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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut überzeugend!, 16. Oktober 2005
Diese Aufnahme der Traviata ist eine der schönsten überhaupt. Als ich sie zum ersten Mal hörte, war ich tief ergriffen und zu Tränen gerührt. Wir haben hier ein Sängerensemble, das fast keine Wünsche offen lässt. In der Rolle der Violetta erleben wir die ungalubliche Renata Scotto, die mit ihrem kühlen Sopran alle Faccetten der Rolle ausleuchtet. Zum einen sind da unglaubliche Koloraturen und wunderbare Spitzentöne in der ersten Arie "E`strano". Um so unbegreiflicher ist es, dass Scotto das hohe es auslässt. Einzig im Forte klingt ihre Stimme ein wenig überstrapaziert und neigt zum forcieren. Im Duett mit Alfredos Vater ist sie darstellerisch so überzeugend, dass man vergisst, das es sich um eine Aufnahme handelt. Es klingt so viel Leid und Schmerz in ihrer Stimme, dass man sofort ergriffen ist. Zum Ende der Oper bietet sie erneut eine unglaubliche Kostprobe ihres Könnens. Scottos Stimme mag nicht die schönste sein, aber sie singt mit Herz und ganzer Seele. Das ist tausendmal mehr wert, als eine lupenreine Stimme. bei der jeder Hauch von Menschlichkeit in der Darstellung einer Figur schmerzlich vermisst wird.
Alfredo Kraus ist ebenfalls völlig überwältigend. Seine Stimme ist anmutig und elegant. Am meisten verblüfft er mit seine makellosen und sicheren Höhe, die von solcher Schönheit ist, dass man vergessen könnte, das es auch noch andere große Interpreten der Rolle gibt. Darstellirisch ist er ebenfalls grandios. Großartig sind die Duette mit der Scotto und natürlich die große Arie zu Beginn des zweiten Aktes. Renato Bruson singt mit unglaublicher Sorgfalt und wunderschöner Stimme, die sowohl in der Höhe, als auch in der Tiefe absolut makellos klingt. Darstellerisch fehlt es allerdings ein wenig an Schärfe. Chor und Orchester unter der Leitung von Riccardo Muti sind wunderbar. Eine Aufnahme die keine Wünsche offen lässt!
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5.0 von 5 Sternen Einfach toll, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: La Traviata (MP3-Download)
Nachdem ich durch Zufall über die DVD La Traviata gestolpert war und mich die Musik und die Handlung so in den Bann gezogen haben, wollte ich mir die Musik auch auf CD kaufen. Ich bin froh, dass ich zugeschlagen habe denn diese Aufnahme ist einfach klasse. Herrlich zum Abschalten, Träumen und Genießen. Über die Besetzung etc kann ich nicht viel sagen aber die Qualität der CD finde ich prima.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich!, 11. Juni 2009
Kann mich den Vorgängern nur anschließen !
Was kann man zu solch herrlicher Aufnahme noch hinzufügen - einfach ein Genuß und ein Muß für jeden Opernliebhaber!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörend schön.........., 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Diese Aufnahme der Traviata ist eine der schönsten überhaupt. Als ich sie zum ersten Mal hörte, war ich tief ergriffen und zu Tränen gerührt. Wir haben hier ein Sängerensemble, das fast keine Wünsche offen lässt. In der Rolle der Violetta erleben wir die ungalubliche Renata Scotto, die mit ihrem kühlen Sopran alle Faccetten der Rolle ausleuchtet. Zum einen sind da unglaubliche Koloraturen und wunderbare Spitzentöne in der ersten Arie "E`strano". Um so unbegreiflicher ist es, dass Scotto das hohe es auslässt. Einzig im Forte klingt ihre Stimme ein wenig überstrapaziert und neigt zum forcieren. Im Duett mit Alfredos Vater ist sie darstellerisch so überzeugend, dass man vergisst, das es sich um eine Aufnahme handelt. Es klingt so viel Leid und Schmerz in ihrer Stimme, dass man sofort ergriffen ist. Zum Ende der Oper bietet sie erneut eine unglaubliche Kostprobe ihres Könnens. Scottos Stimme mag nicht die schönste sein, aber sie singt mit Herz und ganzer Seele. Das ist tausendmal mehr wert, als eine lupenreine Stimme. bei der jeder Hauch von Menschlichkeit in der Darstellung einer Figur schmerzlich vermisst wird.

Alfredo Kraus ist ebenfalls völlig überwältigend. Seine Stimme ist anmutig und elegant. Am meisten verblüfft er mit seine makellosen und sicheren Höhe, die von solcher Schönheit ist, dass man vergessen könnte, das es auch noch andere große Interpreten der Rolle gibt. Darstellirisch ist er ebenfalls grandios. Großartig sind die Duette mit der Scotto und natürlich die große Arie zu Beginn des zweiten Aktes. Renato Bruson singt mit unglaublicher Sorgfalt und wunderschöner Stimme, die sowohl in der Höhe, als auch in der Tiefe absolut makellos klingt. Darstellerisch fehlt es allerdings ein wenig an Schärfe. Chor und Orchester unter der Leitung von Riccardo Muti sind wunderbar. Eine Aufnahme die keine Wünsche offen lässt!
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5.0 von 5 Sternen Wundervoll!, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Oper La Traviata begleitet mich seit 40 Jahren. Nie zuvor habe ich sie schöner und ergreifender erlebt als beim Hören dieser Aufnahme mit Scotto, Kraus und Bruson. Zur Information: Die Aufnahme entstand 1980. Die Oper wurde ungekürzt und unverändert eingespielt, ganz so, wie Verdi sie geschrieben hat.
Anmerkung: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf die von EMI Classics veröffentlichte Gesamtaufnahme mit Muti, Scotto, Kraus und Bruson. Warum diese Rezension auch bei anderen Ausgaben erscheint ist mir unbekannt.
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5.0 von 5 Sternen Scotto oder Caballe?, 14. Juni 2013
Von 
Neben Callas muß ich sagen gehört diese Aufnahme und die der Caballe zu meinen absoluten Favoriten. So unterschiedlich die Aufnahmen auch sind, bieten beide Sängerinnen eine überzeugende Charakterstudie der bekannten Kurtisane. Caballe konnte damals noch aus dem Vollen schöpfen und hatte alle stimmlichen Möglichkeiten zur Verfügung. Ihre Interpretation ist eine Interpretation rein aus der Musiksprache und trotzdem auf ihre weise sehr berührend.
Scotto befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits am Ende ihrer Karriere. Sie kann bei ihrer Interpretation aus dem Vollen ihrer Erfahrung schöpfen. Ihr eher kühler Sopran passt ebenfalls perfekt zur Kurtisane und zeigt uns eine ganz andere Seite der Rolle.
Glaubt man bei Caballe noch, es könne alles noch glücklich enden und ist dann um so ergriffener von dem fatalen Ende, hat man bei Scotto sofort das Gefühl die Oper nehme ein böses Ende. Eine Kurtisane am Abgrund die verliebt ist in den Gedanken eines bürgerlichen Lebens aber sich selber längst aufgegeben hat. Die stimmlichen Schärfen lassen sich verschmerzen, unterstreichen sie doch den Charakter dieser Figur und treten bei solch einer grandiosen Gesamtleistung in den Hintergrund. Muti unterstützt mit seiner Lesart das Konzept der Hauptdarstellerin. Sowohl Alfredo Kraus als auch Renato Bruson liefern fabelhafte Gesangsleistungen.
Zwei ganz unterschiedliche Werkinterpretationen und beide doch auf ihre Art fesselnd und spannend.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinreißend!, 13. Mai 2008
Diese Aufnahme der Traviata ist eine der schönsten überhaupt. Als ich sie zum ersten Mal hörte, war ich tief ergriffen und zu Tränen gerührt. Wir haben hier ein Sängerensemble, das fast keine Wünsche offen lässt. In der Rolle der Violetta erleben wir die ungalubliche Renata Scotto, die mit ihrem kühlen Sopran alle Faccetten der Rolle ausleuchtet. Zum einen sind da unglaubliche Koloraturen und wunderbare Spitzentöne in der ersten Arie "E`strano". Um so unbegreiflicher ist es, dass Scotto das hohe es auslässt. Einzig im Forte klingt ihre Stimme ein wenig überstrapaziert und neigt zum forcieren. Im Duett mit Alfredos Vater ist sie darstellerisch so überzeugend, dass man vergisst, das es sich um eine Aufnahme handelt. Es klingt so viel Leid und Schmerz in ihrer Stimme, dass man sofort ergriffen ist. Zum Ende der Oper bietet sie erneut eine unglaubliche Kostprobe ihres Könnens. Scottos Stimme mag nicht die schönste sein, aber sie singt mit Herz und ganzer Seele. Das ist tausendmal mehr wert, als eine lupenreine Stimme. bei der jeder Hauch von Menschlichkeit in der Darstellung einer Figur schmerzlich vermisst wird.

Alfredo Kraus ist ebenfalls völlig überwältigend. Seine Stimme ist anmutig und elegant. Am meisten verblüfft er mit seine makellosen und sicheren Höhe, die von solcher Schönheit ist, dass man vergessen könnte, das es auch noch andere große Interpreten der Rolle gibt. Darstellirisch ist er ebenfalls grandios. Großartig sind die Duette mit der Scotto und natürlich die große Arie zu Beginn des zweiten Aktes. Renato Bruson singt mit unglaublicher Sorgfalt und wunderschöner Stimme, die sowohl in der Höhe, als auch in der Tiefe absolut makellos klingt. Darstellerisch fehlt es allerdings ein wenig an Schärfe. Chor und Orchester unter der Leitung von Riccardo Muti sind wunderbar. Eine Aufnahme die keine Wünsche offen lässt!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Ein Traum! So jetzt muss ich noch 18 Wörter schreiben, fallen einem kaum ein, denn es ist wirklich eine der schönsten Aufnahmen, die ich von meiner Lieblingsoper gehört habe.
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Verdi: La traviata
Verdi: La traviata von Riccardo Muti
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