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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2004
Joss Stone ist für mich persönlich die Entdeckung des Jahres 2004. Im Frühjahr mit einem Debütalbum auf der Bildfläche erschienen, das Coverversionen mehr oder weniger bekannter Soultitel enthält. Bereits dieses Album war und ist aller Ehren wert.
Nun ist das "eigentliche" Debütalbum mit überwiegend eigenen oder zumindest mit eigener Mitwirkung von Joss Stone erschienen. Mir gefällt das zweite Album "Mind, Body & Soul" noch besser als das erste. "You had me" als Auskopplung ist ein klasse Titel, mein persönlicher Anspieltipp ist "Don't know how" (Titel Nr. 11). Joss Stone wechselt hier permanent zwischen hohen und tiefen Tönen, wobei man sagen muß, daß die tieferen Passagen weit überzeugender erscheinen als die dünneren hohen.
Wer beim ersten Album genau hingehört hat, wird ein permanentes, nicht störendes, Schmatzen gehört haben, das immer entstanden ist, wenn Joss Stone eine Passage zu singen begonnen hat. Mich hat sehr gewundert, daß die Produzenten das nicht in den Griff bekommen haben. Nun haben sie es. Wer Schmatzen hören will, sollte also die "Soul Sessions" einlegen.
Bei mir jedenfalls wird "Mind, Body & Soul" in den nächsten Wochen einer der Dauerläufer sein.
Warum nur 4 Sterne? Weil ich die Unsitte unsäglich nervig finde, daß am Ende leere oder beinahe leere Titel eingebaut werden. Titel Nummer 15 zählt von mehr als 9 min rückwärts, damit dann Titel 16 zwei weitere Minuten Musik bietet, bei einer wiederum deutlich längeren Spielzeit. Also: 5 Sterne für Joss Stone, 4 insgesamt.
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am 10. Oktober 2004
Joss Stone ist wirklich eine große bereicherung wenn es um den Soul der heutigen Zeit geht! Ihre Stimme ist wirklich gewaltig. Sie stellt, meiner Meinung nach, locker Pop-Sternchen a la Britney in den Schatten. Ich mag ihre Songs auch weil sie immer etwas erzählen und man zu fast jeder Laune etwas auf "mind, body & soul" findet!
1.) Right to be wrong: Ein schöner und gleichzeitig perfekter Titel für den Beginn ihres zweiten Longplayers. Vom Stil her hat sie etwas von Norah Jones, rein instrumental meine ich. Ihre leicht rauchige Soul Stimme setzt sie einfach fehlerhaft ein und kann locker überzeugen. Note 1-2
2.) Jet Lag: Ich gebe zu, zuerst dachte ich mir, Naja es ist ok. Aber "jet lag" ist wirklich einer der coolsten cill Songs auf diesen Album. Er ist nicht so besonders wie einige andere Tracks aber hat auch sein eigenen Stil. Ich mag den Rythmus beim Ref.! Note +2
3.) You had me: Die perfekte erste Single! Ich mag dieses Lied weil es etwas flotter ist als einige andere und zeigt das Joss Stone auch in einen flotteren Song eine gute Figur macht. Warum auch nicht?! Mehr muss ich glaub ich zu dieser Single nicht schreiben! Note 1-
4.) Spoiled: Für mich persönlich ein schöner Song aber ehrlich gesagt gibt es mehrere Tracks die sich mit diesen hier sehr leicht vergleichen lassen. Joss's Stimme ist hier sehr gut eingesetzt und ist einfach umwerfend. Das verleiht dem Song nochmal eine großes Plus und hebt sich deswegen doch ein wenig von den anderen ab. Note 2-
5.) Don't cha wanna ride: Ein cooler Song der einfach gut zum Album passt. Ich mag die Lyriks sehr und immer wenn ich das glück habe mein zimmer aufräumen zu müssen drehe ich diesen Song gerne ganz laut auf. Und im nu ist auch mein Zimmer wieder ordentlicher. Also, danke Joss =) Note 2
6.) Less is more: Diese gelungene Interpretation ist göttlich. Vom Sound hat es etwas von Sean Paul bei "I'm still in love". Ein kleines Highlight! Note +2
7.) Security: Zuerst, sehr bewegend aber man weiß nicht genau ob es wirklich das Zeug hat ein kleiner Ohrwurm in deinem kleinen Köpfchen zu werden. Dann hast du es zweimal gehört und beim nächstenmal musst man schon mitsingen. Beim Ref. wenigstens =). Insgesamt aber kein Highlight für mich. Note 2-3
8.) Young at heart: Yeah! Ein super grooviger Song, einer der Stilbewusstersten wie ich finde. Dieses Lied ist meine persönliche Nummer 1! Einfach göttlich! nicht nur ihre Stimme sondern dieser Rythmus und der leichte Sound im hintergrund, einfach beeindruckend! note +1
9.) Snakes and ladders: Der Beginn macht Lust auf mehr. Dann kommt der Ref. und man ist zuerst ein wenig enttäuscht aber mit der Zeit wird es einfach Pflicht diesen Song nicht auszulassen beim hören der Cd. Den Text hab ich mir genauer angesehen und jetzt mag ich den Song noch bisschen mehr! Note 2-
10.) Understand: Ein etwas einfacher Rythmus aber das muss ja nicht gleich schlecht sein! "Undertand" ist ein kleiner Bonus-Track für mich. Ich mag ihn aber er haut mich nicht um. Also, Note 2-3
11.) Don't know how: Wirklich gut! Die Interpretation und der Sound haben etwas faszinierendes an sich. Es klingt einfach gut und harmonisch. Erinnert mich etwas an Alicia Keys, aber mit Alicia kann sie noch nicht mithalten. Aber ich mag diesen Rythmus unheimlich gerne! Note +2
12.) Torn and tattered: Nein, der Anfang ist wirklich nicht sehr packend und daher ich auch bis zur Mitte keine große veränderung verspüre und nicht so viel gutes sagen kann, belassen wirs bei "Lückenfüller". Note 4
13.)Killing time: Erinnert mich ein bisschen an India Arie, wenn ihr sie kennt! Großartig! Ich mag diesen spritzigen Song voller Style! Cool! Note 1
14.) Sleep like a child: Sehr langsam, sehr traumatisch. Nicht nur der düstere Sound sondern die Stimme hat sich sehr an die dunkle Stimmung angepasst. Mal etwas anderes. Sehr schön. Der Ref. kommt dann etwas positiver hervor. Gar nicht mal schlecht Miss Stone. Note 1-2
15.) Data-Track: Diese Piano-Töne sind einfach göttlich. Die Stimme von Joss Stone ist sehr passend und der Song ist an sich schon sehr bewegend und einfach überzeugend. Danke! Note 1
Abschließend, ich hätte mir das Album "Mind, Body & Soul" etwas besser vorgestellt. Aber es ist wirklich gut geworden. Ich finde halt das Joss Stone bei ihrem nächsten Album vielseitiger werden sollte. Vorallem beim Sound. Denn wenn man jeden Song nur einmal hört, merkt man bei einigen keinen großen unterschied und das könnte sie noch verbessern. Sonst bin ich sehr zufrieden mit meinem kauf!
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Im Februar 1993 veröffentlicht die 23-jährige Deborah Ann "Debbie" Gibson, ein erfolgreiches amerikanisches Teenyidol (die nicht nur optische Britney Spears Vorläuferin) der 80er Jahre, eine CD mit dem Titel "Body Mind Soul", während zur gleichen Zeit in der englischen Stadt Dover ein noch nicht ganz sechs Jahre altes Mädchen, namens Joscelyn Eve Stoker, noch auf seine Einschulung wartet.......
....in den folgenden 11 Jahren erscheint ein gutes Dutzend von CDs (vornehmlich Sampler) mit dem beliebten, gleichnamigem oder variiertem Titel und ein gutes halbes Jahr später erscheint mit "Mind Body & Soul" bereits das zweite Album der mittlerweile 17-jährigen Engländerin, die sich nun mit Künstlernamen Joss Stone nennt.....
....und sagt, dass dies für sie ihr eigentliches (eigenes) Debütalbum sei, weil sie in "Soul Sessions "nur" Coverversionen interpretierte.
Trotzt ihres Alters ist Joss Stone weder ein Teenystar, noch gehört ihre 2. CD zur gesampelten Massenware!
Die ersten 10 von insgesamt 15 Songs hat sie selbst geschrieben oder hat einen Beitrag dazu geleistet. Bereits zum Einstieg liefert Joss mit "Right to be wrong" eine gefühlvolle ergreifende Bluesballade mit starken Gitarren- und Pianopassagen. "You had me" ist die erste Singleauskopplung, erinnert stellenweise an den Klassiker "Superstitious" von Steve Wonder und ist voll discothekentauglich. In "Spoiled", das langsam im Dreivierteltakt vorgetragen wird, bringt Ms. Stone die ganze Stärke ihrer stimmlichen Modulationsmöglichkeiten zur Geltung. "Don't cha wanna ride" hat beinahe schon einen "klassischen" Motown-Touch.
Reggae-Rhythmen mit Bläsersätzen gibt es in "Less is more" zu hören. Langsame Steigerung mit Einsatz des Backgroundchores erwecken bei "Security" Assoziationen an R. Kelly Zur Begleitung des Liebesliedes "Understand" genügt Joss' enormer Stimme zunächst lediglich eine akkustische Gitarre, zu der dann noch dezent Percussion und Orgel hinzukommen. "Don't know how" wurde Ms. Stone, die es in ihrem einzigartigen Stil darbietet, auf den Leib geschrieben und ist als weitere Singleauskopplung durchaus chartstauglich. Unter den durchweg gut gelungenen restlichen Titeln ist besonders der vorletzte, "Sleep like a child" hervorzuheben, in dem Joss noch mal ihr ganzes gesangliches Können hören lässt.
"Mind Body & Soul" hält das, was "Soul Sessions" verspricht. Neben Joss' bombastischer Stimme sind die Titel hervorragend komponiert und mit ihrer Instrumentierung/Chorus (diesmal ohne Angie Stone, die mit ihrem eigenen Album "Stone Love" beschäftigt war) auch wieder erstklassig arrangiert. Auch die Texte können sich hören lassen und tragen dazu bei, dass das Album zu einem abwechslungsreichen Mehrgängemenue wird. Dafür gibt es die Prognose, dass bald jeder das Stimmwunder aus der Grafschaft Kent kennt ....und die Höchstwertung von 5 Amazonsternen.
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am 14. August 2004
Joss Stone hat uns in diesem Jahr mit ihrem Debutalbum "The Soul Sessions" überrascht. Die 16-jährige mit der kraftvollen Stimme einer 40 jährigen Soulsängerin hat Talent und das muss sie auf ihrem zweiten Album keinesfalls beweisen.
Der Unterschied zwischen "Mind, Body & Soul" und ihrer ersten LP ist, dass sich auf der neuen Platte 14 Tracks befinden, die von Joss Stone mitgeschrieben wurden. "The Soul Sessions" enthielt im Gegensatz dazu Songs von Künstlern wie Laura Lee, Joe Simon und Soul Brothers Six.
Ich hatte bereits die Gelegenheit, in einige Songs ihrer neuen CD reinzuhören, unter anderem auch ihre erste Singleauskopplung "You Had Me". Es klang wesentlich rockiger als ihre vorherigen Lieder und scheint mehr in die Richtung Pop als Soul zu tendieren. "Right To Be Wrong" und "Spoiled" hingegen sind ganz im Stil ihrer vorherigen Songs - wunderschöne Soul-Balladen. Während "Don't Cha Wanna Ride" zu den flotteren Tracks des Albums gehört und ein wenig an "Super Duper Love" erinnert, zeigt Joss Stone bei "Jet Lag", dass sie sich musikalisch auch in andere Richtungen orientiert, denn dieser Song könnte eine R&B-Ballade von Destiny's Child sein. Insgesamt bin ich überzeugt, dass "Mind, Body & Soul" ein würdiger Nachfolger wird und uns allen zeigt, dass es sich bei Joss Stone um eine einzigartige Künstlerin hält.
Hier sind nun alle neuen Tracks im Überblick:
1. Right To Be Wrong
2. Jet Lag
3. You Had Me
4. Spoiled
5. Don't Cha Wanna Ride
6. Less Is More
7. Security
8. Young At Heart
9. Snakes And Ladders
10.Understand
11.Don't Know How
12.Torn & Tattered
13.Killing Time
14.Sleep Like A Child
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am 25. März 2007
Mittlerweile habe ich alle drei Platten von Joss Stone (The Soul Sessions, Mind,Body and Soul, sowie Introducing Joss Stone)und die 2.Platte ist wirklich die beste. Die erste ist etwas eintönig und noch nicht ausgereift. erst bei dieser platte wird joss zur richtigen künstlerin, die ihre stimme 100%ig unter kontrolle hat. bei der neuen platte vermisse ich die ruhigeren songs, alle hören sich fast gleich an. bei mind,body and soul würde ich die lieder so bewerten:

1. Right to be wrong- tolle lyrics, eingängige melodie, super stimme. 5 Punkte!

2. Jet Lag - erinnert mich sehr an alicia keys, bekannte melodie, entspannend. gut geeignet für einen chilligen abend mit freunden. 4 punkte

3.you had me - der bekannteste song auf der platte, der auch in deutschland veröffentlicht wurde. super song! 5 punkte

4. spoiled - einer meiner lieblingslieder auf dieser platte. super lyrics. echt toller videoclip. schöner refrain. nur allein für diesen song würd ich dieses album kaufen. 5 punkte!

5. dont cha wanna ride - gute-laune-song. 4punkte

6. less is more - eher eintönig, und nicht mein favourite. 3 punkte

7. security - tolle lyrics, tolle melodie, sehr bewegend. 5 punkte

8. young at heart - chilliger song. 4 punkte

9. snakes find ladders - etwas langweilig für meinen geschmack. 2 punkte

10. understand - instrumental, gitarre und joss stones stimme passt super zusammen. echt romantisch! 4 punkte

11. dont know how - nicht mein fav. 3 punkte

12.torn and tattered - zu eintönig. 2 punkte

13. killing time - ruhiger song zum entspannen. 3 punkte

14. sleep like a child - ruhiger song für stunden zu zweit. 4 punkte

die platte ist einfach super, und ich würde mir hier nicht die mühe machen und diese rezesion schreiben, wenn ich wirklich nicht davon überzeugt wäre! dieser kauf lohnt sich wirklich!
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am 21. Februar 2005
Die CD überrascht wirklich mit der tiefschwarzen Stimme der Mrs. Joss Stone. Ich schätze sie hat wirklich riesig viel Talent zum Singen von Soulmusik, aber auch zur Pop-Musik. Ein wenig mehr Nuancen wären schön, aber die entwickeln sich sicher noch.
Intellektuell überraschen die Liedertexte ebenfalls. Wer hätte einer so jungen Frau schon soviel Poesie über die Gefühle des Lebens zugetraut, ich bin überrascht.
Die Studioqualität der Musik und die Musikbegleitung klingt eher nach den Chart Pop Hits, die Aufnahmetechnik erinnert an das datenreduzierte mp3 Format. Wenn mit den bisherigen 2 CDs und der Maxi genügend Geld verdient worden ist, reicht es sicher auch für mehr als einem eher stümperhaften Tonstudio. Vielleicht wäre als nächstes mal ein Live-Album eine gute Idee, da kommt die Musik vielleicht ein gutes Stück lebendiger rüber. Jedenfalls ist die CD trotz der warmen schwarzen Stimme noch ein wenig zu steril, aber trotzdem besser als der Pop und Soul-Durchschnitt.
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am 19. August 2005
Obwohl es ja auch die eine oder andere schnellere oder groovigere Nummer gibt, ist das Album im großen und ganzen doch eher ruhig und schön soulig. Ich höre die Platte am liebsten im Auto, wenn ich von der Arbeit fahre oder abends später nach Hause. Auf mich wirkt Joss Stone dann sehr entspannend und leicht beschwingend. Das die Frau eine Super-Stimme hat, muss man ja nicht weiter erwähnen. Und der größte Teil des Albums ist einfach klasse, schöne Songs, an denen man sich nicht satt hört. Zu meinen Favoriten zählen: .Right To Be Wrong, .You Had Me, Spoiled, Don't Cha Wanna Ride, Less Is More, Young At Heart und Snakes And Ladders. Der Kauf lohnt sich aufjedenfall!
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am 7. April 2016
Nicht so gut, wie das Debut-Album. Das Debut war bluesiger und souliger.
Mind, Body & Soul ist Ihr erstes Eigenes und ist dementsprechend etwas poppig ausgefallen.
Trotzdem ein Album, das man sich gerne anhört.
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am 25. November 2007
Ich sage es nie zu spät zu einem guten Album eine Kritik abzugeben, dass nicht zu einem außergewöhnlichen Talent von der Britin. Mit den ersten Werk Soul Sessions, wo Sie viele verschiedene songs von diversen Künstern wie Arthea Frankin, The White Stripes covert. Das Werk ist natürlich gut, und verdient deshalb auch volle 5 Sterne. Was der nachteil beim ersten Album war ist jetzt der Vorteil bei diesem Album. Man kann sagen wie songs schreiben kann und welchen Stil sie auf ihren eigentlichen ersten Album macht. Zu Mind, Body &Soul ist nur sagen das es ein gutes Soul Album ist und mit den ersten Singleauskopplung You had me, welche ich persönlich toll finde ist für mich die zwei Songs die Highlights des Albunm. Es ist Less is more und Secruity, welche gleich nacheinander kommen. Understand ist eine tolle Balladen mit Tiefgang.

Für mich ist das zweite Album das beste Album von Joss Stone. Das dritte Werk überzeugt mich überhaupt nicht. Einfach nur Mainstream und einfallslos. Aber durch die tolle Stimme von Joss werden die einfallslosen songs einbisschen erträglicher. Also kauft bitte, wenn ihr es noch nicht hab das zweite Werk von Joss Stone. Mind, Body & Soul
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am 31. Oktober 2004
Nachdem ich nun schon so viel über Joss Stone gelesen habe, wollte ich mir eine eigene Meinung bilden, und habe mich für diese CD entschieden. Über besonderen Anspruch oder nicht möchte ich nicht urteilen, weil das immer auch mit persönlichem Geschmack zu tun hat.
Mir hat die CD wirklich gut gefallen, sehr schöne „easy listening" Musik, die man zum Feierabend auf der Couch mit einem Glas Wein genießen kann. Zum Großteil ruhige Songs, und jeder doch wieder anders.
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