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am 2. Mai 2009
Endlich ist es so weit, nach gut vier Jahren veröffentlicht Slim Thug nun sein zweites Album "Boss Of All Bosses". Zwischenzeitlich ist ja einiges passiert, denn der 2 Meter Hüne aus Houston stritt sich mit seinen damaligen Mentoren Pharrell Williams und Chad Hugo über den Sound der neuen Platte, was zur Folge hatte, dass er das Neptunes Label Star Trak und den zugehörigen Major Universal in Richtung Koch verlies. Eine weise Entscheidung, denn so konnte Slim Thug tun und lassen was er wollte, nämlich Musik produzieren, die dem Stil seiner Heimatstadt entspricht. Hauptsächlich verantwortlich dafür: Mr. Lee, aber auch andere große Namen wie Mannie Fresh und Jim Jonsin hatten bei der Produktion ihre Finger im Spiel und präsentieren uns nun ein weiteres Werk im Houston-Jahr 2009.

Der Titelsong "Boss Of All Bosses" übernimmt die Rolle des Intros und legt gleich mächtig vor. Brachialer Bass, der mit vielen düsteren Elementen und mystischen Operngesängen im Hintergrund verziert ist, pumpt zu den Rhymes von Slim Thug, der sein Organ mal wieder richtig einzusetzen weiß. Deutlich chilliger geht es bei "I'm Back" zusammen mit Devin The Dude zur Sache. Von diesem Track gab es ja auch eine Version, die von Dr. Dre produziert wurde, der finale Album Cut stammt allerdings aus den Händen Mr. Lees, der perfekte Arbeit abgeliefert hat und ein Instrumental schmiedete, das besonders mit Devins butterweicher Stimme reingeht wie Öl, aber auch gut zu Slim Thug passt. "I Run" war die erste Single des Albums und sollte daher einigen schon bekannt sein. Jim Jonsin ist verantwortlich für viele Synthie-Effekte, die sich besonders im Hook, der von Yelawolf eingesungen wurde, richtig nice anhören, doch auch die ruhigeren Passagen während der Strophen sind wirklich ein Genuss.

Mannie Fresh ist neben seiner Tätigkeit als Produzent auch als Feature bei "Show Me Love" dabei. Wie es für Mannie so üblich ist, ist auch dies ein Song, der dank schöner Melodien und tollem Groove für gute Laune und gleichzeitig für Abwechslung sorgt. Mein persönliches Highlight findet man mit "Smile" vor. Zwar sind die Lyrics hier nicht wirklich deep, der großartige Sound und die perfekt dazu passende Stimme von Slim Thug machen das jedoch wieder wett, sodass man ein emotionales Synthesizer-Brett erleben darf, das einfach nur rockt. Typisch Houston mäßig kommt "Top Drop" (feat. Paul Wall) um die Ecke. Screw-Elemente veredeln den Refrain, ansonsten kommen relaxte Melodien, ein bisschen Frauengesang und die reinste Entspannung auf einen zu. Leider fällt die Qualität ab hier ein kleines bisschen ab. Zwar sind die Tracks immer noch recht ordentlich, doch es fehlt einfach der Aha-Effekt, der dazu führt, dass man die Tracks längerfristig im Kopf behält.

Gute Beispiele hierfür wären wohl "Thug", "Leanin" (feat. UGK) oder "My Bitch", die man zwar ohne skippen zu müssen anhören kann, aber wie gesagt fehlt einfach das gewisse Etwas. Ein richtiges Sahnestück hingegen findet man mit "Associates". Neben Slim's Boss Hogg Outlawz Kollege J-Dawg ist auch noch Z-Ro mit am Start, der es mal wieder schafft mit seinem Gesang den Höhepunkt zu setzen, allerdings lassen sich die anderen auch nicht lumpen und machen diesen chilligen Jam zu einem der besten Songs der Platte. Auch Scarface lies es sich nicht nehmen eine Zeile zu droppen, dies geschieht auf "Hard", ein Song mit mächtig Soul und Emotion - einfach klasse. Zum Ausklang von "Boss Of All Bosses" bekommt man noch eine fast 9 minütige Rap-Session auf "Welcome 2 Houston", bei dem wirklich alles dabei ist, was in H-Town Rang und Namen hat, lediglich Lil' Flip fehlt, aber der versteht sich ja bekanntlich auch nicht mit Slim Thug.

Im Vergleich zu "Already Platinum" hat sich wirklich einiges getan, was darauf zurückzuführen ist, dass die Neptunes nicht mehr als Executives mit an Bord sind. In Alleinregie hat es der Boss Hogg Outlawz Frontmann geschafft, ein Album mit typischem Texas Sound zu erschaffen, etwas mehr Experimentierfreude wäre jedoch zu wünschen gewesen. Nachdem Houston 2005 von der Plattenindustrie ausgeschlachtet und kurz darauf wegen Florida wieder fallen gelassen wurde, scheint man sich alleine wieder rehabilitiert zu haben, denn neben Slim Thug gibt es aktuell mit E.S.G., UGK, Paul Wall oder Mike Jones ja noch einige weitere große Namen mit neuen Alben, außerdem sind noch neue Platten von Z-Ro, Chamillionaire, Lil' Flip, Bun B oder Trae angekündigt. 2009 wird das Jahr von Houston!
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am 19. März 2009
Vor 4 Jahren veröffentlichte Stayve Jerome Thomas alias Slim Thug sein geniales Debut Album "Already Platinum" unter den Fittichen von Pharrell Williams und dessen Star Trak Label mit Vertrieb unter Interscope. In dieser Zeit strebte der Rap aus Houston so richtig auf und verchaffte einigen Künstlern wie Chamillionaire oder Mike Jones endlich einen Major Label Deal. Während in den letzten Jahren die Urgesteine Trae, Z-Ro, Scarface und Co. uns mit neuen Alben versorgten und der großartige Pimp C von UGK verstarb, blieb es um Slim Thug lange ruhig. Sein neues Album "Boss of all bosses" wurde lange und auch unter anderen Bezeichnungen angekündigt, aber immer wieder verschoben doch nun am 24. März ist es endlich soweit und die LP steht in den Plattenläden. Zwar bietet "Boss of all bosses" für eine Wartezeit von guten 4 Jahren nur 13 neue Songs, allerdings ist Qualität oft besser als Quantität und das Producer Line Up lässt einem schon das Wasser im um Mund zusammenlaufen - Don Cannon, Dr. Dre, Mannie Fresh, Jim Jonsin, J.R. Rotem, Mannie Fresh, Street Runner, Play-N-Skillz und und und. Auch was die Gastauftritte angeht lässt sich der Boss nicht lumpen und versammelte u. a. Devin The Dude, Mannie Fresh, Paul Wall, Killa Kyleon, Bun B, Pimp C, Z-Ro, Scarface, Mike Jones, Chamillionaire, Lil Keke, Trae, Big Pokey und noch einige mehr im Studio. Bereits jetzt kann ich euch als Vorgeschmack schon einmal sagen das Warten hat sich DEFINITIV gelohnt!

Mit viel Power geht es rein in die Scheibe und das mit dem Titeltrack "Boss of all bosses". Ein agressiver Beat mit bumpenden Bässen, chorgesang und Glockenschlägen verbreitet eine richtig geile und zugleich auch mystische Atmosphäre mit der Slim Thug bestens umzugehen weiß und freshe Rhymes drüber packt. Das Slim Thug wieder zurück ist macht er uns im nächsten Track "I'm back" deutlich, den niemand geringeres als Westcoast Legende Dr. Dre produziert hat. Eine eingängige Melodie, sowie einige Synthes Abklänge und das ein oder andere G-Funk Element mit Klavier verleihen dem ganzen einen freshen westcoast-orientierten Sound, denn Devin The Dude mit einem super Refrain in einem Mix aus Rap und Gesang perfekt abrundet. Weiter gehts mit der ersten Singleauskopplung "I run", welche die beiden Produzenten Jim Jonsin und J.R. Rotwm mit schrillen Synthes und einer spacigen Melodie versehen haben, die dem kraftvollen Beat noch das gewisse Etwas verleihen. Der Refrain wird hier von YelaWolf gesungen, der einen wirklich nicen Job macht. Unuberhörbar trägt "Show me love" die Handschrift von Ex-Cash Money Stammproduzent Mannie Fresh, der wieder einer seiner typisch grandiosen Drumbeats auspackt und es sich auch selbst nicht nehmen lässt Slim Thug auch noch zu unterstützen was den Refrain angeht. "Smile" beginnt mit einer beruhigenden und wohlfühlend klingender Melodie, doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, denn sobald der brachiale Beat einsetzt geht es richtig ab. Dennoch wirkt der Song die ganze Zeit über durch diese schöne Melodie auch irgendwie chillig und Slim Thug rappt ziemlich cool und gelassen so wie wir ihn kennen. Eine Nummer chilliger geht es aber dann doch auch auf "Top Dog" mit Paul Wall. Slim und Paul harmonieren hervorragend zusammen, die Frauengesänge sowie die Klavierklänge im Hintergrund bieten eine tolle Ergänzung dazu und der Hook ist leicht gescrewt. Der nächste Track "Thug" beginnt ganz unscheinheitlich mit einem Kindesgesang, welcher dann auch im Endeffekt den Refrain den Refrain des Songs bildet. Aber mit einer Briese Härte, einem mystischen Chorgesang und einigen Streichereinlagen werde wir in bester Straßenmanier zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. "Leanin" ist dann etwas slower und relaxter gehalter, was super zu Slim Thugs Rapstyle passt und hier ist es ein wahres Festival noch einmal Bun B und Pimp C zusammen als UGK als Feature zu hören. Einen gewissen RnB Touch weißt dann "My Bitch" auf das von der ersten bis zur letzten Sekunde durch wündervolle Klänge und Backround Gesangseinalgen unglaublich geschmeidig klingt. Ein bisschen rockig durch leichte E-Gitarren Riffs aber dennoch uberaus chillig kommt "She like that" daher und auch "Associates" ist mit E-Gitarren bestückt. Auch "Hard" zusammen mit J-Dawg und Z-Ro kann sich mehr als sehen lassen bevor es dann zum perfekten Showdown kommt, denn der Abschlusstrack "Welcome 2 Houston" bietet ein Mörder Line Up an Gastauftritten - Chamillionaire, Paul Wall, Mike Jones, Pimp C, Bun B, Lil Keke, Z-Ro, Trae, Rob G, Lil' O, Big Pokey, Mike D und Yung Redd - habe ich wohl nich zu viel versprochen oder? Houston 2 da fullest Baby und nach diesem Song ist man erstmal sowas von platt!!!

Ohne Zweifel hat uns Slim Thug mit seinem zweiten Werk, welches übrigens unter Koch Records erscheint (Slim Thug hat Interscope/Star Trak 2008 verlassen), ein wahrhaftiges Meisterwerk zum Frass vorgeworfen. Das ist Houston Rap in Perfektion auf 13 Songs von der ersten bis zur letzten Sekunde und übertrifft für mich sogar noch das Debut "Already Platinum" welches eine hohe Meßlatte darstellte. Hoffen wir nun mal das bald endlich MIke Jones's neues Album erscheint, sowie Chamillionaires dritte LP "Venom" und natürlich nicht zu vegessen das finale Album von UGK, für das es allerdings oder sollte man sagen zum Glück schon eine Release Date gibt und das liegt nur 1 Woche nach Slim Thugs "Boss of all bosses" ;)

PeAcE
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am 25. März 2009
SLIM THUG IST ZURÜCK!!!
VON EINER SKALA VON 1-10 BEKOMMT DIESE SCHEIBE EINE SATTE 9,5.
MEIN PERSÖNLICHER ANSPIELTIPP IST TRACK 8 "LEANIN' FEAT. UGK".
UND NOCH EIN TIPP:
HÖRT EUCH NACH DIESER SCHEIBE DIE NEUE TRAE MIT DEM TITEL "THE DIARY" AN.
EINZIG SCHADE FINDE ICH NUR, DASS DAS ORIGINAL "I'M BACK FEAT. DEVIN THE DUDE" WELCHES VON DR. DRE PRODUZIERT WURDE, NICHT ALS BONUS AUF DIE CD GEPACKT WURDE.
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