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am 14. Mai 2009
Das mag sich jetzt seltsam anhören, aber genau daran musste ich bei -Sieben Leben- denken. Wie oft kommt es vor, dass die Verfilmung eines Lieblingsbuches misslingt. Nur selten ist ein Regisseur in der Lage verschiedene Handlungsfäden, die scheinbar ziellos gestreut vor einem liegen, zu einem dichten, festen und packenden Geschichtenknäuel zu verbinden. Gabrielle Muccino hat genau das geschafft. Dabei sind die ersten zwanzig Minuten des Films nicht leicht anzuschauen. Zu zerrissen und verworren scheinen die Sequenzen aus Ben Thomas(Will Smith) Leben, als das man darin einen Sinn erkennen könnte. Aber ich kann jedem Zuschauer nur raten: Schalten sie auf keinen Fall ab! Sie würden einen ergreifenden, tief bewegenden Film verpassen.

Ben Thomas driftet scheinbar ziellos durch sein Leben. Er sucht Menschen auf, die sich in Notsituationen befinden. Davon gibt es in L.A. reichlich. Ben hat nur noch sporadischen Kontakt zu seinem Bruder, was mit dem Rest seiner Familie passiert ist, können wir nur ahnen. Wir folgen Ben zu Menschen, die Schutz benötigen oder denen nur noch ein wichtiges Organ, wie z.B. eine Niere, die Augen, Rückenmark oder ein Herz das Leben retten können. Dabei ist Bens Ziel für uns nur diffus erkennbar. Als er Emily(Rosario Dawson) kennenlernt, die dringend ein neues Herz benötigt, scheint sich so etwas wie Liebe zwischen den beiden ungleichen Partnern zu entwickeln. Aber Emily hat keine Ahnung, welche Dämonen in Bens Vergangenheit lauern...

-Sieben Leben- zeigt eindrucksvoll, wie stark Will Smith als Schauspieler agieren kann. Sein Ben Thomas ist so klar strukturiert und lebensecht, dass man ihn fast als real ansieht. Auch Rosario Dawson überzeugt. Gabrielle Muccino hat mit der Geschichte einen perfekten Kreis geformt, beginnt langsam, zärtlich, behutsam und steigert sich zu einem furiosen Finale. Unterlegt wird das Ganze mit einem breiten Soundmix von Blues, Soul und gelungenen Coverversionen. Die radikalen Schnitte machen es am Anfang nicht leicht, der Story zu folgen, aber sie erweisen sich im Lauf des Films als unabdinglich, um diesen grandiosen Spannungsbogen zu erzeugen.

So bleibt für mich nur ein begeisterndes Fazit. Was für eine Geschichte! Wer auf gefühlsbetontes, intelligentes Kino steht, der ist hier richtig. Wer mehr Action und Spaß braucht, sollte die DVD aus dem Player lassen. Aber dann werden sie auf jeden Fall etwas verpassen.
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am 17. Mai 2009
Zum Glück habe ich mich nun doch endlich entschieden, diesen Film zu sehen.
Aus meinem Bekanntenkreis habe ich ständig sehr unterschiedliche Meinungen gehört und in den Medien war die Kritik ja auch ziemlich durchwachsen.
Dabei kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen.
Dieses Drama hat alles, was ein gutes Drama haben muss.Erstklassige Darsteller (besonders auffallend:Woody Harrelson), viel Emotion, traumhafte Musik, noch schönere Bilder und eine sehr originelle, spannende Story. Zugegeben,die Geschichte ist für eine Weile schon etwas undurchsichtig. In der ersten halben Stunde war ich so verwirrt, dass ich mich gefragt habe, ob man irgendwelche Vorkenntnisse haben muss.Dem ist natürlich nicht so!
Im Laufe des Films wird dann (fast) alles ausreichend aufgeklärt.
Und zwar mit einer Überraschung, die sich vielleicht schon angedeutet hatte, allerdings nicht in dieser Art.
Das Ende ist dann wirklich sehr berührend und wirkt noch eine ganze Weile nach.
Für meine Freundin und mich ist "Seven Pounds" ganz klar ein unvergessliches DVD-Highlight aus dem Jahr 2009 und somit eine uneingeschränkte Empfehlung!
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am 1. Mai 2016
Der Film "Sieben Leben" gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, den meiner Meinung nach jeder einmal gesehen haben sollte. Er geht einfach wahnsinnig ans Herz und ist wirklich sehenswert!
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am 30. Mai 2015
Ich hab während diesem Film die ganze Zeit durchgeheult. Dieser Film hat mich sehr emotional berührt und das ist die Hauptsache.
Ich kann nicht bewerten wie das Buch ist, da ich mir nur den Film angeschaut habe (Bücher sind meist immer besser).
Er war nicht langweilig, obwohl man das Ende schon ahnen konnte musste ich mich vergewissern ob es so wirklich endet. Das Ende, dass sie in die Augen ihres Spenders schaut finde ich am herzergreifendsten. Und auch der Sinn und die Zusammenhänge dieses Drehbuches ( der Geschichte) sind bei mir gut rüber gekommen.
Will Smith ist für mich eben ein großer Sympathie Träger und es ist schön ihn in Filmen anzuschauen. Ich würde mir mal gerne die Filme und die Menschen anschauen die diesen schlecht bewertet haben, ob diese sympathischer und talentierter sind wie Will Smith, ich glaube wohl kaum.
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am 21. Juli 2009
"Sieben Leben", nach "Das Streben nach Glück" die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Gabriele Muccino und Hollywood-Star Will Smith, gibt dem Zuschauer zunächst mal einige Rätsel auf.
Smith` Filmfigur Ben Thomas "läuft" scheinbar relativ ziellos in der Welt umher und scheint es sich zum Ziel gemacht zu haben, anderen gezielt ausgewählten und in verschiedener Hinsicht bedürftigen Menschen, die er zunächst kennen lernt, um eine Beziehung zu ihnen aufzubauen und auch ihren Charakter zu testen, zu helfen und ihnen den Weg in ein glücklicheres und unbeschwerteres Leben zu ermöglichen.
Warum er das tut, wird dem Zuseher dabei erst nach und nach klar. Erst nach einiger Zeit versteht man, wer Ben Thomas ist, was seine Geschichte und daraus resultierend die Intention seines Handelns ist.
Und genau das ist auch einer meiner zentralen Kritikpunkte: die filmische Struktur, die Chronologie des Films. Sicher kann man da auch anderer Meinung sein, aber die Frage ist doch, was man damit bezwecken will, dass man den Zuschauer so lange derart im Unklaren lässt und ihm vor allem die ersten 20 Minuten so schwer macht. Die Geschichte an sich ist eigentlich schon so ergreifend und mitreißend, dass es sicher nicht nötig gewesen wäre, durch die komplexe Chronologie der Handlung und die zunächst nebulös bleibende Hauptfigur auch noch so etwas wie einen detektivischen Spürsinn beim Zuschauer zu erzeugen, der das, was da passiert, zu verstehen versucht. Und ob diese Verundeutlichung der Handlung wirklich als kunstvoll zu bezeichnen ist (und nicht einfach nur unnötig anstrengend für den Zuseher ist), scheint doch sehr fraglich. Denn ohne einen charismatischen Will Smith in der Hauptrolle wäre insbesondere der Anfang des Films wohl noch um einiges zäher zu konsumieren gewesen.

Fern ab des Konjunktivs allerdings - schließlich ist Will Smith nun mal der Hauptdarsteller, dem es tatsächlich auch am Anfang durchaus gelingt, das Interesse des Zuschauers zu wecken - und damit fern ab dieses einen Kritikpunktes kann man den Film jedoch fast uneingeschränkt empfehlen.
Warum?
Nun, er ist - wie schon erwähnt - ergreifend und mitreißend, er ist emotional und dramatisch, traurig, doch nicht durchweg melancholisch, einfühlsam, aber doch nicht kitschig oder übermäßig pathetisch. Und wenn er wohl auch nicht das ganz große Meisterwerk ist, das manch einer in ihm zu sehen scheint, so ist es aber, ohne euphemistisch oder zu kritisch sein zu wollen, ein mehr als nur gelungener, ein interessanter Film, der den Zuschauer unterhält und emotional ergreift - und damit genau das leistet, was man von einem guten Film erwarten darf.
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am 14. September 2014
Oscarreif....
Dieser Film bewegt zu tiefst..., der Zuschauer wünscht sich über den lauf der Handlung zunehmend es könne eine annehmbare Lösung geben.Sensible Menschen dürften hier an einem wirklich erfüllten Filmabend deutlich über eine Taschentuchbox verbrauchen...
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Ben Thomas ist Finanzvermittler und will sieben Menschen den Glauben an das Leben wieder zurückgeben. Die sieben Leben haben die Hoffnung verloren aufgrund von Krankheiten, alltäglichen schwerwiegenden Problemen oder Unterdrückung. Eines Tages lernt Ben eine herzkranke Frau kennen, die jedoch nur noch wenige Wochen zu leben hat, weil ihr niemand ein Herz spenden kann. Ben nimmt sich das Leben, um dieser jungen Frau zu helfen...

Der Film ist atemberaubend, er schildert die Güte eines Menschen, dem seine Mitmenschen tausendmal wichtiger sind als er selbst. Diese Aufopferung ist herausragend und phänomenal, denn die Handlung des Films ist in die heutige Zeit versetzt und wo findet man heutzutage schon noch so einen Menschen, der für andere zu leben bereit ist? Nirgends. Nur in diesem Film. Darum ist die Handlung auf der einen Seite vielleicht etwas fiktiv, aber dennoch nicht abwegig, sondern mit einiger Mühe umsetzbar in die Realität. Was für andere eine siebenfache Belastung wäre ist für Ben ein siebenfaches Glück, weil er weiß, dass er damit Gutes tut. Will Smith spielt fantastisch und seine junge Kollegin ebenfalls. Der Streifen ist absolut sehenswert und nicht nur das: man sollte ihn wirklich ein mal im Leben gesehen haben und die Botschaft erhalten, die er zu transportieren versucht: Gütig mit seinen Mitmenschen umzugehen, nicht zu nehmen, sondern zu geben, sich für andere aufopfern und das freiwillig, sich als Samariter erweisen, ohne dafür ein Lob zu erwarten, sondern einfach aus Barmherzigkeit und Menschenliebe handeln. Aber das nicht für jeden! Man soll nur für die guten Menschen kämpfen, das ist auch eine Message, die vom Film ausgeht, allein sie haben es verdient, dass sie etwas für ihre Taten zurückbekommen. Ist es nicht oft so im Leben, dass die guten Menschen viel zu früh und schnell gehen und dahinscheiden, die Schlechten und Bösen dafür aber beinahe ewig leben?

Wirklich ein sehr nachdenklich stimmender Film, der beweist, dass heutiges Kino doch nicht nur Trash- und billiges Blendwerk vermittelt, sondern auch noch bodenständig und dennoch bewegend zugleich sein kann.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 28. Dezember 2015
es ist ein echt genialer Film - obwohl ich zwar eher den englischen Filmtitel als treffender erachte!!
Die Handlung ist beeindruckend, könnte sogar zu einer wahren Begebenheit passen.
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am 1. Februar 2009
7 Leben
Björn Daniel Weissberg

'In sieben Tagen erschuf Gott die Welt, und in sieben Sekunden hab ich meine zertrümmert.'

Ich gehöre wohl nicht zu den Menschen, denen ein Film soweit begeistern kann, dass sie ihn mehrmals hintereinander sehen, ich liebe anspruchsvolle Filme, Geschichten mit einer tiefgründigen Botschaft in einer Welt, die sie so nötig hat, wie nie zuvor. Wir haben das Jahr 2009 und ich bin tief betrübt. Ich bin aber auch überrascht, erstaunt, vielleicht trage ich auch ein Funken Freude in mir. Es ist die Freude ein Erlebnis gehabt zu haben. Ja, ich gestehe diesen Film nicht nur einmal gesehen zu haben. Ich wollte ihn fassen lernen, um jetzt hier sitzen zu können und zu berichten, währenddessen mir die Bilder, die Stimmung und die Musik nicht aus den Gedanken gehen.
Wer hätte gedacht, dass der damalige Prinz von Bel-Air, der Komiker, der durch Actionfilmen bekannte Will Smith in eine Rolle wächst, die man so gar nicht gewöhnt ist und doch ist es ihm gelungen, vor allem durch sein schauspielerisches Talent, seiner Gestik, seiner Mimik, eine Rolle zu zeigen, die sich nicht nur durch Authentizität und Sympathie in die Herzen der Zuschauer spielt. Es ist eine Rolle mit Botschaft.
Ben Thomas ist scheinbar ein Vertreter der staatlichen Finanzbehörde, scheinbar liegt seine Aufgabe darin, gewisse 'Lebensumstände' von Menschen drastisch zu verändern. Ben Thomas geht nicht stupide nach Zahlen und Fakten in maroden Akten, er beobachtet, er analysiert und interpretiert. Sein Ziel: Sieben gute Menschen zu finden und ihnen zu helfen. Der rote Faden: Jedes Schicksal dieser sieben Menschen führt den Zuschauer zu der schockierenden Wahrheit über den Herrn im Anzug und Koffer, der, als er ein kleiner Junge war, Ingenieur werden wollte, um später den Menschen in einem Raumschiff auf den Mond zu verhelfen. Ein Autounfall, bei dem sieben Menschen ums Leben kamen veränderte sein Leben, bei dem er nicht nur seine Frau verlor, sondern auch sich selbst. Erst nachdem er seinem Bruder eine Lungenhälfte spendet, da bei diesem Lungenkrebs diagnostiziert wurde findet er eine neue Aufgabe und einen neuen Weg, seine 'Schuld' zu begleichen.
Es ist der Weg eines Suizidgefährdeten, der auf seiner Reise zur Erlösung die Hände ausstreckt und als Messias den Menschen Hoffnung gibt, die ihre verloren haben. Vielleicht ist es dieses brisante Thema, die Identifikation mit ihm, dieser Bruch eines Tabus, der dazu geführt hat, dass 'Sieben Leben' für keinen einzigen Oscar nominiert wurde und doch wäre es einer der wenigen Filme, die vor allem im Bereich Beste Hauptrolle die derzeitigen Kandidaten bei weitem toppen könnte. Und doch möchte ich zugeben zu verstehen warum dieser Film teilweise keine Würdigung erfährt.
Vor allem in Amerika ist das Thema des Suizid ein Heikles und hier Deutschland gilt das ungeschriebene Gesetz, die Identifikation mit einem 'Selbstmörder' durch die Presse zu verhindern. Diese Personen, in ihrem eigenem gescheiterten Leben dürfen keine Vorbilder sein ' sollten sie nicht und doch geht mir der Gedanke nicht aus dem Kopf, dass Ben Thomas Suizid nicht umsonst gewesen ist, dass er nötig war. Auch wenn viele Kritiker davon ausgehen, dass seine sieben guten Taten zu Surreal seien, überhaupt nicht auf das reale Leben übertragbar möchte ich sagen, dass dies gar nicht von Belangen ist. Es ist die Botschaft, die dahinter steckt. Eine wertvolle Moral, verpackt in einen zweistündigen überaus liebevoll konzipierten Film vom Regisseur Gabriele Muccino, bekannt für 'Das Streben nach Glück', so zu sagen ein Wiedersehen mit Will Smith und einer tiefgründigen Auseinandersetzung eines alltäglichen Themas, das all zu oft totgeschwiegen wird.
Die Moral: Auf die inneren Werte zu blicken und selbst in der tiefsten Dunkelheit ein Lichtblick zu finden, Ben Thomas fand seinen Weg in dieser Dunkelheit, und schenkte durch seinen Tod sieben Menschen das Leben. Etwas Absurd scheint es schon, dass durch ein Suizid, die Menschen um einen herum glücklich sind, doch in dieser Geschichte, die überaus gelungen konzipiert ist, ist es die umgekehrte Logik, die nicht surreal, sondern ein Vorbild und ein Beispiel der heutigen Gesellschaft sein sollte. Damit meine ich nicht, sich umzubringen und davor ein paar Menschen glücklich zu machen, ich spreche davon: Füreinander da zu sein, in die Herzen zu blicken, vielleicht ein wenig Abstand von sich selbst, von seinem eigenem Egoismus zu nehmen.
Und so möchte ich vor allem noch einmal Angelo Milli loben, der es verstanden hat, diese wundervoll berührende Geschichte in Noten zu kleiden. Als ich auf die sich bewegenden Bilder sah, war es vor allem die Musik, die einen greifbaren roten Faden bildete und in jeder Situation passend einleitete und begleitete. Und selbst in der finalen Szene war die Identifikation, das Schockierende des Suizids nur möglich gewesen, weil die Musik mein Herz erreichte und mich aus meiner männlichen Rationalität riss, um genau wie ein sentimentales Mädchen zu heulen. Ja, ich weinte, nicht, weil Ben Thomas gegangen war, sondern, weil er ein herzensguter Mensch war, bis zur letzten Sekunde.

Und daher kann ich mich in jeder Hinsicht nur für den Film aussprechen. Glaubwürdige Schauspieler, eine vielleicht aus dem leben gegriffene Geschichte, mit ihrer Art von Spannung und Wendung und eine wundervoll konzipierten Musik. Ich freue mich darauf, wenn eventuell das Duo Will Smith und Gabriele Muccino ein weiteres interessantes und tiefgründiges Thema abhandeln.
33 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2015
Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert. Emotional, traurig und bringt einen etwas zum Nachdenken. Habe es wieder mal seit langem angeschaut und es ich habe es nicht bereut
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