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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen434
3,8 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. März 2009
Bild und Sound dieser Blu-ray sind der absolute Hammer! Sicherlich gehört dieser Fim zum besten was ich bisher auf Blu-ray gesehen habe. Besonders die Szenen auf dem Empire State Building sind der Wahnsinn! So hat man das alte New York noch nie gesehen. Sowohl die Kinoversion als auch die 15 Minuten längere Extended Edition sind auf dieser Disc enthalten. Nur die Extras fallen etwas mager aus. Da gab es auf der DVD etwas mehr.

Dennoch ein absolutes Meisterwerk und ein Muss in jeder Blu-ray Sammlung!

P.S. Ich finde es nicht richtig einer Blu-ray nur einen 1 Stern zu geben, weil dort das riesige FSK Logo auf dem Cover abgebildet ist. Das verfälscht einfach das Ergebnis. Theoretisch müsste man dann jeder neuen Blu-ray oder DVD nur einen Stern geben, weil es ja neuerdings überall so ist. In einer Bewertung sollte es um das Gesamtprodukt gehen, also hier vor allem die Qualität der Blu-ray, wie Bild und Ton, und diese sind bei dieser Blu-ray überragend. Natürlich nervt das FSK Logo, aber eine solche Bewertung sagt dann noch lange nichts über die Qualität der Disc aus.
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am 27. März 2013
Ein Remake, wie es nur allzu selten gelingt! P. Jackson hält sich mit liebevoller Akribie an die zeitlichen und inhaltlichen Vorgaben des Klassikers der Herren Cooper + Schoedsack. Und wie zuvor beim "Herrn der Ringe" wird CGI hier tatsächlich zum künstlerischen Instrument, und nicht, wie so oft, zum filmischen Innovationskiller! Beinahe hat man beim Genuß von "King Kong" das irrationale Gefühl, daß die Atmosphäre der 30er im Neuling spürbarer wird als in der zeitgenössischen Originalvorlage. Es ist einmal mehr jene geniale, unnachahmliche Vorwitzigkeit Jacksons, mit der er chirurgisch präzise und mit professionellem Gespür für das richtige Timing in den Ablauf einer hochgeschätzten Ikone eingreift, um den Dingen jenen klitzekleinen, hauchzarten Schubs zu geben, der am Ende alles nocht atemberaubender und tatsächlich besser machen soll! Bei "Die Gefährten" war das beispielsweise Boromirs Opfergang, welcher im Originalwerk Tolkiens in dieser Ausführlichkeit nicht geschildert wurde. Bei "King Kong" ist es der gepimpte Dinosaurierpart! Auch wenn der aufopferungsvolle Kampf der Besatzung der "Venture" gegen ganze Heerscharen urzeitlichen Getiers anteilig einen wesentlich größeren Teil des Gesamtwerks bestreitet als das Uruk - Hai Gemetzel im Erstling der "LOTR" - Trilogie, bekommt der Zuschauer in keinem Moment das Gefühl vermittelt, daß Jackson das Primärziel eines passgenauen Remakes aus den Augen verliert.
Und wenn am Ende jener letzte, sehnsuchtsvolle, unendlich traurige Blick in den brechenden CGI - Augen des sterbenden Riesenaffen aufflackert und Jack Black konstatiert:"Es war Schönheit, die das Biest zur Strecke gebracht hat!", dann ist das nicht nur ganz großes Kino, sondern auch irgendwie emotional näher am Geschehen, als es der Klassiker gewesen ist. Und einen besseren Nachruf kann sich keiner wünschen!

FAZIT: P.Jackson hat im Vorfeld mehr als einmal bemerkt, daß "King Kong und die weiße Frau" einer seiner Lieblingsklassiker ist! Liebevoller und engagierter als mit dem von ihm produzierten Remake hätte er diese Aussage gar nicht unterstreichen können! Eine cineastische Verbeugung vor dem Pionierzeitalter des Tonfilms!
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am 6. Dezember 2014
Ach ist der Film schön. Hier kommt jeder auf seine Kosten. New York-Liebhaber, Dinosaurier-Fans, Anhänger von bezaubernden Filmblondinen, Literaturfans, Nostalgiker und Liebhaber schön fotografierter Bilder. Adrian Brody, Naomi Watts und Jack Black sind eine Wahnsinns-Besetzung. Die Dialoge, die Schauspielkunst, die Special-Effekts. Ich liebe Peter Jacksons King Kong, obwohl es zwei sehr gute Vorgänger gab.
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am 6. Juni 2015
Den ersten King Kong sah ich in schwarz/weiß. Seit diesem Moment mag ich den "Affen".
Danach gab es Ende 70/Anfang 80 neue Versionen, die die Story verändert haben (Ölsuche auf der Insel).
Diese Neuverfilmung ist von der Handlung her nun wieder am alten King Kong angelehnt.
Effekte sind tadellos, ebenso Bild und Ton. Story finde ich ansprechend und ohne große Fehler (persönliche Meinung!), allerdings an einigen Stellen vielleicht etwas zu sehr in die Länge gezogen. Die Extended Edition geht über 3 Stunden, da hätte etwas weniger womöglich auch gereicht. Aber Einschlafgefahr besteht keine. Alles in allem ein klasse Film, dessen Anschaffung sich lohnt.
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am 15. März 2006
Das Wichtigste vorab: Ich kommentiere nur diesen Film von Peter Jackson und werde ihm nicht dem Vergleich mit dem Original aussetzen. Denn dieser hat, wie bereits oft genug erwähnt, einen ganz eigenen Charme und gehört zu den größten Klassikern der Filmgeschichte.
1) Der Film:
Nun also zum neuen Werk von Ausnahme-Regisseur Peter Jackson, dem nach seinem "Herr der Ringe"-Epos endlich genug Geld zur Verfügung gestellt wurde, um ein Remake seines absoluten Lieblings-Films zu drehen. Wie zu erwarten, wird in den drei Stunden, in denen uns Jackson in eine andere Welt entführt, nicht mit Special Effects gegeizt. So sind einige der besten Actionsequenzen entstanden, die man in den letzten Jahren im Kino bestaunen konnte. Wer jetzt aber mit einem Non-Stop-Action-Feuerwerk rechnet, der irrt sich gewaltig. Denn auch wenn der Film sicherlich im Action-Genre einzuordnen ist, so gibt es zwischendurch immer mal wieder ruhige Szenen, vor allem zwischen King Kong und der weißen Frau. Sowieso war ich positiv überrascht, dass es einige sehr gefühlvolle Szenen gab, wie zum Beispiel die Gefangennahme Kongs auf der Insel, als er aus Liebe zu Ann Darrow in die Falle der Schiffsbesetzung gerät und seine große Liebe mit ansehen muss, wie er überwältigt wird. Der ganze Film wird außerdem in großartiger Weise von James Newton Howards Musik untermalt, die immer perfekt zum Geschehen passt. Ein oft kritisierter Punkt ist die lange Laufzeit von drei Stunden. Dazu muss ich sagen, dass ich in dieser Zeit keine einzige Minute Langeweile verspürt habe, denn auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis die Filmcrew auf der Insel ankommt, so nimmt sich Peter Jackson in diesem Teil des Films viel Zeit, um näher auf die Hauptpersonen einzugehen. Somit ist dies in meinen Augen alles andere als verschenktes Filmmaterial, sondern das beste, was der Regisseur machen konnte.
2) Die Schauspieler:
Die Casting-Crew hat ganze Arbeit geleistet: Die Besetzung um die drei Hauptdarsteller Naomi Watts (The Ring), Jack Black (School Of Rock) und Adrien Brody (Der Pianist) passt wie die Faust aufs Auge.
3) Fazit:
Schlicht und ergreifend: Perfekt gemachtes Fantasy-Kino. Schauspieler, Effekte, Ausstattung und Musik summieren sich unter der Regie von Oscar-Preisträger Peter Jackson zu einem Gesamtkunstwerk, dass noch lange in Erinnerung bleibt. Alle, die das Original von 1933 nicht kennen, werden begeistert sein, allen anderen rate ich, diesen Film nicht mit dem Original zu vergleichen, sondern sich nur auf dieses Werk konzentrieren. Dann werden auch sie zugeben müssen, dass Peter Jackson die Geschichte perfekt ins CGI-Zeitalter adaptiert hat.
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Kurzgesagt, diese HD-DVD ist meine allererste HD-Disc gewesen und sie hat auch gleich so ziemlich alles getoppt. Schon wenn das Universal-Logo (das mit der drehenden Erdkugel) dem stolzen HD-Player-Besitzer mit 1920x1080 Bildpunkten entgegenblinkt weiß man genau, was hier gleich auf einen losgelassen wird.

Der Film glänzt schon im 1080i (2,35:1) Modus mit einem Bild, das einem wahre Grins-Attacken über das Gesicht fahren. Die ersten Sekunden im New York der 30er Jahre sind so sensationell tiefenscharf, plastisch und farbenreich, dass man glatt meint, man wäre Kameramann David Cinch persönlich. Und so gehts auch im Film weiter! Dagegen wirkt das an sich gute Bild der "Standard"-DVD einfach nur lächerlich. Auch der Sound ist eine kleine Sensation. Spätestens dann, wenn King Kong das erste mal anfängt gehörig zu brummen, verkriecht sich mein Hund unter das Sofa.

Auch wenn viele Kinogänger den Film übelst gescholten haben, sei es wegen der Jurassic Parc-Reminisenzen oder der flachen Handlung, in HD wächst der Film zu wahrer Grösse empor, King Kong wirkt noch menschlicher, gewiss, die Schauspieler sind nicht optimal besetzt, aber sie liefern immerhin mehr als das vertraglich verpflichtende und keineswegs sind die 188 Minuten langweilig. Man muss dieses Werk als eigenständig betrachten, kein Vergleich zu "Herr der Ringe", wofür sich Regisseur Jackson ja bekanntlich verantwortlich zeichnet. Auch kein "Jurassic Parc IV". Er ist das, was er ist, ein grandios produzierter, wenn auch an kleinen Stellen schwächelnder Blockbuster der allerfeinsten Art. Mag man das Original aus den 30ern oder aus den 70ern gerne als Vergleich anführen, so spektakulär und sehenwert wie hier war der Riesenaffe noch nie - und wird es auch niemals sein.

Kleines Manko: Die Menü-Programmierung hätte ruhig einfallsreicher sein können. Wie es besser geht zeigt Tom Cruise in Mission Impossible III - das nenn ich ein HD-Menü!). Extras: Fehlanzeige. Aber hat die überhaupt jemals ein Fan gebraucht?

Bild: 10/10 Ton 10/10 Handlung/Dramaturgie: 6.5/10
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am 19. November 2006
So, ich muss jetzt auch mal was zu diesem Film sagen, da hier doch so viele negative Kritiken kommen. Vorab, ich kenne den alten Film (1933)nicht. Kannte daher die Story auch nicht. Also bin ich ganz unvoreingenommen an den Film gegangen und war sehr positiv überrascht. Die Special-Effects sind grandios. Man sollte es aber nicht mit Herr der Ringe vergleichen. Diese Trilogie hat durch seine Landschaften, Charaktere und Schlachten gewirkt. King Kong ist voll von animierten wilden Kreaturen. Und die Story ist weitaus einfacher gestrickt, aber sehr spannend umgesetzt, teilweise sogar gruselig... Einen Stern muss ich abziehen, da mir der Film auch etwas zu lang war und an manchen Stellen fand ich die Übergänge verwirrend bzw. nicht flüssig und schlüssig genug. Die Schauspieler (Adrien Brody und Naomi Watts) haben mir sehr gut gefallen. Sicher gehört dieser Film nicht zu den ganz Großen, aber für einen schönen spannenden Filmabend ist er allemal geeignet.
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am 4. August 2014
Was für ein schöner, romantischer, dramatischer, trauriger und insgesamt äußerst beeindruckender Film. Einer der besten Filme, die ich kenne. Auf DVD 2 gibts noch jede Menge "Making of"-Material.
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am 10. März 2012
Zuerst war ich skeptisch, ob mir der Film überhaupt gefallen würde, schließlich fand und finde ich die Grundidee, auf einer nur dem wenig erfolgreichen Regisseur Denham Insel einen Riesengorilla zu finden, zu fangen und als das achte Weltwunder im New York der 1933er Jahre auszustellen, wobei der das Tier völlig aus der Kontrolle gerät, unsinnig.
Zudem hatte ich noch den uralten schwarz-weiß-Film im Hinterkopf, dessen Bilder auf mich einen nicht gerade tollen Eindruck hinterließen.
Aber ich muss sagen, der Film aus dem Jahr 2005 hat mir ein echt tolles Filmerlebnis bereitet.
Die Neuverfilmung hält sich an die Filmvorlage aus 1933 und das ist gut so.
Auch die Auswahl der Schauspieler ist gelungen:
Naomi Watts, Adrien Brody und Jack Black spielen ihre Rolle überzeugend.
Besonders gelungen fand ich die Darstellung von Jack Black, den man eher aus (für mich) relativ lustigen Komödien kennt und hier eine ernstere Rolle spielt.
Naomi Watts Rolle der "weißen Frau Ann" spielt hier eher eine untergeordnete Rolle, was nicht ja nicht allzu schwer ins Gewicht fällt.
Adrien Brody als Drehbuchautor und "Retter" von der Figur Ann kann überzeugend, unter anderem auch besonders, weil er die Autostunts alle selbst gefahren.
Visuell ist der Film ein Highlight, besonders Andy Serkins, der öfters mal in die digitale Haut von Affen schlüpft, der den King Kong glaubwürdig darstellt.
Die Effekte sind nicht überladen und der am computererstellte Affe wirkt in seinen Bewegungen, dank Andy Serkins und Motion Capturing, sehr natürlich und echt. Mir haben besonders die Augen des Affen gefallen, die sehr die Gefühle des Riesengorilla widerspiegelten.
Einer der schönsten und interessantesten Szenen waren jene für mich, wie man sich das New York der 1933er Jahre vorstellte.
Mode und Autos und weiter Kleinigkeiten wirken im Film sehr authentisch und lässt einen an die Weltwirtschaftskrise von damals erinnern beziehungsweise, wie sich damals in Wirklichkeit die Leute gekleidet und gelebt haben.
Vielleicht hätte es dem Flair des Film noch unterstrichen, wenn man ihn in schwarz-weiß gedreht hätte, wie "The Artist".
Am Soundtrack und Ton gibt es für mich nichts auszusetzen.
Zwar lässt der Film erzählerisch ein paar Fragen offen (Woher hat Denham die Karte? Was passiert mit Denham nach dem King Kong-Disaster, Ann wurde bei den Kämpfen und dem Herumgerenne mit King Kong nicht verletzt)
bietet dennoch einen tollen Filmabend und ist dem Original vor fast 100 Jahren würdig.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. April 2008
Was "Herr der Ringe" Regisseur Peter Jackson uns hier darbietet, kann man
schon fast in die Abteilung "Animations-Overkill" einordnen.
Ein regelrechtes Fest an perfekten Animationen und Special Effects erwartet
den Betrachter, der bei ausreichender Video- und Soundhardware von den
Effekten regelrecht erschlagen wird.

Allerdings hatte Peter Jackson, wohl auch durch den Erfolg seiner "Herr der
Ringe Trilogie", das nötige Budget um einen Film dieser Größenordnung
auf die Beine stellen zu können.
Sagenhafte 207 Mio. Dollar Budget wurden ihm dafür bereitgestellt.

Dabei gelingt es ihm, mal abgesehen von den sensationellen Special Effects,
eine starke Neuauflage des Kultklassikers zu kreeieren.
Er erzählt eine lange, dennoch durchgehend spannende und packende
Story, die niemals in Langeweile abtriftet.

Immerhin füllt er mit der Story, um den legendären Affen "King Kong", knappe
drei Filmstunden, die nicht besser inszeniert sein könnten.

Vor allem die Beziehung zwischen dem Affen und der Frau stellt Jackson
in grandiosen, emotionalen Bildern dar.
Speziell die Animation der Gesichtszüge von King Kong könnten menschen-
ähnlicher nicht sein.
Bizarr aber war, es gelingt Jackson tatsächlich beim Betrachter Emotionen
zu erzeugen, wenn King Kong sich in Naomi Watts verliebt und diese Liebe
schließlich in einem spektakulär inszenierten Finish endet.

Einiges am Erfolg muss man allerdings auch den Schauspielern eingestehen,
die neben der gewaltigen Effekthascherei, solide schauspielerische
Leistungen abliefern.
Allen vorweg wohl Naomi Watts, die wohl nicht nur King Kong den Kopf
verdrehen wird.

Insgesamt liefert Peter Jackson einen spektakulären Blockbuster ab, dem
man seine 207 Mio. Dollar Budget in jedem Bild ansieht.
Vor allem die vorzeitige Insellandschaft mit den zahlreichen Urzeittieren
lässt sogar Jurassic Park wie einen Kinderpark erscheinen.
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