Kundenrezensionen


19 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein Klassiker
David Gilmour hatte es Ende der "Seventies" nicht einfach: Er war als Gitarrist und Sänger von Pink Floyd maßgeblich an Meilensteinen der Rockgeschichte beteiligt ("Wish You Were Here" und "The Dark Side Of The Moon). Gerade dieser Erfolg machte das Leben aber immer schwieriger und die legendäre Band immer unsympathischer. Konzerte fanden nun in...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2002 von observer

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr als eine Gelegenheits-"Nur mal so..."-Platte
Man muss sich selbst gegenüber schon ehrlich sein: wäre dies nicht das Album eines Floyd's, wäre die Scheibe 1978 in der Masse der Veröffentlichungen untergegangen und auch niemals auf CD wiederauferstanden. Dieses erste Solo-Werk David Gilmour's hat mit dem Floyd-Sound nix zu tun, ist mehr eine Gelegenheits-"Nur mal so..."-Platte eines ambitionierten...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Niesfisch


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 22. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour [Remastered] (Audio CD)
David Gilmour hatte es Ende der "Seventies" nicht einfach: Er war als Gitarrist und Sänger von Pink Floyd maßgeblich an Meilensteinen der Rockgeschichte beteiligt ("Wish You Were Here" und "The Dark Side Of The Moon). Gerade dieser Erfolg machte das Leben aber immer schwieriger und die legendäre Band immer unsympathischer. Konzerte fanden nun in großen Stadien statt, Roger Waters wurde als neurotisches PF-Mastermind immer unausstehlicher und unberechenbarer. Da mag es für den wirklich genialen (und ich verwende dieses Wort generell nur sehr vorsichtig!) Musiker an den sechs Saiten eine willkommene Pause gewesen sein, dieses Album aufzunehmen. Es klingt sehr am Blues orientiert, ist betont einfach produziert (aufgenommen im Trio) und sehr sparsam instrumentiert. Jedenfalls "There's No Way Out Of Here" hat(te) das Zeug zum Klassiker, begeistern kann mich auch "Mihalis", "Raise My Rent" und "I Can't Breathe Anymore" (fühlte sich Gilmour damals so?). Kein großes Mammutwerk der Rockgeschichte, wie es die Alben von Pink Floyd von 1971 bis 1979 waren. Aber gerade deshalb ungleich sympathischer und für mich ein ganz persönlicher Klassiker...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dezembermusik, 28. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
Wer an Pink Floyd die Gitarrenparts liebt, kommt beim 1978er Album von David Gilmour voll auf seine Kosten - erwartungsgemäß gitarrenlastig, mit kilometerweiten Soloausflügen. Die Grundstimmung ist moll. Passend das Cover mit dem winterlichen Schmuddelwetter. Die Songs fügen sich stimmig aneinander. Als ahnungslos verrät sich, wer deshalb behauptet, alle Songs hätten dasselbe Harmonieschema. "Mihalis" benutzt eine lydische Tonskala, "Short and Sweet" kommt in Dur daher, sicher, ab und zu kommt ein Blues-Schema vor, aber was will man von David Gilmour auch anderes erwarten? "There's no way out of here" ist eine Hymne der Verzweiflung, die noch immer Gänsehaut erzeugt.
Nichts für die Masse. Aber warum auch?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster und melancholisch - klasse!, 3. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
Die erste Solo-Scheibe von David Gilmour klingt durchweg recht traurig und an manchen Stellen auch etwas härter, doch gerade deswegen ist sie so empfehlenswert. Gilmour setzt seine Gitarre sparsam, aber effektiv ein und seine Stimme - schon auf vielen Pink Floyd-Songs (Us and them, Wish you were here, Comfortably Numb etc.)unvergessen, hat einfach dieses gewisse Etwas, sie ist sehnsuchtsvoll, bedauernd und geht unter die Haut! Wunderschön auf dieser CD ist der Opener 'Mihalis' sowie 'Short and sweet' sowie 'I can't breathe anymore. Doch mein Lieblingsstück ist das so überaus traurige 'So far away', bei dem ich so richtig nostalgisch werde und mit Wehmut an gute, alte Zeiten sowie verpasste Chancen denke...;-( Für mich ist dieses Album eine düstere Perle eines der ganz großen Gitarristen der Rockgeschichte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles Roger für David Gilmour!!!, 23. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
In einer Zeit, als es in David Gilmour's Band (Pink Floyd - für die, die es nicht wissen sollten) schon kriselte veröffentlichte er seine erste Solo-LP. Die Musik hatte wenig mit den Floyd'schen Kompositionen damaliger Zeiten zu tun, da in den späten Siebzigern hauptsächlich Roger Waters dafür zuständig war. Meiner Meinung nach gibt es auf dem Album keinen Durchhänger. Das erste Stück "Mihalis" ist ein Instrumental, mit dem David Gilmour die Richtung für den Rest des Albums vorgibt. Die Songs sind durchweg gut arrangiert und das Gilmour komponieren kann wissen wir ja alle. Es fällt schwer, einzelne Stücke hervorzuheben. Ich versuche es trotzdem: Der Opener "Mihalis", "There's No Way Out Of Here", "Cry From The Street" und mein Liebling auf dem Album "So Far Away". Unbedingte Kaufempfehlung von mir.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen David Gilmour's Album in neuem Glanz, 8. November 2006
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
Was für ein Album, hier zeigt sich schon früh das David Gilmour nicht nur irgendein Gitarist ist, sondern sicherlich einer der besten und meiner Meinung nach sogar der beste!

Besonders auffallend bei diesem Album im vergleich zur Ersterscheinung ist, dass die Songs noch klarer klingen und die Gitarensolos bei den Titeln "No Way" und dem klasse Song "I Can't Breathe Anymore" länger sind!

Ich kann dieses Album jeden empfehlen, der auch Pink Floyd mag und sowie so jedem der auf sehr gute Musik steht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolles spät70eralbum..., 30. März 2011
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
das schmeckt und soundet wie pink floyd in der DSOTM und WSYWH phase.

dies ist durchaus als absolutes kompliment gemeint, man muß aber schon auch anmerken, dass das album ein ganz klein wenig nach zweiter wahl riecht, das songwriting ist schon etwas schwächer und weniger eingängig, aber hier wird ja auch mit diesbezüglich maßstäbe setzenden alben verglichen.

davon abgesehen, spielt david gilmour unbeirrt seine unverkennbare stratocaster, seine lässig gezogenen töne faszinieren ebenso wie bei PF, genauso wie sein charismatischer gesang.

ein anderer rezensent schrieb hierzu, wenn die scheibe nicht von einem pinkfloydler stammen würde, hätte sie damals keiner wahrgenommen. das bestreite ich ganz entschieden und formuliere um:

hätte es PF nicht gegeben, hätte diese scheibe schon auf grund des unverkennbaren psychedelicsounds vermutlich viel mehr beachtung gefunden.

hätte, würde, wäre - ist das jetzt und hier nicht völlig egal? klasse platte, that's it!

auch klanglich klingt das schwer nach alan parsons obwohl die mischerei hier von einem gewissen nick griffiths erledigt wurde.

der sterneabzug ist mir schwer gefallen, aber mr. gilmoure hat ja bewiesen, dass er das alles noch einen tick besser kann und NUR deswegen - ich wiederhole: NUR deswegen - gibt's keine höchstnote!

wie auch immer: um diese kohle ist das sowas von kein verhau wie selten sonst was, ich mag die scheibe und spiele sie genauso gern wie die aus der ersten zeile.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen David Gilmour im Pink-Floyd-Herbst, 22. August 2008
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
Hatte seinerzeit die erste veröffentlichte Amazon.de-Rezension zu dieser Platte getippt und dann doch wieder gelöscht. Hatte die damalige David-Gilmour-Band mit einer "Schülerband" verglichen, "die Pink Floyd nachspielt". So kam es, dass ein weiterer Rezensent diese meine Aussage nun in seiner Rezensions-Überschrift in Frage stellte.

Die Platte ist, gemessen an den alten Floyd-Klassikern, ja gar nicht mal besonders gut. Die Arrangements wirken teilweise einfallslos, sehr konventionell, es gibt viele Wiederholungen. Interessanterweise "passt" das aber alles: Vielleicht ist Gilmour nicht nur der Gitarrenmeister, der wie kein anderer die Kunst beherrscht die Balance zwischen "Abgespactheit" und "Erdigkeit" zu halten und sich mit seinen Gitarrengleitflügen anhaltend in dieser Stratos-Sphäre aufzuhalten.

Wahrscheinlich ist Gilmour auch ein Meister der Banalität oder des "Adult Style", wie Pete Townshend das Phänomen Gilmour im Jahr 1984 treffend umschrieben hatte. Da wird kein Ton zuviel gespielt, der Zuhörer wird niemals mit allzu virtuosen "Wideldidideldi"-Soli strapaziert, die mit den Jahren, seien wir ehrlich, doch immer lächerlicher und aufgeblasener auf uns wirken - ohne allerdings die atemberaubenden Gitarrenkünste eines Edvard van Halen schmälern zu wollen. Eigentlich klingt bei Gilmour alles immer recht "normal, stimmig und passend". (Ansonsten wären Waters eigenwillige und sperrige Songs auch nicht auf Dauer zu ertragen gewesen.)

Neu (und von Pink-Floyd-Bandkollege Wright praktisch zeitgleich auf "Wet Dream" zelebriert) sind die an manchen Stellen hörbaren Fusion-Einflüsse, die der Platte hier und da ein bisschen mehr Antrieb verschaffen - und die ich mir auch auf auf dem "On An Island"-Langweiler gewünscht hätte.

Das gefällt mir an der Platte: Diese gewisse, gelassene Laid-Back-Banalität (zeitweilig aber mit Fusion-"Afterburner"), wohl aber einer Banalität aus einer "besseren", weil längst vergangenen Epoche der Pink-Floyd-Geschichte. Auch Gilmours aktuelles Album klingt in weiten Zügen furchtbar banal und einfallslos, dabei aber längst nicht mehr so "cool" und verständlich wie dieses Solo-Erstlingswerk - eben weil der inzwischen gealterte Mann sich heute auf einem seltenen gesellschaftlichen Niveau befindet, auf dem bedauerlicherweise keine Kritik oder soziale Spannung mehr an ihn herangetragen werden. Heute wird er von allen, die ihm begegnen, angelächelt, alle finden gut, was er macht und machte - und so klingt heute auch seine Musik: Selbstzufrieden, ikonenhaft, sich selbst kopierend, umgeben von spannungsfreiem, altersjugendlich positiv rückblickendem Kukident-Charme, allenfalls von der melancholischen Gewissheit getrübt, dass in ein paar Jährchen alles vorbei sein wird: Pink-Floyd-Bandgründer Barrett und jahrzehntelanger Pink-Floyd-Manager O Rourke schauen sich die Gänseblümchen bereits von unten an, ebenso Gilmours guter Freund, Film-Musik-Macher Michael Kamen. Und auch mit einer Beatles-Reunion kann nicht mehr gerechnet werden - das muss doch gesagt werden dürfen!

Gilmours Erste dagegen spiegelt vielleicht die Melancholie wider, dass Pink Floyd ihren Schaffenshöhepunkt gerade überschritten haben, dass die Bandmitglieder sich nicht mehr sonderlich gut verstehen, und dass viel Geld und große Ländereien zu besitzen, vielleicht doch gar nicht so befriedigend ist, wie man anfangs geglaubt hatte. Eine innere Ausgebranntheit also, die zu konservieren wahrscheinlich nicht einmal beabsichtigt war. Und doch ist das Thema "Ausgebranntheit" und "Melancholie" auf dieser Scheibe m.E. über all die Jahre hinweg wohl besser, organischer und musikalischer erhalten geblieben, als auf dem etwas später erschienenen Sozialkitsch-Floyd-Album "The Wall", welches o.g. Themen in erster Linie vordergründig, mit bekanntem Waters-Weltschmerz/Selbsmitleid behandelt - und im Gegensatz zu dieser wunderschönen und natürlich klingenden Platte heute nur noch in kleinen Häppchen à la "Comfortably Numb" verdaut werden kann - was in erster Linie David Gilmour zu verdanken sein dürfte.

Gilmour ist (war) sicherlich nicht der beste Sänger - und auch nicht der beste Gitarrist. Aber er ist (war) m.M. derjenige, bei dem beides zusammen am besten harmonierte, was wiederum diese gewisse Magie ausmachte, die wir hier alle verzweifelt und mehr oder minder erfolglos versuchen in passende Worte zu kleiden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so far away..., 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
So far away...von jeder Oberflächlichkeit,jedem Mainstream,ist David Gilmour (auch) mit diesem seinem Klasse-Album mit dem klangvollen Namen "David Gilmour".
Es wurde 1978 veröffentlicht,also fast zeitgleich mit der ebenfalls ersten Soloplatte seines Bandkollegen bei Pink Floyd,Richard Wright ("Wet Dream"),zu einem Zeitpunkt,an dem Roger Waters bei Pink Floyd mehr und mehr die Kontrolle an sich gezogen hatte und das Material für Pink Floyd-Alben fast allein komponierte.
Als Folge(n) dieser Situation entstanden also diese Solo-Projekte.
DG verbindet hier äußerst geschickt gitarrenlastige Rockmusik mit Blues-Elementen und einer Prise Pink Floyd.
Seine Gastmusiker,keine bekannten Stars,machen ihren Job überaus gut;Gilmour übernimmt den gesamten Gesang und natürlich die Gitarrenarbeit in der gewohnten Qualität.Auch hat er den Großteil der Musik selbst geschrieben ("There`s No Way..."ist nicht von ihm und auf zwei Stücken hat er sich helfen lassen).
Obwohl das gesamte Album deutlich lockerer daherkommt,als das,was man von Pink Floyd erwarten würde,besitzt es dieses "Gewisse Etwas".Es hat mir damals schon beim ersten Hören extrem gefallen.
Die von Kritikern der Scheibe manchmal unterstellte Belanglosigkeit,fehlende Qualität,kann ich auf keinen Fall nachempfinden.Trotz recht einfacher Strukturen im Aufbau der Tracks schafft DG es immer,etwas zu erreichen,das ihn und Pink Floyd so auszeichnet: Atmosphäre.
Die Klangqualität ist außerordentlich gut,Aufnahme und Mix sind überdurchschnittlich,dementsprechend klang (und klingt bei mir noch immer)die gute alte Schallplatte.Auch die erste CD-Serie war recht ok.
2006 wurde ein Remastering durch Doug Sax durchgeführt.Dieses hat für mich zu keiner echten Verbesserung geführt,allerdings läuft diese CD 30 sec länger.Ärgerlich,aber das ändert nichts an der Tatsache,daß David Gilmour hier eine mehr als überzeugende Arbeit abgeliefert hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a Debut, 7. Mai 2013
Von 
Achim Roehl "amroehl" (Hennef,NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
Ein super Solo-Einstieg des Pink Floyd Gitarristen David Gilmour.Höre es mir immer wieder gerne an.Klang ist gut-Jewel Case sehr schön.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Had only heard Gilmour's concert at Albert Hall, 24. April 2014
Von 
Dmitri (Gruenwald, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: David Gilmour (Audio CD)
Don't know if this recommendation will be good enough: I'm going to buy the remaining two or three solo albums by Gilmour.

Nick Volkov, Munich
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

David Gilmour
David Gilmour von David Gilmour
MP3-Album kaufenEUR 7,49
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen