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5.0 von 5 Sternen Top-Compilation einer 80er-Jahre-Königin!
Kürzlich war Kim Wilde mit dem billingual Nena-Duet "Anyplace, anywhere, anytime" (Irgendwie, irgendwo, irgendwann) wieder hochaktuell und sogar Nr. 1 in den Holländischen Charts!
Grund genug, mal wieder eine ihrer eigenen Sologlanzperlen zu hören, wie sie auf dieser Best of folgendermassen enthalten sind.
"Kids In America" geht mit der...
Veröffentlicht am 15. April 2005 von Martin Dringer

versus
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssig
Einmal mehr eine Best-of von Kim Wilde, und dann mit noch nicht einmal allen Songs.
Die letzte erschien 1993 und seither hat sich ja
neben dem 1995 Album "Now &Forever" nicht mehr viel getan.
Im Vordergrund sollten wohl jetzt des neuen Sounds wegen der einzige wirklich neue Song"Loved"stehen, und aufgemotzte Versionen von ihren...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2001 von eckhardm


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Compilation einer 80er-Jahre-Königin!, 15. April 2005
Von 
Martin Dringer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Kürzlich war Kim Wilde mit dem billingual Nena-Duet "Anyplace, anywhere, anytime" (Irgendwie, irgendwo, irgendwann) wieder hochaktuell und sogar Nr. 1 in den Holländischen Charts!
Grund genug, mal wieder eine ihrer eigenen Sologlanzperlen zu hören, wie sie auf dieser Best of folgendermassen enthalten sind.
"Kids In America" geht mit der uptempo-Melodie schwer ins Tanzbein, ebenso wie "Chequered Love", "Water On Glass" und sogar das eher sentimental anrührende "Cambodia".
In "View From A Bridge" verarbeitet die den Suizidtod eines Freundes.
"Love Blonde", einer ihrer ersten grösseren Hits neben "Kids in America" ist ein sehr sexy Song, der eher in die Richtung des Jazz geht.
1986 hatte sie nach 1 Jahr Pause ein Riesen-Comeback mit der Coverversion des Oldies "You Keep Me Hanging On" von der "Another Step"-Lp, wo auch der Track "School girl" mit drauf ist (kl. Hit), welcher aber leider auf dieser Best of nicht enthalten ist (so als kl. Tip).
Ende der 80er hatte Kim Wilde den damals noch fantastischen Deal zu bekommen, Vorband-Act von "Michael Jacksons" Welttournee zu sein. Ihr Song "You Came" hievte sie auf sämtliche obere Chartplazierungen auf aller Welt.
"Never Trust A Stranger","Four Letter Word" setzten diesen Erfolg ebenso fort.
Dann wurde es eher ruhig um Kim Wilde. Musikalisch änderte sie auch ein wenig die Richtung und hörte sich eher ein bisschen an, wie die Musikrichtung, die Belinda Carlisle eingeschlagen hat: "Love Is Holy", "If I Can't Have You".
Als Bonustrack gibt es den neuen Track "Loved", welcher durchaus ein grösserer Charts-Hit hätte werden können, hätte man ihn besser promoted.

Gott sei es gedankt, dass einer ihrer letzten Songs, ein Cover des Steppenwolf-Klassikers "Born to be Wilde" nicht hier drauf enthalten ist (war sowieso ein Flop), denn das ist wirklich ein sehr misslungener Song, was dieser Best of nicht gerade hilfreich gewesen wäre. Schon schlimm genug, die technoiden Neuversionen ihrer Hits "View From A Bridge (Raw Remix - Edit)" und "Kids In America (Dbop's Bright Lights Remix)" als krönenden Abschluss dieser ansonsten superben Greatest Hits tolerieren zu müssen. Trotzdem vergebe ich der Wilden Kim 5 Sterne, weil die Klassiker selbst durch so schnöde Neuremixe nichts an ihrer Qualität und Einzigartigkeit verlieren. Top!
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4.0 von 5 Sternen Grandiose Musik aber überflüssige Neuauflage der Singles Collection 1981-93., 7. September 2010
Von 
Ingo Körber (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Bei dieser CD handelt es sich bis auf wenige Unterschiede um eine nahezu identische Neuauflage des 1993er Millionensellers The Singles Coll.1981-1993. Leider ist diese Neuauflage etwas misslungen. Zunächst das positive: "The Very Best of Kim Wilde", die 2001 erschien, enthielt mit "Loved" einen bis dahin unveröffentlichten Titel, der eine fantastische Dancehymne war, die bei etwas Vermarktung seitens Kim und der Plattenfirma ein absoluter Tophit in Charts und Diskotheken hätte werden können. Der Titel "Loved" ist also eine wirkliche Bereicherung zu dieser Best of CD- denn es ist leicht zu verschmerzen, dass stattdessen der 1993er Song "In my Life" im Gegensatz zur "Singles Collection" hier auf "The Very Best" weggelassen wurde, da dieser Song weder bei den Fans beliebt, noch in den damaligen Charts erfolgreich war.

Soweit so gut: Völlig überflüssig hingegen sind die völlig entfremdeten House-Remixe von "View from a bridge" und "Kids in America", die völlg seelenlos sind und rein gar nichts mehr mit dem Feeling der Originale zu tun haben. Sicher waren diese 2 Mixe ebenso wie "Loved" dafür gedacht, das Album etwas von der 93er "Singles Collection" zu unterscheiden und mehr Kaufanreize zu schaffen. Weniger wäre hierbei aber mehr gewesen, denn für den zusätzlichen Platz für die 2 Remixe musste auf dieser CD ein absoluter Tophit weichen: Die 1984er Powerpophyme "The Second Time", einer der markantesten Songs von Kim Wilde und immerhin damals ein Top 10 Hit in Deutschland. Noch dazu markierte der Song damals einen doppelten Neuanfang für Kim Wilde, zum einen war es die erste Single bei neuer Plattenfirma und zudem auch ein beachtlicher Stilwechsel. Wenn schon unbedingt, dann hätte man zumindest einen anderen Song weglassen können, zum Beispiel das 1982er weltweit gefloppte "Child come away".

Die restliche Zusammenstellung ist natürlich hervorragend, da gibt es gar nicht dran zu rütteln. "The Very Best of" zeigt auf beeindruckende Weise die musikalische Abwechslung und Weiterentwicklung einer der markantesten Sängerinnen aller Zeiten. Von den flotten New Wave Ohrwürmern wie "Kids in America", "Chequered Love" und "View from a bridge" über die von orientalischem Synthesizersound geprägte Midtempohymne "Cambodia" bis hin zum jazzigen "Love Blonde" prägen schon die ersten drei Karrierejahre 1981-83 eine sehr abwechslungsreiche Kim Wilde.

Nach dem Wechsel der Plattenfirma kehrte Kim Wilde 1984 mit (hier leider weggelassenem) besagtem Hit "The Second Time" zurück, der krachende Synthesizersound umfasste und eine neue Soundära einleitete, woran sich die mit Sixtiesanklängen verzierte Rockabilly Nummer "Rage to love" anschloss, was die rhythmisch schnellste Kim Wilde Single überhaupt war.
Mit der absolut gigantischen und kraftvollen Discoopopnummer "You keep me hangin' on" feierte Kim Wilde dann 1987 auch in den USA einen Nummer 1 Hit, aus dem gleichen Album stammt das flotte Duett "Another Step" mit dem britischen Soulpopsänger Junior.

Melodischer, von Schlagzeug und Sythesizern geprägter Powerpop zeichnete den nächsten Karriereabschnitt 1988 aus: Sowohl mit dem eingängigen Pop-Dancesong "You Came" als auch mit der nachfolgenden, treibenden Powerpopnummer "Never trust a stranger" landete Kim Wilde wieder ganz oben in den europäischen Charts und brachte die Tanzflächen zum Kochen. Aus der gleichen Ära stammt mit "Four letter Word" die erste als Single veröffentliche Kim Wilde Ballade überhaupt, bei der sich erstmals das volle stimmliche Potenzial der Stimme zeigte.

Der 1992er Hit "Love is Holy" markierte eine weitere Stilveränderung von Kim Wilde, diesmal hin zu einem gitarrenbetonten, hymnischen Poprock, produziert vom Belinda Carlisle Produzenten Rick Nowels. Der 1993er Hit "If I can't have you", der als Vorgeschmack auf die Hitsammlung "The Singles Collection 1981-93" erschien, war dann eine zwischen Pop, Soul und Dancefloor gelagerte Uptemponummer, mit der Kim wieder einen Volltreffer in Europa und besonders Australien landen konnte.

Der einzige Song auf der CD nach 1993 ist somit besagte 2001er Single "Loved", da die kommerziell gefloppte 1995er Periode im Rahmen des House & Soulalbums "Now & Forever" verständlicherweise auf dieser "Best of" weggelassen wurde.
Wer auf die überflüssigen 2 entfremdeten Remixe und die (allerdings sehr gute) 2001er Nummer "Loved" verzichten kann, dem sei eher die 1993er CD The Singles Coll.1981-1993 ans Herz gelegt, wo man dann auch mit "The Second Time" alle deutschen und britischen Top 10 Hits vollständig auf einer CD hat.

Musikalisch ist "The Very Best of" dennoch eine sehr gelungene Zeitreise und ein Stück Musikgeschichte mit einer sehr vielseitigen Kim Wilde, der man in ihrer Karriere eines sicher nie vorwerfen konnte: Stillstand und mangelnde musikalische Abwechslung. Das gilt auch für ihr neues 2010er Album "Come out and play", das gerade erfolgreich in die deutschen Top 10 eingestiegen ist, und wo sie die besten Elemente von 80er Jahre Synthipopanklängen und krachenden, modernen Rocksounds miteinander vereint.
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5.0 von 5 Sternen Endlich..., 8. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Endlich ein Album, auf der alle guten Tracks von KW enthalten sind. Was mir nicht so gut gefällt, ist ein ganz leichter Rauschteppich im Hintergrund einiger Songs. Zu hören in leisen Passagen z.B. bei „Cambodia“ am Anfang. Da man es aber nur kurz und sehr selten hört, bin ich mal gutmütig und ziehe keinen Stern ab.
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4.0 von 5 Sternen Alles wichtige drauf, 13. Juni 2013
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Alle guten Hits in einer CD. Ich find se klasse. Man muss natürlich ein Fan sein. Das ist auch so was wie Erinnerung an alte Zeiten.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Best of, 8. Juni 2013
Von 
Mr.Gee (Alb - Donau - Kreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Tolles Best of von Kim Wilde. Man kommt sich zurück versetzt in die 1980er Jahre. Alle bekannten Hits von Kim Wilde sind in diesem Best of vereint. Unbedingt rein hören.
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5.0 von 5 Sternen :-), 8. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of Kim Wilde (MP3-Download)
Nettes Album, super Songs und einfach klasse. Mir gefällt es sehr.
Einfach Musik zum Wohlfühlen und zum Genießen. Musik die mir gefällt, sonst würde ich es ja nicht kaufen, oder?
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4.0 von 5 Sternen Schöne Zusammenstellung der besten Titel von Kim Wilde, 27. November 2012
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Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Hier werden Erinnerungen wach an tolle Disconächte! Alles was man kennt, ist auf der Scheibe drauf. Wirklich sehr zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einfach schöne Musik, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Eine gute CD von einer traumhaften Frau. Schöne Chill Out Musik mit einer aufregenden Stimme aus einer Zeit wo die Popmusik nur Spaß machte, sonst garnichts ;-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle best-of, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Dieses Album kann ich jedem empfehlen der noch keine best-of
von Kim Wilde besitzt. Hier sind die besten Titel auf einem Album
zusammengefasst. Die Scheibe macht echt Laune!
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssig, 27. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Einmal mehr eine Best-of von Kim Wilde, und dann mit noch nicht einmal allen Songs.
Die letzte erschien 1993 und seither hat sich ja
neben dem 1995 Album "Now &Forever" nicht mehr viel getan.
Im Vordergrund sollten wohl jetzt des neuen Sounds wegen der einzige wirklich neue Song"Loved"stehen, und aufgemotzte Versionen von ihren ersten Hits "View from a Bridge" & "Kids in America".
Aber dafür noch mal eine Best-of auf den Markt werfen?
Diese CD wird gnadenlos floppen,zumal die Fans sowieso schon die eine oder andere Hitsammlung von ihr haben und bei Neueinsteigern ziehen meines Erachtens noch nicht einmal die 3 "Aufmotzer".
Fazit:Kim Wilde und Plattenfirma brauchen einfach Kohle, dennoch gibt's 2 Sterne für die wirklich
guten "Oldies".
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