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541
4,8 von 5 Sternen
Gran Torino [Blu-ray] [UK Import]
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am 3. Oktober 2009
Seltsam:

In meinem Umfeld gibt es sehr viele Menschen, die mögen Eastwood-Filme schlicht gar nicht, lehnen die nahezu kategorisch ab.

In meinem Kopf hat er sich mit seinen Westen, den Dirty Harry-Folgen etc. am ehesten als "einsamer Rächer" festgesetzt, auf den ich immer gerne mal wieder zurückgreife. Allein der vertrauten Synchronstimme wegen! ;-)

"Gran Torino" lässt mich etwas irritiert zurück:

Logisch, trotzdem ungewohnt für s Auge: Eastwood ist allein äußerlich arg in die Jahre gekommen...

Sicher, der "einsame, wortkarge Grantler und Rächer", aber irgendwie anders.

Anders auch in seinen Handlungen. Insbesondere der finale Showdown fällt doch ziemlich anders aus als gewohnt...

Die Dialoge lassen den gealterten Helden beinahe versöhnlich wirken... Nicht, dass ich solche Dialoge und Filme nicht mögen würde, nur... - in Verbindung mit Clint Eastwood? Einfach total ungewohnt.

Fazit: Mir sind die alten Eastwood-Streifen, nach alten Strickmustern lieber. Vielleicht, weil daran gewöhnt? Und weil ich natürlich genau das erwartete? Den "Gran Torino" behalte ich als Eastwood-Fan natürlich. Mag sein, dass ich den Streifen nach mehrmaligen Anschauen sogar sehr zu schätzen weiß und mich grämen werde, keine 5 Sterne vergeben zu haben?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2012
...Eastwood kann's besser, der Film ist Oberflächlich, der Film hat keinen Tiefgang, ist klischeehaft etc...so oder ähnlich lauten die Kritiken derer, die den Film nicht mögen. Sei's ihnen vergönnt.
Ich mag den Film, Eastwood zeigt hier auch im Alter eine Coolness, die der ganzen Riege Jungschauspielern fehlt und die sie nie erreichen werden. Ich kann nicht beurteilen, wie realistisch die Darstellung der Situation ist, da ich nicht in den U.S.A. lebe. Allerdings denke ich, es ist nicht all zuweit hergeholt, dass sich ein älterer Durchschnittsbürger auf einmal in seinem Viertel, in dem er seit Jahrzehnten wohnt, wiederfindet, umgeben von Menschen mit sozial schwachen Migrationshintergrund. So etwas soll es auch mittlerweile hierzulande geben. Ich werde das nicht bewerten. Der Film zeigt auf, dass man sich mit allem arrangieren kann aber nicht alles hinnehmen muss. Sozialkritik hin oder her, der Film ist einfach cool.4 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2010
... und wenn man auf Heldenepos steht ohnehin. Man muss Eastwood mögen, ich finde der Film zeigt hervorragend wie es anscheinend in amerikanischen Randbezirken bzw. Vororten aussehen könnte. Gran Torino glänzt durch stillen Humor. Keine Lachsalven am laufenden Band, aber mich hat er sehr froh gestimmt. Es gibt wahrscehinlich immer 1-2 Szenen, die stören, aber insgesamt bin ich von diesem Film total begeistert. Rege ich mich generell über die Verwendung der amerikanischen Flagge in ungefähr JEDEM Hollywood-Film auf, so macht die Flagge hier Sinn... Die DVD selbst hat allerdings nicht unbedingt Sammelcharakter, Cover, in dem die DVD steckt, kein Bild, kein Booklet, was dem Film aber nichts an Qualität nimmt (UNBEDINGT IM ORIGINAL SEHEN - mit oder ohne UT)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2014
Story:
Der ehemalige Soldat und Automechaniker Walt Kowalski mag sein Leben und seine Nachbarschaft und seine Familie nicht,auch seine Nachbarn Immigranten kann er nicht Ausstehen als eine Gang von seinen Nachbarn den Jungen Tao überredet seinen Gran Torino zu Stehlen und er ihn dabei Erwischt mag er seine Nachbarn noch weniger,als er seine Nachbarn Zweimal vor der Gang Beschützt laufen sie ihm immer hinterher und bringen ihm Geschenke was ihn erst ziemlich aufregt aber langsam schleißt er Frieden mit seinen Nachbarn,als er bei den Nachbarn Eingeladen wird trifft er Tao den er Bambusratte nennt wieder als Entschuldigung das er sein Auto Stehlen wollte soll er eine Zeit lang bei ihm Arbeiten langsam wird er zu ihm Freundlicher und bringt ihm Handwerk und andere Sachen bei.
Meinung:
Der Film ist zu einem großen Teil sehr gut gemach und auch ziemlich ruhig zum Schluss ist der Film etwas Spannend aber auch ziemlich Dramatisch.Auch das Ende ist etwas Traurig.Aber ein schöner Film über einen Mann der fast alles und jeden hasst und langsam ein anderer Mensch wird.Der Film hat mir gut gefallen ist gut gemacht und ist auch sehr berührend.Der Film hat ein gutes Bild und ein guten Ton.Ist einer der besten Filme die ich kenne.

Toller Film lohnt sich ihn zu sehen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2009
Ich gehe mit dem Großteil der übrigen Rezensenten konform - GRAN TORINO ist ein technisch gut gemachter, ergreifender Film, der dem Zuschauer wirklich unter die Haut geht.

Dabei muss ich gleich ein bischen einschränkend sagen: die Story ist im Prinzip nichts Neues und sogar ziemlich klischeehaft - was aber wirklich nicht bedeutet, das der Film deswegen irgendwie schlecht wäre.

Clint Eastwood spielt eben den verbitterten alten Mann, der in seinen Vorurteilen gefangen ist - bis er erkennt, das diese Vorurteile falsch sind und er letztlich zum Helden wird, indem er sich für die Leute opfert, die er einst hasste. Eastwodd gibt einen Kerl, unter dessen extrem rauer Schale ein gutes Herz schlägt. Letztlich ist dies eine Geschichte, die bereits x-fach erzählt wurde... eine Geschichte von hinterfragten Werten, überholten Vorurteilen und eine klassische Mentor-Schüler Geschichte in einem.

Das Packende an GRAN TORINO ist allerdings, WIE diese Geschichte erzählt wird. Zu leicht hätte diese Geschichte nämlich in billigen Pathos abgleiten können, was der Film jedoch vollkommen vermeidet. Trotz des Themas ist die Geschichte nämlich nachvollziehbar, realistisch und schlichtweg stark präsentiert.

Clint Eastwood spielt den Protagonisten tatsächlich sehr überzeugend und man gibt sich keine Mühen, ihn irgendwie sonderlich sympatisch werden zu lassen. Er ist ein Rassist, ein Eigenbrödler und ein völliger Zyniker - aber dabei auch ein aufrichtiger Typ, der durchaus Recht von Unrecht unterscheiden kann, und jemand, der zu seinen Überzeugungen steht. Gezwungen, sein Weltbild zu revidieren muss er sich seinen inneren Ängsten stellen, was Eastwood auch sehr überzeugend bringt. Gerade das Widersprüchliche der Figur macht sie sehr lebendig, und ebenso sind auch die übrigen Rollen glaubhaft gespielt - wenn vielleicht auch die junge Hmong-Dame Sue ein wenig zu sehr als Lichtgestalt gegeben wird.

Gleichzeitig ist festzustellen, das der Film schlichtweg unterhaltsam ist - die Story geht gut voran, trotz des emotionalen Inhalts passiert laufend etwas und das ganze Drama spitzt sich weiter und weiter zu. Das Ende ist darüber hinaus fast zwangsläufig, aber eben auch überraschend - man würde denken, das Eastwood die Situation aus allen Rohren feuernd lösen würde, was eben NICHT passiert.
Leerlauf gibt es keinen, dafür viele denkwürdige Szenen und eine ganze Menge harte Sprüche.

Alles in allem ist GRAN TORINO ein Film, der weniger durch seine Grundidee als durch seine gelungene Umsetzung überzeugt - und dies auf ganzer Linie! Respekt vor der Leistung von Clint Eastwood und der gesamten Besetzung!
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am 16. Juli 2009
Mittlwerweile verbindet man mit Clint Eastwoods Filmen eine Melancholie, die seinen Regiewerken ein Qualitätssiegel erster Güte verleiht, aber auch hinsichtlich des Handlungsverlaufs eine Belastung darstellt.

Ich jedenfalls bin nach Filmen wie Mystic River und Million Dollar Baby an Gran Turino mit der Erwartung eines ausbleibenden Happy Ends herangegangen, was (leider) typisch geworden ist für Eastwood.

Zunächst ist dies zu Beginn von Vorteil, da er genau aus dieser Erwartungshaltung heraus bei mir für Spannung sorgte: Wie lange geht Kowalskis selbstbewußter Auftritt als Ein-Mann-Bürger-Miliz noch gut?

Der Film selbst ist auf Clint Eastwood und sein Alter Ego Walt Kowalski zugeschnitten.

Obwohl Eastwood aussieht wie Eastwood, verleiht er dem bärbeißigen Koreakriegs-Veteran zahlreiche interessante Facetten abseits jeglicher Klischees und überzeugt konstant voll und ganz - wirklich ausgezeichnet.

Kowalskis trockene Art und seine Vulgärausdrücke, die er sogar im freundschaftlichen Umgang mit seinen asiatischen Nachbarn (Schlitzaugen, Bambusratten usw.) beibehält, sorgen für wohltuende Heiterkeit, die mein anfängliches Vorurteil über Gran Turino zeitweilig vergessen ließ.

Allerdings scheint sich Eastwood über das Manko der erwähnten Vorhersehbarkeit der Handlung im Klaren zu sein und versucht die bekannte Schwermütigkeit zu umgehen, in dem er der Geschichte eine Wendung gibt, die zu einem absolut glatten Ende führt.

Alles scheint zusammen zupassen; dabei ist die Entwicklung, die Eastwood der Handlung gibt, in sich nicht stimmig und zu durchgestylt.

Er projeziert offenkundig seine eigene Intelligenz auf die Gangmitglieder in Form einer Raffinesse, die nicht zu den recht schemenhaft gezeichneten aber dennoch klar erkennbar tumben Halbstarken passen will.

Auf mich wirkt das Ende deswegen kalkuliert, alsdaß dieser Charakterzug der Gang im Drehbuch nicht auf schlampige Abgrenzung der eigenen Persönlichkeit Eastwoods beruht.

Es ist deshalb augenfällig, weil diese Inkonsequenz eine klar ersichtliche Ausnahme darstellt.

Will sagen: Alle anderen Figuren, die im Film auftreten, wirken sehr plastisch und realistisch, wie der junge Pfarrer, der mal nicht salbungsvoll-oberlehrerhaft daherkommt und zu einem Bier nicht 'Nein' sagt.

Hätte sich Eastwood nicht vorsätzlich diese Sorgfalt und Konsequenz beim Skript versagt, wäre der Film einfach nicht aufgegangen, was ihm aber besser getan hätte.

Nichtsdesotrotz ist Gran Turino ein wirklich sehr guter Film mit, der aufgrund seines zu kalkuliert getrimmten Handlungskonstrukt etwas an Klasse einbüßt.

Sehr empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2009
"Gran Torino" liefert, was Eastwood-Fans erwarten. Eine konfliktreiche Story mit einem charakteristischen Hauptdarsteller und einer klaren Grenze zwischen Gut und Böse. Walt Kowalski ist Korea-Veteran, lebensverneinender Griesgram, fremdemfeindlicher Pole, seit kurzem verwitwet und baute 1972 bei Ford am Fließband den Gran Torino, von dem er selbst ein Musterexemplar besitzt. Er pflegt einen ruppigen Umgangsstil, flucht bereits zum Frühstück (bei Bier und Zigaretten) und hasst seine verwöhnte Verwandschaft.

Ungewollt gerät er in einen Konflikt zwischen den ostasiatischen Nachbarskindern und einer Jugendbande derselben Abstammung. Weil er die Bande von seinem Grundstück vertreibt und dabei zugleich den Nachbarssohn Thao beschützt, wird er als Retter verehrt. Nicht untypisch für Eastwood handelt der Darsteller vermeindlich aus Eigennutz, tut dabei aber Gutes. Walt ist Sympathieträger, trotz seiner Marotten (und wirklich ausufernden Ausländerbeschimpfungen). Die Parallelen zu unzähligen Eastwood-Filmen sind offenbar, besonders zum knurrigen Dirty Harry, wie ich finde. Walt Kowalski ist furchtlos und hat die Flinte ebenso schnell zur Hand wie Harry Calahan damals seine Magnum .44.

Der Film endet mit Walts Wiedergutmachung einer Kriegstat aus seinem Korea-Einsatz, soviel sei hier verraten. Eher untypisch für Eastwood, aber mit diesem Element spielt der Film geradezu, werden Gewalt und Waffen das Problem nicht lösen. Aber er tut es vor allem für den jungen Thao, den Walt in den Wochen seiner Annäherung an die Nachbarsfamilie besser zu erziehen scheint als seine eigenen beiden Söhne damals.

Aber nun: Ist es ein guter Film? Oder anders: Ist es eine Story, die ein fast 80 jähriger Clint Eastwood beherrscht? Nun, Walts Charakter ist schon etwas überzeichnet. Seine Furchtlosigkeit ist zuweilen unrealistisch, seine Sprüche ein Hauch zu cool. Gut und Böse sind erneut gut voneinander zu unterscheiden. Ein Schuss Gewalt würzt die Story. Eastwood geht Walts inneren Konflikt aus Fremdenhass, Intoleranz und Selbstzweifel zu offensiv an, bekommt die Kurve aber mit dem tiefsinnigen Ende sehr gut, wie ich finde. Der Film hat zudem viele liebenswerte Szenen, z.B. Walts Wettspucken mit der greisen Nachbarin und seine späte Einladung an den jungen Gemeinepfarrer zu einem Dosenbier.

Kurzum: Für 5 Sterne ist es meiner Meinung nach für die Story zuviel Dirty Harry (den ich in seinem eigenen Genre übrigens sehr verehre). Ich kann Gran Torino aber guten Gewissens empfehlen. Die DVD enthält eine Art Making Of.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2015
Also der Film hat mich gut unterhalten. Di Story ist ganz nett und ich habe mich während des Films nicht gelangweilt und musste den Film auch bis zum Schluss ansehen. Weshalb der Film aber so oft 5 Sterne bekommen hat, das verstehe ich jetzt persönlich eher weniger. 4 Sterne finde ich sind da passender, da andere Filme einfach noch packender und deutlich besser sind. Aber sehenswert.
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am 21. Februar 2015
Ein geallterter Korea Kriegsveteran lebt ein langweiliges durchschnitts Leben in einer Kleinstadt bis zum Tod seiner Frau, seine Familie zeigt jetzt das totale Desinterrese an seiner Person, denn ihr haupt Interresse liegt an seinen Materiellen dingen seinem Sofa seinem Haus und natürlich an seinem geliebten 72' Ford Grantorino. An diesem hatt nicht nur seine Familie ein Interresse sondern auch eine Südostasiatische Straßengang, und so beauftragen sie Tao der gerade mit seiner Familie in die Idüllische Kleinstadt gezogen ist den Wagen zu klauen, mit wenig Erfolg denn er wird von Walt Kowalski dem bereits gennanten Korea veteran entdeckt und verscheucht. Sauer darüber greift die Gang Tao an da sie dabei aber den bösen Fehler begehen Walts Grundstück zu betreten werden sie von ihm verscheucht und als Entschuldigung dafür das Tao versucht hat seinen Grantorino zu Klauen bietet er ihm an für zwei Wochen für ihn zu Arbeiten es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Walt, Tao und seiner Familie und das ganze geht auch gut bis die Angriffe durch die Gang wieder anfangen...
Dieser Film von und mit Clint Eastwood ist sicherlich ein sehr guter Film und ein schönes Beispiel für Völkerverständigung, mal außer acht gelassen, dass das Ganze eine unwitzige Parodie auf Karatekid ist, doch hat der Film seine Kernaussage aus meiner sicht leicht verfehlt deswegen eine 4/5 sicherlich Sehendswert
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2010
Je älter ein Wein desto besser. Genauso verhält es sich auch bei Clint Eastwood,
der mit "Gran Torino" einen Film serviert, der wirklich in allen Belangen vollends überzeugt. Die Rolle des verbitterten Rassisten Walt Kowalski spielt er mit einer Überzeugung, die man bisher von Eastwood so noch nicht kannte. Der Film selber wirkt trotz seiner Story (Menschwerdung) nie kitschig oder sentimental. Gut, dass Ende wirkt vielleicht etwas zu stark aufgetragen, doch ein Film aus Hollywood ist halt nie ganz perfekt.

Fazit: Tolles Plädoyer für Humanismus und Toleranz. Ein ganz starker Streifen!
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