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134 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Leichtes Schwergewicht,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Die Suche nach dem richtigen Camcorder kann schon recht zeitaufwändig sein.(Wer keine Vergleiche sucht, sondern nur einen Bericht über die XR500, möge bitte unten im Benutzertest weiterlesen.) Vorgeschichte: In meinem Fall musste ein Ersatz für einen Sony HDR-SR8 her - der Camcorder war bei einem Bootsunfall ins Wasser gefallen und spielte seither nur noch gespeicherte Videos ab, nahm aber nicht mehr auf. Der erste Versuch, zumindestens die alte, aber solide Bildqualität zu übertreffen, scheiterte kläglich: Eine Canon Legria HFS10 konnte im direkten Vergleich meiner subjektiven Einschätzung nach nicht mit der defekten Sony mithalten, entgegen diverser Kritiken in der Fachpresse und im Internet. Ernüchtert bestellte ich daher ein Sony Auslaufmodell, die HDR-SR11. Doch auch hier stellte sich schnell leichte Enttäuschung ein: Der SR8 war schon nicht gerade klein, der SR11 jedoch war deutlich breiter, lag daher nicht mehr so gut in der Hand und die Videoqualität schien sogar eher schlechter geworden zu sein (im Vergleich zur alten SR8). Im dritten Anlauf versuchte ich dann mein Glück mit einer Canon 5D Mark 2, deren Videomodus hochgelobt und aufgrund unzähliger Footage im Internet auch bestens belegt ist. Nach anfänglicher Begeisterung schied aber auch dieser Kandidat aufgrund elementarer Unzulänglichkeiten wie Framerate und Jelly-Effekt bei Schwenks aus. Kurzum: Die Canon macht wunderschöne Photos, und auch die Videos sind erstklassig - aber nur solange, wie man die Kamera nicht bewegt und keine in Europa üblichen 25 Frames benötigt. Aller guten Dinge sind 4: Ich beschloss daher, reumütig zu Sony zurückzukehren und bestellte die XR 500. Benutzertest __________________________ Design: /Handling: ' Der Camcorder ist trotz höherer Festplattenkapazität als SR-8 oder SR-11 deutlich schmaler und auch leichter und liegt dabei recht gut in der Hand. Dafür gibt's ein "+". Als ehemaliger SR-8 User fand ich mich zwar recht schnell mit dessem Enkel zurecht., allerdings gibt es folgende Kritikpunkte: ' Ein gut reagierender Touchscreen auf dem scharfen Ausklappdisplay führt einen durch die teilweise doch recht unlogisch verschachtelten Menüs. Nach einiger Sucherei war ich dann sogar in Lage, den besten Videoaufzeichnungsmodus zu finden ... dieser ist nämlich nicht die Grund- einstellung! Hier sollte Sony nachbessern, denn wer kauft sich schon einen Consumer-Camcorder in dieser Preisklasse, um dann im zweitbesten Bildmodus ab Werk aufzunehmen? Ein klares "-" ' Wie schon erwähnt: Das Display gehört zu den schärfsten seiner Klasse, ist ausreichend gross und wie üblich in alle Richtungen drehbar. Schärfe, Helligkeit und Farbe sind gut und schnell zu beurteilen, hier gibt sich Sony keine Blösse. Auch der Sucher gefällt mir, besonders im hellen Sonnenschein. Auf jeden Fall ist er im Gegensatz zur Legria und der MK2 vorhanden und eine sehr sinvolle Option. Die XR500 hat ja vielleicht wenig Einstellmöglichkeiten, aber einen Sucher muss man einfach haben. Sony hat das verstanden, Canon nicht. Dafür ein gerechtes "+" Der Rest im Schnelldurchlauf: ' Die typische Sony-Zoomwippe spricht gut an, lässt sich fein dosieren, kann aber - wenn im Dolly-Modus (mit der Hand von oben gehalten) - versehentlich betätigt werden (Selbstfilmer beim Skifahren aufgepasst!) Nicht so dolle, "-" ' Gleiches gilt für den Fotoauslöseknopf: Versehentliches Fotografieren ist zwar nicht schlimm, weil der Camcorder beides gleichzeitig kann. nervt aber später beim späteren Sichten mit ungewollten und/oder unbrauchbaren Schnappschüssen Eher ein "-" ' Alle Anschlüsse des Camcorders sind leicht zugänglich, leicht zu finden und im Falle der Videoanschlüsse inklusive HDMI durch einen wertigen Schiebemechanismus statt des sonst gerne verwendeten klapprigen Gummideckels erreichbar. Ein "+" /Innere Werte: ' Zebra im Display zur Kontrolle eventueller Überbelichtung von Bildbereichen wurde ersatzlos gestrichen, dafür gibt es ein manuelles Einstellrad, dass wahlweise Fokus, Helligkeit, Weissabgleich u.A. benutzerkonfigurierbar im schnellen Zugriff hält. Ein Schärfering wäre mir zwar lieber gewesen, aber naja ... Eher ein "-" ' Die Akkulaufzeit ist für den mitgelieferten Standardakku ok, aber nicht bahnbrechend länger als bei älteren Modellen. Im Displaybetrieb kann man ca. 95 Minuten aufnehmen, da lohnt sich eventuell auch ein zweiter Akku, damit dem Nachwuchsregisseur nicht mittendrin die Puste ausgeht. Akku eher "+" ' HDMI. Das ausgegebene HDMI-Signal scheint problemlos konform der Richtlinien und ohne versteckten Kopierschutz zu sein: Eine angeschlossene Blackmagic Intensity Pro erkannnte den Camcorder ad hoc und das Bild liess sich augenblicklich capturen - ein Umstand, der nicht selbstverständlich ist, denn mit der SR8 funktionierte die Intensity Pro zumindestens bei mir kein einziges Mal. Ein "+". ' Der Autofokus könnte subjektiv manchmal etwas schneller sein, werkelt aber unter halbwegs anständigen Lichtbedingungen unauffällig und souverän. Ein "+" ' Die neue Optik scheint sehr gut zu sein - zumindestens den bisher von mir geschossenen Bildern nach zu urteilen - und sie hat immer noch ein 37 mm Filtergewinde. Das sollte alle Besitzer älterer Weitwinkelkonverter/Fisheye/Telekonverter mit passendem Gewinde sehr freuen, denn diese nicht gerade billigen Zubehörprodukte passen auch auf Sonys neuestes Modell. Ausserdem findet man in den Tiefen des Menüs eine Kompensation/Entzerrung für einen aufgeschraubten Weitwinkel - klasse Feature! Dickes "+". ' Gleiches gilt für den intelligenten Zubehörschuh: Altes Equipment kann bedenkenlos weiter verwendet werden, wie z.B. das gute ECM-HST1. Was uns direkt zum Ton bringt ... Auch ein "+". ' Das eingebaute Mikro ist recht Griffgeräuschunabhängig, bietet Dolby Digital in 5.1 (was ein Macintosh - User beim capturen mit iMovie nicht übertragen bekommt - nur Stereo) und - last not least - klingt ganz ordentlich. Wer auf Surround verzichten kann und/oder mehr Richtwirkung braucht, greift aber besser zum vorher genannten Mikro, dass nicht nur 2 Öffnungswinkel der Stereobreite bietet, sondern auch mit einem äusserst wirksamen Windschutz daherkommt, alles ohne herum baumelnde Kabel. Für den Sound und die Produktkontinuität ein deutliches "+". ' Ein Kopfhörerausgang ist zwar ein nettes Feature, aber ohne regelbare Tonaufnahmekontrolle eigentlich eher sinnentleert, ausser man nimmt mit einem externen Vorverstärker auf und schleift dieses Signal dann in den Mikroeingang. Das macht aber wohl niemand aus der avisierten Zielgruppe. Als Consumerstandard ok, aber nix dolles, daher weder ein "+" noch "-" ... ' Der Mikroinput ist nicht regelbar. Dieses kleine Detail verhindert im Alleingang die Nutzung des Camcorders im professionellen Umfeld. Eigentlich schade, denn die Bildqualität würde in der Tat dafür mehr als ausreichen. Ein Centartikel, und absolut unverständlich, dass Sony hier aus welchen Gründen auch immer gespart hat. Absolut ein "-" ! /Bildtest: ' Erste Testaufnahmen innen wie aussen bei guter Beleuchtung lassen keinerlei Schwächen erkennen: Farben werden sehr natürlich abgebildet, die Schärfe der Bilder kann man nur als ausserordentlich bezeichnen und der neuentwickelte Steadyshot ist in der Tat äusserst wirksam. Selbst bei maximal 12-fachem Zoom und einhändiger Kamerhaltung bleibt der Bildausschnitt erstaunlich ruhig und entspannt. Die Schärfe bleibt aber dennoch erhalten. Die Bilder wirken sehr plastisch, fast schon "hyperreal" in ihrer Auflösung. Ein dickes "++" ' Der nächste Test fand bei extremen Low-Light am Abend statt. Auch hier gab sich die XR500 keine Blösse, ganz im Gegenteil. Wer schon einmal mit der Canon 5D MK2 in Dunkelheit gefilmt hat, wird wahrscheinlich der Versuchung erliegen zu glauben, dass es nicht besser geht. Die Sony schafft aber genau dies: Wo die Canon sehr rauschfrei und hell zu Werke geht, bildet die Sony wesentlich natürlichere Graustufen ab. Und wo die MK2 die Farben - speziell das Rot - bei Dunkelheit zu stark betont und das Bild anfängt in den Farben auszubluten , bleibt die Sony nüchtern, ohne zu wenig Farbe ins Spiel zu bringen und sehr exakt. Umso erstaunlicher, wenn man die Grösse beider Sensoren mit in die Rechnung einbezieht ' Das Eigenrauschen der Bilder hält sich dabei mehr als im Rahmen und deklassiert sogar deutlich teuere, professionelle Videokameras aus dem gleichen Haus mit Bravour. Dieses Kunststück verdankt die XR500 dem aus der Pro-Linie entliehenen CMOS Exmor Sensor sowie der neu entwickelten Optik. Zumindestens sagt das so Sony :) Mir als User ist das egal, aber die Rechnung geht auf: Konkurenzlos gut und dafür ein "+++" /Bemerkungen zum Low-Light-Verhalten: Natürlich sind auch dieser Technik Grenzen gesetzt: Der ohnehin schon etwas gemütliche Autofokus fängt bei extremen Low-Light-Bedingungen an zu pumpen, das Resultat sind dann manchmal sekundenlange Sequenzen ohne Fokus. Allerdings muss man der Fairness halber feststellen, dass dieses Pumpen unter wirklich unrealistischen Bedingungen auftrat - nämlich unter dem Küchentisch einer nur in der Ecke beleuchteten Küche bei Nacht ... die Bilder selbst waren nach erfolgreichem Fokussieren immer noch zu gebrauchen, selbst Farben blieben weitgehend natürlich. Aber man muss hier Abstriche machen und keine Wunder erwarten. Am Camcorder unter dem Ausklappdisplay befindet sich ein zusätzlicher Wahlschalter für "Normal", "Low-Light" und "Nightshot". Einen Unterschied zwischen Normal und Low-Light konnte ich nachträglich nicht erkennen, werde dies aber nochmals ausgiebig testen. Nightshot kommt generell nur in völliger Dunkelheit in Frage, da die Bilder dann prinzipbedingt keine Farben mehr enthalten (Stichwort Nachtsichtgerät). Aber den Look kennen ja die meisten Filmer ... /Abschliessend: ' Der Camcorder kommt ohne Quick-Mount-Plate im Karton daher , das gleiche gilt für das Mini-HDMI auf HDMI-Kabel: Fehlanzeige! Auch hier sollte Sony in sich gehen: Wer einen solchen Camcorder zu einem nicht unbedeutendem Preis anbietet, sollte nicht an einem Cent-Artikel sparen, um die wahre Bilderpracht von einem Zubehörartikel abhängig zu machen. Einfach geizig und ein "-" dafür. ' Software gibts nur für den PC - schade auch, aber der Mac kann ja gottseidank von Haus aus AVCHD via iMovie capturen. Nur auf DD 5.1 muss man dann verzichten. /Zusammengefasst: Plus (+) ' Gutes Handling wenn in der Hand gehalten wie von Sony gedacht ' Gute Anschlüsse, grosse Vielfalt, "sauberes" HDMI ' Sehr scharfes Display, ausserdem ausreichend scharfer Sucher vorhanden ' Erstklassige Videoperformance, auch im Low-Light-Betrieb ' Steadyshot setzt neue Massstäbe im Verwacklungsschutz ' Guter, wenig störanfälliger Ton ' Rückwärtskompatibel mit alten Weitwinkelaufsätzen (37mm Gewinde) u.a. Equipment ' Akzeptable Akkulaufzeit Minus (-) ' Grundeinstellung Videoqualität ab Werk nicht höchste Qualität ' Menüstruktur teilweise sehr unübersichtlich und unlogisch in der Aufteilung ' Keine manuelle Kontrolle der Tonaufnahme, kein Zebra ' Geiz ist nicht geil: Kein HDMI-Anschlusskabel im Lieferumfang ' Keine werkseitige Mac Unterstützung, nur PC-Software im Lieferumfang /Fazit: Die genannten Kritikpunkte sind allesamt meiner Meinung nicht kriegsentscheident. Denn - Hand aufs Herz - welcher Camcorder ist schon perfekt? Aber in dem einen, wirklich entscheidenden Punkt, auf den es bei einem Camcorder ankommt, punktet die Sony als (leichtes) Schwergewicht seiner Klasse: Erstklassige Videoqualität in fast allen Situationen, und das fast ohne Abstriche bei gleichzeitig wunderbar ruhigem Steadyshot. Kurzum: Ich bin begeistert! Es war eine lange Suche, aber jetzt bin ich für Jahre erstmal sehr zufrieden. Und beim bootfahren lass ich ihn ab sofort zuhause. Versprochen :=) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Einsatzbericht unter Extrembedingungen,
Von Albert Knorr "Wiens Thrillerautor mit den Les... (Wien Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Ich verwende diese Cam rein beruflich und möchte vorausschicken, dass ich sie gekauft habe, um auf meinen Recherchereisen - mitunter auch versteckt - zu filmen.Wer also allgemeine Beschreibungen möchte, ist bei anderen Rezensionen sicher besser aufgehoben. Ich widme mich ausschließlich den realen Einsatzbedingungen: GPS: Ein überzeugendes Argument für die Cam war das eingebaute GPS. Ich besitze ein Sony Ericsson C-905 Handy (ebenfalls mit Geo-Tagging) und bin davon lähmend lange Satellitensuche gewöhnt. Die XR500VE arbeitet im Vergleich dazu atemberaubend schnell! Raus aus dem Flugzeug - Motiv suchen - und schon weiß die Cam, wo wir sind. Hier macht es sich bezahlt, dass die Cam permanent GPS-Kontakt hält (auch im ausgeschalteten Zustand). Vermutlich wirkt sich dieses GPS-Standby über die Wochen auf den Akku aus, aber wenn man sie ständig im Einsatz hat, merkt man davon nichts. Angenehmer Zusatznutzen der GPS-Funktion: Man kann sich auf der Karte zeigen lassen, wo man gerade ist bzw. schon war. Mit etwas Talent und gutem Willen lässt sich damit auch navigieren. Akku: Der Akku reicht bei Festplattenbetrieb ca. 90 Minuten (Displaymodus). Den Sucher habe ich nicht lange genug verwendet, weil ich sehen muss, wo ich hinsteige. Laut der Anzeige hält der Akku dann aber ca. 10 Minuten länger. Warum Sony den schwächsten Akku dazulegt, dürfte klar sein: "Wir wollen Zubehör verkaufen." Das habe ich getan und festgestellt, dass der größere Akku deutlich länger hält, aber weder größer noch merklich schwerer ist. Der Originalakku ist also eine "halbleere Mogelpackung". Foto/Film - Dualer Betrieb: Die Cam kann gleichzeitig filmen und Fotos machen. (Dualer Betrieb) Die Fotos haben dann eine Auflösung von ca. 8 MPX. (Im reinen Fotomodus sind es 12 MPX.) Man merkt, dass die Cam nach 3-4 Fotos im dualen Betrieb irgendwann nicht mehr mit dem Speichern auf die HD nachkommt - dann wird die Fotofunktion vorübergehend deaktiviert. Memory-Stick: Zwecks Backup habe ich mir einen besonders schnellen Memory Stick Extreme III zugelegt. (Falls mit der Festplatte etwas sein sollte wenn ich irgendwo in der Wüste stehe, kann ich zumindest noch weiterfilmen / fotografieren). Zudem schien es mir sinnvoll, Videos auf die HD zu speichern, Fotos aber auf den Stick, um die Speichergeschwindigkeit bei dualem Betrieb zu erhöhen. Dieser Plan ging leider nicht auf. Hier stellt eindeutig der Cache der Cam den Flaschenhals dar. Nur im reinen Fotobetrieb lässt sich das Tempo vom schnellen Stick nutzen - dann aber anständig :-) Touch-Screen: Extrem dämlich finde ich den Touch-Screen. Das mag Geschmackssache sein, aber für mich sind Fingertapser auf dem Bildschirm absolutes Tabu. Hier geht es allerdings nicht anders: Entweder dreckiger Bildschirm / ständiges Putzen oder keine Einstellungen im Menü vornehmen. Da rächt es sich dann, dass man die Blitz Ein/Aus - Funktion nur über drei Untermenüs erreicht. Und wieder putzen... Man fühlt sich, als wäre man zu Besuch in der supertollen Teletubby-Welt. Alles darf- nein muss angetapst werden - allerdings macht Mutti es nicht wieder sauber. Was kommt als nächstes? Displays zum Abschlecken? Lichtstärke: Der schlichte Wahnsinn ist die Lichtstärke der Videofunktion. So einen Umgang mit Dunkelheit hatte ich bisher noch nicht gekannt. Keine Ahnung wie die Cam die Farbe aus dem Dunkel in das Bild zaubert - mit freiem Auge sieht man sie jedenfalls nicht mehr - aufgenommen wird sie trotzdem. Meine Hochachtung an die Techniker - das ist konkurrenzlos gut! Blitz: Der eingebaute Blitz schlug im Vergleichstest sogar noch eine Nikon samt Sklavenblitz. Für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten - da merkt man nämlich gnadenlos, wo die Putzfrau schlampt :-) Zum Glück lässt sich die Stärke über das Menü herunterregeln: Für Räume bis 20 Quadratmeter reicht "Normal" völlig aus. PC-Verbindung: Die Verbindung mit dem PC ist kinderleicht: USB-Kabel anstecken - auswählen, ob man Zugriff auf den Stick oder die HD will und eine Sekunde später wird selbiges als Laufwerk angezeigt - die Bilder als JPG, Videos als MTS. (Diese Files lassen sich mit Corel Video Studio problemlos bearbeiten bzw. mit Cyber Link Power DVD auch "nur" betrachten.) TV-Verbindung: Für den Anschluss an den TV gilt ähnliches: HDMI-Kabel (Achtung! Mini-HDMI) anstecken - abspielen - fertig. Bedienbarkeit: Wenn die Grundfunktionen im Menü einmal eingestellt sind, lässt sich die Cam sehr gut einhändig bedienen. Sie liegt auch sehr gut in der Hand (ich habe große Hände) und auch nach zwölf Stunden Dauerbetrieb schlafen die Finger nicht ein. Festplatte: In voller HD-Qualität gehen ca. 14 Stunden Video auf die 120 GB Festplatte. Wer sich mit weniger als der vollen Qualität zufrieden gibt, wird sich diese Cam vermutlich gar nicht erst kaufen - da gibt es deutlich billigere :-) Kontrollleuchte: Gut und unerlässlich ist es, dass man die rote "Ich filme dich gerade"- Kontrollleuchte ausmachen kann. Ich erwähne das, weil es noch immer Cams gibt, die für heikle Einsätze im Ausland genau deshalb nicht geeignet sind. Steady-Shot: Der Steady-Shot 10 macht seinem Namen alle Ehre. Leichtes Zittern gleicht er völlig aus. Gegen richtiges Wackeln hat er freilich keine Chance, aber wer ein ruhiges Händchen hat, kann das Stativ künftig daheim lassen. Beschreibung: Die Kurzbeschreibung kommt in 30? Sprachen und liefert Brennmaterial für den Winter. Hier spart Sony eindeutig am falschen Fleck. Ein Handbuch zum Mitnehmen wäre klar von Vorteil - leider muss man sich das selber basteln, nachdem man die Komplettanleitung (auf beiliegender CD-Rom) ausgedruckt hat. Mein Vorschlag an Sony: Kopiert die Anleitung künftig mit auf die Cam - die paar Megabyte tun nicht weh und zur Not hat man sie immer dabei. Smile Shutter: Für mich sinnlos, aber dennoch ein nettes Spielzeug ist die automatische Auslösung beim Lächeln. Den sogenannten Smile Shutter gibt es zwar schon länger, aber die Kombination ist neu: Stell dir vor, du hast Familienfeier oder Hochzeit etc. und filmst permanent die gesamte Runde der Anwesenden ab für dein Video. Und jedes Mal wenn einer der Gäste dich anlächelt, speichert die Cam völlig automatisch auch noch ein Foto ab. Ja, das kann sie :-) Autofokus: Noch eine Anmerkung zum Autofokus: Ja, er pulsiert/pumpt/schwächelt bei schlechten Lichtverhältnissen. ABER! Wir reden hier von so schlechten Lichtverhältnissen, bei denen anderen Cams längst kein Bild mehr darstellen könnten - geschweige denn Farben. Staub: Speziell wenn man den Blitz verwendet, macht sich Staub in der Luft (Wüste, alte Treppen, archäologische Stätten) extrem stark bemerkbar. Man hat dann weiße Flecken, die ich zunächst auf der Linse gesucht habe - da sind sie aber nicht :-) Fazit: Die mit Abstand beste Videokamera, die ich je in Händen hatte - und das waren einige. Die Qualität der Fotos überzeugt noch nicht restlos (z.b. wenn man sie mit der legendären Sony DSC-F828 vergleicht), schlägt aber die Produkte der Mitbewerber um Längen. Wer Fotos sehen will, bzw. noch Fragen hat, kann mich gerne kontaktieren. (Meine Mailadresse findet ihr im Profil - einfach auf meinen Namen klicken) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Teil,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Ich mache es kurz: Dieser Camcorder bringt auch bei schlechter Beleuchtung brauchbare, unverrauschte Bilder. Es gibt einen Low-Lux-Modus, bei dem das Bild (wahrscheinlich durch eine höhere Verstärkung) aufgehellt wird. Auch das funktioniert sehr gut. Es ist kaum ein Rauschen feststellbar, im Gegensatz zu den Konkurrenzprodukten. Da ich viel im Innenbereich filme, ist es für mich der ideale Camcorder. Der Weitwinkel könnte natürlich besser sein. Das ist aber bei den anderen Camcordern nicht anders, da es physikalisch bedingt ist. Ein zusätzliches Weitwinkelobjektiv ist zu empfehlen. Die Einstellmöglichkeiten des XR500 sind nicht ganz so umfangreich wie bei manchen Konkurrenten, reichen mir aber aus. Auf die 120GB-Festplatte passen ca. 14h Film in höchster Qualität, das ist angenehm, man muss nicht zwischendrin das Medium wechseln. Anders sieht es beim Akku aus. Es wird ein NP-FH60 mitgeliefert, mit dem man ca. 60 bis 90 Minuten filmen kann. Ich habe mir noch ein NP-FH100 dazu gekauft, das reicht für 5 bis 6 Stunden, danach sollte man eh mal eine Pause machen ;-). Geladen wird im Camcorder selber. Wer die Akkus extern laden möchte, benötigt dazu ein separates Ladegerät. Die automatische Gegenlichtkompensation funktioniert nicht gut bzw. ist nicht zu gebrauchen :-( Es gibt aber ein sogenanntes Punktmessen. Man tippt mit dem Finger auf die Stelle des Bildes (Touchscreen-Display) auf den man die Belichtung einstellen will. Das funktioniert sehr gut und kompensiert diesen Fauxpas. Der Autofokus ist in Ordnung. Der Camcorder hat einen opt. 12-x-Zoom. Entgegen meinen Erwartungen ist auch ein weiter Bereich des Digitalzooms (max. 150x) brauchbar. Das eingebaute GPS betrachte ich persönlich als Spielerei, da ich in der Regel weiß, wo ich welche Aufnahmen gemacht habe. Da ist die automatische Fotofunktion schon nützlicher. Sie sucht während des Filmens nach lachenden Gesichtern und schießt dann Fotos. Apropos Fotos: Von der Qualität der Fotos war ich angenehm überrascht. Ok, ist ja auch ein HD-Camcorder mit entsprechender Auflösung.Fazit: Die gute Bildqualität im Lowlight-Bereich machen die kleinen Mängel mehr als wieder gut. Ich kann diesen Camcorder allen empfehlen, die öfters im Innenbereich filmen. (Ops, ist jetzt doch nicht so kurz geworden) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
HD-Filmen ohne Kopfschmerzen,
Von A.B. (Bei Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Mein Einstieg in das hochauflösende Videofilmen gestaltete sich holprig.Der erste Versuch basierte auf einer Panasonic SD300. Die Bildschärfe ist zunächst einmal überwältigend, aber die Farbwiedergabe gefiel mir nicht. Sehr kühl, was zwar mit manuellem Weißabgleich zu verbessern ist, dann sind aber viele Automatik-Funktionen ebenfalls deaktiviert. Dann die Tendenz hellen Himmel in nicht realistischem Cyan darzustellen, auch wenn alle anderen Farben recht genau wiedergegeben werden. Nächster Versuch: Sanyo Xacti HD2000: Farbwiedergabe gefälliger, wenn auch sehr gesättigt, aber Einschränkungen hinsichtlich Bedienbarkeit und low-light. Auch ist der Stabilisator gegenüber der SD300 nicht so wirksam. Die Kamera ist preiswert, aber wie wichtig für mich das Vorhandensein eines Suchers ist, wurde mir erst durch das Fehlen desselben deutlich. Daher: Upgrade zur Sony XR500VE. Die XR500VE erfüllte schließlich alle Erwartungen. Positiv: Die Qualität, da wackelt nichts, alles macht einen überaus soliden Eindruck. Das LCD-Display ist groß und von überragender Qualität hinsichtlich Schärfe und Farbtreue. Es eignet sich im Gegensatz zu anderen Fabrikaten ohne weiteres zur Beurteilung der zu erwartenden Aufnahmen. (So war z.B. die kühle Farbstimmung der Panasonic SD300 auf dem Display nicht erkennbar, trat aber bei der Wiedergabe auf dem TV-Gerät auf). Die Farbwiedergabe ist im automatischen Weißabgleichsmodus in den allermeisten Fällen sehr stimmig, bei dunkleren Szenen kann mit dem manuellen Weißabgleich dem dann etwas wärmeren Farbton problemlos entgegengewirkt werden. Hier kommt wieder das Display ins Spiel, das die Erkennung einer Abweichung durch seine Qualität überhaupt erst ermöglicht. Die Schärfe ist ebenfalls ohne Beanstandung. Im Wind bewegte Blätter eines Waldes sind für alle HD-Kameras eine Herausforderung, da sich der Bildinhalt permanent zu fast 100% ändert. Die SD300 reagiert darauf mit einzelnen (nicht sehr gravierenden) Unschärfeinseln. Bei der Sony erkennt man jedes einzelne Blatt auf dem gesamten Bild. Besser geht es nicht. Der Bildstabilisator der Sony ist so gut, daß man bis in mittlere Zoombereiche mit ein bißchen Konzentration sogar auf das Stativ verzichten kann, ohne daß es dem Publikum bei der Vorführung wegen Seekrankheit schlecht wird. Im Vergleich zur SD300, die ebenfalls einen sehr guten Stabilisator hat, schneidet die XR500 noch eine Spur besser ab. Ein bißchen Bedenken hatte ich wegen der Festplatte. Immerhin ist sie ein mechanisch bewegliches Teil und könnte die Tonaufnahme beeinträchtigen. Die Befürchtung erwies sich als unbegründet. Von der Platte ist auf den Aufnahmen nichts zu hören. Der Sucher ist nicht nur vorhanden, sondern zumindest in Maßen nach oben schwenkbar. Die SD300 hat zwar ebenfalls einen, dieser ist aber nur ausziehbar, nicht schwenkbar. Bei heller Umgebung ist es einfach angenehmer, mit dem Sucher zu arbeiten. Den Schwenkbereich des Suchers in meiner alten Canon DV-Kamera bieten heutige Spitzenmodelle aber leider nicht. Kritikpunkte: Es gibt nichts, was sich nicht noch verbessern ließe: Der Weitwinkelbereich sollte größer sein. Es ist schade, wenn man das nur per Weitwinkelvorsatz kann, da dann die automatische Objektivabdeckung eigentlich sinnlos wird, und man den WW-Vorsatz nach alter Väter Sitte mit einem Objektivdeckel schützen muß. Aber damit ist Sony nicht allein, die anderen Kameras haben teils noch weniger WW, besonders die Sanyo, die dann aber konsequenterweise erst gar keine automatische Objektivabdeckung mitbringt. Der mitgelieferte Akku reicht für ca. eine Stunde. Da wäre eine bessere Grundausstattung wünschenswert. Man kann sich aber aus dem Zubehör-Angebot auch stärkere Kraftwerke nachkaufen. Leider fehlt im mitgelieferten Zubehör das Mini-HDMI au HDMI-Kabel. Da scheinen sich die Hersteller einig zu sein, auch bei den anderen Kameras war ein solches nicht mit dabei. Fazit: Vielleicht die erste für Hobbyfilmer erschwingliche HD-Kamera, die den Ansprüchen an hervorragende Aufnahmen ohne Kompromisse gerecht wird. Die automatischen Einstellungen funktionieren so gut, daß man die ebenfalls vorhandenen manuellen Betriebsmodi nur selten braucht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Herausragendes Produkt und guter Amazon Service,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (Memory Stick, 12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 3,2" Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarzIch habe bisher eine Sony HDV Kamera verwendet (HDR-HC1) mit der ich bis auf die Einschaltzeiten sehr zufrieden war. Das MPEG Dateiformat eignete sich ausgezeichnet zur Videoverarbeitung auch an midrange Computern. Da aber nun AVCHD angesagt ist habe ich mich für einen Umstieg entschieden und die HDR XR 500 erstanden. Hier ein kurzes Feedback: Bestellung Sonntag abend, Lieferung Dienstag Mittag (Bravo Amazon) Bildqualität: Excellent auch bei schwierigen Lichtverhältnissen Einschaltzeit: Geschätzte 2 Sekunden (also sehr schnell) Anti Wackelkompensation: Unglaublich gut, Ich werde mein fluidgedämpftes Stativ weniger häufig verwenden müssen GPS: Einloggen dauert ewig, ich brauche das Feature aber eher nicht. Display: hervorragend Sucher: Gott sei Dank vorhanden, könnte aber besser auflösen. Ich bearbeite die AVCHD mit Magix Video deluxe 15 ohne Probleme ruckelfrei(Alldi Rechner quadcore, 1 Jahr alt), Export als FullHD Mpeg Kurzum: der Umstieg hat sich gelohnt. Weitere Details sind ja schon in den anderen Rezesionen gesagt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das beste am Markt derzeit!!!,
Von roadrunner "roadrunner" (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Diese Videokamera (wenn man sie noch so nennen darf) ist wohl das beste was ich bis jetzt in Händen hielt.Ich bin kein Profi und will daher eine einfache Bedienung und tolle Ergebnisse mit automatischen Einstellungen. Genau das liefert diese Kamera. Ich habe sie jetzt ein paar Tage getestet und bin absolut zufrieden damit. Das Bild ist in Topqualität auch wenn das Licht etwas schwächer wird. Wenn es zu schwach wird, einfach den Night Modus aktivieren und schon kann man auch im dunklen Filmen. Der Ton ist im Dolby 5.1 Format oder Stereo aufnehmbar. Genauso kann man auch zwischen 4:3 und 16:9 Bildformat wählen. Es gibt 8 verschiedene Qualitätsstufen für die Filmaufnahme. 4 für HD und 4 im alten Videoformat. Viele Einstellungen wie Fokus, Weisabgleich usw. lassen sich auch manuell einstellen. Für diejenigen die sich damit spielen wollen oder gut auskennen sicher ein wichtiges Merkmal, ich jedoch lasse alles auf Auto und erhalte für meine Begriffe exzellente Filme und Fotos. Die Bedienung ist Kinderleicht und in wenigen Minuten hat man die meisten Funktionen auch ohne Bedienungsanleitung herausgefunden. Mit dieser Kamera braucht man keine zusätzliche Digitalkamera zum fotografieren mehr. Der integrierte Fotomodus arbeitet so gut wie eine gute Fotokamera. Aufnahmen von 12 (echten) Megapixel und vielen Einstellmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Ein eingebauter Blitz und automatischer Fokus (auch Manuell) sorgen für scharfe und ideal belichtete Bilder. Die Kamera arbeitet sehr schnell und ist innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit. Die Mitgelieferte Software lässt sich einfach installieren und arbeitet unter Windows XP einwandfrei. Die Daten sind Ruckzuck überspielt und lassen sich von der Software gleich auswerten und anschauen, bzw. auch nachbearbeiten. Ich persönlich verwende das Ulead Video Studio 11 welche das AVCHD Format unterstützt. Ohne es vorher konvertieren zu müssen kann ich die Filme sofort bearbeiten. Egal ob man daraus dann eine Blue Ray oder DVD erstellt, mit dem Ergebnis kann man sehr zufrieden sein. Ein guter Rechner sollte jedoch vorhanden sein. Für die PMB Software empfiehlt sich ein P4 mit 4 GHZ. Dual oder Quard sollten besser eine entsprechende Software verwenden, welche die Kerne unterstützt. Hier arbeitet PMB ziemlich langsam. Der mitgelieferte Akku ist etwas schwach und den habe ich auch gleich gegen einen FH100 Nachbau ausgetauscht. Der hält 5-6 Stunden Dauerfilmen. Das mitgelieferte Zubehör ist auch etwas Mager. Sämtliche Anschlusskabel und Bedienungsanleitungen in mehr als ein Duzend Sprachen, Ladegerät + ein FH60 Akku ist alles was dabei ist. Ach ja, die Fernbedienung darf man nicht vergessen. Ich habe mir das Zubehör, wie Memory Karte, großen Akku, Tasche, Weitwinkelobjektiv und Stativ noch extra dazubestellt. In Summe kam als in allem auf etwa 1300 Euro. Fazit: Die Kamera ist für alle die um die 1000 Euro für eine Videokamera übrig haben sehr empfehlenswert. Egal ob Anfänger oder Profi. In dieser Preisklasse würde ich sie als die beste die man zur Zeit auf dem Markt erhalten kann bewerten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hält was die Presse schreibt ......,
Von
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Meine Eindrücke nach einem Monat:Superschnelle Lieferung durch AMAZON nach nur zwei Tagen. - Bildqualität ist einfach nur traumhaft. Selbst in dunklen Räumen kein Rauschen. Was die Fachpresse schreibt stimmt voll und ganz. Allerdings verliert die Kamera in dunklen Räumen schnell die Schärfe, was zum (langsamen) Pumpen führt. Hier besser mit manuellem Fokus arbeiten. - Der optische Bildstabilisator hält was er verspricht. - Das ausklappbare Display hat eine sehr hohe Auflösung und Qualität. Ebenfalls Gut ist der Farbsucher, der bei hellem Sonnenschein dem Display klar überlegen ist. Auch gelingen schnelle Verfolgungen (Bälle, Flugobjekte, etc). mit dem Sucher wesentlich besser. - Das Zeitlupenprogramm mit 100 Bildern pro Sekunden ist ein sehr schönes Spielzeug. Hervorzuheben sind die beiden wählbaren Auslösetriggerpunkte. Entweder 3 Sekunden ab Auslösen oder die 3 Sekunden vor dem Auslösen. Mit dieser Wahl ist praktisch jedes Ereignis erfassbar. - Dafür fehlt jetzt ein Zeitrafferprogramm (das hatte sogar meine Kamera mit Bandlaufwerk). - Sehr gut auch die Einstellmöglichkeiten über das Drehrädchen vorne. Es ist möglich Belichtung und Fokus beides Manuell hintereinander über das Rad zu verändern. Beim Fokussieren wünsche ich mir eine Einstellhilfe vergleichbar bei der Panasonic TM350 (vergrößerter Ausschnitt). Das Verändern des Fokus erfordert sehr viele Umdrehungen; hier wäre eine größere 'Übersetzung' besser. - Übertragung der MST-Dateien zum PC geht problemlos über USB. Ein Tipp vor dem Kamerakauf: Im Internet gibt es Muster MST-Dateien. Runterladen und testen, ob Ihr Schnittprogramm mit AVCHD fertig wird. Leider ist nicht alles super: - Die Menügestaltung ist ganz schlecht aufgebaut. Es gibt zwei unterschiedliche Menüeingänge für die Einstellungen. Für einfache Veränderungen sind teilweise mehrere Stufen erforderlich (Bspw. Kompensation Weitwinkelkonverter), was oft zu einem wilden Suchen führt. Bei meinem ersten Sony Camcorder war es möglich ein individuelles Menü zusammen zustellen, nur mit den Einstellungen, die mir wichtig waren. Warum wird so etwas Gutes weggelassen?? - Ärgerlich: für meine vorhandene Lanc Fernbedienung ist jetzt ein Adapter erforderlich, da SONY die übliche Lanc-Klinkenbuchse nicht mehr verwendet. - Der Original Akku ist ein Witz. Alles in allem hält er etwas über eine Stunde. Habe mir gleich den FH100 gekauft, der tatsächlich mehr als 6 Stunden hält und damit ganze stressfreie Filmtage ermöglicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sony XR500,
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Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Seit 10 Tagen habe ich sie nun und gründlich getestet.Vorgänger war die Canon HF100, die ich nach zwei Garantiereparaturen und weiterem Fehler zurück geben mußte. Lob und Dank an Amazon für die problemlose Abwicklung. Ich dachte, noch schärfer und besser als mit der Canon ginge es nicht, wurde durch die Sony eines besseren belehrt und konnte dazu einen guten Vergleich machen: Ich hatte mit der HF100 eine Vorstellung im Theater aufgenommen, gestern die gleiche Vorstellung, also bei genau den gleichen Bedingungen eine Aufnahme mit der XR500 - kaum zu glauben, aber es liegen Welten dazwischen!! Alles ist noch wesentlich besser, detailreicher und farbechter" zu sehen. Kein Rauschen mehr in dunklen Szenen, ich bin einfach nur begeistert. Gegenüber dem sehr leichtgängigen Zoomhebel der HF 100 ist das Filmen mit der Sony jetzt ein Genuss. Der Sucher ist ein echter Gewinn, auf dem Display konnte und kann ich draußen nichts erkennen, liegt sicher an meinen Augen. Aber nun kann ich den Camcorder auch unterwegs nutzen. Die Menüs sind gewöhnungsbedürftig, aber allmählich habe ich die Strukturen wohl begriffen. Schön, dass ich nun nicht mehr auf die Aufnahmekapazität Rücksicht nehmen muss, der Speicher ist reichlich bemessen. Das kleine Rädchen vorn am Camcorder ist sehr praktisch, ich nutze es für die Belichtung. Sehr gut finde ich auch, dass man während der Aufnahme wechseln kann zwischen verschiedenen Aufnahmeparametern. Ein großer Wermutstropfen ist außer dem hohen Preis das Grundrauschen des Camcorders und die fehlende Möglichkeit der internen Steuerungsmöglichkeit für den Ton bei dem Anschluss eines externen Mikrofons. Die mitgelieferte Software PMB von Sony kann ich getrost vergessen, läuft nur auf einem Kern bei meinem Quadcore. Ich nutze Pinnacle Studio12 plus, läuft auf allen vier Kernen und es gibt keine Probleme mit den AVCHD- Dateien. Bestimmt habe ich noch längst nicht alle Möglichkeiten der XR500 erfasst, aber ich bereue es nicht, sie gekauft zu haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hervorragend,
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Habe den HDR XR 500 VE seit 6 Wochen und bin vollauf begeistert.Ich verwende das Gerät auch zum Filmen unter Wasser mit einem Blue Fin pro Gehäuse. Die Lichtstärke ist unglaublich faszinierend, das Filmen über und unter Wasser ein Kinderspiel, sehr gute Scharfeinstellung, prima Fotofunktion, wahlweise Festplatte oder Chip. Sehr gute steady shot Fkt, sehr praktische Software uvam Kann ich nur weiter empfehlen, einfach toll. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für mich absolute Spitze,
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz (Elektronik)
Der Camcorder voller positiver Überraschungen. Im Laufe meines Lebens nun technisch bedingt der fünfte Camcorder. Das Ziel der Anschaffung war zunächst der technischen Entwicklung zum HDTV zu entsprechen. Bereits bei den ersten Schritten zur Nutzung auf diesem Gebiet , eine Fülle positver Überraschungn. Dabei hervorzuheben beonders Universalität zu den Nutzungsmöglichkeiten, unvergleichlicher SteadyShot selbst bei größerem Zoom, Narrensicherheit zum Bedienkomfort, ausgezeichnete weiterverarbeitungsmöglichkeit der aufgenommenen Videos und Fotos mittels Computer.
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Gebraucht & neu ab: EUR 700,00
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