Kundenrezensionen

18
4,3 von 5 Sternen
To Whom It May Concern
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Preis:10,89 €
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2005
Tja, als ich hörte das LMP ein Album am Start hat, hab ich wie so viele andere nur gedacht: braucht wohl Geld?!
Aber jetzt habe ich mir mal das Album ausgeliehen und bin angenehm überrascht. Bis auf ihre Single "Lights out" finde ich alle Songs geradezu erschreckend gut. Und ich überlege mir nun ernsthaft dem neuen Album einen Platz in meinem CD - Regal einzuräumen.
Alles in allem ist die CD sehr gelungen und es ist "handgemachte" Musik. Die Sorte die man leider nicht mehr so oft in den Charts findet.
Mein Tipp daher, wenn ihr guten, aber nicht zu harten Rock mögt, lasst euch nicht vom Namen abschrecken und hört rein. Ihr werdet ebenso wie ich angenehm überrascht sein. Versprochen.
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am 8. Februar 2010
Mit Musikkritiken ist das immer so eine Sache. Man muss schon die Richtung mögen, also z.B. Melissa Etheridge oder Alanis Morisette. Wenn das so ist gefällt einem das ganze Album. Es ist durchweg gerader Südstaatenrock mit einigen Highlights. Das zweite Album "Now what" ist dagegen nur noch aufgewärmter Kaffee.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2003
Wer auf erdigen, handgemachten Bluesrock mit Country-Einschlägen und eine dunkle, rauchige, erotische Stimme steht, der sollte zugreifen. Sehr druckvoll und eindringlich. Auch die Begleitband überzeugt auf ganzer Linie. Sie sieht nicht nur aus wie der Vater, sie hat auch sein Talent, denn wo Lisa Marie draufsteht, ist auch Lisa Marie drin. Schön, daß es immer noch "altmodische" Musik fernab der MTV`s und Viva`s gibt. Jetzt fehlt nur noch der Peterbuilt-Truck und der Highway nach Memphis/Tennessy.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2003
Normalerweise hätt ich allein wegen des Covers auf dieses Album keine zwei Blicke verschwendet.
Allerdings hat mir irgendwas gesagt, da steckt evtl. mehr dahinter.
So las ich dann auf einer Webseite, wie sich die Band hier zusammensetzt und da war dann eines klar : Diese CD muss ich haben !
Das liegt jetzt weniger bis gar nicht an der Sängerin Lisa Marie Presley, die zwar die Songs größtenteils geschrieben hat, jedoch ist ihr Gesang gerade mal gut genug, um nicht schlecht zu sein.
Nein, es geht hier um die Musiker, ausserdem auch Produzent Eric Rosse, die dieses Album zu dem machen, was es ist.
Die in meinen Augen zwei mit-besten Schlagzeuger, die ich kenne sind dabei (M. Chamberlain, Abe Laboriel jr.) und auch ein exzellenter Bassist (P. Bushnell).
Ausserdem sind die restlichen Bandmitglieder auch nicht von geringerem Niveau. Und das hört man dann auch sofort im ersten Track.
Diese fabelhaft instrumentierte Musik, die durchaus sehr ansprechend ist, kombiniert mit einer relativ rauchigen Stimme verleiht der CD einen ganz leichten Etheridge-Sound.
Leider hätte man mit den Musikern aber einer besseren Stimme bzw. Gesang daraus wesentlich mehr machen können.
Trotzdem ist es ein durchaus zu empfehlendes Rock-Album, das weit besser ist, als es aussieht.
Meine Empfehlungen sind : "Sinking In", "The Road Between", "Important" und "So Loveley".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2003
Lisa Marie sieht nicht nur bezaubernd aus, sondern macht auch noch gute Musik!War vorher etwas skeptisch, als ich hörte, dass Lisa Marie Musik macht! Sie tritt alles andere, als in die Fussstapfen Ihres legendären Vaters Elvis!Lisa macht staighten Rock der heutigen Zeit! Gefühlvolle Balladen und fette Rock-Nummern! Eine starke Platte, weiter so Lisa . . . .
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nase,Mund-ganz der Papa.Trotzdem muß sich Lisa darauf einstellen,Elvis`"King of Rock"-Thron nicht mal aus der Nähe zu sehen.
Nicht,daß die 35-Jährige talentfrei wäre.Mit rauher Stimme zwischen Adams,Etheridge und Steven Tyler trägt sie eingängige Midtempo-Rocker a la "Better Beware" oder "Indifferent" vor.Doch mehr als das fett produzierte Hobby einer prätenziösen jungen Frau ist dieses unerhebliche 11-Song-Album nicht.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Warum in aller Welt macht die Tochter des Kings und Ex-Frau von Michael Jackson ein Album? Langeweile, die Suche nach neuen Aufgaben, Selbstbestätigung oder etwas Schlimmeres? Auf jeden Fall hat sie sich gute Leute als Unterstützung an Land gezogen, die ihr Album unaufdringlich und ohne Ausfälle nach unten produziert haben (Eric Rosse/AndrewSlater). Doch die können auch nicht alles retten. Lisa Maria hat zugegeben eine gute rauchige Stimme, doch die Songs zwischen Pop und Rock sind in einem Metier, in dem es vor talentierten Frauen nur so wimmelt, leider nur belanglos bis langweilig. Es ist leider nichts von dem Spirit zu merken, den ihr Vater verbreiten konnte. Wen soll dann dieses Album überhaupt interessieren?
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