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5.0 von 5 Sternen Auch Live einfach spitze!
Genesis beweisen mit diesem Album, dass sie auch live absolute Weltklasse sind. Einige Songs sind hier sogar noch besser als die Studioversionen. Beispiele: "Mama"(klingt sogar noch düsterer als die Studio-Fassung), "Jesus he knows me" (fabelhaftes Gitarrensolo von Daryl Stuermer am Schluss), "Invisible Touch" (verlängerte Fassung...
Am 3. Dezember 2001 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tour 1992 - Teil 1 und 2
Die Konzertreihe im Sommer 1992 war sicherlich großartig. Ich habe Genesis damals zusammen mit zig-tausend anderen Fans auf dem Hockenheimring erlebt und freute mich, als ich erfuhr, daß es eine Live-CD zu dieser Tournee geben würde. Nach Seconds out und Three Sides Live war meine Erwartungshaltung relativ hoch. Das Ergebnis ist dann eher durchschnittlich...
Vor 17 Monaten von JestersTear veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Live einfach spitze!, 3. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Genesis beweisen mit diesem Album, dass sie auch live absolute Weltklasse sind. Einige Songs sind hier sogar noch besser als die Studioversionen. Beispiele: "Mama"(klingt sogar noch düsterer als die Studio-Fassung), "Jesus he knows me" (fabelhaftes Gitarrensolo von Daryl Stuermer am Schluss), "Invisible Touch" (verlängerte Fassung mit spitzem Schlussteil). Aber auch alle anderen Tracks sind perfekt dargeboten und lassen richtig das Feeling spüren, dass man auf solchen spektakulären Live-Konzerten hat. Also: Ein klarer Kauftip und deshalb: 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tour 1992 - Teil 1 und 2, 22. Juli 2013
Die Konzertreihe im Sommer 1992 war sicherlich großartig. Ich habe Genesis damals zusammen mit zig-tausend anderen Fans auf dem Hockenheimring erlebt und freute mich, als ich erfuhr, daß es eine Live-CD zu dieser Tournee geben würde. Nach Seconds out und Three Sides Live war meine Erwartungshaltung relativ hoch. Das Ergebnis ist dann eher durchschnittlich geworden. Auf der ersten CD waren nur die Short-Tracks des Konzerts ... und die stimmten nicht mal komplett mit dem überein was gespielt wurde. Gut, die Enttäuschung wurde durch die wenig später erfolgte Veröffentlichung der Long-Tracks vermindert, aber richtiges Konzertfeeling kommt so auf keiner der beiden CDs auf, da alle Stücke aus dem wohlerdachten Kontext des Gesamten gerissen werden. Die einzelnen Versionen sind durchaus gelungen und hörenswert, das sei an dieser Stelle unbestritten, aber schon bei der Songauswahl bleibt so mancher Wunsch offen. Stellvertretend sei hier nur Throwing it all away aufgeführt, daß auf der später veröffentlichen DVD durch Dreaming while you sleep ersetzt wurde, welches mir besser gefallen hätte. That's all wurde auf der Tour gar nicht gespielt und war Teil des Old-Medleys. Ebenso war Mama nocht Teil der 92er Tour, die Aufnahmen stammen, soweit ich weiß, noch von 88er Tour. Dafür hätte mir das Konzert-Schlußlied, "Turn it on again", das weggelassen wurde, besser gefallen.

Im Live-Box-Set wurden die Songs wohl in die richtige Reihenfolge gebracht - schade, daß das nicht zusätzlich nochmal als Einzelveröffentluchung erschien, das hätte gut und gerne 5 Sterne verdient, wie das auf Video/DVD veröffentlichte Konzert aus dem Earls Court von dem ich leider nur die VHS kenne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Musik, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und Interpretation sind über jeden Zweifel erhaben (absolute 5 Sterne!).
Allerdings ist die aufgeteilte Veröffentlichung von 'Shorts' und 'Longs' absolut unsäglich. Eigentlich kaufe ich eine Live- CD um zuhause ein Konzert nachzuerleben. Alles andere als ein komplettes Konzert auf einer CD ist immer eine Mogelpackung. Ich kann noch verstehen, wenn ein Stück an einem Abend 'versaut' wurde, und dafür wird dasselbe Stück aus einem anderen Konzert verwndet. Aber die Songreihenfolge sollte immer erhalten bleiben. Zu Zeiten von Vinyl Platten gab es aufgrund der begrenzen Spielzeit einer Plattenseite verständliche Zwänge, das auch einmal zu ändern - auch konzerte zu kürzen, um sie auf 45 oder 90 Minuten zu bringen. Im CD- Zeitalter sollte das doch aber überflüssig geworden sein.
Schade - große Chance vertan!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Live-Mitschnitte, 4. August 2001
Von Ein Kunde
Genesis haben hier ein wunderbares Live-Album veröffentlicht. Ihre größten Hits - von "Mama" über "Invisible Touch" bis hin zu "I can't dance" präsentieren sich in einem neuen Licht. Dabei klingen insbesondere die älteren Songs etwas frischer und moderner, darunter hat die Qualität aber keinen Moment zu leiden. Man beneidet nach dem Hören die Leute, die diesem Konzert beiwohnen durfte. Höhepunkte sind "Land of Confusion" und "Invisible Touch". Dieses Album ist genial und eine echte Alternative zum best-of. Kaufen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur klasse!!!, 14. Februar 2003
Von Ein Kunde
dieses album von genesis beinhaltet ihre besten songs und die stimmung , die auf der cd mit eingefangen ist, ist einfach nur klasse!!!
manche songs kommen so viel viel besser rüber als es die studioaufnahmen zulassen (s. land of confusion. no son of mine, jesus, invisible touch) GRANDIOS!
das Album ist absolut spitze und ich kann nur jeden beneiden der einmal auf einem genesis konzert gewesen ist. mein absoluter favorit!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was soll das ?, 9. Oktober 2004
Auf die Idee, Lieder aus einer Tour auf zwei verschiedenen Alben getrennt in "Longs" und "Shorts" zu veröffentlichen ist das letzte, oberste Level der "Philomanie". Anstatt endlich einmal ein ganzes Konzert ungeschnitten zu veröffentlichen, wird der Fan wieder einmal gezwungen, doppelt ins Portemonaie zu greifen. Die Vermarktung des Artikels "Genesis" war also am Höhepunkt. Ich war auch in Hockenheim, um nachher mit gemischten Gefühlen die Heimreise anzutreten. Kein Mama, kein Dreaming while you sleep und die alten Lieder in einem schwachen Medley zusammengewürfelt. Nun wurde also der erste Teil als eine Art Best of live verkauft, in der ziemlich unrepresentativ "Mama" eingebettet wurde, das eigentlich nach wenigen Konzerten aus der Set-List geschmissen wurde, weil Phil Collins wie schon zu Ende der 86/87 - er Tour Stimmprobleme bei einigen härter gesungenen alten Songs bekommen hatte. Und auch die Geschichte wo "That`s All" gespielt wurde entzieht sich meiner Kenntnis. Die restlichen Songs reihen sich einfach an, und wer selbst das Konzert im Kopf hat, hätte sich gefreut, wenn auch die Chronologie etwas besser eingehalten worden wäre. Alles in allem, kommerzieller gehts nicht mehr !
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live- The Way we walk Volume one `The Shorts`, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live - The Way We Walk Volume One: 'The Shorts' (MP3-Download)
Ja was soll ich schreiben ich als Genesis Fan musste diese CD einfach herunterladen.
Immer wieder wärmstens zu empfehlen , einfach super.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Stimme macht's einfach nicht mehr!, 13. Mai 2005
Von Ein Kunde
War damals anno 1992 beim Konzert in Berlin dabei. Imposanter Anblick, ein Meer von Menschen. Das 'Maifeld' war mit ca. 125.000 rappel-voll. Weitere paar Tausend standen angeblich vor verschlossenen Türen und rüttelten dran... Genug geschwärmt!
Das Konzert wurde ähnlich lieblos und professionell-distanziert heruntergespielt, wie diese Kompilation zusammengezimmert wurde. Ich vermisse hier beispielsweise das live sehr gut wirkende 'Dreaming While You Sleep', welches aber wenigstens auf der Genesis-Box II enthalten ist.
Und jetzt zum eigentlichen Thema.
Man vergleiche doch bitte beispielsweise einige Stücke von 'Invisible Touch' mit diesen Live-Versionen! Leicht wird man dann merken, dass kräftig an der "Transponier-Schraube" gedreht wurde, um Herrn Collins stimmlich zu entlasten. Sogar bei 'I Can't Dance' wurde nach unten transponiert. Nahezu eine Bankrotterklärung, wenn man nicht einmal die aktuellen Stücke im Original vortragen kann... Bereits 1987 hat man etwa 'Land Of Confusion' heruntertransponiert. Geiles Lied, eben auch weil es so hoch und aggressiv gesungen wurde, wie so einiges andere aus der Ära. Auf diesem Konzert wurde dann (so gut wie) nichts mehr aus den 80-ern in der Original-Höhe gesungen.
Nun ja, 'Jesus He Knows Me' und 'No Son Of Mine' rocken gut ab, ebenso wie 'Land Of Confusion'. Die Jungs können noch spielen aber für die damaligen, stolzen 72,00 DM Eintrittspreis mochte man darum auch bitten, denn das was sie spielen ist schon lange nicht mehr musikalisch und/oder spiel-technisch anspruchsvoll.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles schon dagewesen, 12. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Liveversionen bringen eine neue Sicht und manche Titel sind live schlicht besser als die Studioversionen. Das ist das Gute daran. Dass diese CD dann aber wirklich gar nichts Neues drauf hat, was man nicht schon irgendwo im Regal stehen hat, ist die düstere andere Seite dieser Scheibe.
I Can't Dance live ist sicher ebenso interessant wie die schon ewig und unendlich gehörte Version aus dem Studio.
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