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Young Americans
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2008
Was er auf der David Live Tour schon anklingen ließ und eigentlich schon davor auf ,Diamond Dogs' mit ,1984', bzw. noch früher mit ,Growin' Up' von den Pin Ups Sessions andeutete setzte er 1975 zu einem ganzen Album um: seine liebe zu Soul.

Nun wäre es nicht David Bowie, wenn er nicht einen ganz eigenen Entwurf von Soul gemacht hätte; er versuchte erst gar nicht wie die schwarzen Soul Musiker zu klingen, sondern wollte seinen eigenen eigentümlichen ,Bowie Soul' haben. Der war eigentlich auch ziemlich weit weg vom Blue Eyed Soul, wie ihn Hall & Oates od Boz Scaggs zu dieser Zeit bereits pflegten, denn Bowie's Soul war poppiger und auch visionärer, den er nahm schon einige Sounds vorweg, denen man später auf den Berlin Alben - die ja wiederum die Wegbereiter für Wave Pop und New Wave waren - wieder begegnen sollte.

David Sanborn, Luther Vandross, John Lennon (der ja selbst auf ,Walls And Bridges' bereits dem Funk fröhnte), also lauter Illustre Gäste versammelte Bowie hier, um auch das nötige Soul Feeling zu bekommen. Vandross' ,Funky Music' (Fascination) war eine phantastische Wahl für einen modernen funkigen Soul sound in dem auch Platz für etwas Rock war. Das Titellied paßte perfekt - ein Geniestreich bowie'scher Songwritingkunst - und ,Fame', dessen phantastisches Riff von dem alten Blues Reißer ,Footstompin' inspiriert war, waren eindeutig die winner dieses Albums; doch auch der Rest - Win, eine herrliche Soul Ballade, Somebody Up There Likes Me, Right,. Can You Hear Me und Bowie's update auf ,Across The Universe' trugen diesen einzigartigen bowiehaften Soul in sich. Dass es ,It's Hard To Be A Saint In The City' weder auf die ursprüngliche, noch auf die neueste expanded Version des Albums geschafft ist aber eine Schande, denn gerade in diesem Song zeigt Bowie, welcher Soul in den frühen Springsteen Kompositionen lag und: er ist phantastisch gesungen.

Man wird auf der neuen Version aber ein wenig entschädigt - mit der String Version von ,It's Gonna Be Me', die einem Prince auch sehr gut zu Gesicht gestanden wäre.

Bowie's Soul Experiment wurde auf StationToStation noch weiter geführt, doch Young Americans war kurzweiliger, doch während StationToStation dieses unantastbare unter Bowie Kennern hat, gilt Young Americans als umstritten, zu unrecht wie ich finde, denn Alleine der Erfolg des Titelsongs und das unsterbliche Fame beweisen wie geglückt dieses Experiment eigentlich war. Und es bleibt eine ,Blue Eyed Soul' Scheibe die wirklich gut gealtert ist.
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am 3. August 2007
"Young Americans" still surprises me to this day with it's amazing R&B. The sound was more clearly mixed than "Diamond Dogs" and it was a real departure for Bowie. The regular remastered CD with, "John, I'm Only Dancing", "Who Can I Be Now?" and "It's Gonna Be Me" sounds even better than the original CD. The extra three tracks are on par with the other songs and its bewildering that in an era when 12 songs per album were standard, Bowie released an eight song album. "John, I'm Only Dancing" is a much more improved R&B version than the rock version.

The 5.1 mix surprised me. It is not perfect and I like it that way. Luther Vandross's back-up vocals come mostly from the rear speakers and you can hear him much more clearly. The congas on "Young Americans" are a little loud for the mix, but it makes the whole experience seem more like a live studio recording instead of a carefully remastered remix. In fact, Bowie mentioned in the liner notes that he liked recording this album with all the instruments playing at once while he sang. There are other surprises. On this DVD you can hear John Lennon speak briefly after one song and the finale of "Fame" has each word of 'fame' descending going around the room from speaker to speaker, but the loud shout of 'fame!' before, 'what's your name, what's your name, what's your name...' is missing. It catches you!

The Dick Cavett interview is a treat, with Bowie sniffing and wiping his nose while fidgeting with his cane. So he did a lot of coke during this period. Who cares? The album is a perfect choice for surround sound. And that sound will vary from system to system.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2002
Zuerst sollte man hier sagen, unter welchen Umsänden dieses Album 1975 aufgenommen wurde. Bowie, der sich von MainMan getrennt hatte und nach dem Gerichturteil, welches bis heute nicht sehr nachvollziehbar positiv für ein Management ausgegangen ist, welchen den Künstler nur ausgenommen hat. Bowie selbst war nach diesem Schock tagelang perplex und enttäuscht.
Nachdem dies festgehalten ist, muss man schon sagen, dass man es hier der LP nicht anhört.
Ungewönlich an Young Americans ist, dass die Titel sehr homogen sind, es passt alles. Nur Fame sticht hier heraus, mit seiner unheimlich zeitlosen Art, dass Bowie hier zusammen mit John Lennon aufnahm, welches aber erst kurz vor Schluss mit auf die Platte kam. Fame war Bowie's erste No.1 in den USA.
Aber auch die LP lief gut, denn dieser Plastic Soul war damals unheimlich angesagt - Bowie war damals wie heute auf der Höhe der Zeit, aber nicht selbiger voraus, wie später mit Low/Heroes/Lodger.
Am Ende kann ich nur sagen, Bowie ist der beste weiße Soulsänger den es je gab, wie es auch andere immer wieder und das seit Jahren sagen. Aber wer Sloumusik nicht mag, sollte sich das hier verkneifen, ansonsten nur zu empfehlen, denn diese Titel kann man mehrmals, auch nach Jahren wieder hören.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zwischen den bekannten Songs "Young Americans" (der erste-) und "Fame" (der letzte auf dem Album), gibt es hier eine ganze Menge exquisiten Bowie zu entdecken. Er bewegt sich irgendwo im edlen Discosound, aber bereichert alles mit Emotion und Leidenschaft. Es entsteht somit eine spezielle Authenzität, die aber Bowietypisch mal wieder einmalig und auch relativ zeitlos daherkommt.
Discosound heißt auch nicht zwingend hektisch, ganz im Gegenteil - der Musik haftet etwas sehr entspanntes und schwelgerisches an, ohne aber im Kitsch zu versinken. Auch ist diese Platte sehr feminin und dezent lasziv-sexy, was vielen Frauen sehr gut gefallen könnte. Man könnte es ein bißchen mit Prince vergleichen nur ein gutes Stück abgeklärter und smoother.
Meiner Meinung nach ein absolutes Muß für Fans!
Liebe Grüße und viel Freude damit!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2007
Nach mehrmaligem Zurückstellen wird es endlich wahr. Young Americans richtig ordentlich remastered. Mitte der 70'er Jahre von einem Bowie erschaffen, der abgedunkelt in L.A. hauste und sich mal ordentlich mit seinem alten Management verkracht hatte, eine saftige Gerichtsabrechnung, für die Bowie bis in die 80'er und mit den bereits veröffentlichten Werken bis in die 90'er weiter blechen durfte folgte, also nicht himmelhoch jauchzend, eher das andere. Er verließ seine Villa nicht, schrieb Einkauflisten der LP's angesagter und unangesagter Soulgrößen und ließ Coco Schwab alles einkaufen.

Ein weisses Soulalbum ist rausgekommen, mit der ersten Nummer Eins in den USA für ihn, ein riesiger Erfolg, der in Europa nicht so ganz ankam. Fame ist der Hit, der aber erst zum Schluss entstand, mit John Lennon (zusammen mit Across The Universe, einem Beatles Cover) und Carlos Alomar. Luther Vandross ist einer der Background Sänger, auch schon tot. Young Americans, der Titelsong und auch der ganze Rest sind sehr homogen, für Bowie ungewöhnlich, aber nachdem er den Soul in sich aufgenommen hatte war er ein weißer, der es mit James Brown (naja vielleicht nicht ganz...) ein bisschen hätte aufnehmen können. Aus dieser Zeit ist auch die TV Aufnahme für die Dick Cavett Show, dass das tolle Duett mit Cher aus einer anderen Sendung nicht mit drauf ist halte ich für sehr bedauerlich. RCA war damals jedenfalls begeistert und wollte danach gleich noch ein Soul Album von Bowie, aber das war nix, Bowie nahm danach Station To Station auf, der fortgang nach Europa war dann ein logischer Schritt. Die 3 Bonustracks stehen den normalen Albumtracks in nichts nach, die Qualität ist gleichbleibend hoch, eben ein schönes Album, aber irgendwie ungewöhnlich für Herrn Bowie, nach wie vor, genre hopping eben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2012
Wow! Wenn ich mal auf die aktuellen Bestände und Kurse hier im Amazon-Verein blicke, dann muss ich sagen das das Teil echt zum Sammlerstück mutiert ist. Das Bonus-Material finde ich nicht ohne aber es gibt mir irgendwo nur bedingt etwas. Der Sound ist richtig satt und transparent und hier mal ein sinnvolles Remastering, kein Loudness-War. Schlägt auf jeden Fall das 99er Remastering, welches mir etwas zu dünn ist. Bin aber nicht wirklich ein Technik-oder Ton-Freak/Kenner. Was ich liebe, und zwar richtig, ist das Album "Young Americans" aus dem goldenen Jahr 1975 (auch: Pink Floyd-"Wish you were here", Led Zeppelin-"Physical graffiti", Elton John-"Captain Fantastic and the brown dirt cowboy" um nur mal eben 3 Über-Hämmer zu nennen). Das Album wird aufgeführt in dem sehr guten Buch "1001 Alben die man gehört haben muss". Und ich kenne auch Kritiken a la "zu kühl, zu perfekt". Ich finde es genial. 8 Tracks zum Durchhören, ohne echten Filler. Das Beatles-Cover "Across the universe" (aus dem 70er-Werk "Let it be", im Original ein Genuss zum Dahinschmilzen) ist noch die für mich grösste Schwachstelle. JohnŽs und DavidŽs Stimmen sind einfach zu unterschiedlich und David versucht, dem Song seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Naja. Mit drauf ist der damalige No1-Smash-Hit "Fame", Co-Produktion mit besagtem Lennon. Auch das Titelstück dürfte bekannt sein und ist sehr gut. "Can you hear me" ist nicht soooh bekannt, aber findet man auch auf dem einen oder anderen Sampler BowieŽs. Highlights für mich sind "Win" und "Fascination". Insgesamt ein sehr souliges emotionales tanz-und träumbares Werk mit fantastischen Vocals und einer Top-Band. Die damals für ihn neue Stilrichtung deutete sich bereits auf der "Diamond dogs"-Tour 1974 an. Auch auf dem Folge-Album "Station to station" findet man mit "Golden years" noch eine Art Nachzügler, ansonsten natürlich ganz anderes Genre. Was für eine Serie legendärer Alben mit verschiedenen Stilrichtungen: "Diamond dogs"/"Young Americans"/"Station to station". Ich komme aus der Schwärmerei kaum noch raus.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2006
Nach seinem von George Orwell inspirierten „Diamond Dogs“-Album aus dem Jahr 1974, vollzog David Bowie mit „Young Americans“ eine weitere 180°-Stilwende. In lediglich 10 Tagen (!) aufgenommen, markierte es jene Schaffensperiode Bowies, die vom größten Kokainkonsum geprägt war und dessen Endresultat oft auch als „Plastic Soul“ bezeichnet wurde.

In der Tat klingt „Young Americans“ sehr soulig, wobei diesem Soul etwas unheimlich dekadentes, künstliches anhaftet – eben die bereits zitierte „Plastikseele“. Trotzdem ist die Musik alles andere als depressiv (wie z.B. Low) oder von Untergangsphantasien gekennzeichnet (wie z.B. Diamond Dogs). Es groovt unheimlich, hat aber auch eine glitzernde Oberfläche, der aber die besagte Seele zu fehlen scheint. Zudem klingt Bowies Stimme seltsam brüchig, verraucht, aber auch variantenreich und stark wie nie zuvor.

Fernsehauftritte Bowies aus dieser Zeit zeigen einen leichenblassen, schwer untergewichtigen Künstler mit einem Spazierstock, orange-rot gefärbten Haaren, dessen Nasenlöcher sich verdächtig oft anheben….Auf die Frage, welche „Message“ er denn eigentlich übermitteln möchte antwortete Bowie damals mit einem Schulterzucken und einem „there is no message, I am just a story-teller“. In der Tat wirkt Bowie fast wie ein „autistischer Alien“ und vielleicht ist es dieser Umstand, warum er im selben Jahr die Hauptrolle im Film „Der Mann, der vom Himmel fiel“ so überzeugend spielen konnte.

Aber zu den einzelnen Songs:

1)Young Americans: als Opener perfekt! Tolles Saxophonspiel mit einem schrägen Text. Die Textzeile „Do you remember your President Nixon – Do you remember the bills you have to pay for even yesterday“ ist gelungen. Ansonsten steht aber rein die Musik im Vordergrund. Es groovt und funkt und Bowie reizt gelungen die Möglichkeiten seiner Stimme aus.

2)Win: eine seltsame, schummrige Nummer, die sich fast wie ein Schleier ausbreitet und von Bowie in einem Mehr-Oktaven-Gesang förmlich gehaucht wird.

3)Fascination: tolle Soulnummer, wo Bowies Stimme perfekt mit dem Chor harmoniert. Wer weiß wovon der Text handelt möge sich melden ;-)

4)Right: mit Young Americans meine Lieblingsnummer, vom Songwriting, Tempowechsel, Feeling, Stimme eine der besten Nummern Bowies

5)Somebody Up there likes me: Fetzt, Bowies Stimme klingt toll, variantenreich und erneut passt das Zusammenspiel mit den Backgroundsängern perfekt.

6)Across the Universe: die sicherlich schlechteste Nummer am Album. Diesen Beatlessong, den Bowie lediglich von der Zwischenstrophe „Jai guru de va om“ befreite, hätte er sich wirklich sparen können. Das ursprüngliche Feeling des eigentlich sehr guten Beatles-Songs ist völlig weg..

7)Can you hear me?: erneut eine schummrige Nummer, die eine unheimliche Dekadenz hat. Vom Text her klingt es wie ein Lieblingslied (an seine Noch-Frau Angie), allerdings strahlt es weniger Liebe, sondern vielmehr eine von Drogen induzierte Sehnsucht aus. Trotzdem: als song perfekt

8)Fame: der eindeutig berühmteste Song des Albums mit dem Bowie seinen ersten Nummer 1-Hit in Amerika landete. John Lennon ist im Hintergrund ebenfalls zu hören, wobei der Song eigentlich eine bitterböse Message an seinen Manager Tony DeFries ist. Fame handelt von der „Illusion des Ruhms und Reichtums“ und ist praktisch eine „musikalische Abrechnung“ mit seinem damaligen Manager, von dem er sich damals gerade trennte.

Alles in allem ist „Young Americans“ ein fantastisches Album, das Bowies einziger Ausflug in die Welt des Souls bleiben sollte. Hörenswert!!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2004
Bowie hat öfter mal zum besten gegeben, dass dieses das album ist, dass unter dem größten drogeneinfluss (kokain) aufgenommen wurde, und nicht etwa "low".
ich kann mich selten entscheiden, welches mein lieblingsalbum von mr. bowie ist, mal ist es "hunky dory", mal "low", oft "station to station", aber wenn ich danach gehen würde, welches album ich am meisten gehört habe, dann ist es wohl "Young Americans".
Egal in welcher stimmung man ist, dieses album wirkt immer, gehts einem schlecht, baut es einen auf (mich jedenfalls) und gehts einem gut, dann gehts einem noch besser.
meine absoluten lieblingssongs sind "fascination" und "right", die tracks sind absolutes dope. sie strahlen dermaßen eine dekadenz und eine drogenverseuchtheit aus, daß man keine drogen mehr nehmen, sondern nur noch diese lieder hören muß.
ich empfehle allerdings jedem sich die vinylausgabe anzuschaffen, weil mir der sound auf der cd etwas zu schwammig rüberkommt.
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After "Diamond Dogs", the world was thrown off balance again with Bowie's rumors of hanging out in a Philadelphia studio with fans sleeping at the stage door. It was the same city he recorded the "Diamond Dogs" tour - the `City of Brotherly Love'. Black/White Soul Love music from Bowie? No way. Yes way. Although it was a strong departure, "Young Americans" has become one of those Bowie albums that are so unique and distinct in its character that you either love it or hate it. It's all true soul funk with the magical backup of the late Luther Vandross's voice. "Young Americans" made it as a modest single, but it was the collaborative effort of "Fame" with John Lennon that is the song of choice here. There is nothing like it anywhere in the world. Bowie's rendering of "Across The Universe" is an uninspired tribute to Lennon and "Can You Hear Me" is bland. However, "Somebody Up There Like Me" is a true funky bass driven number that completely satisfies. At the very least, this album is consistent and Bowie proves he truly has some serious soul.
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am 21. Juni 2003
Von vielen Bowie Fans wird dieses Album gemieden. Als zu poppig, zu glatt und zu langweilig hingestellt - sein einzigstes Musikverbrechen in den 70ern. Ich liebe diese CD.
In der gesamten Discographie von Bowie sticht sie vom Sound und Produktion irgendwie am meisten raus - wenn man die anderen Alben von Bowie nicht mehr hören kann, "Young Americans" geht immer - gerade weil sie so vollkommen anders ist.
Es ist mehr dieser leichte Plastik-Disco-Soul Sound der sich über das ganze Album legt, als die Songs. Obwohl diese mit "Young Americans", "Fascination", "Win" und dem relaxten "Right" auch einiges zu bieten haben. Aber warum bitte "Across The Universe" ???
Mit dem, in Zusammenarbeit mit John Lennon geschriebenem, Lied "Fame" ist tatsächlich Bowie's einzigster No.1 Hit auf diesem Album enthalten.
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