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am 3. Dezember 2011
Meine Lieblingsscheibe von Winwood ist zwar immer noch "arc of a diver", aber diese hier hat mich wirklich sehr positiv überrascht.

Ich mag Soul und Funk seit jeher sehr gerne. Vor allem, wenn diese Musik nicht stumpfsinnig und beliebig, sondern melodiös, knackig und groovig daherkommt.

"Junction Seven" gefällt mir daher ausgesprochen gut, denn Winwood lässt hier seiner Neigung zu R&B freien Lauf und bedient sehr abwechslungsreich die Stilrichtung. Er hat zudem mit seinem Produzenten Narada M.Walden (den ich ebenfalls seit den 70ern sehr schätze) einen kongenialen Partner. Das macht das Album erfrischend knackig und tanzbar.

Sehr "schwarze" Scheibe mit rockigen Einlagen, sehr gelungene Arrangements und vor allem sehr gute Songs. Damit wird die Platte nie langweilig und lädt (fast) von vorne bis hinten zum Mitwippen ein.
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2015
In den 90ern befand sich Steve Winwoods Karriere kommerziell gesehen im freien Fall. Refugees Of The Heart von 1990 klang größtenteils wie aufgewärmter Kaffee. Die Traffic-Reunion mit Jim Capaldi erwies sich trotz aller musikalischer Qualität auch nicht als sonderlich erfolgreich. Um die Karriere wieder auf Kurs zu bringen wurde für das 1997er Album Junction Seven Narada Michael Walden als Produzent und Co-Autor engagiert, der in den 80ern und 90ern z.B. für einiges auf Whitney Houstons Hitalben und Sister Sledges All American Girls verantwortlich war.

Das hatte zur Folge, dass das Album neben teilweise sehr belanglosen Songs (allein schon die Titel Someone Like You, Angel Of Mercy, Real Love sagen alles) vor allem unter Waldens steril-glatter Produktion leidet. Irgendwie wurde zwanghaft und im Endeffekt vergeblich versucht Winwoods Musik wieder einem jüngeren Publikum schmackhaft zu machen. Anders sind z.B. die beiden Uptempo-Nummern Just Wanna Have Some Fun (Whitneys So Emotional recht ähnlich) und Gotta Get Back To My Baby nicht zu erklären. Der heißblütige Latino, den er in Letzterem gibt, passte nun wirklich nicht mehr zu dem damaligen Endvierziger.
Ein weiteres großes Manko sind auch die Texte. Capaldi war zwar immerhin an 4 Songs beteiligt, der Rest ging aber mit banalen Lovesongs auf das Konto von Walden und Winwoods Ehefrau Eugenia. Die programmierten Drums in fast jedem Song und der penetrant süßliche weibliche Backround-Gesang geben dem Album auch noch den Rest.

Ein paar Songs wissen dann aber doch zu gefallen. Mit Spy In The House Of Love legt das Album ordentlich los. Das minimalistische Fill Me Up erinnert mit seinem demo-artigen Charme sehr an seine beiden Frühachtzigeralben. Auf dem sehr funkigen Let Your Love Come Down wird Winwood von Lenny Kravitz an der Gitarre unterstützt. Plenty Lovin' im Duett mit Des'ree, musikalisch irgendwo zwischen My Love Is Leavin' von Back In The High Life und Sades Album Love Deluxe, hat zumindest mehr Seele als die anderen austauschbaren Balladen auf dem Album zusammen. Sly & The Family Stones Family Affair wird souverän gecovert. Mit dem vielleicht besten Song Lord Of The Street (Text Capaldi) endet das Album. Hier tönt endlich einmal die Orgel.

Fazit:
Die beiden besten Songs befinden sich am Anfang und Schluss. Dazwischen viel Belangloses und ein paar ordentliche Songs. Dazu noch eine glatte und überfrachtete Produktion die schon 1997 veraltet klang. Knappe 3 Sterne. Auf den nächsten Solo-Alben traf Winwood dann wieder alle musikalischen Entscheidungen ohne Blick auf die Charts selbst.
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am 13. Oktober 2008
Junction Seven, Winwoods 8. Album( übrigens nach einer Autobahnausfahrt benannt,in deren Nähe Winwood wohnt) legt los wie die Feuerwehr." Spy in the House of Love" bringt jede Funk und Groove Party zum brodeln. Co Produziert von Narada Michael Walden legt Steve 11 Songs vor, die allerdings unter einem Manko leiden. Das ganze ist zu einseitig Tanzflächen orientiert produziert."Just wanna have some Fun" "Let your Love comes down" sind zu sehr "Schubi Duh" bemüht. "Angel of Mercy" oder auch "Real Love" rauschen als Ballade(eigentlich ein musikalischer Klacks für Winwood) etwas blutleer vorbei.Bei "Gotta get back to my Baby" kommt Stevie wieder in die Puschen und serviert uns Latino Rhythmus mit satten Bläsern und schiebt eine gefällige Cover Version von Sly&the Family Stone(Its a Family Affair) hinterher. Das Finale, im Duett mit Des`ree bildet "Plenty Lovin", eine nette Uptempo Nummer, mehr nicht.Aber mit "Lord of the Street" zieht er nochmals alle Register seiner Orgel und und gibt seiner Band nochmal richtig die Sporen und legt einen versöhnlichen Abschluß hin.
Unter dem Strich hat Narada Michael Walden als Produzent den guten alten Winwood in Richtung Tanzfläche zu schubsen, bei aller Affinität zu R`n B und Funk, mehr geschadet als genutzt.
Aus alter Liebe zu Stevie drei Sternchen..
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am 7. Oktober 2001
vor allem "spy in the house" lässt es richtig krachen. eine cd um die hüfte kreisen zu lassen.
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