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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen!!
Zur Vorgeschichte: ich habe mir dieses Album von einem Freund empfelen lassen. Dies war, das beste was mir in Sachen Musik passiert ist.

Ich möchte mich kurz fassen.
Meiner Meihnung nach könnte man dieses Album mit einem Wort zusammenfassen "EPISCH"
Das hilft ihnen beim Kaufen aber nichts.
Also von den 11 Lieder, sind sage und schreibe...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von Jens Fischer

versus
3.0 von 5 Sternen Recht harmloses Melodic-Rock-Album
Hammerfall galten einst als die Hüter und Bewahrer des wahren Heavy Metal, als fast keine Band mehr diese Musikrichtung spielen wollte, Hammerfall haben den 80er-Jahre Heavy Metal ab 1997 wieder Salonfähig gemacht - dafür Vielen Dank und meinen Respekt.

Aber alles läuft sich eben mal irgendwann tot, und so kann man eben auch mit eigentlich...
Vor 12 Monaten von Rhinoman veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen!!, 2. Dezember 2011
Zur Vorgeschichte: ich habe mir dieses Album von einem Freund empfelen lassen. Dies war, das beste was mir in Sachen Musik passiert ist.

Ich möchte mich kurz fassen.
Meiner Meihnung nach könnte man dieses Album mit einem Wort zusammenfassen "EPISCH"
Das hilft ihnen beim Kaufen aber nichts.
Also von den 11 Lieder, sind sage und schreibe 10 so gut, dass ich diese CD seit bestimmt 2 Wochen rauf und runter höhre.

Fazit: Wer sich, und wenn nur im Ansatz für Metal interessiert, der sollte sich exakt diese CD zulegen. Die Musik ist Super, die Lieder 1a alles zusammen mit einer Einprägsamen Melodie, die einen einfach zum mitsingen anregt.

Meine Empfelung: KAUFEN
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger Pathos, dafür viel mehr Metal., 9. März 2009
Hammerfall melden sich zurück mit einem Album, auf das zumindest ich sehnsüchtig gewartet habe. Hat sich das Warten gelohnt? Auf jeden Fall, denn Hammerfall bewegen sich dieses mal einen auffallenden Schritt vom Heldentum ihrer alten Alben weg und machen etwas bodenständigeren Heavy Metal. Und das gefällt mir, da ich es mag, wenn sich Bands mal an Neuerungen wagen aber dabei ihre alten Trademarks nicht vergessen.
Dabei schwahnte mir beim ersten Durchhören Übles...

Zuerst habe ich das alte Herum-Heroisieren vermisst. Mir missfiel es, dass die Songs in ihrer Struktur weniger auf Rumgrölen ausgelegt waren, vor allem da ich mir die Recken am 23.3. in Hamburg das erste mal live zu gemüte führen werde. Ich befürchtete, die Songs wären weniger live-tauglich als die alten.

Ich hörte mir die Platte jedoch einige weitere Male an und das war auch gut so. Denn erst dann erkannte ich die Qualitäten dieses Albums richtig. Trifft zur Zeit aber auf die meisten neue Alben zu (zumindest von den Bands, die ich höre).

Am Anfang steht ein Block. Und zwar ein 4 Song breiter Block, der durchgehend exzellentes Metal-Material ist. Der Opener "Any Means necessary" ist genau das, was ich von einem guten Opener erwarte: Er soll unkompliziert sein und micht dazu motivieren das Album weiter zu hören. Nun, sagen wir es mal so: Der Song hat mich fast dazu motiviert aufzustehen und die Welt zu erobern. Da ich jedoch das Album weiter hören wollte, habe ich das vertagt.

Die darauffolgenden Songs "Life is now" und "Punish and enslave" (vielleicht auch noch "Legion") sind nach genauerem hinhören 1-A Live-Songs. Damit war meine Angst vor dem Konzert auch verflogen. "Legion" selbst ein perfekter auf-die-Fresse-Song, der mich immer ein wenig an "On the Edge of Honour" vom Crimson Thunder Album (alleine schon vom Tempo her). Jedoch scheint er sowas wie der böse Bruder des eben genannten Songs zu sein. Damit meine ich nicht mal das 1 Minuten Intro, welches vor Metal-Evilness nur so strotzt, nein der ganze Song ist irgendwie einfach düster. Auf jeden Fall ein guter Song. So!

Dann kommen auch schon die Gründe, die 5 Sterne verhindert haben: "Between two Worlds" und "Hallowed be my Name". Der erste Songs ist die obligatorische (Halb)Ballade des Albums. Ich gebe zu, ich mochte die Hammerfall-Balladen eigentlich immer sehr gerne, nur der Song geht einfach nicht klar. Er klingt wie ein Mix aus "Dreams come true" und "Never ever", wobei man einfach erkennt, dass diese Songs wohl völlig heterogen zu einander Sind. Es passt einfach nicht.
Der andere Song ist (ja ich erwähne es auch noch mal) namentlich wohl vom Iron Maiden Meisterwerk "Hallowed be thy Name" inspiriert. Böses Hammerfall! Wenn der Song dann wenigstens gut wäre hätte ich da ja nichts gegen, aber er ist einfach stinklangweiliges unmelodisches Mid-Tempo Getudel, welches mit ein wenig mehr altmodischem Pathos ein guter Song hätte werden können.

Dann aber geht es los: "Something for the Ages". Ich muss auch zugeben, dass ich die Hammerfall Instrumentale sehr gern mochte. Und dieses Instrumental hat es in sich. Es ist schnell, die Melodien sind klasse und es wird trotz der beachtlichen Länge von 5:05 Minuten nicht langweilige. Daumen hoch für dieses Stück Metal-Entertainment. Nun folgt auch schon der Titeltrack, welcher mich ein wenig an "Crimson Thunder" von gleichnamigen Album erinnert hat. Er ist ein bisschen schwerfällig aber dafür wieder ein klasse Mitgröl-Song. EinzigeR Wehrmutstropfen hier: Der Refrain hätter gerne noch ein mal drin vorkommen können.

Dann kommt "Bring the Hammer down". Ein Song. Kein Besonderer. Er macht nichts falsch, fällt aber in seiner Umgebung einfach nicht richtig auf.
Weiter mit etwas schnellem. Etwas richtig schnellem! "One of a Kind". Generell scheinen Hammerfall wieder ein wenig vom Midtempo ihrer Vorgänger-Alben abweichen zu wollen. Am Anfang und am Ende des Songs sind Hammerfall so schnell, wie nie zuvor. Dazwischen: Nachdenkliche ruhige Töne, ein geniales Solo und kurz vor dem Finale wieder ein Quäntchen Heldentum.
Meine Meinung? Das Meisterwerk des Albums.

Zum Schluss Etwas, das einfach nur gute Laune verbreitet: "My Sharona", ein wohl bekanntes Cover der Band The Knack. Seitdem sich Firewind in ihrem letzen Album "Maniac" vorgenommen haben bin ich ja ein richtiger Fan von total blöden Metal-Coverversionen bekannter Songs. Um es kurz zu machen, dieser Songs macht einfach Spaß.

Was bleibt nun am Ende? Hammerfall sind eben Hammerfall, daran ändert sich auch bei diesem Album nichts. Es klingt alles jedoch ein bisschen frischer und neuer. Bis auf 2 Ausnahmen unterhalten einen die Songs und das ist ja die Hauptsache.
4 Sterne, das ist meine Meinung. Aus, Ende!
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hammerfall melden sich mit einem starken Album zurück!!!, 20. Februar 2009
Nach einem Best-of- und reinem Cover-Album, ist "No Sacrifice, No Victory" endlich neuer Stoff für die Fan-Gemeinde.
Die fünf Schweden lassen es nach dem vor drei Jahre erscheinende "Threshold" ordentlich krachen und der neue Gitarrist Pontus Norgren spielt, als wäre er ständiges Mitglied gewesen.

Mit "Any Means Necessary" legen die Jungs gleich richtig los. Grooviger Rhythmus, toller Chor, geht gleich ins Ohr - klasse!
Mit "Life Is Now" folgt ein Gute-Laune-Song, der mehr zu Edguy passen würde, etwas ungewohnt, aber bei mehrmaligen Hören gut.
An alte Zeiten knüpft dagegen "Punish and Enslave" an, Heavy Metal vom Feinsten!
Es folgt die schnellste Nummer des Albums "Legion", mit einem geilen Gitarren Solo.
"Between Two Worlds" ist dagegen das krasse Gegenteil, denn es ist die einzige Ballade von "No Sacrifice, No Victory". Es fängt an mit Kirchenorgel und geht in Akustikgitarre über.
"Hellowed Be My Name" zieht die zügel wieder an und ist ein eingängiger Mid-Temp.
Wir kommen nun zum Instrumental Stück der Platte "Something For The Ages", was eins meiner Lieblingslieder ist. Ein super Ohrwurm und einfach nur wahnsinnig gespielt!
Track 8 ist der Titel-Song, der ebenfalls sehr gelungen ist. Super Gitarrenarbeit, toller Chor - klasse!
"Bring The Hammer Down" ist das nächste Stück von Accept..äh..hoppla, Hammerfall. Sorry, aber wie das klingt, muss man nur Udo ans Mic stellen - geile Nummer.
Mit "One Of A Kind" schließt das Album ab und Joacim kann nun endlich zeigen, dass er immernoch so hoch singen kann, wie früher. Geiler Banger, in der sich Joacim die Seele aus dem Hals schreit, ob er das Live singen wird? Ich bin gespannt. Der Mittelteil wird dann sehr ruhig - der Ausklang des Albums? Mitnichten, am Ende wird nochmal alles gegeben und das Tempo angezogen.
Ach, es fehlt noch der Bonus Track: "My Sharona" (im Original von The Knacks) haben sich die Jungs diesmal vorgenommen und wie schon bei "Masterpieces" bewiesen, können die Jungs super alte Klassiker nachspielen.

Alles in allem brauchte ich für das Album ein paar Anläufe. Inzwischen rotiert die CD aber stetig im Player und gefällt immer besser.
Mit "No Sacrifice, No Victory" haben die Jungs ein tolles Album abgeliefert, was in die richtige Richtung geht. Es fehlen ein paar Überhammer alla "Hearts on Fire" oder "Heeding the Call", aber sehr positiv ist der Gesang, der diesmal nicht penetrant hoch ist.
Für 5 Sterne konnte ich mich nicht durchringen, aber die 4 haben sie locker verdient!

Klare Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen No Hammerfall,No Metal, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde dieses Album einfach nur gut höre es hoch und runter und bei der Musik kann man einfach nicht den Player ausmachen.

Ich empfehle das Album weiter.
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5.0 von 5 Sternen Hier bleiben die Kritiker treu, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die nächste Scheibe soll ein totaler Ausfall sein; dann werde ich die nie kaufen. Bei dem Bild und Titel kann man kaufen, muss aber nicht. Von Album zu Album wird es schwieriger die Texte anzupassen und auch ordentlich auf die Mütze zu hauen. Vielleicht war das hier der Knaller. Diese Band lieferte bisher nur gutes ab; wie gesagt das Folgealbum ist auf viele taube Ohren gestossen.
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5.0 von 5 Sternen Kaufen!, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie gewohnt mit Heavy Metal aus Schweden von Hammerfall: Perfekte Instrumentierung und Bedienung der Instrumente. Hammerfall sind auch nach Jahren ihres Erfolgs immer noch innovativ.
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3.0 von 5 Sternen Recht harmloses Melodic-Rock-Album, 20. August 2013
Hammerfall galten einst als die Hüter und Bewahrer des wahren Heavy Metal, als fast keine Band mehr diese Musikrichtung spielen wollte, Hammerfall haben den 80er-Jahre Heavy Metal ab 1997 wieder Salonfähig gemacht - dafür Vielen Dank und meinen Respekt.

Aber alles läuft sich eben mal irgendwann tot, und so kann man eben auch mit eigentlich "guten Alben", wenn man sich zu häufig wiederholt, irgendwann mal keinen Erfolg mehr haben. Bis Crimson Thunder stiegen die Erfolge kontinuirlich, ab dem Zenith Crimson Thunder ist leider das Gegenteil der Fall, und auch No Sacrifice kann den stetigen Abwärtstrend nicht stoppen, eher noch beschleunigen. Denn No Sacrifice fehlt irgendwie die Frische alter Grosstaten, es dümpelt ultra-eingängig im Melodic-Rock dahin und lässt kaum mal ein paar aggressivere schnellere Speed-Attacken zu, wie es sie gerade auf den ersten beiden Hammerfall-Alben zu Hauf gab. Ein Haufen Oh-Oh-Oh-Chöre sind zu hören und auch sonst rockt man sich durch sehr viel Genre-typisches Material, es hört sich aber vielerorts eher nach einer Verwaltung an, als nach einer Aufbruchstimmung zu neuen Heldentaten - die Magie ist einfach weg und Ernüchterung macht sich breit. Zu ihren Anfangszeiten waren Hammerfall einfach härter, schneller, besser, eindrucksvoller und ausdruckstärker. Ein Alibi-Album um wieder einen Grund für eine Tour vorzugeben, mehr nicht. Bitte nicht falsch verstehen, No Sacrifice ist kein schlechtes Album, ich würde gerne Heavy Metal-Album schreiben, aber genau das ist der Punkt - ist das hier überhaupt noch hart genug für Heavy Metal? - Oder sollte man doch besser von schlagermässigen Melodic-Rock schreiben? - Die Geschwindigkeit und Härte gingen ja schon ab dem 3.Album stetig verloren, und hier hat man es im Prinzip mit reinem Melodic-Rock zu tun, die harmlose hohe Stimme von Joacim Cans tut dazu ihr übriges, er hat früher einfach härter und intensiver gesungen, aber letztlich passt auch er sich nur dem weicheren Song-Material an. Die Songs sind allesamt nett, aber ein echter Gassenhauer ist wieder mal nicht dabei, auch der Opener(1.Single)"Any means Necessary"(3/5) vermag mich nicht so recht zu überzeugen mit seiner fast schon zu radiotauglichen poppigen Machart, er gibt aber bereits die weichere langsamere Richtung des gesamten Albums vor - das schlagermässige "Life is now"(2/5) und das Möchtegern-Epos "One of a kind"(2/5) mit seinen Tempowechseln sind peinliche Totalausfälle. Das Cover "My Sharona"(1/5) wäre höchstens etwas für eine Single-B-Seite gewesen - hier völlig fehl am Platze. Man manövrierte sich in eine künstlerische Sackgasse, aus der man nur wieder schwer herauskommen sollte. Bis dahin war No Sacrifice sicherlich das schwächste Hammerfall-Album. Als Hammerfall-Fan kann man sich das Album sicherlich schön hören, gerade weil es eben sehr melodisch ist, für einen normalen Heavy Metal-Fan ist es aber nichts weiter als ein durchschnittliches Melodic-Rockwerk, das frühere Speed-Attacken, Härte und Genialität deutlich vermissen lässt.

Meine Höhepunkte des Albums sind:
"Punish and enslave"(4/5),"Legion"(4/5),"Hallowed be my Name"(4/5),"No Sacrifice no Victory"(4/5) und mit Abstrichen noch das dieses mal doch recht beachtliche Instrumental "Something for the Ages"(4/5).

Aber insgesamt klingt No Sacrifice recht zahm und fährt viel zu selten mal seine Krallen aus. Fraglos alles schöne nette Melodien, aber nichts dabei, das einen echt mal mitreisst, die Mähne wird ja schon seit längerem nicht mehr richtig mitgeschüttelt.
Unter diesem zwiespältigen Eindruck des Albums war es auch verständlich dass man aus dem Teufelsrad zu entkommen versuchte und sich an dem viel moderneren Nachfolger Infected versuchte, der allerdings auch nicht überzeugen konnte, was hauptsächlich am recht dürftigen Songmaterial lag - ich weiss auch nicht ob Zombies das richtige für Hammerfall sind. Zumindest kann man auf No Sacrifice das letzte mal Hector auf dem Cover bewundern, und auch den letzten "Hammer-Song" gibt es hier zu belauschen.
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5.0 von 5 Sternen gute Aufmachung, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hammermäßiger Hammerfall......
gute Titel,gekonntes Gitarren Spiel ....
Jeder ist eigendlich ein Top Musiker,so das das Gesammtwerk eben Hammermäßig ausfällt.....
meine Empfehlung : kaufen ,einlegen und genießen...............
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4.0 von 5 Sternen Immer noch frisch, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich weiß nicht wie Hammerfall das immer wieder schaffen. Zunächst ist es Wahnsinn nach 12 Jahren das bereits 7 Studioalbum zu veröffentlichen. Noch unglaublicher ist für mich aber, dass Hammerfall noch immer frisch klingen. Immer neue Ideen, neue Melodien und immer auch die nötige instrumentale Power um der Vorreiterrolle in der Metalszene gerecht zu werden.

Zwischen Ballade ("Between the worlds"), Soli zum abschnallen ("Something for the ages") und der absoluten Power Metal Hymne ("Any means necessary") fühle sogar ich mich wohl, obwohl ich noch nicht mal ein großer Power Metal Fan bin.
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5.0 von 5 Sternen Hammerfall, 24. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No Sacrifice,No Victory (Audio CD)
Mal wieder richtig was für s Ohr, sehr geile Mucke, sind einfach klasse die Jungs, weiter so, ich will mehr....LG Steffi C.
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