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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich mag den "neuen" Bond
Genau wie Casino Royale darf man dem "neuen" Bond nicht abgeneigt sein, wenn man sich an diesen Film heranwagt. Unter diesen Umständen ist der Film allerdings wirklich schön anzuschauen, vor allem weil er zum ersten mal in der Bond Geschichte, einen früheren Film aufgreift. Alles in allem hätte er ruhig etwas länger ausfallen dürfen, das Bild...
Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von Frank

versus
488 von 599 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin doch irgendwie enttäuscht...
Was war das für ein Bond-Film vor zwei Jahren. Atemberaubendes Tempo, tolle Action-Szenen und ein James Bond alias Daniel Craig der authentisch und knallhart daherkam. Ein Bond, wie geschaffen um gegen die Bösewichte des 21. Jahrhunderts zu kämpfen. Auch wenn dieser neue" Bond einiges an Charme seiner Vorgänger eingebüßt hatte, so klebte...
Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Amigo Del Sol


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488 von 599 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin doch irgendwie enttäuscht..., 22. Januar 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Was war das für ein Bond-Film vor zwei Jahren. Atemberaubendes Tempo, tolle Action-Szenen und ein James Bond alias Daniel Craig der authentisch und knallhart daherkam. Ein Bond, wie geschaffen um gegen die Bösewichte des 21. Jahrhunderts zu kämpfen. Auch wenn dieser neue" Bond einiges an Charme seiner Vorgänger eingebüßt hatte, so klebte doch ein Hauch des alten" an ihm und wurde gekonnt verarbeitet. Man hatte sogar den Eindruck, dieser neue Bond ist zwar anders, aber immer noch geprägt/ aufgebaut auf alten Traditionen. Die überzeugend ins neue Zeitalter transferiert wurden und in der Schlusssequenz von Casino Royale" gekonnt zusammengefügt wurden: Mein Name ist Bond, James Bond - einfach herrlich.

Nun habe ich mir den zweiten Bond-Film mit Daniel Craig im Kino angesehen. Ein Quantum Trost" heißt dieser, und Trost braucht der Bond-Fan nach diesem Film wirklich. Casino Royale" habe ich für eine willkommene Abwechslung und Weiterentwicklung im Bond-Paradies gesehen. Agent, Story und Action passten perfekt. Ein Quantum Trost" treibt diese Entwicklung weiter voran, leider aber eher zum Negativen.
Aber wo fangen wir an? Das erste was mich an dieser Fortsetzung" störte, war die fehlende Einleitungssequenz, wie man sie bei jedem Bondfilm kannte. Nun gut, ist ja ein neuer" Bond, also warum auch nicht die Identifikationsszene alter Bond-Filme streichen und als direkte Fortsetzung von Casino Royale" auch legitim.
Nach dieser Überraschung" folgten gut 20 Minuten, die man wohl nur als Schnittwahnsinn" bezeichnen kann. Action pur, Verfolgungsjagd pur, und dazu ein Schnitt der so irre schnell ist, dass mir nach 20 Minuten schon die Augen weh taten, weil das Gehirn gar nicht so schnell hinterher kam. Selbst Michael Bay-Filme bieten da mehr Übersicht ;o) Das Gehirn nimmt nur irgendwann den toten Bösewicht wahr, was davor Geschehen ist geht im Geschwindigkeitsrausch der Bilder einfach unter. Schade das hat ein James Bond nicht nötig.
Nun gut, die ersten Szenen waren überstanden, die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Irgendwann fliegt dann die Kamera über die paradiesischen Strände von Haiti. Toll, wie aus einem Reiseprospekt, nein wie aus einer Autowerbung immerhin wird anschließend ein goldener Ford (der neue Ford Ka?) präsentiert. Perfekt inszeniert, für die Werbung? Ja! Für ein dritte Welt Land und einen Bond Film? Nein! Das James-Bond die neuesten (Luxus-)Autos fährt passt zu seinem Image - das Olga K. eine Werbefahrt machen darf ist reines Merchandising. Anschließend darf aber auch Mr. Bond ein wenig Werbung machen. Elendig lange Sekunden hält er ein Handy von SonyEricsson in die Kamera. Ein tolles Teil, mit integriertem Peilsender und Navi - wer will es nicht haben. Werde bei nächster Gelegenheit mal im Elektrogeschäft nachsehen, was für ein Handy-Modell Mr. Bond da wirklich hat. Hatte ja genug Zeit es mir anzusehen.

Im Folgenden entwickelt sich dann aber auch langsam unsere Story, kaum zu glauben bei dem Product-Placement und den Actionszenen von denen ich immer noch Kopfschmerzen habe. James Bond ist hinter den Drahtziehern der Organisation Quantum" hinterher, um den Tod seiner Vesper (aus Casino Royale) zu rächen. Leider entpuppt sich diese Organisation mächtiger als gedacht und so entwickelt sich der Film zu einer einzigen Hetzjagd ohne dabei zu wissen, wem Bond vertrauen kann und wem nicht. So gibt es wilde Verfolgungsjagden zu Wasser, auf der Straße und in der Luft (mit dem entsprechenden augenschädlichen Filmschnitten und halsbrecherischen Kameraführungen), so dass unserem Agenten kaum ein Moment zum Luft holen bleibt. Geschweige denn Zeit für zwischenmenschliche Gefühle.
Irgendwann, nach mehr oder weniger spannenden Minuten kommt es dann zum großen Showdown in der bolivianischen Wüste. Allerdings ein Showdown der nicht annähernd wirklich spannend ist. Es macht allerdings viel Kraawumm - wem es gefällt. Einige haben da aber schon den Kinosaal verlassen, die hatten wohl auch Augenschmerzen oder es lag an einer Szene mit dem Flugzeug (Spoiler sind hier ja verboten) - Hollywood lässt einen Bond ja auch nicht sterben und fällt er noch so tief ;o)

Naja, nach langen rund 100 Minuten (obwohl es der Kürzeste aller Bond-Filme ist) ist dieser zweite Bond-Film mit Daniel Craig vorbei und diese Rezension neigt sich ihrem Ende entgegen. Wer es bis hierhin durchgehalten hat mit dem lesen, der wird sicherlich denken warum der Rezensent diesen Film nicht mit einem Stern bewertet. Das liegt ganz einfach daran, dass man diesem Bondstreifen auch Gutes abgewinnen kann: So wäre zum Beispiel unser Daniel Craig, der alte Haudegen. Sympathischer und gereifter scheint er mir zu sein und zugeknöpfter aufgrund der 15-Sekunden Liebesszene mit Gemma A. und dem Bussl" mit Olga K. - das war selbst für einen reinen Actionfan zu kurz. Das unser Daniel Craig im allgemeinen Effektfeuerwerk dann auch manchmal ein wenig untergeht, liegt an dem pyromanisch-veranlagten Filmteam und nicht an ihm. Schade, selbst Bonds Wortwitz bleibt dabei auf der Strecke.
Was allerdings noch gelungen ist, ist die Tatsache das die Geschichte durchaus einen Bezug zur Situation Heute und in Zukunft bietet. Eine Organisation die Länder ausbeutet, scheinbare Naturkatastrophen fördert und Regierungen für ihre Zwecke missbraucht, ist eine gelungene Anspielung auf den Geltungsdrang der Weltkonzerne in der heutigen Zeit. Nichtsdestotrotz kann man diesen Film bis in kleinste Teile zerflücken, allerdings denke ich das Ein Quantum Trost" in Verbindung mit Casino Royale" einen starken Bond-Film ergibt. Alleine ist Ein Quantum Trost" eine riesige Enttäuschung in Verbindung mit dem letzten Bondfilm könnte es aber funktionieren. Sofern man sich rund 4 Stunden Zeit nimmt beide Teile hintereinander zu sehen.
Ach ja, am Ende gab es dann doch noch die gewünschte Introsequenz mit dem Pistolenlauf - also Ende gut, (fast) alles gut. Ich hoffe nur sehr, dass im nächsten Bondfilm doch ein wenig mehr Bond wieder einkehrt, sonst droht ihm die entgültige Versenkung in der mainstreambehafteten Popcornwelt. Abwechslung ist gut, aber sie sollte nicht immer von Dauer werden... somit gebe ich Ein Quantum Trost" hoffnungsvolle drei Sterne, mögen es für den nächsten Bondfilm ein paar mehr werden.
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486 von 618 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz schlecht..., 31. März 2009
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Was war das ein Riesenhype im Kino. Überall gab es nur gute Kritiken und alle waren voll des Lobes.
Ich frage mich, ob die Rezensenten einen anderen Film gesehen haben, als ich soeben.

Dieser James Bond hat *nichts* von dem was einen 007-Film ausmachen sollte. Im Grunde hätte man hier auch "XxX" draufschreiben können.

1. Handlung:
Nun gut, man erwartet von JB Filmen keine literarische Offenbarung, aber zumindest einigermassen schlüssig sollte das Ganze sein.
Die ach so geheime Geheimorganisation "Quantum", die einfach ALLES infiltriert hat, wird einmal kurz im Film erwähnt und taucht dann nie wieder auf - wahrscheinlich zu geheim.
Der böse Superschurke sieht aus wie Roman Polanski für Arme und wirkt, bis auf seine gelben Zähne, nicht wirklich furchteinflössend.
Dann der Clou, die ganze aufwendige kriminelle Energie, nur um *Wasser* in Bolivien zum *doppelten* Preis zu verkaufen (?) - meine Güte, wie wünsche ich mir Blofeld herbei, der wenigstens noch die Weltherrschaft an sich reissen wollte.

2. Schnitt
Viele habens schon geschrieben, der Schnitt nervt ungemein. Pro 5 Sekunden Film gefühlte 10-20 Schnitte. All die aufwendigen Stunts kommen im Grunde überhaupt nicht zu Geltung - schade ums Geld.

3. 007 - Feeling
Kommt überhaupt nicht auf. Es fehlen die kleinen Gadgets, der britische Humor, der Stil und vor allem Q.
007 ist nicht der smarte, eloquente Superagent, den wir alle lieben, sondern ein 08-15 Action-Held, der wie ein mordender Assi-Proll durch die Lande pflügt.
Wozu brauch ich das? Da kann ich mir auch Vin Diesel und Konsorten anschauen. D. Craig passt einfach nicht. Unterscheidungsmerkmal zu anderen Actionfilmen: null

Das waren nur die Hauptkritikpunkte nach einem wirklich enttäuschenden Film-Abend. Schade ums Geld.
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248 von 329 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Quantum Frust: FSK Logo hin oder her - der Film ist Mist!, 16. April 2009
Von 
Bakagaijin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Nachdem ich mir einige Zeit lang vergebens die Mühe gemacht habe, hier auf amazon vernünftige Rezensionen über "Ein Quantum Trost" zu finden und nur das Gejaule über das neue FSK-Logo zu finden war (Leute, diskutiert das woanders, hier nervt es, wie ich finde - und zwar kolossal), habe ich ihn mir eben gekauft, den neuen Bond. Und habe es umgehend bereut.

NICHT wegen des FSK-Logos, nein, wegen des Inhalts! Bevor ich mir dieses 90-minütige Amateurvideo mit ruckeligem Explosionszoom und Schnitten, die mir die Retina zum Glühen bringen nochmals anschaue, schaue ich mir lieber 90 Minuten in meditativer Selbstversunkenheit das FSK Logo an. Es ist DAS HIGHLIGHT an diesem Film.

Ja, vielleicht bin ich altmodisch, ja vielleicht mag ich diese Art von Filmen nicht und ganz bestimmt: ja, ich bin nicht objektiv.

Aber "Ein Quantum Trost" demontiert für mich einen Mythos. Der Name "Bond" hat mein ganzes Kinogängerleben lang immer für gut gemachte, spannungsgeladene Actionsfilme mit einem gehörigen Schuß Ironie und Humor gestanden. Letzeres hat schon bei "Casino Royale" komplett gefehlt. Bond war vor allem aber nie die kaltblütig mordende Maschine, die er jetzt ist.

Und - Pardon - Daniel Craig gehört für mich ganz weit hinten auf die Liste der besten Bond-Darsteller. Er gibt den charmanten und weltgewandten Briten mit der Fulminanz eines grimmigen Waljägers der genausogut in Melvilles Moby Dick hinter der Harpune stehen könnte. Mag ja sein, dass dieses Auftreten dem in "Casino Royal" zu Hackfleisch zerklopften Genitalbereich von Bond geschuldet ist, da sind wir Männer ja wohl empfindlich. Hand aufs Herz, ich würde wahrscheinlich mit der gleichen Intensität Bösewichte liquidieren, wenn man mir diese liebevolle Behandlung angedeihen ließe...Aber trotzdem: das ist einfach nicht der Bond, den ich mag. Ich mag auch mal mit ihm lachen und über ihn grinsen können.

Ein Quantum Trost mag für manche ein guter Actionfilm sein, ein guter Bond-Film ist er für mich nicht. Es mag auch diejenigen geben, die diesem rasant geschnittenen Actionstreifen folgen können. Ich kann es nicht, ernsthaft, mir wird fast schon schlecht bei dieser Art von hektischer Bildführung. Und die Story ist für mich auch nicht Bond-like. Sehr fadenscheinig inspiriert wieselt Bond halt allem hinterher, was ihn in Casino Royale geärgert hat und bläst es mit großartigen Special Effekts von diesem Planeten. Aha. Nach 90 Minuten bleibt nichts außer viel BumBum.

Für mich ist der Film mehr als nur ein Quantum Frust...
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehnsucht nach den alten Bonds, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe A QUANTUM OF SOLACE jetzt zum 2. Mal gesehen (aus der 'Jubi-Box') und werde ihn wohl noch mindestens 2 weitere Male anschauen müssen, um einigermassen den Zusammenhang der übermässig vielen Actionszenen verdauen zu können. Es werden dabei reichlich Autos, Motorräder und Boote geschreddert und der Filminhalt wird zudem mit einer Unmenge an Geballere, Blut, Brutalitäten und Leichen angereichert. Auch die beiden einzigen echten Hauptdarsteller dieses Films, 007 und M, durchlaufen bis zum Filmende ein Wechselbad der Gefühle, ob sie sich nun hassen oder lieben (sprich vertrauen) sollen. Der debil-grinsende Oberschurke und scheinbare Öko-Freak Dominic Greene ('wahnsinnig witzig') wird von einem der schwächsten Schauspieler der gesamten Bond-Reihe dargestellt, dem Franzosen Mathieu Amalric, auf den ich gut und gerne hätte verzichten können. Auch der Gag mit dem in Öl ertränkten aber im Bett liegenden Bond-Girl Strawberry Fields (wieder so eine dämliche Anspielung) ist wenig spektakulär aus GOLDFINGER abgekupfert worden.

Die häufig viel zu nah aufgenommenen und meistens zu schnell geschnittenen Actionszenen sind einfach zuviel des Guten. Sie werden kaum von sinnvollen Dialogen zusammengehalten und die häufig wechselnden Handlungsorte zwingen einen sich ständig umzuorientieren. Die grösste Schwäche des Films liegt im Drehbuch, wenn es überhaupt eines gab. Charaktere aus dem vorherigen CASINO ROYALE wurden völlig überflüssigerweise in diesen Streifen übernommen ohne das man viel mit ihnen anzufangen wusste, ausser als Opfer bzw. Leiche. Ich halte Daniel Craig durchaus für einen guten Bond-Darsteller, aber gebt ihm bitte mehr Möglichkeit zu schauspielern. Beim Betrachten dieses 'Achterbahnfilms' verspührt manch bejahrter Bondfan sicherlich ein bischen Sehnsucht nach den fast gemütlich zu nennenden Spinnen-, Schlangen- oder Krokodilabenteuer der alten 007-Helden und ihrer kleinen Dialog-Schmonzetten mit 'M', 'Q' und Moneypenny.

Ich möchte bei aller Kritik aber auch nicht unerwähnt lassen, dass A QUANTUM OF SOLACE durchaus einige Stärken zu bieten hat. Die liegen nämlich in den tollen, sorgfältig ausgesuchten Locations. Siena/Italien, Seebühne Bregenz/Österreich, Panama City (auch als Double für Haiti), Mexiko (für Bolivien) und das Hotel auf dem Hochplateau in Chile beeindrucken den Betrachter schon und sind optisch effektvoll in Szene gesetzt worden. Daher landet der Film auch nicht auf dem letzten Platz meiner persönlichen Beliebtheitsskala der Bondfilme. Summasumarum kommt A QUANTUM OF SOLACE aufgrund seiner schnellen Schnitte mit nur 106 Minuten Laufzeit aus, wirkt dafür allerdings auch nicht wie ein Bond für Geniesser, sondern eher wie das Werk eines typischen Kurzfilm- oder Videoclip-Fuzzies. Also ich habe jedenfalls vorher nichts von einem Regisseur namens Marc Forster gehört und werde es wohl in Zukunft nicht mehr. Nach der starken Kritik an QUANTUM hat man nämlich für den neuen Bond SKYFALL (den ich noch nicht gesehen habe) mit Sam Mendes auch gleich einen neuen Spielleiter eingewechselt.

Übrigens : die beiden Rezensionsüberschriften "Schweizer Käse" und "Ich bin doch irgendwie enttäuscht..." haben mir in diesem Zusammenhang am besten gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bond???, 8. Januar 2014
Bei der Aufmachung der DVD fängt es schon an, Bild und Ton sind zwar ordentlich, als Bonus erhält man aber nur zwei Trailer zum Film und das Musikvideo
"Another Way To Die" von Jack White und Alicia Keys, auf das ich gern verzichten könnte. Dazu kommen noch ein paar Zwangstrailer zu Beginn, die man zum
Glück im Schnelldurchlauf erledigen kann.

Der Film selbst untermauert das, was ich schon bei Casino Royale für mich entdeckt habe, Craig David ist nicht der James Bond, den ich mir vorstelle. Es
ist aber offensichtlich so, dass viele Zuschauer da ganz anderer Meinung sind. Nun, jeder nach seinem Geschmack.
Die Schauplätze sind wunderschön - die Toskana, Haiti, Bolivien, Bregenz, Chile. Es gibt wilde Verfolgungsjagden und zwei wirklich hübsche Damen - die
sehr aktive Camille (Olga Kurylenko) und die sympathische Strawberry Fields (Gemma Arterton). Der gefährlichste Gegner ist Dominic Greene (Mathieu Amal
ric), der für mich recht farblos wirkt. Der Berliner Anatole Taubman spielt den Schurken Elvis, Judi Dench ist eine souveräne M.
Dominic Greene bereitet in Bolivien einen Militärputsch vor, und James Bond ist auf der Suche nach einem Mörder. Ein sehr wirrer Film, in dem aber auf ganz gemeine Art der Klassiker "Goldfinger" in Erinnerung gerufen wird.
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198 von 269 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der schlechteste Bond aller Zeiten, 26. Februar 2009
Ich kenne ehrlich keinen Film, der mich so sehr aufgeregt hat. Das Schlimmste war die verwendete Schnittechnik. In den Actionsequenzen gab es viele Schnitte, die unter einer Sekunde waren. Die restlichen variirerten von 2-3 Sekunden. Und selbst während normaler ruhiger Szenen, wie z. B. einer Unterhaltung zwischen Bond und M, oder M und einem Minister konnte ich nicht anders als die Sekunden zwischen den Schnitten zu zählen und auch da waren es manchmal nur 2-4 Sekunden. Ich glaube der längste Cut im ganzen Film war ungefähr 12 Sekunden lang. Und die kann man an seinen zehn Fingern abzählen.

Handwerklich war der Film ein DESASTER. Nach 10 Minuten hatte ich von dem visuellen Chaos solche Kopfschmerzen, dass meine Frau mich zurückhalten musste damit ich nicht fluchtartig das Kino verlasse um draussen auf die anderen zu warten. Eine der schlimmsten filmischen Enttäuschungen in 2008, direkt nach der Mumie 3!

Man könnte fast meinen, dass dem Cutter und dem Regiesseur der Unterschied zwischen einer Diashow und einem Film nicht bekannt ist.

Ich habe alle Bond Filme in einer schönen Sammlung Zuhause im Regal stehen. Aber dieses dilletantische Machwerk wird seinen Weg nicht dorthin finden. NIE!!
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49 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Quantum alleine ist leider nicht genug, 9. März 2009
Zugegeben: die Erwartungen an den neuen "Bond" waren schon enorm gewesen.
Von der Produktionsfirma natürlich geschürt, hatte der geneigte Seher doch berechtigt zu hoffen wagen dürfen, dieser Streifen würde an das Niveau des Vorgängers "Casino Royale" anschließen können.

Nur leider: damit sollte es nichts werden.

Erster Kritikpunkt: Im Vorgänger hatte man viel Liebe darin investiert, den (nachmaligen) Helden als Menschen erlebbar zu machen und feinfühlig dessen Motivation, Ängste und Hoffnungen herauszuarbeiten. Was dort gelungen war, misslingt hier völlig: Wohl als Folge des entsprechenden Scripts wird die Titelfigur hier oberflächlich, um nicht zu sagen weitgehend lieblos, als kalter Rächer eigener Versehrungen abgefeiert. Jegliche Subtilität ist diesem Film fremd; dies gilt auch für die drastischen, gleichsam unkommentierten Gewaltszenen (die jedoch nicht wie etwa bei Quentin Tarantino aus und durch sich sprechen, sondern hier einen eher voyeuristischen Eindruck hinterlassen).

Leider ist demgemäß Bond auch jener Zug abhanden gekommen, derzuletzt viel für diesen Film versprochen hatte:
Am Ende von "Casino Royale" hatte 007 bekanntlich "Mr. White" eiskalt niedergeschossen und nach erbarmungswürdiger Anfrage desselben mitgeteilt: "Bond, James Bond". Dies jedoch mit einem verschmitzen Lächeln um die markanten Züge, die Brutalität der Szene abmildernd. Dieses bubenhaften Charmes entbehrt dieser Streifen beinahe völlig (was schade ist. Erinnern wir uns an die legendäre Connery-Ära: ein gewisser lakonischer Grundzug machte Bonds Härte doch erst richtig "markable"!)

In diesem Sinne startet auch der Film: mit chaotischer Handkamera (derzeit offenbar schwer angesagt) und hysterisch geschnitten wird ein Car-Chase präsentiert, der kaum Zeit zum Luftholen lässt. Gekonnt, natürlich (Aston vs. Alfa) - nur eben gehetzt, ohne Muße für Fragen zu lassen.
Das gilt im Übrigen für das Gesamtwerk: Ohne Atempause folgt Action auf Action, Schnitt auf Schnitt, Location auf Location. In den wenigen "ruhigeren" Momenten stellen sich jedoch zunehmend Fragen ein: Wie ist Bond auf die Spur des Widersachers gekommen und warum so schnell? Warum rettet er Camille bzw weswegen läßt er sie dann zurück? Logisches Storytelling ist demnach insgesamt nicht die Grundstärke dieses Films.

Stärke ist vielmehr die Action.
Ohne Zweifel meisterhaft in der Konzeption und choreografiert, teilweise kreativ, zieht sie in ihren Bann.

Meisterlich auch zweifellos der Score eines nun schon erfahrenen David Arnold.

Und: ich glaube auch nicht unbedingt, dass QT als "Fortsetzung" von "Casino Royale" funktioniert:
Ja, schon gut, Bond sucht seinen verlorenen Schutzpanzer usw. Aber: hätte man das nicht etwas logischer, weniger hysterisch abfilmen können? Etwas wie "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" mit entsprechendem Charme? Da war ja selbst der unerbittliche (großartige) Timothy Dalton in "Lizenz zum Töten"
noch vergleichsweise gnädig...

Größter Minuspunkt ist allerdings, dass Daniel Craig - er ist Bond!, das wissen wir seit "Casino Royale" - nun keine Möglichkeit mehr geboten wurde, seine Interpretation zu verfeinern.
Der Rezensent hegt nicht den geringsten Zweifel daran, dass Craig sich im nächsten Film zu gewohnter Größe empor schwingen wird - dieser Film jedoch befriegigt insoweit nicht. Völlig außer Atem ist es Craig nicht möglich, seine Schauspielstärke auszuspielen.

Die Leistungen der restlichen Darsteller sind ambivalent ausgefallen:
* Mathieu Almaric ist je nach Facon als farbloser oder zurückhaltender Bösewicht zu charakterisieren. Ich spreche letzterem Verständnis zu: die teilweise Weltentrückheit ist der Story zu danken (und passt auch ganz gut).
* Olga Kurylenko hingegen ist für mich kein Glücksfall: ich neige zur Meinung, dass hier doch schauspielerische Defizite deutlich werden; zumindest hat sie nach meiner Meinung - obwohl höchst attraktiv - nicht jenen Charme, der "Bondgirls" in der Regel auszeichnet. Nach der Topleistung von Eva Green im Vorgänger war allerdings zu erwarten gewesen, dass nun wieder eine eher herkömmliche "Gespielin" präsentiert werden würde.
* Die verbliebene Riege an relevanten Nebendarstellern überzeugt durchwegs; vor allem Gemma Arterton erfreut die Sinne.

Erfrischend sind weiters Zitate an frühere Klassiker der Reihe, etwa der "Heldinnentod" von Agentin Fields (gemahnend an die unsterbliche Shirley Eaton in "Goldfinger").

Insgesamt: Nach dem starken Auftritt von "Casino Royale" doch ein herber Rückschritt (an sich 2 von 5 Punkten; Craig "rettet" den dritten); zu hoffen ist, dass der nächste Bond, befreit von den Fesseln der "Lehrzeit" der Hauptfigur, mit einem locker aufspielenden Daniel Craig zu alter Größe zurück kehren wird.

Zur Blu-Ray: Große Klasse. Hohe Qualität. Kein Vergleich mit der DVD.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bond wird zu amerikanisch!, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Vorweg, ich bin ein James Bond Fan der alten Schule, allerdings auch gleichzeitig aufgeschlossen für Innovation. Es hat einige Jahre gedauert, bis ich mir dann endlich einmal Casino Royale zu Gemüte geführt habe, da mich schon der Anfang etwas abgeschreckt hat, wirkte doch alles wie ein amerikanisches Actionwerk. Nun konnte ich mich doch noch einmal aufraffen, und wurde nicht enttäuscht. Der Film hatte auf der einen Seite typisches Bondflair, auf der anderen aber weist er auch neue Aspekte auf, obwohl man Handlungstechnisch an den Anfang der "Heldensage" ging.
Was jedoch "Ein Quantum Trost" betrifft, kann ich nur mit ganz viel Kompromissen überhaupt etwas Positives erkennen. Das man inhaltlich an den Vorgänger anknüpft, geht für mich in Ordnung, so wie auch die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren.
Was mich jedoch an dem Streifen durch die Bank stört, ist das völlig überzogene Tempo, die übertrieben dargestellte Action, und zu allem Überfluß die lahme und vorallem äußerst dünne Handlung. Da liegt nämlich meiner Meinung nach das eigentliche Problem des Films, nicht etwa in einer Fehlbesetzung der James Bond Figur. Das gesamte Machwerk hat einen dermaßen amerikanischen Touch, der mich zwar bei anderen Actionstreifen keineswegs stört, aber in einem James Bond Film nichts, aber auch gar nichts verloren hat, es sei denn, mann macht sich ein Spaß daraus (siehe: Der Mann mit dem goldenen Colt). Wer jetzt nun als Darsteller für die Hauptrolle geeignet ist, oder nicht, darüber scheiden sich eigentlich schon seit Roger Moore die Geister. Die geistige Armut in just diesem Film ist in meinen Augen der eigentliche Grund für seinen faden Beigeschmack. Schade!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trostlos!, 27. Oktober 2012
Ein Quantum Trost hätte ich benötigt, nach diesem Machwerk.
In Vorfreude auf Skyfall habe ich mir gestern wieder einmal Casino Royale und im Anschluss eben diesen Streifen auch nocheinmal angesehen. Ach hätte ich es nur bleiben lassen!
Zwar war Casino Royale ja auch schon alles andere als ein echter Bond Film, blendet man die vergebliche Erwartung an, zumindest hin und wieder mal aufblitzendes "Bondfeeling" allerdings aus, so bleibt wenigstens immer noch ein mitreißender, handwerklich hervorragend gemachter Thriller, der an Spannung und Storytiefe kaum Wünsche offen lässt.

Nicht so der Nachfolger!
Als Bond Film fehlt diesem alles, was die Reihe bislang ausgemacht hat. Als Actionreißer fehlt es ihm an Spannung, als Drama die Tiefe und als Polit-Thriller eine intensiv recharierte Auseinandersetzung mit dem zugrunde liegenden Thema.
Letzteres wäre der einzige Aspekt an diesem Streifen, der tatsächlich Pluspunkte hätte sammeln können. Die Verflechtung zwischen Politik, Habgier und Ausbeutung ärmster Gesellschaftsschichten durch lebenswichtige Rohstoffe (Wasser), hätte doch wahrlich genügend Potential besessen, einen mittreißenden, tiefgründigen und spannungsgeladenen Film zu produzieren. Statt dessen wurde dies als lieblos dahingeworfener MacGuffin verschwendet.

Nichts desto trotz hätte man diesen Streifen wenigstens noch als eine Art "Brückenfilm" akzeptieren können, hätte man sich dazu entschlossen, das Thema QUANTUM wirklich zu vertiefen, so dass Ein Quantum Trost als Neugierigmacher für Kommendes hätte dienen können. Nach der Szene in Bregenz hat man das Thema dann aber nur noch links liegen lassen.

Was blieb also?
Ein "Irgendwie isses ja doch ein Bond-Film - also lasse ich mich wenigstens 100 Minuten davon unterhalten" Streifen?
Nein, beim besten Willen, es funktioniert einfach nicht! Epileptisch anmutendes Kameradauergewackel, das nur hie und da kurz erahnen lässt, was eigentlich gerade passiert, zerstört das letzte bisschen Fimgenuß.
Aber es soll ja Leute geben, die es trotzdem noch irgendwie schaffen, dem Geschehen zu folgen. Dem musste natürlich vorgebaut werden, durch einen hektischen Schnitt, der verhindert, dass man auch nur einen rudimenterären Überblick über die gerade ablaufenden Ereignisse erhält.
Was ist da passiert!?! Hat man einen Versuchsschimpansen unter Drogen gesetzt, ihm eine Schere in die Hand gedrückt, und ihn anschließend im Schneideraum einesperrt?

Was bei Bourne gut funktioniert hat, das muss noch lange nicht bei Bond funktionieren. Nichts desto Trotz ist diese "Wackel-wackel-Schnitt-wackel-undeffinierbarer Bildausschnitt-wackel-Schnitt-Schnitt-wackel-Schnitt - Mode-Filmtechnik", die in den letzten Jahren leider derart oft adaptiert wurde, und schon mehr als nur einen Film gründlich versaut hat, bereits wieder gewaltig im abflauen.
Das lässt doch hoffen, auf viele neue Filme, die man sich auch tatsächlich ansehen kann, ohne unkontrollierte Zuckungen, oder ähnliche Neurosen, als Folgeerscheinungen eines Kino/Fernseh-Abdends befürchten zu müssen.
Für Ein Quantum Trost kommt das sich abzeichnende Ende dieser Modeerscheinung jedoch leider zu spät.

Gerne hätte ich für die oben beschriebene, meines Erachtens durchaus gute, Grundidee wenigstens zwei Sterne vergeben, aber die lieblose Umsetzung derselben lässt das dann doch nicht zu.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ganze wirkt etwas zu plastisch und steril, dennoch ein bisschen im Stil von "Casino Royale", 25. April 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Wie in "Casino Royale" versucht auch hier Bond wieder die Bösewichte zu schnappen und manchmal mit Gewalt der Gerechtigkeit zu dienen. Obwohl er für einige Fehler sogar suspendiert wird, macht er auf eigene Faust weiter, um Greene, der Mitglied der Terrororganisation Quantum ist, dingfest zu machen. Dabei muss er viele Hindernisse überwinden, sich Schlägereien hingeben und den Charmeur raushängen lassen, um an Informationen zu gelangen.

Der Film könnte richtig gut sein, wenn da nicht diese ruckartigen Schnitte der Kamera wären, bei denen das Bild nicht ein mal eine volle Sekunde lang eingeblendet bleibt. Alles geht viel zu schnell vorbei, zudem wirken die Drehorte in diesen modernen Luxushäusern viel zu steril und plastisch, alles scheint so, als ob kein Staubpartikel herumliegen dürfte in der Bond-Zentrale. Dafür muss man aber andererseits sagen sind die Actioneffekte großartig und wirklich aufwendig, zum Beispiel bei der Explosion des Hotels in der Wüste oder dem Absturz des Flugzeugs, das zuvor von Bond gesteuert wurde. Technisch also ein großer und hervorragend gestalteter Film. Die Dialoge zeichnen sich auch mal wieder mit der typischen Bond-Coolness aus, die Drehorte sind fantastisch und sehr unterschiedlich, somit ein Augenschmaus. Die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls herausragend, doch wie gesagt stört das ganze Flair, alles gibt sich der Ultramoderne hin, High-Tech ist überall, die Autos, Handys, Computer, alles wirkt wie aus dem Jahre 2100. Da gefallen mir persönlich die älteren Filme mit Sean Connery oder Roger Moore doch besser.

Fazit: Als Fortsetzung von "Casino Royale" ist er noch lange nicht so gut gelungen wie der Vorgängerfilm, den man eher gesehen haben sollte. Die Action lässt nicht zu wünschen übrig, vergeht jedoch wie im Flug durch die vielen Schnitte der Kamera und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.

~Bücher-Liebhaberin~
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James Bond 007 - Ein Quantum Trost
James Bond 007 - Ein Quantum Trost von Marc Forster (DVD - 2009)
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