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Kundenrezensionen

23
4,6 von 5 Sternen
Le Roi Est Mort, Vive Le Roi!
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Preis:9,19 €
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2003
Das manche dieses Werk verreissen, kann ich nicht nachvollziehen.
Bei einem ENIGMA-Album darf man nämlich keineswegs eine plumpe Ansammlung von Pop- oder Rocksongs erwarten. Es muss vielmehr als Ganzes gesehen bzw. gehört werden. Ich gebe aber trotzdem zu, dass man eine gewisse Offenheit gegenüber dieser Art von Musik mitbringen muss.
Wer sich aber letztendlich darauf einlässt, den erwartet ein hervorragend komponiertes Album und eine perfektes Arrangement von Choralen, einfühlsamen Stimmen und sphärischen Klängen.
Unter den genannten Gesichtspunkten ein geniales Album, dass ausserdem perfekt zum Entspannen geeignet ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2005
Loi roi est mort gehört für mich in jedes CD-Regal! Es ist das
ruhigste Enigma Album, aber auch ein Album das für mich weniger
Abnutzungserscheinungen hat wie z.Bsp. das Debüt-Album. Der typische Enigma-Sound vom ersten Album hört man hier sicher auch
aber die Bässe sind nicht so eintönig und der Beat ist viel
abwechslungsreicher. Wenn sich dieses Album einmal im Gehörgang
festgesetzt hat lässt es dich nicht mehr los. Für mich ein absolut zeitloses Enigma Album.
Meine persönliche Rangliste der Enigma Alben:
1. Le roi e mort, vive le roi (Album 1996)
2. The cross of change(limited Editon)1994
3. The screen behind the mirror 1999
Das Debütalbum (1990)und das letzte Album Voyageur (2003)teilen
sich den letzten Platz....sind aber auch toll, denn ich bin auch
ein richtiger Fan von diesem Projekt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2009
Für jeden Anlass und jede Stimmungslage die passende melodische Untermalung - dies ist in etwa das Credo meiner Musiksammlung. Soll es also dann der Soundtrack zu entspannenden und beruhigenden Stunden sein, ist Enigma stets eine gute Wahl. Insbesondere dieses Album, denn Michael Cretu drosselte auf seinem dritten Longplayer das Tempo noch einmal beträchtlich.

Die Mönche des ersten Albums "MCMXC A.D." (1990) blieben diesmal bis auf wenige Ausnahmen größtenteils im Kloster und auch die Weltmusikanleihen des Nachfolgers "The Cross Of Changes" (1993) wurden stark zurückgefahren und beschränken sich auf ein paar Backgroundchöre, Ausnahme dafür vielleicht "The Child In Us", das so etwas wie die perfekte Symbiose der beiden vorangegangenen Platten darstellt.

Dennoch eröffnen vertraute Enigma-Klänge einen Reigen von nahezu durchgehend gedämpften Stücken, die sich wunderbar am besten in abgedunkelter Umgebung oder unter Kopfhörern genießen lassen. Bei Tracks wie "Morphing Thru Time", "Shadows In Silence", "Almost Full Moon" oder "Prism Of Life" glaubt man tatsächlich, davonzuschweben.

Die als Singles ausgekoppelten "Beyond The Invisible" und "T.N.T. For The Brain" sind, wie auch "Why" und "The Roundabout", mit etwas mehr Percussions ausgestattet, was den Tracks etwas mehr Dynamik verleiht.

Natürlich hat Cretu, der neben seiner damaligen Frau Sandra auf diesem Album gelegentlich selbst (und teilweise gewöhnungsbedürftig) zum Mikrofon greift, mit "Le Roi est mort, vive le Roi!" das New Age-Genre nicht neu erfunden. Es ist ein typisches Enigma-Produkt mit all seinen Stärken und Schwächen, dennoch eine wunderbar relaxte Scheibe, die bei eingangs erwähnten Umgebungsbedingungen immer noch eine perfekte Begleitung bietet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2000
Geschmäcker sind verschieden. So ist es auch bei der Musik. Ich persönlich finde, dass das dritte Enigma-Album sehr gut ist. Die Musik auf dieser CD schafft es Gefühle zu erzeugen, was auf den ersten beiden CD's nicht so gelungen ist. Auch ist der meditative Charakter größer. Man kann einfach besser dazu träumen. Auch sollte man beachten, dass dieses Album einen leicht depressiven Touch hat (der sich gegen Ende allerdings wieder auflöst). Das macht den Zugang zur Musik etwas schwerer. Als schlecht kann ich diese CD nun wirklich nicht bezeichnen, dazu habe ich sie einfach zu oft angehört. Ich finde sie besser als Album Nr. 2
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2001
Ich hab mir alle Rezisionen durchgelesen. Wer meint, dass Enigma schlecht oder langweilig ist, der soll dies meinen. Aber: diese Leute "hören" diese Musik nur, man muss sie fühlen. Leute, die diese Musik gerne hören, sind Fans. Leute, die diese Musik fühlen und spüren, sind ein Teil davon und dies ist etwas weit größeres und gigantisches als "nur" ein Fan zu sein!!! Ich gebe dem 3. Album deshalb 5 Punkte, weil es keine billige Kopie ist, wie einige meinen, sondern weil es ein grandioses Album ist, das ich jedem ans Herz legen kann. Wer aber die CD einmal durchhört und dann 2 oder 3 Sterne verteilt, sollte sich das Album ein 2., 3. und 4. mal durchhören. Den dann ..., dann erst gibt diese CD ihre wahre Qualität preis!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2001
Wer Enigma liebt, wird auch dieses Album lieben. Ich wage sogar zu behaupten, daß es das beste Enigma-Album ist. ES IST SCHLICHT UND ERGREIFEND GENIAL: die Mischung aus alten Melodien und modernen Rhythmen schafft eine schöne, übernatürliche Athmosphäre, bei der man wunderbar entspannen kann. Tophits sind "Beyond the invisible", "TNT for the brain", "The child in us" und "Morphing thru time". Kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach zwei unglaublich kommerziell erfolgreichen Alben, legt Masterproduzent Michael Cretu 1996 mit - Enigma 3 - Le roi est mort, vive le roi - das dritte Album vor. Anders als die beiden Vorgänger beginnt dieses Album mit dem Titel - Morphing Thru Time - sehr gewöhnungsbedürftig und weniger hitverdächtig als die beiden Vorgänger, entwickelt sich aber schon ab dem dritten Titel zu einer musikalischen Gehirnnahrung der besonderen Art. Mit den Worten - The first is the father. The second is the mother. And the third is the child - haucht Sandra Cretu den Beginn des fantastischen Songs - Beyond The Invinsible - ein, der damals auch als Hitsingle ausgekoppelt wurde. Bereits jetzt fällt auf, dass dieses Album weniger bis nahezu überhaupt keine Gregorianischen Gesänge mehr enthält, sondern viele unterschiedliche Weltmusiken soundmäßig genial miteinander verbindet. So befinden sich zwar hier und da nach lateinisch gesungene oder gesprochene Passagen auf dem Album; daneben gibt es aber auch orientalische - indische oder mongolische - bzw. indianische Elemente in Titeln wie - The Child In Us oder Prism Of Life - zu belauschen.

Unverkennbar sind natürlich die spannenden und atmosphärischen Sound, die sowohl in dem Instrumentaltitel - Shadows Of Silence - als auch in den enorm kräftig schwebenden Refrains von - Why, Roundabout und natürlich T.N.T. For The Brain - vor allem über Kopfhörer eine unglaubliche Wirkung erzeugen und sich ganz tief in den Gehirngängen festsetzen. Mit - Odysee Of Mind - und der philosophischen Textstelle - There's no teacher, who can teach us anything new. He can just help us to remember the things we always knew - endet das dritte Album, das uns mit den musikalischen Elementen des bekannten Enigmaintros wieder zurück an den Anfang bringt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2000
Diese CD ist das absolute Non-plus-ultra!! Ich kann nur jedem, der gerne in eine Traumwelt entführt wird, empfehlen diese CD zu KAUFEN!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2000
Ich besitze diese CD bereits seit ca. 4 Jahren und die Lieder sind mir immernoch nicht langweilig geworden. Der typische Stil Enigmas wiederholt sich zwar auch auf dem 3.Album immer wieder, aber genau diese mystische, aber auch entspannende Stimmung gefällt mir an Enigma. Von schnell bis langsam, mit Gesang und nur instrumental, mal lebhaft, mal eher zum Träumen. "Le roi est mort, vive le roi!" ist eine typische, aber doch sehr gelungene Enigma-CD. Ich höre diese CD deshalb so gerne, weil sie von der typischen Charts-Musik abweicht und Cretu es trotzdem geschafft hat, Lieder zu komponieren, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Diese Art Musik kann richtige Geschichten erzählen. Sehr zu empfehlen, auch wenn dieses Album bereits seit 1996 auf dem Markt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2007
Enigma schuf mit diesem Album eine entspannende Mischung aus Synth-Pop und Ethnoklängen. Seinem einzigartigen Stil bleibt er treu. Er schafft es wie kein anderer chillige Poprhythmen mit synthetischen und ethnischen Instrumenten, Mönchsgesängen und gregorianischen Chören zu verweben. Hin und wieder geistern Stimmen durch den Raum, die wohltuend auf das Unterbewusstsein wirken.

Fazit: Ein chillig-angenehmes Album, dass ideal für Wellnessanwendungen geeignet ist, doch am Ende stellen sich auch leichte Verschleißerscheinungen ein.
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