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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Unsinn...
Ok, es ergibt letztendlich wenig Sinn, daß "Frank" überhaupt angeheuert wurde, aber das macht nichts
Ich gucke Actionfilme nicht wegen ihrer sinnvollen Handlung oder ihrer brillanten Logik. Ich schaue sie, um mich zu unterhalten, um schnelle Autos um Kurven schleudern, Muskel zucken und Fäuste fliegen zu sehen und genau das passiert hier.
Durch...
Veröffentlicht am 12. August 2012 von Janie

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vollgas-Action mit leichten Längen
Wieder einmal ist Jason Statham als Eilkurier Frank Martin unterwegs und muss furchtbar dringend etwas von Punkt A nach Punkt B bringen. Hat man irgendwie schon mal gesehen, kommt einem bekannt vor? Nun ja, eine kleine Neuerung gibt es schon: Während er früher mehr oder weniger ortsgebunden war, kachelt er jetzt durch halb Europa. Trotz aller Action und...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Next Level


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vollgas-Action mit leichten Längen, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Wieder einmal ist Jason Statham als Eilkurier Frank Martin unterwegs und muss furchtbar dringend etwas von Punkt A nach Punkt B bringen. Hat man irgendwie schon mal gesehen, kommt einem bekannt vor? Nun ja, eine kleine Neuerung gibt es schon: Während er früher mehr oder weniger ortsgebunden war, kachelt er jetzt durch halb Europa. Trotz aller Action und Verfolgungsjagden kommt es bei der weiten Fahrt zu leichten Längen.

Dabei ist der Auftakt durchaus furios und die Geschichte hat einen richtigen Knalleffekt: Der Transporter hat diesmal eine Ladung Sprengstoff am Körper und wenn er sich zu weit von seinem Auto entfernt, rummst es gewaltig. So wird jede Pinkelpause zu einer Herausforderung. Explosive Spannung kommt durch diesen dramaturgischen Kunstgriff trotzdem nicht so richtig auf.

Dazu kommt, dass die Grenzen der Fahrphysik durch reichlich Tricktechnik ein klein wenig zu oft übertreten werden. Man kann es auch zu sehr übertreiben. Dafür zeigt Jason Statham vollen Körpereinsatz. So darf er sich bei mehr als einer Gelegenheit das Hemd vom Leibe reißen und mit gestähltem Oberkörper böse Buben vermöbeln oder schöne Frauen beeindrucken.

Etwas mehr als von seinen Muskeln hätte ich lieber von seinem Freund, dem französischen Inspektor Tarconi, gesehen. Die beiden harmonieren wunderbar miteinander und aus dieser ungewöhnlichen Freundschaft hätte man sicherlich etwas mehr herausholen können als eine kleine Plauderei beim Angeln.

Jason Statham gibt im dritten Aufguss der Transporter-Reihe wieder ordentlich Gas. Jeder mit Benzin im Blut wird ihn dafür lieben, seine Fans sowieso. Herausgekommen ist ein weitgehend spannender Film mit solider Action und kleinen Durchhängern. Außerdem zeigt das Konzept allmählich die ersten Abnutzungserscheinungen. Für den nächsten Eiltransport sollte man sich vielleicht doch mal etwas Neues überlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Unsinn..., 12. August 2012
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Ok, es ergibt letztendlich wenig Sinn, daß "Frank" überhaupt angeheuert wurde, aber das macht nichts
Ich gucke Actionfilme nicht wegen ihrer sinnvollen Handlung oder ihrer brillanten Logik. Ich schaue sie, um mich zu unterhalten, um schnelle Autos um Kurven schleudern, Muskel zucken und Fäuste fliegen zu sehen und genau das passiert hier.
Durch rasante Schnitte funktioniert das ziemlich gut. Ok, der Pumuckel auf dem Beifahrersitz hätte ein bißchen weniger nervtötend sein dürfen, hat man sich aber einmal an ihre seltsame Art gewöhnt ist auch sie unterhaltsam.
Außerdem gefällt mir das Augenzwinkern mit dem hier sämtliche Filme dieser Art ein wenig auf die Schippe genommen werden, der Witz des Inspektors und "Franks" trockener Humor.
Ich wurde gut unterhalten, habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt und mich amüsiert.
Scharfes Popcornkino mit heißen Reifen und guter Action...
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide - Nicht mehr und nicht weniger, 27. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Als ich damals den ersten Transporter-Film im Kino gesehen hatte, war ich hin und weg. Die Story ging in Ordnung, die Action war klasse inszeniert, vor allem die Verfolgungsjagden. Aber auch die Martial-Arts-Einlagen waren toll und nicht zuletzt hatte auch das südfranzösische Setting enorm zur Atmosphäre beigetragen. Ich fand den Film damals spitze und es war klare Sache, dass ich mir die DVD kaufen würde. Auch heute noch gehört "The Transporter" definitiv zu den besten Action-Filmen, die ich bis dato gesehen habe.
Dann kam der zweite Teil. Hier wirkte die Story wirklich bloß zusammengeschustert, um einen Grund für die Action-Szenen zu haben - diese waren aber nach wie vor toll in Szene gesetzt und es machte Spaß zuzuschauen. Logik und physikalische Gesetzmäßigkeiten hatten eine untergeordnete Rolle, was ich keinesfalls schlimm finde. Ein Action-Film soll ja schließlich in erster Linie Action bieten.

Und nun haben wir hier den dritten Teil und auch diesen habe ich im Kino gesehen. Dieses Mal hat Olivier Megaton Regie geführt - und den Film in weiten Teilen leider ziemlich verhunzt, genauso wie Luc Besson, der wie gewohnt das Drehbuch geschrieben hat.
Doch fangen wir zunächst mit dem Positiven an. Wieder spielt Jason Statham alias Frank Martin die Hauptrolle und wieder gibt es einen ausgewogenen Mix aus Verfolgungsjagden und Martial-Arts-Szenen. Dabei sind insbesondere die Verfolgungsjagden durchaus gelungen und unterhaltsam.
Storymäßig geht es um einen umweltbewussten (!) Politiker und ein paar böse Buben, die weniger umweltbewusst sind. Um den Politiker von den Vorschlägen der Bösen zu überzeugen, wurde seine Tochter in deren Gewalt gebracht. Tja, und genau die soll Frank Martin in den Ostblock kutschieren, genauer gesagt nach Odessa. Die Story geht somit auch so einigermaßen in Ordnung, wenngleich natürlich sofort Parallelen zum ersten Teil deutlich werden - schließlich war auch damals schon das zu transportierende Paket die weibliche Hauptdarstellerin. Wichtig ist noch zu erwähnen, das beide ein explosives Armband bei sich tragen, weswegen sich weder Frank noch die Politikertochter (verflucht, wie heißt sie denn noch gleich?) mehr als 20 Meter vom Auto entfernen dürfen. Dieser kleine Umstand führt zu manch aberwitziger Situation.
Doch leider sind das auch schon alle positiven Aspekte, die ich dem Film abgewinnen kann. Ich weiß ja nicht, welcher Teufel Luc Besson beim Schreiben des Drehbuchs geritten hat, aber diesmal wird versucht, inmitten der ganzen Action auch noch eine Liebesgeschichte zu platzieren. Nachdem die Politikertochter nämlich wenig gesprächig in Franks Auto gesessen und nebenbei das Klischee einer billigen Ostblock-Nutte (man verzeihe mir den Ausdruck, aber es kommt im Film wirklich so rüber) glaubhaft vermittelt hat, entpuppt sie sich doch tatsächlich als Gourmet! Ja und Frank hat natürlich auch jede Menge Ahnung von gutem Essen und so freunden sich beide miteinander an. Die Beziehung gipfelt dann in einer pseudo-erotischen Szene in der zu allem Überfluss auch noch versucht wird, Frank einen tieferen Charakter zu geben ("Ich glaube fast, du [Frank] lebst allein - innerlich wie äußerlich"; O-Ton Politikertochter). Sorry Jungs, aber die Romanze ist so glaubhaft wie die Behauptung, ein Nacktmulch hätte einen IQ von 180. Das ganze Liebesgeschwafel wirkt derart aufgesetzt, dass es schon fast wehtut! Zudem zieht sich dieses Romanzen-blabla durch nahezu den ganzen Film und bremst die Action somit vollkommen aus. Zwar gab es auch im ersten Teil schon eine solche Romanze, diese hielt sich jedoch vornehm und angemessen im Hintergrund.
Der zweite ganz große Negativpunkt ist für mich ein Virus, der in letzter Zeit so ziemlich jeden Action-Film infiziert hat: viel zu schnelle Schnitte! Die Verfolgungsjagden gehen ja soweit noch klar, wie gesagt, die finde ich auch echt gelungen und witzig. Aber die Martial-Arts-Szenen sind eher verwirrend als cool. Kaum eine Einstellung dauert länger als eine halbe Sekunde, dem Zuschauer wird jede Möglichkeit genommen, sich in Ruhe auf den Kampf zu konzentrieren. Ich verstehe einfach nicht, warum diese extrem schnellen Schnitte so populär geworden sind? Ist denn heutzutage niemand mehr in der Lage, eine vernünftige Kampf-Choreographie zu erstellen? *kopfschüttel* *tiefes seufzen*

Wie auch immer. Als Fazit lässt sich sagen, dass "Transporter 3" durchaus ein solider Action-Film geworden ist, der leider ein paar Mängel aufweist, die zusammen fast einen Genickbruch für den Film darstellen. Kaufen sollte man sich die DVD nicht, aber für einen unterhaltsamen Filmeabend lohnt es sich durchaus, sich den Film aus der Videothekt zu besorgen.
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34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transporter 3 in nahezu perfekter Bluray Umsetzung, 16. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film wird oft zu unrecht "niedergemacht", auf der einen Seite muss man sagen. Was erwarten die Leute? Den Aktionfilm kann man nicht NEU erfinden und bei so einem Film erwartet man(n) keinen geistreichen Film, sondern gut gedrehte Aktion mit Sprüchen und genau dies wird bestens in Jason Statham Manier erfüllt.

Viele regen sich zurecht über das FSK Logo auf. Trotzdem Leute, wozu die Aufregung? Die Bluray wird mit Wendecover ausgeliefert - wo liegt das Problem. Also nicht immer schon im Voraus heulen.

Bildbewertung:

Von allen drei Teilen der TRANSPORTER Serie bietet der 3. Teil die beste Bildqualität in punkto Schärfe und Plastizität. Zwar sind Kontrast und Farbe absichtlich hochgedreht, aber das passt zu dem Look des Films. Auf jeden Fall besticht das Bild nicht nur in Nahaufnahmen mit Detailreichtum. Auch Halbtotale und Panorama Aufnahmen sind gestochen scharf fokusiert. (Siehe 22:50 und 83:08) Für ein kleineres Label wie UNIVERSUM ein sehr guter Bluray Bildtransfer, der übrigens im Original Kinoformat gemastert wurde. (2,35 : 1, was bedeutet, auch auf 16:9 Geräten oben und unten Balken) Gott-sei-Dank wurde nicht aufgezoomt, sonst würden links und rechts Bildteile fehlen.

Tonbewertung DTS HD Master Audio 5.1.

Ein ganz grosses Lob an UNIVERSUM was den Ton bertifft, denn synchronisierte deutsche DTS HD Master Audiomixe gibt es selten. Das leisten sich nicht mal grössere Labels, die wirklich das Geld dazu hätten. Das Sounddesign ist auf entsprechenden Anlagen schlicht 1A. Eine offene, räumliche Kulisse erlebt man selten so bei Aktionfilmen. Egal ob der Sound der getunten Autos, bi-direktionale Schusswechsel oder wuchtige Explosionen. Der Mix ist schlichtweg in der Oberklasse.

Auch das Layout der Bluray kann sich sehen lassen. Um als kleineres Label Up-to-Date zu bleiben ist auch ein BD-Live Part vorhanden, der auf BD-livefähigen Blurayplayern abgerufen werden kann. Alles in allem
eine empfehlenswerte Scheibe.

Die hier getestete Leih-Version ist mit der Kaufversion, welche am 5.Juni erscheinen wird, identisch.
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5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Trilogie, 10. Januar 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Normal ist es Frank Martin gewöhnt, sich seine Regeln selbst zu machen. Doch als ihn ein paar Finsterlinge zwangsverpflichten, einen Job zu erledigen, bleibt ihm keine große Wahl. Doch auch wenn Frank diesmal enger mit seinem geliebten Wagen verbunden ist, als ihm lieb ist, findet er immer wieder Mittel und Wege doch seinen Kopf durchzusetzen.....
Transporter 3" ist wieder deutlich besser, als der doch teilweise etwas abgehobene zweite Teil. Die Stunts sind wieder glaubwürdiger und die Story für meinen Geschmack die am besten geamchte der Trilogie. Es passt einfach alles. Die Rennszenen zwischen Audi und Mercedes in bestem Product Placement sind packend, die Stunts, etwa wenn Frank den Burschen, der ihm das Leben schwer macht, am Ende kriegen will, einfallsreich und der ganze Streifen rasant, auch wenn Frank mal per Fahrrad unterwegs ist oder diverse Ganoven vermöbelt.
Mit Luc Besson Entdeckung Natalia Rudakova als Valentina erlebt man sogar mal einen Frank, der emotinale, man kann nicht sagen Bande knüpft, aber durchaus mal eine bis dahin nicht so gekannte weichere Seite zeigt. Doch natürlich ist auch Kommissar Falconi wieder dabei.
Hier kann man nur sagen, wenn andere Kino-Trilogien mit einem so guten dritten Teil enden, wie Transporter" (weiter geht's nämlich als TV-Serie) gäbs einige bessere Trilogien.
Optisch kann man hier nix meckern, Bild und Ton sind top und auch das Auswahlmenue ist wie schon bei Teil 1 und 2 optisch toll gemacht.
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2.0 von 5 Sternen Langweilig, vorhersehbar und mit riesigen Logiklöchern, 18. Dezember 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Frank Martin ist ehrlich geworden und hat seinen Job als Fahrer illegaler Fracht aufgegeben. Stattdessen geht er lieber mit einem befreundeten Polizisten fischen. Als ein ehemaliger Arbeitskollege bei Frank mit einem "Paket" auftaucht und kurz darauf stirbt hat er doch wieder einen Job an der Backe, den nun soll Frank die Fracht überbringen.

So unterhaltsam der erste Teil war, so voller Logiklöcher und vorhersehbar ist dieser dritte Teil. Zum einen fragt man sich, warum die Gangster einen Fahrer anheuern, der mit der Polizei angelt, die Hintergrundrecherche, was neue Angestellte angeht, war bei den Bösen auch schon mal besser. Des Weiteren fragt man sich, warum zu Henker Frank ein Schlauchboot im Kofferraum hat? Überhaupt, warum karren die Bösen das Mädel eigentlich so sinnlos durch die Gegend, statt sie irgendwo sicher zu verstecken?
Insgesamt ist die Handlung des ersten Teils recycelt worden. Wieder ein Paket, das in Wirklichkeit eine Frau ist, wieder verliebt Frank sich oder zumindest fängt er was mit dem Paket an, soviel zu seinen goldenen Regeln. Ansonsten eine Menge sinnloser Rumfahrerei, ein paar Stunts ein bisschen Action, und wenig eigentliche Handlung. Eigentlich 1 Stern, Jason Stathams durchtrainierter Körper ist aber durchaus ein Hingucker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung Transporter 3, 25. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Toller Action -Film, wie immer total überdreht, aber trotzdem einfach geil.
Kann man immer wieder anschauen.
Ein geheim - Tipp für alle, die nicht nur Alarm für cobra 11 im Fernsehen sehen wollen.
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4.0 von 5 Sternen Annehmbarer dritter Teil mit Längen, 20. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (Steelbook) (DVD)
Der Film von 2008 wurde von Olivier Megaton inszeniert und Jason Statham spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Frank Martin(Jason Statham) hat seinen Job als Fahrer aufgegeben.Zusammen mit seinem väterlichen Freund Insepektor Tarconi
angelt er an der Côte Bleue, bis der Inspektor durch einen Anruf der Polizei gestört wird.Erneut versucht jemand,im Stil des Transporters,
Ware von einem Ort an den anderen zu transportieren und dabei der Polizei zu entgehen.Als dieser Transporter versagt,wird Frank mit einer
explosiven Handfessel zu dem Transport der entführten Valentina Tomilenko(Natalya Rudakova) gezwungen.
Die Action,seis Verfolgungsjagd oder Käpfe,ist makellos gemacht.Nur die Inszenierung hätte abundzu etwas weniger hektisch sein können.
Die Darsteller können allesamt überzeugen.
Der wesentliche Kritikpunkt ist die Handlung,welche uninspiriert wirkt und Längen aufweist.
Fazit:Gerade noch 3,5 Sterne.
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verderbt Euch nicht gegenseitig den Spaß!, 18. Mai 2009
Von 
Caliban (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Ja es stimmt: Sieht man genau hin, wiederholt der dritte Teil von Transporter das Drehbuch des ersten Teils. Eine schöne Frau, Tochter eines einflussreichen Mannes, wird zum Opfer eines Verbrechens. Der Transporter lernt sie zunächst als "Frachtgut" kennen und später lieben. Und wen wundert es: Am Ende wird das schöne Opfer vor dem Zugriff der Gangster gerettet.

Trotz dieser Wiederholungen fand ich den Film äußerst amüsant. Vielleicht liegt bei der z.T. recht harschen Kritik auf dieser Seite gelegentlich eine falsche Erwartung zugrunde. Filmreihen wie Transporter überzeugen selten durch originelle Handlungen und überraschende Wendungen, sondern eher dadurch, dass ein weitgehend feststehender äußerer Ablauf im Detail witzig variiert wird. Insoweit ist die Reihe durchaus mit den James-Bond-Filmen zu vergleichen. Hier liegt der Witz in der Konfrontation der beiden Hauptdarsteller, wobei die ukrainische Actrice neben J. Statham eine besonders gute Figur macht. Obwohl es sich nicht um eine klassische Schönheit handelt, sprüht sie nur so vor Charisma und bringt den hartgesottenen Statham mehr als einmal in Verlegenheit. Wenn sich in den Sprühregen zwischenmenschlichen Funkenschlags die eine oder andere hervorragend choreographierte Actionszene einfügt, kann sich das Gesamtergebnis durchaus sehen lassen. Der Film ist nicht so innovativ wie der erste Teil, aber so unterhaltend.

Macht Euch den Spaß daran nicht mit übertriebenen Erwartungen kaputt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Lanze für gute Action..., 24. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Transporter 3 (inkl. Wendecover) (DVD)
Frank Martin (Jason Statham) ist der Beste in einer Branche wo es um schnelle "Transporte" geht und wo Fragen eher unerwünscht sind. Als er aber unfreiwillig einen neuen Auftrag bekommt, gerät er damit in die Fänge des Bösewichts Jonas Johnson (Robert Knepper), der ihm gar keine andere Wahl lässt als seinen "Ruhestand" aufzugeben und einen weiteren Transport durchzuführen. Begleitung erfährt er dabei noch von der sommersprossigen Valentina...

Jason Statham gibt sich auch in Teil 3 der Transporter-Trilogie wieder die Ehre und mimt den durchtrainierten und eisenharten Macho mit der PS-Schleuder. Wie in den beiden Teilen zuvor liegt auch hier wieder das Hauptaugenmerk auf fulminante Action, dicke Autos, halsbrecherische Kampf- und Stunteinlagen, sowie jedemenge Explosionen. Wen interessiert da schon großartig die Handlung!? ;o) Diese entpuppt sich als schwach und schnörkellos, mit ein wenig Kritik am mangelnden Umweltschutz. Logiklücken gibt es reichlich - aber dieser Film punktet eher mit dem Unterhaltungswert, als mit inhaltlicher Tiefe.

Die Darsteller, allen voran Jason Statham ist natürlich zur Zeit der Actionheld der Stunde und wohl in letzter Zeit in fast jedem Film dieses Genres zu sehen gewesen. Seine Partnerin Valentina (Natalja Rudakowa) fällt neben ihren Sommersprossen eigentlich nur mit ihrer Nervigkeit auf, was aber vielleicht auch an der schwachen Synchronisation liegt - im englischen Original klingt sie (etwas) besser. Auch die restlichen Darsteller, einschließlich des Bösewichts Johnson bleiben eher blass.

Fazit:
Obwohl die Handlung sehr linear daherkommt und die Darsteller um Frank Martin herum nicht wirklich überzeugen, eher im Gegenteil sogar nerven. Entscheide ich mich am Ende für die einwandfreie Action und den großen Unterhaltungs- bzw. Popcornwert des Films und vergebe 4 Sterne.
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