Amazon.de: Kundenrezensionen: Der Mann, der niemals lebte

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75 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Ein Menschenleben ist oft nicht mehr Wert als die Information, die man aus diesem herausquetscht!"
CIA Veteran Ed Hoffman (Russell Crowe) ist einem Terroristen auf der Spur, der eine Reihe von Bombenattentaten plant. Doch was tun, wenn sich der Feind nicht einfach schnappen lässt!? Ganz einfach, man muss ihn aus seinem Versteck locken. Zu diesem Zweck setzt Hoffman seine "Geheimwaffe" Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ein. Doch je näher dieser seinem Zielobjekt kommt,...
Vor 6 Monaten von Bradhower veröffentlicht

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versus
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die Sicht eines Arabs
Eigentlich ist der Film ein guter gemachter Agentenfilm - mehr nicht. Ein Politikfilm braucht man hier nicht erwarten und schon gar nicht einen zweiten Syrianer. Des Weiteren bringt der Film einen leicht schalen Beigeschmack mit sich wenn man wie ich selber Araber ist. Warum? Weil die Araber in den Film eben nicht wie Araber wirken, sondern eher wie der alte Klassenfeind...
Vor 7 Monaten von Rami veröffentlicht

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75 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Ein Menschenleben ist oft nicht mehr Wert als die Information, die man aus diesem herausquetscht!", 7. Mai 2009
CIA Veteran Ed Hoffman (Russell Crowe) ist einem Terroristen auf der Spur, der eine Reihe von Bombenattentaten plant. Doch was tun, wenn sich der Feind nicht einfach schnappen lässt!? Ganz einfach, man muss ihn aus seinem Versteck locken. Zu diesem Zweck setzt Hoffman seine "Geheimwaffe" Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ein. Doch je näher dieser seinem Zielobjekt kommt, umso wachsen bei ihm Zweifel an der Mission...

Die Amerikaner sind die Guten, das Böse kommt aus der islamistischen Welt. So simpel und eindimensional, wie die Dinge scheinen, sind sie aber nicht ganz. So entpuppt sich "Der Mann, der niemals lebte" als durchaus gelungener, vor allem vielschichtiger Thriller, der versucht viele Seiten dieses ewigen Konfliktes zu beleuchten.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von David Ignatius, einem renommierten amerikanischen Journalisten, gelingt es Regisseur Ridley Scott einen spannenden und undurchschaubaren (im positiven Sinne) Thriller zu schaffen, der mit überraschenden Wendungen und Wirrungen den Zuschauer bis zum Ende unterhält.

Russell Crowe als Morgenmantel-tragender Strippenzieher im Hintergrund, spielt eine wunderbar unsympathische Rolle. Leonardo DiCaprio glänzt ähnlich wie in Blood Diamond [Blu-ray] als genialer Gefolgsmann und Gegenspieler von Hoffman. Leider wirkt seine Liebesbeziehung zu der Iranerin Aisha (Golshilfte Farahani) zu aufgesetzt und eher deplatziert im Film. Als perfekten Kontrast zum lotterigen Hoffman ist sicherlich auch der jordanische Geheimdienstchef Hani (Mark Strong) zu nennen. Strong hat das Zeug zum heimlichen Star in diesem Film, sein Gegensatz zum arroganten und überheblichen Hoffman ist beeindruckend gut dargestellt.

So pendelt der Film stetig zwischen Wahrheit, Vertrauen und Misstrauen über die kulturellen Grenzen hinaus. Das Gesamtwerk lässt sich durchaus sehen und liefert einige neue Aspekte in der Arbeit der Geheimdienste in ihrem Kampf gegen den Terror. Vielleicht hätte Regisseur Scott etwas mehr Kritik an den Vorgehensweisen der Geheimdienste üben können, den phasenweise vermisste ich etwas mehr Konsequenz - für einen spannenden, und unterhalsamen Filmabend kann ich "Der Mann, der niemals lebte" vorbehaltlos empfehlen - 4 Sterne.
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Mann, der immer gute Filme macht, 15. Februar 2009
Der britische Regisseur Ridley Scott ist ein Garant für gute Filme. Der Mann hat nicht nur den ersten Film der Alien-Saga gemacht, sondern auch Blade Runner, Gladiator, kürzlich American Gangster und zig weitere Top-Filme. Mit "Der Mann, der niemals lebte" (Originaltitel: "Body Of Lies"), der inzwischen auch in Deutschland erfolgreich im Kino gelaufen ist, wagt er sich an ein schwieriges Thema: Den Kampf gegen den Terror. In dem Polit-Thriller versuchen Leonardo DiCaprio (als Agent im Einsatz) und Russel Crowe (als Verantwortlicher hinter den Kulissen) ein Terrornetzwerk zu infilitrieren, das in Europa für diverse Bombenanschläge verantwortlich ist. Wir erleben den täglichen Wahnsinn des Undercover-CIA-Agenten Roger Ferris, der mittem im Irak Kopf und Kragen riskiert. Der Film ist damit vielleicht von der Machart etwas vergleichbar mit der James Bond-Reihe, auch wenn er wesentlich realistischer wirk, was vor allem der großartigen Leistung von Leonardo DiCaprio zu verdanken ist, der inzwischen längst zu den Top-Schauspielern in Hollywood gezählt werden darf. Auch von den Bildern her ist der Film absolute Spitzenklasse: Wahnsinnig gut gefilmt, sehr detailgetreu inszeniert, sehr starke Einstellungen und Kameraperspektiven. Spezialeffekte und Explosionen wirken absolut realistisch, so dass man erst, wenn man genauer darüber nachdenkt, bemerkt, was für eine unglaubliche Leistung von dem Filmteam hier drinsteckt.

Fazit: Der Mann, der niemals lebte, hat wirklich alles, was ein Top-Film braucht: Eine solide Handlung mit viel Tiefgang und guten Dialogen, Top-Besetzung, viel Action und grandiose Bilder. Auf die Legende Ridley Scott kann man sich eben wirklich verlassen.
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60 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller wie aus dem Lehrbuch für gute Filme, 19. Februar 2009
Ein guter Thriller braucht die folgenden Zutaten: Überzeugende Schauspieler, Handlung, die nicht allzu oberflächlich ist, aber auch Raum für Action-Szenen lässt, gute Figuren und einen Regisseur, der weiß, was er tut. Um es abzukürzen: 'Der Mann, der niemals lebte' von Ridley Scott (am besten bekannt wohl als Regisseur von Alien) hat genau das und noch einiges mehr im Programm.

Es spielen: Russel Crowe, der in dem Film wirklich mal wieder ganz großes Kino liefert und Leonardo DiCaprio als Hauptfigur, der hier mindestens so gut ist wie in seinem bisher besten Film Blood Diamond, aber auch alle anderen Schauspieler könnenn dieses Niveau halten. Angesiedelt ist der Film im Kampf gegen den Terror, allzu politisch wird es aber nicht, Ridley Scott legt mehr Wert auf die Action und will nicht ein zweiter George Clooney werden, der ja meisten Filme macht, die nur kritisch sind und dabei vergessen, dass sie auch das Publikum unterhalten sollen. 'Der Mann, der niemals lebte' hat hingegen tolle Hollywood-Bilder, ist aber dennoch komplett realistisch inszeniert und steigert sich von Szene zu Szene zu weiteren Spannungshöhepunkten.

So ist 'Der Mann, der niemals lebte' insgesamt ein richtig guter Action-Thriller mit Hirn geworden, den man sich gerne auch zweimal anguckt und der auf jeden Fall als Highlight durchgehen muss für jeden, der schnelles, modernes, ultra-spannendes Action-Kino mit Hirn liebt. Die Top-Besetzung ist natürlich ebenfalls nicht zu unterschätzen. Rundum super, der Film. Man darf gespannt sein, was uns hier noch an DVD-Extras und Zusatzmaterial geboten wird.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Durchdachter Action-Thriller, 23. März 2009
Diesmal gibt Russel Crowe nicht selbst den Action-Held, er operiert als Ed Hoffmann, der Chef einer Anti-Terror-Einheit, der seinen besten Mann Roger Ferris (Leonardo Di Caprio) nach Jordanien schickt, damit dieser dort persönlich nach Terroristen suche.

Auch Leonardo Di Caprio spielt keinen platten Haudrauf-Actionhelden, er wirkt sehr mitreißend und man nimmt ihm die Rolle des arabisch sprechenden Spezialagenten absolut ab. Lange denkt man, dass dies doch wieder nur ein Film über vermeintlich böse Terroristen und die guten Amerikaner ist, aber der Film ist anders, intelligenter. Der Chef der Einheit, Hoffmann steht unter Druck, die Anschläge von Manchester und Amsterdam sind gerade erst passiert und er muss schnell Schuldige liefern. So tüftelt er einen raffinierten Plan aus, der jedoch nicht klappt und dazu führt, dass Ferris den Terroristen in die Hände fällt und schlimmste Folter erlebt.

Der Film ist deswegen so gut, weil er eine sehr spannende aber auch raffinierte Geschichte zeigt und die Machenschaften der Terroristen aber auch der CIA kritisiert. Was mir an der DVD auch gut gefallen hat, ist die Videoanalyse im Bonus-Material durch die Schauspieler und andere Beteiligte, echt superspannend und sehenswert!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll, 2. April 2009
Für mich sind fast alle seine Filme echte Klassiker und ich finde kaum ein Regisseur vermag es so gut mit Licht, Farben und Effekten umzugehen. Dies stellt er auch in seinem jüngsten Werk "Der Mann, der niemals lebte" wieder eindrucksvoll unter Beweis. Die gegensätzlichen Charaktere Ferris - Hoffman (gespielt von DiCaprio und Russel Crowe) hebt er durch kontrastreiche Farben hervor. Im Mittleren Osten, wo Ferris undercover agiert, dominieren helle Farben, das Gelb der Wüste - in der westlichen Welt des mit allen Wassern gewaschenen CIA-Chefs Hoffman hingegen, kaltes Blau und düstere Farben. Handwerklich hat mich Ridley Scotts jüngstes Werk "Der Mann, der niemals lebte" wieder einmal so beeindruckt, dass der Kauf der Blu-Ray an sich schon obligatorisch war. Die Bilder sind gestochen scharf und die Farbspiele kommen richtig gut zur Geltung. Auch die Kameraführung, die rasant-hektische Optik des Films kommt auf Blu-Ray richtig gut rüber und trotzdem sieht man jedes kleinste Detail.

Allen Zartbesaiteten sei aber gesagt: dieser Film ist nicht nur bildgewaltig, er ist auch ziemlich brutal, wenn er zum Beispiel eingangs die blutigen Terroranschläge in Amsterdam zeigt. Auch verzichtet Ridley Scott nicht darauf, die knallharten Anti-Terror-Maßnahmen der USA darzustellen. Kein Übliches Hollywood, das uns der Actionästhet hier präsentiert. Aber anders sind wir es von ihm ja auch nicht gewohnt!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend und Vielseitig, 5. April 2009
Mit seinem aktuellen Film Body of Lies, zu Deutsch Der Mann, der niemals lebte begibt sich Ridley Scott diesmal auf das Terrain des Polit-Agenten-Thrillers.
Im Auftrag des CIA reist Leonardo DiCaprio alias Roger Ferris in den Mittleren Osten, wo er den Anführer eines islamistischen Terrornetzwerks aufspüren soll. Um an die relevanten Informationen zu gelangen, schleust sich Ferris undercover in die Welten des Feindes ein, indem er andere Identitäten an nimmt und sich in die arabische Welt hineindenkt.
Das markante an dem Film sind wohl die zwei Perspektiven, die der Film aufwirft. Wir erleben Roger Ferris, wie er sich Vorort permanent in Lebensgefahr begibt und bereit ist, sein Leben zum Wohl der nationalen Sicherheit zu schützen. Auf der anderen Seite sehen wir seinen Boss Ed Hoffman (Russell Crowe), wie er aus dem Wohnzimmer seines Einfamilienhauses heraus jeden Schritt von Ferris überwacht und dirigiert. Während Ferris also der Welt auf Augenhöhe begegnet, blickt Hoffman auf das Geschehen "von oben". Per Laptop und Satellitenüberwachung entscheidet er über Leben und Tod und erteilt seinem Agenten tödliche Anweisungen, während er seine Kinder zur Schule fährt.
Die Gegenüberstellung der beiden Charaktere Ferris/Hoffman erscheint mir sehr gelungen und schlussendlich auch das Hauptaugenmerk Scotts gewesen zu sein. Auf der einen Seite haben wir Hoffman, der skrupellos über das Leben anderer bestimmt und einzig an der schnellen Durchführung ihrer Mission interessiert ist. Auf der anderen Seite steht Ferris, der vergebens versucht, seinen Vorgesetzten davon zu überzeugen, dass eine längere Kooperation erfolgsversprechender ist. Ferris versucht auf der Basis von Vertrauen und Loyalität seinem Ziel näher zu kommen. Während er Kontakte mit dem jordanischen Geheimdienst knüpft, verschwimmen allmählich die Grenzen zwischen Freund und Feind.
Interessant ist auch, dass Ridley Scott nicht in die stereotype Gut-Böse-Sichtweise verfällt und auch die Welt des vermeintlich Guten, der Amerikaner unverschönt darstellt. So verzichtet er zum Beispiel auch nicht darauf, die aus den Medienberichten bekannten Foltermethoden auch in seinem Film zu präsentieren.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein sehr brisantes Thema in spannender Umsetzung!, 30. Mai 2009
Sie kennen Operation: Kingdom? Ihnen hat der Film gefallen? Dann sollten Sie sich Diesen hier nicht entgehen lassen!

Roger Ferris ist der Mann für heikle CIA-Angelegenheiten im Nahen Osten. Zusammen mit seinem Informanten und "Partner" Bassam regelt er im Irak kleine und große Angelgenheiten zur Bekämpfung des Terrorismus. Bei einem Einsatz, der eher zufällig eine heiße Spur zu einem wichtigen Drahtzieher des Terror-Netzes legt, passiert dann plötzlich ein Unglück. Doch Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Roger's Boss -Ed Hoffmann- hat weitere wichtige Aufgaben für den Agenten.Diesmal in Jordanien..

Ich gebe es zu, der Filmtitel ist (mal wieder) echt dämlich übersetzt. Der Originaltitel (Body of lies) macht da schon viel mehr her und ist auch wesentlich passender. Und ja, die Gefahr, dass Hollywood vieles versaut, ist bei diesem aktuellen Thema immer sehr hoch. Amerikanische Helden, dumme & fiese Araber. Es gibt sicher mehr als nur ein Beispiel für zu pathetische Verfilmungen.
Das war auch der Grund, dass die DVD bei mir eine lange Zeit ungenutzt im Regal lag. Diese Sorge war aber definitiv unbegründet.
Hier passt fast alles! Okay, was kann bei diesem genialen Trio (R.Scott, L. DiCaprio, R. Crowe) eigentlich schon großartig schiefgehen? Jeder von ihnen ist für mich eine sichere Bank, wenn es um ganz großes Kino geht.
Und das der Zuschauer ganz großes Kino bekommt, merkt man schon in den ersten Filmminuten und dieser Eindruck bleibt auch bis zum grandiosen Finale bestehen. Ein fantastische Soundtrack, noch besserer Kamerabilder und mehr als gekonntes Schauspiel der beiden Hauptdarsteller.
Aber wie es immer so bei großen Hollywood-Kino ist, hängt an einigen Stellen manchmal die Logik und eine kleine Romanze darf natürlich auch nicht fehlen!
Das ist insgesamt allerdings nicht tragisch, denn der extremen Spannung tut es keinen Abbruch und für 2 Stunden wird man wunderbar unterhalten.

Mein Fazit: Ein klasse Spionage-Thriller um Macht, Täuschung und Terror. Nicht verpassen!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungen!, 28. März 2009
Von Kristof (Vellmar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
"Body of Lies", so der Originaltitel des Films, von Altmeister Ridley Scott ist ein rundum gelungener Spionage-Thriller. Die rasante Erzählweise und die zahlreichen Wendungen in der Handlung sorgen dafür, dass trotz vieler ruhiger Passagen der Film niemals langweilig wird. Auch das hervorragende Schauspieler-Ensemble (besonders erwähneswert ist hier Marc Strongs Nebenrolle) trägt den Film nahezu von allein.

Technisch überzeugt auch die Blu-Ray. Das Bild ist rasiermesserscharf und bietet einen erstklassigen Detailreichtum. Auch der Ton ist immens druckvoll und erzeugt eine beeindruckende Klangkulisse.

Schön ist zudem, dass das umfangreiche Bonusmaterial überwiegend in HD vorliegt.

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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die Sicht eines Arabs, 17. April 2009
Eigentlich ist der Film ein guter gemachter Agentenfilm - mehr nicht. Ein Politikfilm braucht man hier nicht erwarten und schon gar nicht einen zweiten Syrianer. Des Weiteren bringt der Film einen leicht schalen Beigeschmack mit sich wenn man wie ich selber Araber ist. Warum? Weil die Araber in den Film eben nicht wie Araber wirken, sondern eher wie der alte Klassenfeind der Amerikaner - die uns bekannten Hollywood-Russen. Die Araber sind hier halt irgendwie bisschen zu sehr distanziert dargestellt worden und ihr Wesen, ihr Handel usw. ist selten das was der Wirklichkeit entspricht. Darüber muss man aber hinweg sehen, denn der Film bleibt ein guter und spannender Actionfilm, des Weiteren überzeugt er mit guten Schauspielern und vielen interessanten Locationwechsel. Da ich selber als Palästinenser Jordanien recht gut kenne und auch mich ein wenig mit den Strukturen auskenne hat mir dann hier doch die Darstellung des pro-westlichen und jordanischen Geheimdienst hier gut gefallen - man darf nicht vergessen das Jordanien noch immer England hörig ist (Koloniallasten) - de Darstellung war ziemlich gut getroffen und entsprach der Realität ein wenig annähernd. Wichtig ist das man bei den Film nicht großes erwarten darf - neben einer tollen Inszenierung.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Thriller!, 23. Februar 2009
Vorab will ich sagen, dass ich nicht die DVD-Extras und Specials bewerten kann, weil ich den Film nur im Kino gesehen habe. Aber ich werde ihn mir definitv kaufen, weil es sich lohnt, den mehrmals anzusehen. Die anderen Reviewer haben ja schon genug Lob für Ridley Scott verbreitet, dem jedenfalls kann ich mich nur anschließen, da brauchen wir auch nicht viele Worte verlieren.

Der Film "Der Mann, der niemals lebte" (der Originaltitel gefällt mir aber noch ein bisschen besser, "Body Of Lies") ist einer dieser Filme, wie sie nur noch selten gemacht werden: Verdammt viel harte und schnelle Action, aber dabei ist der Film nie so dumm, dass man sich dafür schämt, ein Actionfilmfan zu sein. Im Gegenteil: Die Geschichte ist äußerst realistisch erzählt, die Schauspieler sind (auch das ist die Ausnahme) wirklich super (vor allem Leonardo DiCaprio ist inzwischen längst nicht mehr der Typ, den man aus Titanic in Erinnerung hat, sondern ein beinharten und äußerst genialer Charakterschauspieler, von Russel Crowe weiß man ja auch seit "A Beautiful Mind" und "Gladiator", dass er einiges drauf hat) und die Bilder wirklich sehr geil gemacht. Dabei verläuft der Film auch nicht auf einen speziellen Höhepunkt hin, sondern hat immer wieder ultra-spannende Phasen und mehrere Spannungshöhepunkte, die ihn wirklich zu einem Thriller machen, von dem man eigentlich keine Sekunde verpassen darf. Und mitdenken ist an einigen Stellen auch gefragt.

Mein Urteil: Wenn alle Action-Filme, die im Kino laufen würden, nur halb so gut wären wie "Der Mann, der niemals lebte", dann würde niemand auf die Idee kommen, dass Actionfilme allgemein irgendwie weniger Tiefgang oder Intelligenz haben als andere Filme. Der Film ist jedenfalls ein richtiger Volltreffer, so was wie ein moderner Agentenfilm.
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