wohl alles nicht wahr ist, 15. April 2010
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.

Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.

An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken. Man weiß, dass sein Kind verändert wird, und kann nur hoffen, dass man es bei seiner Rückkehr noch wiedererkennt. Im Fall meines Romans 'Sakrileg' ist dieses Kind tatsächlich sehr wiedererkennbar zurückgekehrt... als eine gestärkte, intelligente und strahlende Version seines früheren Selbst."
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch in der Langfassung komplex und fesselnd .. allerdings nicht mehr so stimmig, 19. Februar 2007
Ich stehe auf Rätsel und genauso mag ich Geheimnisse - noch mehr, wenn es welche aufzudecken gibt ;-) Daher gefällt mir schon alleine die Grundstory des Filmes SEHR gut. Die Geschichte ist von Anfang an fesselnd und interessant und man möchte wissen, wie die Handlung um Robert Langdon (Tom Hanks) und Sophie (Audrey Tautou) weitergesponnen wird. Ich will hier gar nicht zu sehr auf die Geschehnisse eingehen, da der Film wohl am spannendsten ist, wenn man so gut wie nichts davon weiß. Nur soviel: Der Onkel von Sophie wird im Louvre ermordet und der Hauptverdächtige für den zuständigen Polizisten Bezu Fache (Jean Reno) ist Langdon, sodass eine Hetzjagd nach ihm beginnt und er unbedingt herausfinden will, was hinter dem Ganzen steckt.

Im Grunde gilt das gleiche wie in der normalen Fassung: Auch hier ist die Handlung komplex und teilweise schwer nachvollziehbar. Man wird stellenweise mit Informationen von Verschwörungen und Theorien geradezu überschüttet und wenn man sich mit der Materie nicht groß auskennt, versteht man manchmal nur Bahnhof. Auch beim dritten anschauen (das erste mal im Kino, dann die Leih-DVD und nun die Extended Version) hatte ich noch kleine Probleme. Es wirkt außerdem auch etwas merkwürdig, dass die Hauptfiguren ständig vor schier unlösbaren Rätseln gestellt werden und innerhalb von Momenten auf die Lösung kommen - Experten hin oder her. Und warum sie manchmal an dem und dem Ort hinfahren ist mir manchmal auch ein Rätsel - aber mir gefällt das irgendwie, da man sich so sicherlich den Film mehrmals anschauen muss, um ihn richtig nachvollziehen zu können. In einigen Kritiken habe ich gelesen, die Leistung von Tom Hanks sei enttäuschend. Dem kann ich nicht zustimmen. Er hält sich in seiner Mimik und Gestik und dem ganzen Erscheinungsbild sehr zurück, was jedoch nicht zu lasch oder ohne Elan rüberkommt, sondern der Figur von Langdon eine Ruhe und Ernsthaftigkeit verleiht - er ist nun mal kein abenteuerlustiger Spaß-Mensch wie etwa Indiana Jones. Und auch der Rest der Besetzung leistet seinen Dienst, allen voran noch Ian McKellen, der als Verschwörungs-Theoretiker besonders kauzig und sympathisch gelungen ist.

Nun etwas mehr zu dieser erweiterten Fassung: Einige der Dialoge wurden erweitert bzw. Szenen wurden hinzugefügt. So bekommt man beispielsweise mit, dass die Flucht aus dem Museum durch einen Wachmann erschwert wird. Daher droht Sophie, ein Gemälde zu zerstören, sollte er die beiden nicht laufen lassen. Woraufhin er die Waffe fallen lässt. In meinen Augen wirkt die Szene etwas lächerlich und nicht gerade bereichernd. Und ein ähnliches Gefühl hatte ich auch bei den restlichen neuen Momenten des Films: Es werden zwar hier und dort einige Dinge besser erklärt, insgesamt handelt es sich jedoch nur um Kleinigkeiten, die eine Extended Version" nicht wirklich rechtfertigen. Ich empfand diese längere Fassung sogar als etwas schlechter als die normale Version. Das liegt daran, dass einige Stellen nun lang gezogen wirken, was auf Kosten der Dramaturgie geht. Auch passen einige Sachen nicht wirklich zusammen. So verweist Sophie ziemlich am Anfang auf eine Blutspur (hinzugefügte Szene) um dann gleich darauf noch einmal "Blut" auszurufen (normale Szene). Oder man bekommt einen weiteren Einblick in ein Gespräch zwischen zwei Geistlichen, die auf einen Anruf warten. In der darauf folgenden, auch in der Kinofassung vorkommenden Szene, wird zu Beginn gleich wieder erwähnt, sie würden auf einen Anruf warten. Ingesamt wirkt die Aneinanderreihung zwischen neuen und alten Szenen nicht wirklich durchdacht. Und aufgrund der Tatsache, dass sich auf dem DVD-Set nur diese Extended Version und nicht zusätzlich die Kinofassung enthalten ist, man also somit nicht die Wahl hat und unterm Strich mehr Geld für einen (in meinen Augen) nicht mehr so stimmigen Film ausgibt, muss ich leider einen Stern abziehen.

Dennoch steckt der Film auch in dieser Fassung voller Überraschungen, von denen ich einige leicht vorhersehbar fand, andere dagegen gar nicht. The Davinci Code" ist wirklich fesselnd und vor allem die Inszenierung ist großartig, denn er zeigt auch, dass ein gesundes Maß an Spezialeffekten einen Film nicht erdrücken müssen. Besonders die Szenen, in denen sich Gegenwart und Vergangenheit in einem Bild vermischen bzw. die Gedanken von Langdon Gestalt annehmen, sind spitze - genauso wie die Filmmusik. Fazit: Auch in der Extended Version sehenswert. Ich empfehle aber ganz klar die normale Kinofassung!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend..., 9. Februar 2007
Dieser Film ist, wie ich finde, gut nach dem Buch gedreht worden. Das Ende war etwas anders, dennoch eine super gute Alternative. Dafür gab es einen Stern.

ABER:

Die schauspielerischen Leistungen haben mich kaum überzeugt. Tom Hanks alias Robert Langdon hat so leidenschaftslos, unglaubwürdig und steif die Rolle übernommen, das ich echt sehr enttäuscht worden bin. Die Rätsel schienen ihn einfach so in den Sinn gekommen zu sein. Anders als im Buch. Auch Jean Reno alias Bezu Fache hatte schon bessere Rollen gespielt.
Die einzigen die, wie ich finde, mich überzeugt hatten waren Ian McKellen alias Sir Leigh Teabing und Paul Bettany alias Silas. Sie haben dann doch noch einen weiteren Stern dazu beigetragen für meine Bewertung zu diesem Film.

Einen weiteren Stern bekam der Film für die Filmmusik von Hans Zimmer.

Alles in allem hatte ich das Gefühl, das man versucht hat in kürzester Zeit einen Bestseller zu verfilmen um soviel Geld zu machen wie möglich.
Es wurden Details ausgelassen bzw. einfach überflogen und lieblos dargestellt.

Ich kann es eigentlich nur den Jenigen empfehlen, der das Buch nicht gelesen hat. Wer es gelesen hat, braucht sich über fehlende Spannung nicht zu wundern, da man ja den Inhalt, die Figuren und die Hintergründe kennt.
"Sakrileg" hätte man nicht verfilmen müssen bzw. nicht so wie es verfilmt worden ist.

Fazit:
Dieser Film wurde durch schauspielerischen Leistungen verpfuscht. Schade eigentlich!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. September 2014
Der Film wird der grandiosen Vorlage in keiner Weise gerecht. Langweiliges Drehbuch, hölzerne Darsteller, oftmals meilenweite Entfernung von der Vorlage.Was im Buch spannend rüberkam und mich dies hat förmlich verschlingen lassen, kommt im Film albern und gekünstelt rüber.

Ebenso wie Illuminati einer der wenigen Filme, die ich nicht bis zum Ende ertragen konnte.Tom Hanks ist als Prof. Langdon m.E. total fehlbesetzt. Eigentlich mag ich Tom Hanks als Darsteller, die Rolle (und das Drehbuch) find ich für ihn aber einfach nur unpassend und ohne jegliche Leidenschaft gespielt.

Einzig Jean Reno ist in der Rolle des grummeligen französischen Polizisten perfekt besetzt, sowas ist ihm auf den Leib geschneidert.

Ich bin sehr enttäuscht, hätte mir von einer Verfilmung viel erhofft.

Wer's mag, der soll's gerne ansehen - ich persönlich empfehle, das Buch zu lesen. Ist um Klassen besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja, 26. Mai 2009
Stick ist OK und funktioniert schnell. Der darauf befindliche Film lässt sich schnell und ohne Probleme abspielen, ein eigener Player ist ebenfalls auf dem Stick.
Aber ...
der Film lässt sich nicht wie versprochen als Kopie auf einen anderen Datenträger kopieren. D.h., für immer auf dem Stick lassen (belegt ca. 25%) oder Film ansehen und anschließend den Stick formatieren.

Daher nur 3 Punkte von mir.
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5.0 von 5 Sternen THE DA VINCI CODE [2006] [Extended Cut] [Blu-ray] [UK Release], 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code - Sakrileg (Extended Version) [Blu-ray] (Blu-ray)
THE DA VINCI CODE [2006] [Extended Cut] [Blu-ray] [UK Release] Takes You Beyond High Definition!

Dan Brown's international bestseller comes alive in the film ‘The Da Vinci Code,’ directed by Ron Howard with a screenplay by Akiva Goldsman. Join symbolist Robert Langdon (Academy Award® winner Tom Hanks, 1993 Best Actor for ‘Philadelphia’ and 1994 Best Actor for ‘Forrest Gump’) and cryptologist Sophie Neveu [Audrey Tautou] in their heart-racing quest to solve a bizarre murder mystery that will take them from France to England and behind the veil of a mysterious ancient society, where they discover a secret protected since the time of Christ. With first-rate performances by Sir Ian McKellen, Alfred Molina and Jean Reno. Critics are calling ‘The Da Vinci Code’ "involving," "intriguing," and "a first rate thriller."

Cast: Tom Hanks, Audrey Tautou, Sir Ian McKellen, Paul Bettany, Jean Reno, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Charlotte Graham, Etienne Chicot, Jean-Yves Berteloot, Jean-Pierre Marielle, Hugh Mitchell, Seth Gabel and Marie-Françoise Audollent

Director: Ron Howard

Producers: Brian Grazer, John Calley and Ron Howard

Screenplay: Akiva Goldsman and Dan Brown (Story)

Composer: Hans Zimmer

Cinematography: Salvatore Totino

Video Resolution: 1080p

Aspect Ratio: 2.40:1

Audio: English: 5.1 Dolby TrueHD Master Audio

Subtitles: English, English, Danish, Finnish, Hindi, Norwegian and Swedish

Running Time: 174 minutes

Number of discs: 1

Region: All Regions

Studio: SONY Pictures Home Entertainment

Andrew’s Blu-ray Review: Shocking! Controversial! Blasphemous! Heretical! Just some of the adjectives used to attack Dan Brown's runaway best-seller 'The Da Vinci Code,' and also this; it's big-screen adaptation. As a content agnostic, I have to say that this entire religious backlash over 'The Da Vinci Code' means nothing to me. All I care about going into see a film like 'The Da Vinci Code' is whether it works or not as intended and meaning, is it a good thriller or not, if it is realistic or literal to matters of faith.

To answer that question, on the level of pure popcorn entertainment, 'The Da Vinci Code' does work, if just barely. This is a polished, star-studded and sometimes engaging thriller whose plot is absolute hogwash, but that's fun enough while you watch it that you forget to care much about the illogical details. I still can't believe anyone would take Brown's obviously commercial intentions seriously as anti-religious, or label them as anything but old-fashioned showmanship and that's no slam against the author. In fact, this guy is a genius, as he sure knew how to push buttons and in selling books, and that he did... by the truckload. Unfortunately, the story he concocted also doesn't really hold up much too critical scrutiny, because while it's easy to praise its efficiency, it really doesn't have much emotional weight or thematic resonance beyond its own gargantuan success.

Since the book is now in print in like 30 countries, and has sold millions and millions of copies worldwide, the plot is probably already familiar to you. Tom Hanks plays some scholar with bad helmet hair named Langdon, who grabs that chick from 'Amelie' [Audrey Tautou] and runs around churches and museums and stuff. He is trying to unlock 'The Da Vinci Code,' which the Catholic Church has kept hush-hush because it thinks its discovery will lead to mass apocalypse (or, at least, a drop in donations). What follows is back-room plotting by a cable of mean old Catholic priests, one really psychotic monk-dude [Paul Bettany] who likes to whip himself, endless dialogue about hidden clues and church lore (and I mean endless), and of course, lots of edge-of-your-seat chase-and-rescues.

As I said, I don't find 'The Da Vinci Code' remotely offensive. This is fiction, pure and simple. So I'll give Brown and director Ron Howard credit for not kowtowing to religious groups, and keeping the film faithful to the book. And it's also hard to criticise Dan Brown for committing any crime except being just pulp fiction. 'The Da Vinci Code' may place itself in a religious milieu, but its plotting, villains, big secrets and general structure are as formulaic as any literary page-turner of old.

In fact, the greatest strength of Dan Brown's creation is that he takes pains to paint his characters as, if not wholly three-dimensional, then at least relatable and likable. There is much less time for him than in the novel, but Tom Hanks' Robert Langdon feels genuine and roots our empathy. Audrey Tautou is charming and effervescent as always and for once we don't have an "acclaimed French actress" who comes off as slumming to win her first big American role. Ron Howard also populates Dan Brown's sometimes stuffy world with memorable character players like Paul Bettany, Sir Ian McKellan, and Alfred Molina all show up, and they give credence to even the most unbelievable and talk endless of Dan Brown's plot contrivances.

Despite being so slick and professional, 'The Da Vinci Code' doesn't rank as anything near a great film for me because, ultimately, it isn't really about anything. After racing from set piece to set piece, and listening to a mind-numbing amount of plotting (stretched to the film's 174 minute Extended Cut), I expected more of an emotional payoff than I received. I can't reveal any spoilers of course, but Dan Brown sets up such an intricate mystery that nothing less than the apocalypse would satisfy me. We certainly don't get that in 'The Da Vinci Code.' Despite this I can still give the film a five star rating because there are lots of twists, turns, violence, and car chases to make it good rollercoaster ride of enjoyment diverting enough. I still can't fathom why 'The Da Vinci Code' and especially the book, has become such a phenomenon, but if nothing else, I guess it proves that the world loves a conspiracy, however hokey.

Blu-ray Video Quality – Given the anticipation for and filmmakers behind 'The Da Vinci Code,' it's no surprise that it is handsomely produced in the way only a major, big-budget studio movie could be. If I still find Ron Howard's directorial style a bit nondescript and "everyman," this is certainly a very good-looking impressive 1080p encode image. (Note that the film's 174-minute Extended Cut is presented here and there is no theatrical cut version offered, or any seamless branching option that I could find.)

The colour palette of 'The Da Vinci Code' is rich and a bit dark, by intention. I appreciated the nice uses of browns, deep blues and crimson. It feels "religious," and looks smooth, clean and well-saturated. Flesh tones sometimes feel de-saturated or a little orange-y, but it's appropriate to the stylistic intentions of the film. Blacks are solid throughout, and contrast healthy and adding a nice sense of the depth to the image. This is a very detailed transfer as well, with strong clarity and healthy shadow delineation -- even the murkier areas of the picture held pretty firm (there is some black crush, but it usually isn't bothersome). And befitting a relatively new release, the print is in tip-top shape and there are no encoding issues. 'The Da Vinci Code' will not disappoint.

Blu-ray Audio Quality – SONY offers the first high-resolution audio presentation for 'The Da Vinci Code,' giving us a fine English 5.1 TrueHD Surround track. 'The Da Vinci Code,' like any big, glossy thriller, pumps up its big moments with plenty of Surround action. The rears are frequently engaged with prominent discrete effects and nicely-handled ambiance. The score may be a bit over-the-top, but it's bled well all around and certainly adds to the sense of envelopment and atmosphere. Dialogue is important here, as the film is overloaded with it, as well as Audrey Tautou's difficult French/English accent, which at times was sometimes hard for me to understand. I did struggle at times with low tones, with mumbled dialogue sounding obscured. Otherwise, the mix is robust and full-bodied, and low bass is strong. 'The Da Vinci Code' sounds as good as it looks.

Blu-ray Special Features and Extras:

Unlocking The Code: Interactive Picture-in-Picture [PIP] SONY has produced their most interactive, and complex PIP track yet for 'The Da Vinci Code' and it even comes with a video demo. Engage the feature, and throughout the film little symbols will appear and these are your "code" to unlock, which grants you access to various making-of and contextual material. There is seven types of information scattered throughout the track, including: "Interviews;" "Storyboards;" "Prop Talk;" "B-Roll;" "Photos;" "Symbols & Codes;" "Langdon's Journey" and "Location Trivia." It's a nicely done track, and quite a mixture of video and still material, photographs, pop-up facts and behind-the-scenes footage. I'm not a huge fan of the icon-and-click approach, but SONY certainly has certainly pushed themselves to produce something new for the studio.

Select Scenes Commentary with Director Ron Howard: Hear Ron Howard explains in great detail about certain selected scenes throughout the whole film, especially explaining in great detail about: Paul Bettany; The Louvre; Filming in the Louvre; Jean Reno; Audrey Tauto; The Louvre at Night; Stunts; Silas [New Scene]; Flashbacks; A Lesson in History; Exploring The Theories; Double Decker Bus; Remy’s Demise; Shooting on Location; Lincoln Cathedral; Dramatic Moments; Langdon’s Mind; Teabing’s Fall; Emotional Fallout [New Scene]; Filming in Britain; Filming in Scotland; Rosslyn Chapel Mystery; Sophie’s History; Happy Accidents; Follow the Bloodline; Tom Hanks; Dan Brown. You can either select individual Titles or Play All. Ron Howard also touches a bit on the controversy surrounding Dan Brown's novel. I certainly would have liked a full commentary, but what we do get here is informative and worth listening too.

CineChat: One of two BD-Live features, "CineChat" allows you to watch 'The Da Vinci Code," while launching an online live chat with others also currently watching the film. I dunno and I am an old-fashioned kind of guy, but I guess if people didn't live near each other, this would be the next best thing. Too bad SONY doesn't provide some kind of discount coupon to get something else.

Angels & Demons Extended Preview [1080p] [7:00] Oh, come on now, you didn't really think Sony would miss an opportunity to flog the upcoming big-screen prequel to 'The Da Vinci Code,' now would you? This "A First Look at Angels & Demons" includes a brief intro by Ron Howard, followed by a complete four-minute scene from the movie, and finally the Theatrical Trailer.

BD-Live Functionality: Finally, SONY has BD-Live-enabled 'The Da Vinci Code.' At the press time, the disc's web portal had not been launched, but I suspect it is all working hunky dory now, but as stated above, this aspect of the 21st Century does not interest me one bit and is a total bore as far as I am concerned, I am more interested in just viewing the film and looking at the extras.

Finally, I make no bones about being a non-believer. So the "controversy" that continues to greet 'The Da Vinci Code' means nothing to me. All I cared about going into the film was whether it would work as a thriller. And more often than not, it does, even if I find its big revelations etc., a bunch of malarkey. Still, I can't deny that I was entertained. This Blu-ray is without a doubt a really good one, with strong video and audio and plenty of extras, both new and exclusive. 'The Da Vinci Code' is well worth checking out on Blu-ray for fans of the film. SONY has really pushed the boat out with a substantial undertaking with this Blu-ray, incorporating strong digital qualities regarding the film itself with fantastic implementation of Blu-ray's Javascript Picture-in-Picture capacity. Along with that, we've also got a slate of nice supplements, both old and new, as well as a serviceable array of scene-selective commentary tracks from director Ron Howard. It's a firm thumbs up purchase for this decent adaptation of Dan Brown's culturally iconic novel. And if you're merely curious, then I definitely advise you to go out and rent it. Highly Recommended!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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5.0 von 5 Sternen spannender und interessanter Abenteuer-Film, trotz religiösen Motiven, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code - Sakrileg (Extended Version) [Blu-ray] (Blu-ray)
The Da Vinci Code habe ich immer vor mir hergeschoben, weil ich aufgrund des Themas nicht ganz sicher war, ob mich der Film wirklich würde überzeugen können. Ich wurde aber wirklich äußerst positiv überrascht.

Der Kurator des Louvre wird ermordet und hinterlässt eine Nachricht für den Symbologen Robert Langdon. Langdon untersucht diese Nachricht und wird plötzlich zusammen mit der Nichte des Kurators verfolgt. Die beiden kommen einer Verschwörung auf die Spur und stellen dabei noch die biblische Geschichte auf den Kopf.

The Da Vinci Code habe ich immer skeptisch gesehen, weil ich kein gläubiger Mensch bin und die Geschichte der Bibel in Filmform eher trocken erlebt habe. Deswegen hat mich der Film umso mehr überrascht mit seinen Wendungen, Offenbarungen und seinem unerwartet schnellem Tempo.
Ich kenne die enorm erfolgreiche Buchvorlage von Dan Brown nicht und kann deswegen nicht beurteilen, wie akkurat Akiva Goldsman das Buch umgesetzt hat.
Als erstes fiel mir natürlich der hochklassige Cast auf. Tom Hanks (Forrest Gump), Audrey Tautou (Die fabelhafte Welt der Amélie), Jean Reno (Leon - Der Profi), Alfred Molina (Duell der Magier), Paul Bettany (Master and Commander) und Ian McKellen (Der Herr der Ringe) bilden das Herzstück des Films. Allesamt spielen interessante Charaktere und tragen maßgeblich zum Gesamtbild des Films bei. Dennoch ragen einige heraus. Bettany als fanatisch gläubiger, tötender Albinomönch Silas sorgt für einige schaurige Momente und liefert hier eine seiner einprägsamsten Leistungen. Auch Ian McKellen als alter Professor, der bekannte biblische Geschehnisse, z.B. das Abendmahl, mit schlüssigen Theorien einfach mal eben widerlegt hat mich mit offenem Mund dasitzen lassen. Er vertritt so einleuchtend und überzeugend seine Meinung und widerlegt so vieles, was ich kenne, dass er mich einfach nur fasziniert. Er sorgt in dem Moment, als er seine Theorien erklärt, für das Highlight des Films. Es spielen aber, wie gesagt, alle gut, nur stechen diese beiden noch heraus.
Neben dem Cast war ich auch schnell von der Handlung fasziniert. Im Grunde ist dies ein klassischer Abenteuer-Film nur mit biblischen bzw. religiösen Hintergründen. Anstatt nach goldenen Schätzen sucht man hier nach Wahrheiten und macht den Weg zum Ziel. Hanks und Tautou geraten von einer spannenden Situation in die nächste und entdecken immer neue Geheimnisse und werden mit immer interessanteren Figuren und Wendungen überrascht. Die Geschichte ist wirklich interessant gestaltet und wird auch von Ron Howard (A Beautiful Mind) spannend inszeniert.
Howard macht hier nichts aussergewöhnliches, aber das muss er auch nicht. Sehr gekonnt setzt er seine Darsteller in Szene und weiß mit einfachen, aber effektiven Methoden Spannung und Atmosphäre zu erzeugen.

Fazit:
The Da Vinci Code ist ein spannender Abenteuer-Film, der seine biblischen Motive deutlich ausarbeitet und sie auf sehr interessante Art und Weise umsetzt. Der fast makellose Cast und die stilsichere Inszenierung machen diesen Film zu einem Muss und einem der spannendsten Filme mit einem biblischen Thema.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und (fiktiv) plausibel, 4. Dezember 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie bei jeder Literaturverfilmung ist auch diese nicht gerade unumstritten. Dies aus zweierlei Gründen: Zunächst ist festzuhalten, dass es fast immer so ist, dass der Film zum Buch diesem nicht das Wasser reichen kann. Das hat auch seinen Grund. Im Roman ist einfach mehr Platz für Beschreibungen und Handlungen. Im Film muss alles gestraffter voran gehen. Und trotz der Filmlänge (in der vorliegenden Version sogar um fast 25 Minuten länger als die Kinoversion) kann in diesem Film auch nicht derselbe Umfang der Erzählstruktur vorgenommen werden, wie im Buch selbst.

Die zweite Tatsache ist, dass Dan Browns Werk gerade - wie auch "Das Leben des Brian", obwohl der eine natürlich satirische Thematik hat - in kirchlichen Kreisen versucht wurde zu boykottieren. Aber immer dann, wenn die Kirche sowas versucht, wird der Film zum Kassenknüller.

Die Besetzungsliste ist dann auch international wie auch hochkarätig:
- Tom Hanks ("The Green Mile", "Philadelphia", "Verschollen", "Geschenkt ist noch zu teuer", "Meine teuflischen Nachbarn"...) als Professor Robert Langdon
- Audrey Tautou ("Die fabelhafte Welt der Amelie") als Sophie Neveu
- Shakespeare Urgestein Sir Ian McKellen ("Herr der Ringe", "X-Men"...) als Sir Leigh Teabing
- Jean Reno ("Die purpurnen Flüsse 1 und 2", "Wasabi", "Leon", "Godzilla"...) als Captain Fache
- Jürgen Prochnow ("Das Boot", "Air Force One", "Beverly Hills Cop 2", "Das siebte Zeichen"...) als André Vernet
mit einem grandiosen Soundtrack von Hans Zimmer (Oskar für "Der König der Löwen", "Gladiator"...)

unter dem Regisseur Ron Howard ("Apollo 13", ebenfalls mit Tom Hanks)

Der Kurator des Louvre Jacques Saunière (Jean-Pierre Marielle) wird von dem "Mönch" Silas (Paul Bettany) erschossen. Kurz vor seinem Tod gelingt es ihm, sich wie eine DaVinci Skulptur am Tatort hinzulegen. Dies erregt natürlich die Aufmerksamkeit der Polizei und dessen Captain Fache, der Robert Langdon, Professor für Symbologie, der zurzeit in Frankreich einen Vortrag hält, zu Rate zieht. Was Langdon nicht weiß, er gilt als Hauptverdächtiger. Saunières Enkelin, Sophie Neveu, arbeitet als Kryptologin bei der Pariser Polizei und warnt Langdon vor Fache, der sich der Kirchenorganisation Opus Dei (deutsch: Werk Gottes, eine Organisation, die es seit 1928 gibt) verschworen hat. Insbesondere ein Mitglied dieser Gruppe ist bestärkt in dem Glauben darin, die Bruderschaft Prieuré de Sion und deren Ziel den Gral zu beschützen, zu vernichten. Der Gral besteht in der Ansicht der Prieuré de Sion und Langdons Freund Teabing nicht in einem Trinkgefäß, sondern in einer Frau! Maria Magdalena soll keine Prostituierte gewesen sein, sondern die Frau von Jesus Christus und für die Kirche wird es noch unerträglicher: Es soll sogar noch Nachkömmlinge geben. Weder das Eine noch das Andere darf an die Öffentlichkeit gelangen, weil der Glauben ansonsten in eine schwere Krise stürzt und so geht Silas im Auftrag von Bischof Aringarosa (Alfred Molina) über Leichen...

Der Film wurde natürlich von Gläubigen nicht besonders gut aufgenommen um es milde auszudrücken. Angesichts einiger Reaktionen weniger fanatischer Gläubiger, die jedoch nicht von Film als Unterhaltung und Meinung unterscheiden konnten bot er den Zweiflern und Anhängern Browns natürlich noch mehr Nährboden, da die eine Theorie Browns natürlich genauso gut vertretbar ist, wie jede andere Theorie ohne Beweis auch, die für sich beansprucht die Wahrheit zu sein oder jedenfalls als Behauptung aufgestellt wird, sei sie nun atheistisch, wissenschaftlich oder religiös...

Auf jeden Fall bietet der Film gute Unterhaltung und die vorliegende DVD ist wirklich schön aufgemacht, nämlich wie ein Buch mit Infos und zwei randvollen DVDs mit interessanten Extras...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Jagd nach der Wahrheit - komplex und fesselnd, 7. November 2006
Ich stehe auf Rätsel und genauso mag ich Geheimnisse - noch mehr, wenn es welche aufzudecken gibt ;-) Daher gefällt mir schon alleine die Grundstory des Filmes SEHR gut. Die Geschichte ist von Anfang an fesselnd und interessant und man möchte wissen, wie die Handlung um Robert Langdon (Tom Hanks) und Sophie (Audrey Tautou) weitergesponnen wird. Ich will hier gar nicht zu sehr auf die Geschehnisse eingehen, da der Film wohl am spannendsten ist, wenn man so gut wie nichts davon weiß. Nur soviel: Der Onkel von Sophie wird im Louvre ermordet und der Hauptverdächtige für den zuständigen Polizisten Bezu Fache (Jean Reno) ist Langdon, sodass eine Hetzjagd nach ihm beginnt und er unbedingt herausfinden will, was hinter dem Ganzen steckt.

Ich habe das Buch von Dan Brown nicht gelesen, daher empfand ich die Handlung an einigen Stellen wirklich komplex und teilweise schwer nachvollziehbar. Man wird stellenweise mit Informationen von Verschwörungen und Theorien geradezu überschüttet und wenn man sich mit der Materie nicht groß auskennt, versteht man manchmal nur Bahnhof. Auch beim zweiten anschauen (das erste mal im Kino, das zweite jetzt auf DVD) hatte ich noch kleine Probleme. Es wirkt außerdem auch etwas merkwürdig, dass die Hauptfiguren ständig vor schier unlösbaren Rätseln gestellt werden und innerhalb von Momenten auf die Lösung kommen - Experten hin oder her. Und warum sie manchmal an dem und dem Ort hinfahren ist mir manchmal auch ein Rätsel - aber mir gefällt das irgendwie, da man sich so sicherlich den Film mehrmals anschauen muss, um ihn richtig nachvollziehen zu können.

In einigen Kritiken habe ich gelesen, die Leistung von Tom Hanks sei enttäuschend. Dem kann ich nicht zustimmen. Er hält sich in seiner Mimik und Gestik und dem ganzen Erscheinungsbild sehr zurück, was jedoch nicht zu lasch oder ohne Elan rüberkommt, sondern der Figur von Langdon eine Ruhe und Ernsthaftigkeit verleiht - er ist nun mal kein abenteuerlustiger Spaß-Mensch wie etwa Indiana Jones. Und auch der Rest der Besetzung leistet seinen Dienst, allen voran noch Ian McKellen, der als Verschwörungs-Theoretiker besonders kauzig und sympathisch gelungen ist.

Der Film steckt voller Überraschungen, von denen ich einige leicht vorhersehbar fand, andere dagegen gar nicht. Ich finde ihn sehr fesselnd und vor allem die Inszenierung ist großartig, denn er zeigt auch, dass ein gesundes Maß an Spezialeffekten einen Film nicht erdrücken. Besonders die Szenen, in denen sich Gegenwart und Vergangenheit in einem Bild vermischen bzw. die Gedanken von Langdon Gestalt annehmen, sind spitze - genauso wie die Filmmusik. Für mich ist 'The Da Vinci Code' neben der Videospiel-Verfilmung 'Silent Hill'(bisher) der Film des Jahres!
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