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Kundenrezensionen

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am 18. November 2003
Also der Titel des Albums - "Low" - passt zur Grundstimmung - eher sehr düster und etwas depressiv. Ein anderer Rezensent meinte, 1977, als das Album erschienen ist, wäre die Zeit gewesen, in der Bowie gerade auf Drogenentzug war - könnte stimmen. Zur Musik: Die Songs sind vom Arrangement her nicht ganz ausgereift (ausgenommen das allseits bekannte "Sound & Vision", das damals als Single ausgekoppelt wurde). Man könnte fast glauben, man hat direkt vom Proberaum aufgenommen. Bei längerem Hinhören macht das aber den Reiz des Albums aus.
"Breaking Glass" (das übrigens nach 1:30 schon outgefaded wird, obwohl man eher das Gefühl hat, der Song geht jetzt erst richtig los), "Be my Wife" und "Sound & Vision" sind die bekanntesten Songs und werden auf oft auf den Konzerten gespielt. Ab dem 7. Song sind fast nur Instrumentalnummern (sehr düster und elektronisch angehaucht) zu hören wie z.B. "Warszwawa", das über das Warschauer Ghetto handelt. "Speed of Life", auch eine Instrumentalnummer als Eröffnungssong, ist dagegen sehr rhythmisch. Insgesamt finde ich das Album sehr interessant und gut gelungen. Die Instrumentalnummern auf der "B-Seite" sind aber eher gewöhnungsbedürftig und nur zum "Bewusst-Hören" geeignet.
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am 25. September 2009
Das Größte was die Pop-Musik zu Beginn der 80er Jahr zu verzeichnen hat sind die drei Alben Low - Heroes - Lodger. Was David Bowie in Kollaboration mit Brian Eno, Robert Fripp u.a. veröffentlichte gehört auch 20 Jahre später zum unverzichtbaren Bestandteil jeder geschmackvollen Basis-Diskographie. Hits werden nebenbei Hits aus dem Ärmel geschüttelt: "Breaking Glass", "Sound And Vision", "Be My Wife" u. a. Hier vermischt sich Adult-Pop-Ästhetik mit einer tiefgreifenden Elektronik, die ihre Einflüsse deutlich aus den deutschen Schrittmachern wie Neu!, La Düsseldorf und Kraftwerk bezieht. Aber es ist schließlich Bowie der dem Ganzen als Soundgespinst die Krone aufdrückt, selbst wenn er in den instrumentalen Stücken wie "Warzawa", "Art Decade", "Weeping Walls" nicht mehr unnachahmlich seine Stimme zu höchsten Höhen führt. Hier spürt man die Einzigartigkeit einer Musik die Bowie als häutende Stilikone zum zeitlosen Monument werden ließ. Heerscharen von Bands und Sängern sollten Bowie folgen, aber erreichten ihn nie!
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am 30. Juli 2013
Es macht Spaß, die ganze Platte mal durchhören zu können, ohne sie auf der Hälfte umdrehen zu müssen, wie es bei Vinyl-Platten der Fall ist.
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am 24. Januar 2003
Enos Einfluß ist nicht zu überhören. Insofern ist die "elektronische" Ausrichtung des Albums gewöhnungsbedürftig. Auch wenn sich der überwiegende Teil der Titel ein wenig wie aus der Steckdose anhört, sorgt die stimmliche Präsenz Bowies doch dafür, daß es nie flach oder einseitig wird. Irgendwie mit "The Lodger" verwandt, wenn auch nicht mehr ganz so experimentell. "Sound & Vision" ist das Highlight.
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am 5. August 2013
Ein Juwel aus der Berliner Zeit von David Bowie, enthält mit sound and vision eines der besten Bowie-Werke aller Zeiten.
Allerdings kann das ausgeprägte Experimentieren mit elektronischen Elementen auch gelegentlich als ein wenig zu sehr ausgedehnt empfunden werden.
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am 21. Juli 2005
Brian Eno and David Bowie together? It sounded like a dream come true. However, this album is more like "a little of Bowie with Eno or a little of Eno with Bowie". It sounds very experimental. The first seven songs seem more like great ideas put into short versions of songs. However, "Sound And Vision" is a classic, as is, "Be My Wife". The instrumental, "New Career In A New Town" is a marvelous song especially well suited for his live shows. The second half of the album is where Eno comes in strong and it unfortunately represents Bowie weakest songs to date. From "Warszawa" to "Subterranean", Bowie/Eno bear down with boredom. They simply are not as layered as Eno is solo and the vocals seem forced and stretched. This experimental collaboration lasted for two more albums, but this costume change was mildly disappointing.
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am 9. Januar 2013
Die CD kam in einwandfreiem Zustand pünktlich an. Ich hatte somit ein wunderbares Geburtstagsgeschenk.
Der Beschenkte war sehr glücklich und zufrieden.
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