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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen That's the Sound of the terrible Doherty??
Mit der (leider oft einseitigen) öffentlichen Meinung, die die Medien über bestimmte Personen produzieren, ist das so eine Sache. Man kann versuchen es zu verdrängen oder zu ignorieren, aber irgendwie bleibt es doch hängen, dieses klischeehafte Bild. Im Fall von Pete Doherty sind es die Drogen. Sämtliche Arten von Drogen und nebenbei auch ein...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von Schwalbenkönig

versus
6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Street & Coxon featuring (the fabulous) Peter Doherty!
Als vor einigen Wochen die Tracklist des Albums präsentiert wurde, war meine Freude groß. So fanden sich doch unter den Titeln Werke Doherty's die zu seinen Besten zählen, und eine professionelle Aufnahme mehr als verdienen. Und nun hört man es, das Solo-Album. Ein Album voller Pop-Songs.
Dies wäre keinesfalls zu bemängeln,.... wenn...
Veröffentlicht am 20. März 2009 von U. Goßmann


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen That's the Sound of the terrible Doherty??, 28. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Mit der (leider oft einseitigen) öffentlichen Meinung, die die Medien über bestimmte Personen produzieren, ist das so eine Sache. Man kann versuchen es zu verdrängen oder zu ignorieren, aber irgendwie bleibt es doch hängen, dieses klischeehafte Bild. Im Fall von Pete Doherty sind es die Drogen. Sämtliche Arten von Drogen und nebenbei auch ein bisschen die Beziehung zur (ebenso drogenlastigen) Amy Winehouse.
Nachdem ich mir diese Cd gekauft und dann immer und immer wieder fasziniert gehört habe, stellt sich mir die eine entscheidende Frage: Sind das anscheindend kaputte Drogenopfer und der Musiker auf diesem Album tatsächlich die gleiche Person? Und wenn ja: Warum steht dieses musikalische Talent Doherty's nicht überall im Vordergrund? Massenhaft wunderschöne kleine Melodien und unglaublich anmutige Texte vermischen sich hier zu einer kleinen musikalischen Perle, die jeder Musikliebhaber wenigstens einmal gehört haben sollte. Vorurteile gibt's danach sicher keine mehr! Nur Lust auf viel mehr ergreifenden Sound von diesem großen Künstler!

Anspieltipps: A Little Death Around The Eyes, I Am The Rain
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen davon kann ich nicht genug bekommen, 26. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Das erste Soloalbum von Peter Doherty ist wunderschön. Seine einprägsame Stimme begleitet von akustischen Gitarren trägt das Album und man schmilzt dahin. Einfühlsame Popmusik mit Folkelementen, traurig, ernst, verspielt, alle Emotionen werden angesprochen.
Ich habe sowas nicht erwartet. Eines der schönsten Alben aller Zeiten, Musik mit Poesie.
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlos ..., 13. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Pete Doherty ist ein Musiker, Künstler, Poet dem viele kein musikalisches Meisterwerk zutrauen. Jedoch hat wohl niemand von denen bisher ein Album von ihm gehört. Ob mit den Libertines vor einigen Jahren, oder auch aktuell mit den Babyshambles macht Pete einfach nur großartige Musik. Mit seinem ersten Solo Album hat er einmal mehr bewiesen was er drauf hat! Der ewige Träumer ind Romantiker Peter Doherty schreibt einfach wunderschöne Songs und Texte! Insgesamt ist das Album anders als die Alben der Babyshambles. Alles ist deutlich Akustischer. Der Opener "Arcady" ist ein gigantischer erster Track für ein Album. Geht sofort ins Ohr und bleibt auch drin. "The Last Of The Englisch Roses", die erste Singleauskopplung, ist ein wenig gewöhnungsbedürfting, entfaltet sich aber nach mehrmaligem Hören zu einem Song, den man nicht mehr missen will. "1939 - Returning" ist ein Stück, für das ursprünglich ein Duet mit Amy Winehouse geplant war. Aber auch ohne Amy ist der Song großartig geworden. "A Little Death Around The Eyes" hat Doherty zusammen mit seinem Libertine-Kollegen Carl Barrat geschrieben, der ebenso wie Doherty geniale Musik macht. Der Song an sich gehört zu den besten den die beiden jemals zusammen geschrieben haben. "Salomè" ist einer der unspektakulereren Songs des Albums, aber keineswegs schlecht. Es ist trotzdem ein guter Songt! "I am The Rain" ist definitiv ein absolutes Highlight des Albums. Toller Chorus, genialer Text ... perfekter Song. "Sweet By And By" ist ganz anders als die anderen Songs von "Grace/Wastelands". Piano, Gitarre, Bläser ... großartig ! "Palace Of Bone" und "Sheepskin Tearaway" sind toll. Besonders das Duet mit Dot Alison in "Sheepskin Tearaway". "Broken Love Song " ist unendlich schön und traurig. "New Love Grows On Trees" klingt vom Sound her gigantsich, der Text ist großartig und der Rythmus reißt mit. Mit "Lady Dont Fall Behind" findet das Album einen großartigen und besonderen Abschluss.
"Grace/Wastelands" ist definitiv eines der besten Alben des Jahrzehntes und 2009 ein absolutes Must-Have.
Peter Doherty ist definitiv ein wenig erwachsener geworden.
Wer die nicht hat ist selber schuld. Also lauft los und kauft euch das Teil ;-)
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4.0 von 5 Sternen Peter wandert erfolgreich auf dem Solo-Pfad, 16. März 2009
Von 
J. Floehr (Krefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Menschen mit gutem Musikgeschmack denken beim Namen Doherty unweigerlich sofort an die Libertines und Babyshambles. Dreckigen Garagen-Rock gibt es auf dem Solo-Debüt allerdings nicht, im Gegenteil: Herr Doherty beschränkt sich meist auf wenige Instrumente, lässt also seiner krächzigen, schrägen Stimme und der Akustik-Gitarre den Vortritt. Und beweist dann wieder einmal, dass er ein äußert begabter Songwriter ist: er träumt, wird melancholisch und erzählt von seiner Kindheit, der Leichtigkeit des Lebens, aber auch von Rückschlägen und, klar, Liebe.

Unterstützung hat sich der Peter auch noch ins Boot geholt: da hätten wir zum einen den derzeit vielbeschäftigten Graham Coxon, der im Sommer mit Blur eine Reunion und zuvor noch sein neues Solo-Album feiern darf, dann noch ein paar alte Babyshambles-Kollegen und bei "Sheepskin Tearaway" wird Doherty von der Schottin Dot Allison unterstützt. Gemeinsam haben diese ganzen Leute unter der Regie von The Smith-Produzent Stephen Street zwölf Songs eingespielt, die sich gar nicht so leicht in ein Genre einsortieren lassen. Streicher, Piano, Keyboard, verzerrte Gitarren; alles zu hören. Blues, Singer-Songwriter, Folk, Jazz; alles dabei.

Ich habe mir sagen lassen, dass der Großteil der Songs bereits aus Akustik-Sets und vorherigen (inoffiziellen) Veröffentlichungen von Pete(r) bekannt ist und die neuen Aufnahmen somit für eingefleischte Fans quasi nur ein Aufguss sind. Aber abschließend möchte ich aber noch ein paar positive Worte loswerden, denn "Grace/Wastelands" ist ein sehr gutes Album geworden. Kein Song fällt wirklich negativ aus dem Gesamtkunstwerk heraus, wogegen einzelne Höhepunkte hervorstechen. Die starke Ballade "A Little Death Around The Eyes" und der Jazz-Ausflug "Sweet By And By" zum Beispiel. Dass diese musikalischen Glanzpunkte in den Boulevard-Blättchen dieser Welt kaum Erwähnung finden würden, ist traurig genug. Also sollte wenigstens der Musikfreund dem Peter eine Chance geben. Er hat sie verdient.
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4.0 von 5 Sternen Schön, 2. Juli 2009
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Seinen Namen kennen mittlerweile sogar schon die Großmütter aus der Boulevardpresse, aber hat sich tatsächlich mal einer der Kritiker, die ihn regelmäßig als Drogenwrack und Witzfigur zerreißen, mal die Mühe gemacht, mal in seinen musikalischen Output zu horchen? Das ganze hat nämlich durchaus Qualität und ist nicht einfach auf Kommerz getrimmter Retorten-Brit-Rock. Schon bei den Libertines schimmerte immer wieder sein Talent durch die Rotzigkeit, die Babyshambles waren nur oberflächlich betrachtet stumpfer Krach. Auf seiner Soloscheibe zeigt Doherthy, dass er ein begabter Songschreiber ist, der auch in der Ruhe die richtigen Töne anschlägt und ein schönes Singer/Songwriter Album vorlegt, dem man durchgehend lauschen kann, gerne auch mit Kerzenschein und Wein.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Melodien in wundervollen kleinen Songs, 3. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
~
... die bei genauerem Hinhören so klein gar nicht sind. Auch wenn diese feinen Songs immer unaufdringlich und eher unprätentiös wirken, gibt es in den Arrangements allerhand zu entdecken. Indem Peter Doherty hier zu jedem Stück die offensichtlich passende Instrumentierung zusammenstellt, beweist er auch ein feines Händchen bei der Auswahl seiner Begleiter. Das mal größere, mal kleinere Ensemble oder auch Doherty im Alleingang, spielt mit großer Musikalität, Sinn für den richtigen Akzent im richtigen Moment und auch der nötigen Zurückhaltung, wenn die Stimmung dies verlangt.
Ergebnis ist eine abwechslungsreiche, reife Songkollage, die einen sehr freundlichen, aber albumtypischen Spannungsbogen verfolgt, sowie in nur scheinbar knappen 41 Minuten mit 12 Kabinettstückchen alles enthält, was ein vollständiges Album benötigt und dabei nicht eine Schwachstelle zu verzeichnen hat. Gerade letzteres ist ja besonders selten.
Ein Album in bester Singer/Songwriter Tradition, das sich ohne gespielte Ehrfurcht vor seinen Vorbildern wie Bob Dylan, Leonard Cohen, Randy Newman oder auch Scott Walker (natürlich schlichter instrumentiert) und Tom Waits (der frühere) verneigt, in 'Broken Love Song' tut er dies gegenüber "John, Paul, George und Ringo" sogar ausdrücklich.
Auch gesanglich befindet er sich da geradezu in bester Gesellschaft, nicht nur, weil die Stimmqualität an sich noch nie den guten Writer/Singer ausgemacht hat, sondern im Gegenteil ist er stimmlich sehr gereift und liefert eine sehr runde und variantenreiche Leistung ab. Vielleicht ist das auch schon der einzige Ansatzpunkt, nicht für Kritik, sondern für die Feststellung, dass weiteres Reifepotential in dem Burschen steckt. Denn was den langen Atem seiner (noch) Überväter ausmacht ist wie gesagt vielleicht nicht die Höhe der Sangeskunst, aber unbedingt die Unverkennbarkeit. Hier darf Peter Doherty sich gerne noch etwas finden.

Die Scheibe ist sehr dynamisch, griffig und sauber aufgenommen. Die Musik erscheint dadurch überraschend präsent und nah. Insbesondere im Vergleich zur gängigen durchschnittlichen Aufnahmequalität die natürlich auch ein Zeichen von Cubase und Co. ist, macht es Spaß, Leuten zuzuhören, die ihr Handwerk verstehen.

Man mag von der öffentlichen Person Peter Doherty denken oder wissen was man will, mit seiner Musik hat all dies nichts zu tun. Spätestens nach diesem Werk braucht er sich um alle Unkenrufe nicht zu scheren. Dass Können gerade dort notwendig ist, wo Dinge leicht und selbstverständlich wirken, ist eine Binsenweisheit. Dieses Album bietet jedoch bei all seiner Zugänglichkeit so viele Nischen zum Suchen und Träumen, dass es lange Spaß machen kann. Das ohne brachiale harmoniezerreibende Mittel zu erreichen und dennoch dem Kitsch sicher auszuweichen, das macht besondere Musik aus.
Peter Doherty gibt damit der Welt etwas, das sie bereichert, es muss spätestens mit diesem Reifezeugnis nie mehr seine Sorge sein, ob sie es von ihm erwartet. In aller Zurückhaltung deutet Pete dies auch durch seine Namensänderung zum gereiften Peter an.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Solo-Album, leider nicht alles ganz taufrisch, 16. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Mit der Bitte, mich nicht falsch zu verstehen: Zehn der Tracks gibt es teilweise bereits seit Libertines-Zeiten legal zum Herunterladen, sei es auf seiner persönlichen Seite oder bei Albion Arks. Kurzzeitig habe ich überlegt, einen Stern dafür abzuziehen, allerdings sagt das Alter der Titel nichts über die Qualität aus, daher wäre das wohl unvernünftig.
Für mich persönlich ist es nur ein bisschen enttäuschend, dass lediglich zwei neue Titel auf dem Album zu hören sind.

Die Songs erfuhren teilweise kleinere textliche und größere musikalische Änderungen, die vielleicht notwendig waren, da ein reines Akustik-Album zu sehr am Mainstream vorbeischrammen könnte.
Besonders gelungen finde ich in diesem Zusammenhang "Sweet By And By", da es - anders als die älteren, von ihm ins Netz gestellten Versionen - mit einer überaus gelungenen Stride Piano / Blues Umsetzung aufwartet.

Zu der Qualität der Songs wurde bereits alles gesagt - ich stimme allen Menschen zu, die hinter seiner Fassade einen begnadeten Poeten entdecken können und diesen zu schätzen wissen.
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5.0 von 5 Sternen cd genial - live phänomenal, 8. Dezember 2009
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Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
nachdem ich mir die cd bestellt hatte und ich wirklich begeistert war, hab ich mir gleich karten für sein konzert in münchen organisiert. und siehe da, so kaputt dieser typ auch sein mag... er macht absolut geniale musik. grace/wastelands ist ein sehr gelungenes werk und zeigt, daß ein pete doherty nicht nur abgründig sondern auch tiefsinnig sein kann. seine stimme macht gänsehaut!!! ...eine scheibe für romantische stunden!!!
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur gute Musik!, 15. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Ich kaufte mir dieses Album aufgrund von zahlreichen Rezensionen, die alle sehr positiv waren. Nun als ich die CD einlegte und das erste Lied hörte, war ich wie gefesselt von der Platte.
Alle Lieder sind klasse, besonders hervozuheben ist jedoch die Single Last of the English Roses.
Auch das Booklet ist eine tolle Leistung. Hier merkt man die künstlerische Ader Dohertys.
Ein Album, das ich jedem empfehlen kann.
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5.0 von 5 Sternen Hochklassig auch vom Sound, 21. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Grace/Wastelands (Audio CD)
Neben der Musik an sich, möchte ich hier einmal die extrem hohe Qualität der Aufnahmen loben.
Selten hört man eine klanglich so gut aufgenommene abgemischte und daher audiophile CD - diese CD hat hat in den
höchsten Höhen und tiefsten Tiefen sehr differenzierte Nuancen. Wirklich eine Referenz-Sound-CD und
ein Genuss, gute Hardware wie Boxen oder Kopfhörer vorausgesetzt.
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Grace/Wastelands
Grace/Wastelands von Pete Doherty (Audio CD - 2009)
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