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Kundenrezensionen

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am 1. August 2007
Ja, ja, Sie waren die Mitbegründer der NWOBHM und sind heute noch aktiv,
das haben nicht viele Bands geschafft, von Maiden und Motörhead mal abgesehen. Ihr Erstlingswerk ist aber nur guter Durchschnitt, die echten
Klassiker, wie sie mit "Wheels of Steel" auf der 2.LP und "Strong Arm Of The Law" auf der 3.LP abgeliefert haben fehlen hier, jedoch ist die Klasse und das Potential der Band hier schon ansatzweise zu erkennen.

Muß meinem Vorredner darin zustimmen, dass Saxon auch schlechtere Alben veröffentlicht haben, aber mehr wie 3 Sterne sind bei objektiver Betrachtung nicht drin. Dass Saxon mehr eine Live-Band ist, ist ohnehin jedem klar, der die Band schon mal hat spielen sehen.

Ich habe dieses Album seit 27 Jahren im Plattenschrank stehen und die Scheibe ist - im Gegensatz zu den beiden Nachfolgealben - nicht all zu oft gelaufen. Das mag auch an der etwas holprigen und "dünn" klingenden Produktion liegen (hier hat auch das Remastering nicht viel geholfen), in erster Linie liegt es einfach an den nicht ganz so eingängigen Arrangements der Songs.

Einige Songs machen auch heute noch Spaß, wie der Opener "Frozen Rainbow", "Still Fit To Boogie" oder das damals bei keiner Liveshow fehlende "Backs To The Wall".

Ich wünsch den Jungs von hier aus alles Gute, wir sehen uns ohnehin auf dem nächsten Konzert.
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am 28. April 2005
Bereits auf ihrem 1979 erschienenen Debütalbum konnte man die Klasse Saxons erkennen, obwohl sie bei weitem noch nicht so metallisch klangen wie auf den Nachfolgealben. Wer jedoch auf Siebziger Hardrock steht, der im Blues und Rock'n'Roll verwurzelt ist, wie z. B. Thin Lizzy oder auch Judas Priest zu Sad Wings Of Destiny-Zeiten ihn zelebriert haben, wird diese etwas kurze CD (knapp 29 Minuten) lieben. Saxon-Fans sollten die Scheibe sowieso haben.
Das für damalige Verhältnisse sehr gut produzierte Album beginnt seltsamerweise mit der Halbballade Rainbow Theme/Frozen Rainbow, bevor mit dem flotten Big Teaser die Post abgeht. Judgement Day wimmelt dann nur so von Tempowechseln und Breaks und vereint sämtliche Stärken Saxons in sich. Die restlichen vier Songs (damals, 1979, die B-Seite der LP) geben dann ordentlich Vollgas, obwohl auch hier Abwechslung groß geschrieben wird.
Meiner Meinung nach gibt's hier keinen einzigen Ausfall zu vermelden, sondern nur Killersongs. Für mich ist diese CD auf jeden Fall unverzichtbarer als spätere Saxon-Alben wie Crusader, Innocence Is No Excuse, Rock The Nations und Destiny.
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am 1. Oktober 2011
Als Kind der 80er und seit dem Fan u. a. von Saxon, gibt's hier keine Statement zur Musik, da ich sie uneingeschränkt geil finde.
Aber zur CD bzw. dem Re-release muss ich sagen: Absolut spitze. Das Original Album schon fast klinisch remastered und darüberhinaus die CD bis zum letzten Bit vollgepackt mit Unreleases, Lives, B-Sides und Demos. EMI - Respekt!!! So ist der Fan von einer Wiederveröffentlichung begeistert. Referenz!
(Die Rezension habe ich gleich als Textbaustein für die weiteren Re-Releases benutzt, weil... trifft eben auch da zu ;-
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am 28. September 2010
*Son Of A Bitch* war der Gründungsname des britische Heavy-Metal-Flagschiffes *Saxon*. Die Gründung der Truppe datiert irgendwann im Jahr 1976 im englischen Yorkshire. Kurz nach der Gründung benannte man sich in *Sachse* um. Es sollte aber bis 1979 dauern bis man endlich einen lukrativen Deal beim damaligen Carrere-Label an Land ziehen konnte.

Die Debüt-Scheibe enthält noch nicht die Güte des Materiales wie man es von den Klassikern aus den 80er Jahren kennt. Auch ist die Produktion nicht so messerscharf wie auf dem genialen Nachfolgern. Im Gegenteil die Songs klingen irgendwie etwas miefig und der Gitarrensound kommt sehr dumpf herüber. Aber immerhin beinhaltet des Debüt bereits mit *Frozen Rainbow* und *Stallion On The Highway* zwei sehr starke Songs und mit den Tracks *Backs To The Wall* und *Still Fit To Boogie* gleich zwei hochkarätige Klassiker, die auch heute immer mal wieder den Weg ins Live-Set finden.

Angereichtert wurde die Remaster-Ausgabe mit fünf Demos der bereits erwähnten *Son Of A Bitch* und jede Menge Live-Futter aus den frühen Tagen. Das Booklet sollte an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben. Es beinhaltet jede Menge unveröffentlichter Fotos aus den alten Tagen. Nicht nur für Fans von Interesse.

Mein besonderes Dank gilt an dieser Stelle der Plattenindustrie, nicht nur wegen der Aufmachung und des Bonusmateriales, sondern das es endlich mal eine erschwingliche Veröffentlichung des Saxon-Debüts gibt, da man speziell diese Scheibe die letzten zwanzig Jahre lediglich als schweineteuere Import-CD aus Japan erhalten konnte.

FAZIT: gehört in jede Metal-Sammlung...
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am 25. Oktober 2011
*Son Of A Bitch* war der Gründungsname des britische Heavy-Metal-Flagschiffes *Saxon*. Die Gründung der Truppe datiert irgendwann im Jahr 1976 im englischen Yorkshire. Es sollte aber bis 1979 dauern bis man endlich einen lukrativen Deal beim damaligen Carrere-Label an Land ziehen konnte.

Die Debüt-Scheibe enthält noch nicht die Güte des Materiales wie man es von den Klassikern aus den 80er Jahren kennt. Auch ist die Produktion nicht so messerscharf wie auf dem genialen Nachfolgern. Im Gegenteil die Songs klingen irgendwie etwas miefig und der Gitarrensound kommt sehr dumpf herüber. Aber immerhin beinhaltet des Debüt mit *Frozen Rainbow* und *Stallion On The Highway* bereits zwei sehr starke Songs und mit den Tracks *Backs To The Wall* und *Still Fit To Boogie* gleich zwei hochkarätige Klassiker, die auch heute immer mal wieder den Weg ins Live-Set finden.

Mein besonderes Dank gilt an dieser Stelle der Plattenindustrie, das es endlich mal wieder eine erschwingliche Veröffentlichung des Saxon-Debüts gibt, da man speziell diese Scheibe die letzten zwanzig Jahre lediglich als schweineteuere Import-CD aus Japan erhalten konnte.

FAZIT: gehört *eigentlich* in jede Metal-Sammlung...
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am 20. Februar 2009
"Saxon" erschien 1979 und ist somit das erste Album der englischen Kreuzritter. Eingespielt wurde es von Paul Quinn und Graham Oliver (Guitars), Pete Dawson (Bass), Pete Gill (Drums) und natürlich Biff Byford (Vocals).

Der geneigte Hörer darf hier noch keinen Heavy Metal ala "Wheels Of Steel" oder "Strong Arm of the Law" erwarten. Ich gebe meinen Kollegen recht, hier ist mehr Hard Rock angesagt. Für ein Debut ist das Album auch gar nicht schlecht. Mit `Rainbow theme` und `Frozen rainbow` geht es los. Typischer Hard Rock der 70er würde ich sagen. `Froten rainbow` ist für mich auch mit der beste Song auf dem Album. Dann wird es etwas härter, `Stallions of the highway` und `Backs to the wall` wissen noch zu gefallen. Leider ist das Album mit unter 30 Minuten arg kurz ausgefallen.

Nochmal, für ein Debut ist "Saxon" gar nicht schlecht. Die Erstlinge von Motörhead und Judas Priest waren auch so toll nicht. Von mir 3 Sterne, auch weil die Spielzeit doch extrem kurz ist. Ab und an landet das Album aber doch in meinem Player.
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2015
Das 1979 erschienene Debütalbum der NWOBHM - Veteranen von SAXON wirkt ziemlich bieder und stellenweise auch langweilig. Die Songs haben längst nicht die Klasse der folgenden Alben, es fehlt einfach an Härte, Wucht und Durchschlagskraft. Ganz ehrlich, mich hat das stellenweise eher an THE SWEET erinnert als an SAXON wie sie sich auf späteren Alben präsentierten.
Auch die Produktion lässt sehr zu wünschen übrig, der Sound ist eher dumpf und hört sich doch sehr dünn an. Die Instrumente kommen gar nicht richtig zur Geltung, die Gitarrensoli wirken beispielsweise ziemlich bieder und langweilig, da fehlt der Pep.
Dennoch sind mit "Stallions of the Highway" und "Still fit to Boogie" zwei Stücke auf diesem Pressling verewigt, die schon damals die Klasse und das Potential von SAXON erahnen ließen.

Mein Fazit: Ein durchwachsenes Debütalbum mit ganz viel Luft nach oben, dennoch hat es einen gewissen "70er-Jahre-Charme" den ich heute eher zu schätzen weiß als in den 80ern.

Meine Bewertung: 4,5 von 10 Punkten.
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am 24. September 2007
Dieses erste Album hat leider nichts mit den Gross-Taten gemein die da noch folgen sollten. Es klingt selbst für 1979 altbacken und es fehlt einfach ein Hit. Vergleicht man dieses Album mit anderen Alben aus dem selben Jahr(AC-DC,Highway to hell,Motörhead,Bomber,erste Iron Maiden EP) versteht man dass es sich wahrlich um ein biederes Stück Hardrock handelt dass niemand hinter dem Ofen vorlockt.Auch die Spielzeit von nicht mal 29 Minuten war mehr eine Überlange Maxi als ein Album.Wie man mit einer Halb-Ballade das Album beginnen konnte wird mir auch ein Rätsel bleiben(auch wenn sie mit Frozen Rainbow Ihren Platten-Vertrag ergattert haben).Insgesamt ein schwacher Beginn der wenig Grund zur Hoffnung gab.Für Komplettisten unerlässlich - Für jemand der einfach nur ein gutes Album kaufen möchte leider nicht empfehlenswert.Man kann aber trotzdem mal reinhören.
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am 10. November 2000
Diese Erste Saxon CD, wird heute kaum noch erwähnt, eigentlich zu unrecht, denn sie ist sehr gut geworden. Zwar waren dies noch nicht die Jungs die "Wheels of Steel" einspielten aber ansatzweise war dies schon zu erkennen, hört euch mal das wuchtige "Backs to the Wall" an. Aber diese CD war eigentlich viel melodischer angesiedelt als alles was Saxon später machten, mein absoluter Favorit daher, "Frozen Rainbow", so richtig schön um vor sich dahin zu träumen. Aber auch der Rest ist echt klasse. Daher nicht nur was für Nostalgiker.
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am 23. Dezember 2012
Kein Mensch würde über dieses Album reden, wenn es nicht das erste Werk von SAXON gewesen wäre, denn qualitativ ist dieses Album recht unterdurchschnittlich und altacken bieder ausgefallen, es ist ein typisches 70er-Jahre-Werk wie es typischer kaum sein könnte. Klar waren auch auf diesem 28-minütigen Erstwerk ein paar ganz hörbare Songs mit drauf, aber es hatte im Prinzip noch nichts mit der Heavy Metal-Maschienerie zu tun, wie Saxon sie 1 Jahr später und fortlaufend bot. Mit "Backs to the Wall", "Stallions of the Highway" waren 2 schöne ruppige Rocker auf dem Album, mit "Still fit to Boogie" was Boogiemässiges in Status Quo-Richtung, mit "Big Teaser" was melodiöses Radiofreundliches und mit dem Opener "Frozen Rainbow/Rainbow Theme", "Militia Guard" und "Judgement Day" 3 eher musikalisch geprägte längere anspruchsvollere Songs mit einigen Breaks und Wendungen, schnelleren und gefühlvoll langsameren Teilen. Das hört sich jetzt besser an als es tatsächlich ist, es ist alles nett und wirkt bemüht, aber eben auch nicht mehr. Es fehlt die Durchschlagskraft, die Power und Energie, mit echtem Heavy Metal und Hardrock hat Saxon noch nichts zu tun. Die Bonustracks sind interessant, besonders aus der Radio-Show von Anfang 1980(auch wegen der ersten 747-Version mit anderem Ende), sind jetzt aber auch nichts essentielles oder was man um jeden Preis bräuchte.
Letztendlich ein verzichtbares Werk, dass sicher nicht als CD erschienen wäre, wenn es nicht von einer bekannten Gruppe wie SAXON wäre. Nur für Fans und für Alles-Sammler. Es ist sicherlich das Album, dass man sich als letztes für seine Saxon-Sammlung zulegen sollte.
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