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5.0 von 5 Sternen Goldene Evergreens
The Move zählen sicherlich zu den Hauptträgern der britischen Rockwelle Ende der 60er, die so viele zeitlose Klassiker hervorgebracht - man denke nur etwa an Traffic oder die Hollies. Dennoch hat die Band aus Brummagem ihren ganz eigenen Klang - mehrstimmige, gern subdominante Harmonien mit melodischer Gitarrenbegleitung sind Songwriter Roy Wood zu verdanken,...
Veröffentlicht am 18. März 2001 von Florian Geyer

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und wieder eine lückenhafte "Best of" der Move ...
Bei den "Best of" Alben der Move, die ich kennengelernt habe, fehlen immer einzelne der großen Songs. Diesmal wird unerklärlicherweise "Kilroy was here" weggelassen und das wunderbare "Hello Susie" nur gekürzt wiedergegeben. Über die ergänzenden Tracks kann man geteilter Meinung sein - mir fehlt zB. "Walk upon the water" sehr (die B-side von...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von Jack-in-the-Green


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goldene Evergreens, 18. März 2001
Rezension bezieht sich auf: The Very Best of The Move (Audio CD)
The Move zählen sicherlich zu den Hauptträgern der britischen Rockwelle Ende der 60er, die so viele zeitlose Klassiker hervorgebracht - man denke nur etwa an Traffic oder die Hollies. Dennoch hat die Band aus Brummagem ihren ganz eigenen Klang - mehrstimmige, gern subdominante Harmonien mit melodischer Gitarrenbegleitung sind Songwriter Roy Wood zu verdanken, der später noch mit dem Electric Light Orchestra sowie Wizzard von sich hören machte und zu den ganz Großen dieser Zeit zählt. Evergreens, die man immer wieder gern hört, sind vor allem Beautiful Daughter oder Useless Information. Wer die Höhepunkte dieser Epoche haben möchte, kommt um diese Scheibe nicht herum!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forgotten Juwels, 17. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Very Best of (Audio CD)
THE MOVE - The Very Best Of

Neben den Fab Four und den Stones haben uns THE KINKS, THE WHO und die SMALL FACES so einiges an unvergeßlichen Sixties-Singles von phänomenaler Qualität geschenkt. Ich frage mich da so manches Mal, was ist eigentlich mit THE MOVE? Klar, daraus wurde irgendwann das ELECTRIC LIGHT ORCHESTRA, aber die Wurzeln? Der Namne Jeff Lynne ist jedem halbwges Interessierten ein Begriff, aber Roy Wood? Der hat in den Siebzigern noch mal mit WIZZARD (See My Baby Jive) einen Hit gelandet und sah nicht erst da ziemlich bekloppt aus. The Godfather of Glam, the Inspiration of David Bowie and Marc Bolan? Vielleicht ...

Dieses Album, über SALVO herausgebracht - die schon für die bärenstarken NAZARETH-Re-Releases verantwortlich sind - bietet eine wahre Fundgrube dar. Blackberry Way kennt man von GOTTHARD, aber das Original ist um vieles ausdrucksstärker. Flowers In The Rain, I Can Hear The Grass Grow, Fire Brigade oder das heftige Brontosaurus, hier gibt es bärenstarkes Sixties-Single-Futter. Aber eben auch B-Seiten oder Album-Tacks wie Omnibus odet Tonight, um mal einige Anspieltipps zu nennen, runden einen Sampler ab, der neben verkannten weiteren Singles wie Curly oder Wild Tiger Woman so manchem Fan dieser Epoche unwiderruflich ins Hirn zurückruft, welch geniale Band sich vor über 40 Jahren selbst den Garaus machte ...

Fazit: Ein Sampler, der jeden neben der o.a. Acts gehört. Essentiell!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Move-CD ist spitze, 22. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Very Best of (Audio CD)
"The very best of The Move" ist wirklich Musik vom Feinsten! Alle großen Erfolge aus der Feder von Roy Wood sind vertreten und man fühlt sich in die 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückversetzt. Einen kleinen Wermutstropfen enthält der musikalische Mix aus meiner Sicht jedoch: Das Lied "This time tomorrow", damals die Rückseite von "Curly" und ebenfalls ein tolles Stück, fehlt leider. Doch was die CD an Titeln bietet, lässt den Move-Freund diese kleine Unterlassungssünde (fast) vergessen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forerunners of ELO and Wizzard, 22. Februar 2005
Von 
Peter Durward Harris "Pete the music fan" (Leicester England) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Very Best of The Move (Audio CD)
This group, from Birmingham in England, was formed in 1965 and proved to be very successful for a few years, scoring ten UK hits between 1967 and 1972, seven of which made the top ten with two others only just missing. Problems within the group caused it to disband, but three of its members regrouped to form the Electric Light Orchestra, though this group soon hit problems and about half its members split to form Wizzard. The Move were, in some ways, a typical late sixties rock group (albeit with a distinctive identity), very far removed from the glam-rock of Wizzard or the unique sound of ELO.
This compilation focuses exclusively on the music of the Move up to 1970 (when they were subsidiaries of the Decca label), though if you look up Roy Wood, you'll find other compilations that span the Move, Wizzard and Roy Wood solo tracks, perhaps including early ELO as well.
It took a couple of years from formation for the Move to get a chart record but they made up for lost time by having three top five UK hits in 1967, these being Night of fear, I can hear the grass grow and Flowers in the rain, the last-named being the first record ever played on BBC Radio 1, which was by far the most influential radio station in the country for many years. Another top five hit, Fie brigade, followed in early 1968. Their next hit, Blackberry way, topped the UK charts at the end of 1968. The five hits they had in 1967 and 1968 are the ones they are best remembered for, but they continued to make great music.
The Move never again made the UK top five, but they twice peaked at seven (Brontosaurus, California man) and had two other major hits (Curly, Tonight) that just missed the top ten. Chinatown was less successful, stalling outside the top twenty.
This compilation contains their first seven UK hits. The last three (Tonight, Chinatown, California man) were recorded for a different record label (Harvest) in 1971 and 1972 but they are, in any case, of less importance than the first seven. You also get their cover of Higher and higher (Jackie Wilson) and some interesting but obscure original songs.
If you enjoy late sixties rock music, you should definitely listen to the Move.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und wieder eine lückenhafte "Best of" der Move ..., 20. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Very Best of (Audio CD)
Bei den "Best of" Alben der Move, die ich kennengelernt habe, fehlen immer einzelne der großen Songs. Diesmal wird unerklärlicherweise "Kilroy was here" weggelassen und das wunderbare "Hello Susie" nur gekürzt wiedergegeben. Über die ergänzenden Tracks kann man geteilter Meinung sein - mir fehlt zB. "Walk upon the water" sehr (die B-side von "Fire Brigade"). Bei manchen Songs fragt man sich allerdings wirklich, wie die sich quasi als Geisterfahrer auf eine Very-Best verirren konnten. Warum zB. die beiden schwachen Live-Tracks vom Marquee-Club inkludiert worden sind, ist mir völlig schleierhaft.

Kurz : besser als manche andere Best-of der Move - aber noch immer mit unerklärlichen Schnitzern in der Zusammenstellung.
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