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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht der beste Bond aller Zeiten, aber der beste in diesen Zeiten
Ich empfinde diesen Film als einer deren, die beim zweiten mal anschauen (auf DVD) besser sind als beim ersten Mal (im Kino). Das Kino habe ich damals mit leicht gemischten Gefühlen verlassen. Nun beim ruhigen Kinoabend zu Hause, hat mich der Film doch sehr begeistert.
Wie man lesen konnte ist dies der mittlere Teil einer Trilogie gewesen, die mit Casino Royale...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Olti

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Quantum zu schlecht
Daniel Craig als James Bond jagt das Böse am Gardasee, in Siena, auf den Bregenzer Festspielen sowie auf Haiti und in Bolivien (beide in Panama gefilmt). Dabei gibt es soviel wilde Action wie selten, und die Spannung lässt kaum einmal nach.

Die Dramatik steigt noch, weil Bond nicht nur die Welt retten, sondern sehr verbissen auch persönlich Rache...
Vor 4 Monaten von HansBlog.de veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Quantum zu schlecht, 14. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Daniel Craig als James Bond jagt das Böse am Gardasee, in Siena, auf den Bregenzer Festspielen sowie auf Haiti und in Bolivien (beide in Panama gefilmt). Dabei gibt es soviel wilde Action wie selten, und die Spannung lässt kaum einmal nach.

Die Dramatik steigt noch, weil Bond nicht nur die Welt retten, sondern sehr verbissen auch persönlich Rache nehmen will. Craig spielt ernst mit dauer-markigem Gesicht und kaum einem coolen Spruch (Regie Marc Forster, englischer Titel Quantum of Solace, die Handlung schließt an Casino Royale von 2006 an).

Die Action ist so unruhig gefilmt, dass man oft ganz den Überblick verliert. Die Geschichte um ein Austrocknen der bolivianischen Wasservorräte wirkt kindisch. Olga Kurylenko ist ein zauberhaftes Bond-Girl mit genau dem richtigen Quantum Staub im Gesicht.

Der Vorgänger war besser. Das krachige, mackerhafte Ein Quantum Trost erhielt darum keine Bestnoten:

- IMDB-Publikumswertung: 6,7 von 10 (265.846 Nutzer im Januar 2015, davon 208.880 Männer, die nicht anders als die Frauen urteilen)
- Kritiker-Durchschnitt laut Metacritic: 58 von 100 (mit englischen Zitaten der Profi-Kritiker)
- Kritiker-Durchschnitt laut Rotten Tomatoes: 64% (mit englischen Zitaten der Profi-Kritiker)
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499 von 610 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin doch irgendwie enttäuscht..., 22. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Was war das für ein Bond-Film vor zwei Jahren. Atemberaubendes Tempo, tolle Action-Szenen und ein James Bond alias Daniel Craig der authentisch und knallhart daherkam. Ein Bond, wie geschaffen um gegen die Bösewichte des 21. Jahrhunderts zu kämpfen. Auch wenn dieser neue" Bond einiges an Charme seiner Vorgänger eingebüßt hatte, so klebte doch ein Hauch des alten" an ihm und wurde gekonnt verarbeitet. Man hatte sogar den Eindruck, dieser neue Bond ist zwar anders, aber immer noch geprägt/ aufgebaut auf alten Traditionen. Die überzeugend ins neue Zeitalter transferiert wurden und in der Schlusssequenz von Casino Royale" gekonnt zusammengefügt wurden: Mein Name ist Bond, James Bond - einfach herrlich.

Nun habe ich mir den zweiten Bond-Film mit Daniel Craig im Kino angesehen. Ein Quantum Trost" heißt dieser, und Trost braucht der Bond-Fan nach diesem Film wirklich. Casino Royale" habe ich für eine willkommene Abwechslung und Weiterentwicklung im Bond-Paradies gesehen. Agent, Story und Action passten perfekt. Ein Quantum Trost" treibt diese Entwicklung weiter voran, leider aber eher zum Negativen.
Aber wo fangen wir an? Das erste was mich an dieser Fortsetzung" störte, war die fehlende Einleitungssequenz, wie man sie bei jedem Bondfilm kannte. Nun gut, ist ja ein neuer" Bond, also warum auch nicht die Identifikationsszene alter Bond-Filme streichen und als direkte Fortsetzung von Casino Royale" auch legitim.
Nach dieser Überraschung" folgten gut 20 Minuten, die man wohl nur als Schnittwahnsinn" bezeichnen kann. Action pur, Verfolgungsjagd pur, und dazu ein Schnitt der so irre schnell ist, dass mir nach 20 Minuten schon die Augen weh taten, weil das Gehirn gar nicht so schnell hinterher kam. Selbst Michael Bay-Filme bieten da mehr Übersicht ;o) Das Gehirn nimmt nur irgendwann den toten Bösewicht wahr, was davor Geschehen ist geht im Geschwindigkeitsrausch der Bilder einfach unter. Schade das hat ein James Bond nicht nötig.
Nun gut, die ersten Szenen waren überstanden, die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Irgendwann fliegt dann die Kamera über die paradiesischen Strände von Haiti. Toll, wie aus einem Reiseprospekt, nein wie aus einer Autowerbung immerhin wird anschließend ein goldener Ford (der neue Ford Ka?) präsentiert. Perfekt inszeniert, für die Werbung? Ja! Für ein dritte Welt Land und einen Bond Film? Nein! Das James-Bond die neuesten (Luxus-)Autos fährt passt zu seinem Image - das Olga K. eine Werbefahrt machen darf ist reines Merchandising. Anschließend darf aber auch Mr. Bond ein wenig Werbung machen. Elendig lange Sekunden hält er ein Handy von SonyEricsson in die Kamera. Ein tolles Teil, mit integriertem Peilsender und Navi - wer will es nicht haben. Werde bei nächster Gelegenheit mal im Elektrogeschäft nachsehen, was für ein Handy-Modell Mr. Bond da wirklich hat. Hatte ja genug Zeit es mir anzusehen.

Im Folgenden entwickelt sich dann aber auch langsam unsere Story, kaum zu glauben bei dem Product-Placement und den Actionszenen von denen ich immer noch Kopfschmerzen habe. James Bond ist hinter den Drahtziehern der Organisation Quantum" hinterher, um den Tod seiner Vesper (aus Casino Royale) zu rächen. Leider entpuppt sich diese Organisation mächtiger als gedacht und so entwickelt sich der Film zu einer einzigen Hetzjagd ohne dabei zu wissen, wem Bond vertrauen kann und wem nicht. So gibt es wilde Verfolgungsjagden zu Wasser, auf der Straße und in der Luft (mit dem entsprechenden augenschädlichen Filmschnitten und halsbrecherischen Kameraführungen), so dass unserem Agenten kaum ein Moment zum Luft holen bleibt. Geschweige denn Zeit für zwischenmenschliche Gefühle.
Irgendwann, nach mehr oder weniger spannenden Minuten kommt es dann zum großen Showdown in der bolivianischen Wüste. Allerdings ein Showdown der nicht annähernd wirklich spannend ist. Es macht allerdings viel Kraawumm - wem es gefällt. Einige haben da aber schon den Kinosaal verlassen, die hatten wohl auch Augenschmerzen oder es lag an einer Szene mit dem Flugzeug (Spoiler sind hier ja verboten) - Hollywood lässt einen Bond ja auch nicht sterben und fällt er noch so tief ;o)

Naja, nach langen rund 100 Minuten (obwohl es der Kürzeste aller Bond-Filme ist) ist dieser zweite Bond-Film mit Daniel Craig vorbei und diese Rezension neigt sich ihrem Ende entgegen. Wer es bis hierhin durchgehalten hat mit dem lesen, der wird sicherlich denken warum der Rezensent diesen Film nicht mit einem Stern bewertet. Das liegt ganz einfach daran, dass man diesem Bondstreifen auch Gutes abgewinnen kann: So wäre zum Beispiel unser Daniel Craig, der alte Haudegen. Sympathischer und gereifter scheint er mir zu sein und zugeknöpfter aufgrund der 15-Sekunden Liebesszene mit Gemma A. und dem Bussl" mit Olga K. - das war selbst für einen reinen Actionfan zu kurz. Das unser Daniel Craig im allgemeinen Effektfeuerwerk dann auch manchmal ein wenig untergeht, liegt an dem pyromanisch-veranlagten Filmteam und nicht an ihm. Schade, selbst Bonds Wortwitz bleibt dabei auf der Strecke.
Was allerdings noch gelungen ist, ist die Tatsache das die Geschichte durchaus einen Bezug zur Situation Heute und in Zukunft bietet. Eine Organisation die Länder ausbeutet, scheinbare Naturkatastrophen fördert und Regierungen für ihre Zwecke missbraucht, ist eine gelungene Anspielung auf den Geltungsdrang der Weltkonzerne in der heutigen Zeit. Nichtsdestotrotz kann man diesen Film bis in kleinste Teile zerflücken, allerdings denke ich das Ein Quantum Trost" in Verbindung mit Casino Royale" einen starken Bond-Film ergibt. Alleine ist Ein Quantum Trost" eine riesige Enttäuschung in Verbindung mit dem letzten Bondfilm könnte es aber funktionieren. Sofern man sich rund 4 Stunden Zeit nimmt beide Teile hintereinander zu sehen.
Ach ja, am Ende gab es dann doch noch die gewünschte Introsequenz mit dem Pistolenlauf - also Ende gut, (fast) alles gut. Ich hoffe nur sehr, dass im nächsten Bondfilm doch ein wenig mehr Bond wieder einkehrt, sonst droht ihm die entgültige Versenkung in der mainstreambehafteten Popcornwelt. Abwechslung ist gut, aber sie sollte nicht immer von Dauer werden... somit gebe ich Ein Quantum Trost" hoffnungsvolle drei Sterne, mögen es für den nächsten Bondfilm ein paar mehr werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "I never left.", 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bewertung:
Film:
Story: 2/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 3/5 Sterne
Humor: 1/5 Sterne
Action: 3/5 Sterne
Spannung: 2/5 Sterne
Gefühl: 1/5 Sterne
Anspruch: 0/5 Sterne
Effekte: 1/5 Sterne
Blu-ray Disc:
Bild/Ton: 5/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 3/5 Sterne
Gesamt: 3/5 Sterne

Fazit: Daniel Craig's zweiter 007-Einsatz weiß bis auf die solide Action eigentlich kaum zu überzeugen, denn die maue Rachestory, die unnötig komplizierten Verbindungen zu "Casino Royale" sowie einer der wohl schwächsten Bond-Gegner aller Zeiten erfüllen die Erwartungen bei weitem nicht.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Action ohne Handlung - einfach nur brutal, 22. März 2014
Dieser Bond hat mich in den ersten 10 Minuten bereits derart abgeschreckt, dass ich gerne auf den Rest verzichte! Unnütze Ballerei gepaart mit hektischer Kameraführung soll Spannung erzeugen, erreicht aber nur das Gegenteil. Bei früheren Bond-Verfilmungen war selbst bei Verfolgungszenen noch ein Hauch von Ironie und Witz dabei. Hier geht es nur noch um möglichst brutale Darstellung der Schierßereien mit größmöglicher Mensch- und Materialzerstörung. Das ist noch nicht einmal ein Quäntchen Trost!
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498 von 631 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz schlecht..., 31. März 2009
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Was war das ein Riesenhype im Kino. Überall gab es nur gute Kritiken und alle waren voll des Lobes.
Ich frage mich, ob die Rezensenten einen anderen Film gesehen haben, als ich soeben.

Dieser James Bond hat *nichts* von dem was einen 007-Film ausmachen sollte. Im Grunde hätte man hier auch "XxX" draufschreiben können.

1. Handlung:
Nun gut, man erwartet von JB Filmen keine literarische Offenbarung, aber zumindest einigermassen schlüssig sollte das Ganze sein.
Die ach so geheime Geheimorganisation "Quantum", die einfach ALLES infiltriert hat, wird einmal kurz im Film erwähnt und taucht dann nie wieder auf - wahrscheinlich zu geheim.
Der böse Superschurke sieht aus wie Roman Polanski für Arme und wirkt, bis auf seine gelben Zähne, nicht wirklich furchteinflössend.
Dann der Clou, die ganze aufwendige kriminelle Energie, nur um *Wasser* in Bolivien zum *doppelten* Preis zu verkaufen (?) - meine Güte, wie wünsche ich mir Blofeld herbei, der wenigstens noch die Weltherrschaft an sich reissen wollte.

2. Schnitt
Viele habens schon geschrieben, der Schnitt nervt ungemein. Pro 5 Sekunden Film gefühlte 10-20 Schnitte. All die aufwendigen Stunts kommen im Grunde überhaupt nicht zu Geltung - schade ums Geld.

3. 007 - Feeling
Kommt überhaupt nicht auf. Es fehlen die kleinen Gadgets, der britische Humor, der Stil und vor allem Q.
007 ist nicht der smarte, eloquente Superagent, den wir alle lieben, sondern ein 08-15 Action-Held, der wie ein mordender Assi-Proll durch die Lande pflügt.
Wozu brauch ich das? Da kann ich mir auch Vin Diesel und Konsorten anschauen. D. Craig passt einfach nicht. Unterscheidungsmerkmal zu anderen Actionfilmen: null

Das waren nur die Hauptkritikpunkte nach einem wirklich enttäuschenden Film-Abend. Schade ums Geld.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trostlos!, 27. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (Special Edition, 2-Disc Wende-Steelbook) [2 DVDs] (DVD)
Ein Quantum Trost hätte ich benötigt, nach diesem Machwerk.
In Vorfreude auf Skyfall habe ich mir gestern wieder einmal Casino Royale und im Anschluss eben diesen Streifen auch nocheinmal angesehen. Ach hätte ich es nur bleiben lassen!
Zwar war Casino Royale ja auch schon alles andere als ein echter Bond Film, blendet man die vergebliche Erwartung an, zumindest hin und wieder mal aufblitzendes "Bondfeeling" allerdings aus, so bleibt wenigstens immer noch ein mitreißender, handwerklich hervorragend gemachter Thriller, der an Spannung und Storytiefe kaum Wünsche offen lässt.

Nicht so der Nachfolger!
Als Bond Film fehlt diesem alles, was die Reihe bislang ausgemacht hat. Als Actionreißer fehlt es ihm an Spannung, als Drama die Tiefe und als Polit-Thriller eine intensiv recharierte Auseinandersetzung mit dem zugrunde liegenden Thema.
Letzteres wäre der einzige Aspekt an diesem Streifen, der tatsächlich Pluspunkte hätte sammeln können. Die Verflechtung zwischen Politik, Habgier und Ausbeutung ärmster Gesellschaftsschichten durch lebenswichtige Rohstoffe (Wasser), hätte doch wahrlich genügend Potential besessen, einen mittreißenden, tiefgründigen und spannungsgeladenen Film zu produzieren. Statt dessen wurde dies als lieblos dahingeworfener MacGuffin verschwendet.

Nichts desto trotz hätte man diesen Streifen wenigstens noch als eine Art "Brückenfilm" akzeptieren können, hätte man sich dazu entschlossen, das Thema QUANTUM wirklich zu vertiefen, so dass Ein Quantum Trost als Neugierigmacher für Kommendes hätte dienen können. Nach der Szene in Bregenz hat man das Thema dann aber nur noch links liegen lassen.

Was blieb also?
Ein "Irgendwie isses ja doch ein Bond-Film - also lasse ich mich wenigstens 100 Minuten davon unterhalten" Streifen?
Nein, beim besten Willen, es funktioniert einfach nicht! Epileptisch anmutendes Kameradauergewackel, das nur hie und da kurz erahnen lässt, was eigentlich gerade passiert, zerstört das letzte bisschen Fimgenuß.
Aber es soll ja Leute geben, die es trotzdem noch irgendwie schaffen, dem Geschehen zu folgen. Dem musste natürlich vorgebaut werden, durch einen hektischen Schnitt, der verhindert, dass man auch nur einen rudimenterären Überblick über die gerade ablaufenden Ereignisse erhält.
Was ist da passiert!?! Hat man einen Versuchsschimpansen unter Drogen gesetzt, ihm eine Schere in die Hand gedrückt, und ihn anschließend im Schneideraum einesperrt?

Was bei Bourne gut funktioniert hat, das muss noch lange nicht bei Bond funktionieren. Nichts desto Trotz ist diese "Wackel-wackel-Schnitt-wackel-undeffinierbarer Bildausschnitt-wackel-Schnitt-Schnitt-wackel-Schnitt - Mode-Filmtechnik", die in den letzten Jahren leider derart oft adaptiert wurde, und schon mehr als nur einen Film gründlich versaut hat, bereits wieder gewaltig im abflauen.
Das lässt doch hoffen, auf viele neue Filme, die man sich auch tatsächlich ansehen kann, ohne unkontrollierte Zuckungen, oder ähnliche Neurosen, als Folgeerscheinungen eines Kino/Fernseh-Abdends befürchten zu müssen.
Für Ein Quantum Trost kommt das sich abzeichnende Ende dieser Modeerscheinung jedoch leider zu spät.

Gerne hätte ich für die oben beschriebene, meines Erachtens durchaus gute, Grundidee wenigstens zwei Sterne vergeben, aber die lieblose Umsetzung derselben lässt das dann doch nicht zu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Quantum mehr Qualität wäre schön !, 30. März 2013
Von 
Winfried Siemers (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Daniel Craig ist die Darsteller-Alternative zu Sean Connery und Pierce Brosnan !! Zwei gute Schauspieler, die gute Filme machen, die man getrost empfehlen kann.

Jetzt habe ich zwei Filme mit Daniel Raig gesehen: 1) Ein Quantum Trost und 2) Casino Royale >>> beide sehr hektisch und zappelig mit sehr viel Action und Stunts !! Wäre alles nicht so schlimm !! Es kommt ein gehöriges Mass an Brutalität und Menschenverachtung hinzu !! In Casino Royale werden perfide und sadistische Folter- methoden gezeigt !! Nicht so schön !! Von daher bezeichne ich diese beiden Filme nur als bedingt sehenswert und als für Familien (mit Kindern oder Jugendlichen) ungeeignet !! Überlegen Sie sich, ob Sie sich das antun wollen !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein typischer Bond, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Sicherlich einer der, wenn nicht >der< schwächste Bond überhaupt. DVD-Qualität gut, aber was nützt das, wenn der Inhalt oberflächlich ist? Dann doch lieber Skyfall oder Casino Royale...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WAS war DAS denn? oO, 7. Juli 2014
Eigentlich ist alles, was es an dem Film zu kritisieren gibt ja schon gesagt worden, dabei hätte er von mir glatte 2-3 Sterne mehr bekommen, wenn die Herren Filmemacher einfach nur auf eins geachtet hätten: Lasst die Darsteller doch auch mal aussprechen! *jammer* Es kann ja sein, dass sie in einem solchen Film auch mal von einem Scharfschützen oder so unterbrochen werden, aber ein ganzer Streifen voller zerpflückter Dialoge (höchstens 20 Sekunden) unterbrochen von Geballer (mindestens 10 Minuten) und noch mehr Geballer ... Das ist kein Film, das ist einfach nur ein Zustand!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ganze wirkt etwas zu plastisch und steril, dennoch ein bisschen im Stil von "Casino Royale", 25. April 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hillershausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Wie in "Casino Royale" versucht auch hier Bond wieder die Bösewichte zu schnappen und manchmal mit Gewalt der Gerechtigkeit zu dienen. Obwohl er für einige Fehler sogar suspendiert wird, macht er auf eigene Faust weiter, um Greene, der Mitglied der Terrororganisation Quantum ist, dingfest zu machen. Dabei muss er viele Hindernisse überwinden, sich Schlägereien hingeben und den Charmeur raushängen lassen, um an Informationen zu gelangen.

Der Film könnte richtig gut sein, wenn da nicht diese ruckartigen Schnitte der Kamera wären, bei denen das Bild nicht ein mal eine volle Sekunde lang eingeblendet bleibt. Alles geht viel zu schnell vorbei, zudem wirken die Drehorte in diesen modernen Luxushäusern viel zu steril und plastisch, alles scheint so, als ob kein Staubpartikel herumliegen dürfte in der Bond-Zentrale. Dafür muss man aber andererseits sagen sind die Actioneffekte großartig und wirklich aufwendig, zum Beispiel bei der Explosion des Hotels in der Wüste oder dem Absturz des Flugzeugs, das zuvor von Bond gesteuert wurde. Technisch also ein großer und hervorragend gestalteter Film. Die Dialoge zeichnen sich auch mal wieder mit der typischen Bond-Coolness aus, die Drehorte sind fantastisch und sehr unterschiedlich, somit ein Augenschmaus. Die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls herausragend, doch wie gesagt stört das ganze Flair, alles gibt sich der Ultramoderne hin, High-Tech ist überall, die Autos, Handys, Computer, alles wirkt wie aus dem Jahre 2100. Da gefallen mir persönlich die älteren Filme mit Sean Connery oder Roger Moore doch besser.

Fazit: Als Fortsetzung von "Casino Royale" ist er noch lange nicht so gut gelungen wie der Vorgängerfilm, den man eher gesehen haben sollte. Die Action lässt nicht zu wünschen übrig, vergeht jedoch wie im Flug durch die vielen Schnitte der Kamera und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.

~Bücher-Liebhaberin~
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