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Kundenrezensionen

57
4,1 von 5 Sternen
Asterix & Obelix gegen Caesar
Format: DVDÄndern
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Die Gallier leisten den Römern mal wieder Widerstand... Das Leben ist nicht leicht für die römischen Besatzungsmächte. Und dabei versucht der dort stationierte Gaius Bonus (bereits aus den Comics bekannt) alles, um der Lage irgendwie Herr zu werden. Fernab von allen Prügeln bereitet sich Cäsar gerade auf die Besetzung der Insel Britanniens vor. Sein Gouverneur Tullius Destructivus weiß um die Geschehnisse in Gallien, hält aber lieber den Mund. Er will sich ganz nach oben intrigieren. Dafür würde er über Leichen gehen. Als der Steuereintreiber Inkorruptus nach Gallien kommt um in den dortigen Provinzen das Geld der Unterworfenen einzutreiben, macht er natürlich auch Zwischenstop in der Region um Aremorica, dort wo die unbeugsamen Gallier leben. In der mitgebrachten Steuertruhe hat er eine ganze Menge Goldstücke. Dies bleibt natürlich dem Gallier Lügfix, der für die Römer als Zwangsarbeiter arbeitet, nicht unbemerkt. Doch wie kommt man an das Gold heran? Da er um die unbeugsamen Gallier weiß, gibt er sich dort als Seher aus und lügt den Galliern das Blaue vom Himmel. Er erzählt ihnen, dass bald jemand mit viel Gold in ihr Dorf käme. Mit diesen Gold könne Majestix eine Armee aufbauen und die verhassten Römer aus dem Land werfen. Das hört sich natürlich gut an und als Inkorruptus ins Gallierdorf kommt, klauen die Gallier ihm das Gold. Asterix ist zwar bei der Prügelei dabei, aber schlägt vor, das Gold zurückzugeben. Zwar können die Gallier einigen Römern standhalten, er ist sich aber der Gefahr bewusst, wenn die ganzen römischen Legionen vor dem Dorf auftauchen. Majestix lehnt dies ab. Cäsar ist aufgebracht. Als er davon erfährt, lässt er die Truppen der Römerlager antreten, die natürlich verprügelt werden. Asterix will jedoch immer noch das Gold zurückgeben, denn eine solche Schmach lässt sich Cäsar nicht bieten. Während einer Feier mischt Lügfix Asterix etwas ins Omelett. Daraufhin sieht dieser überall Cäsar und fängt dort Streit an. Lügfix nutzt die Gunst und verzieht sich mit dem Gold.

In der Zwischenzeit ersinnt Destructivus einen düsteren Plan. Mit dem Zaubertrank könnte man doch der Gallier habhaft werden. Er erläutert Cäsar, dass man den Druiden entführen müsse. Cäsar jedoch hat den Galliern zugesichert, dass deren Bräuche nicht angetastet werden. Dies gelte jedoch nur für die, die sich an Cäsars Worte halten, kann ihn Destrucivus beruhigen. In Wahrheit möchte er jedoch nicht an den Zaubertrank, um ihm Cäsar zu geben, sondern er will die Macht an sich reißen. Miraculix, der Druide des Dorfes, ist schnell entführt, Zaubertrank kaum noch vorhanden. Und da die römischen Legionen vor dem Dorftor stehen, bleibt Asterix nur noch eine List. Obelix soll sich als Legionär verkleiden und Asterix ausliefern, damit dieser an Miraculix kommt. Doch der gute Obelix hat ganz andere Probleme: Er ist Hals über Kopf in die wunderschöne Falballa verknallt...

Jeder kennt Asterix, den kleinen witzigen intelligenten Gallier, und seinen schwergew... äh gutgebauten und etwas naiven Freund Obelix. Gemeinsam lehren sie den römischen Besatzungsmächten in Gallien das Fürchten. Denn sie stammen aus dem einzigen von Galliern bevölkerten Dorf, das nicht aufhört, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Ein Zaubertrank macht sie unbesiegbar. Legion um Legion wird verprügelt... fliegen die Römer tief, gibt's schönes Wetter... die Frage ist nur... Im Zeichentrickfilmen bekommt man ja alles hin, aber dieser Stoff galt einfach mit realen Darstellern lange Zeit als unverfilmbar.

Claude Zidi hat es geschafft. Mit seinerzeit neuartigen Effekten ist es ihm gelungen ein Comicfeuerwerk zu zaubern - und das als Realfilm. Doch der Film lebt nicht nur von seinen Effekten, sondern auch von seinen großartigen Darstellern, die den Comicvorbildern sehr ähnlich sehen. Mit einem europäischen Staraufgebot konnte diese Realverfilmung aufwarten:
Da ist zum Einen Asterix (Christian Clavier "Napoleon", "Die Besucher") und natürlich sein bester Freund Obelix (einmalig: Gérard Depardieu). Ihr Widersacher Cäsar (unglaubliche Comicähnlichkeit: Gottfried John) und sein schmieriger Getreuer Destructivus (Mit Spaß am Blödsinn dabei Roberto Benigni "Das Leben ist schön"). Bis in die kleinsten Nebenrollen ist der Film hochkarätig besetzt: Falballa (dargestellt vom korsischen Top-Model Letetia Casta), Gutemine (Marianne Sägebrecht) und Majestix (jetzt kommts: Dargestellt vom Urgestein Michel Galabru! Den jüngeren Zuschauern wird er nichts sagen, aber den junggebliebenen Zuschauern: Es handelt sich tatsächlich um den Schauspielkollegen von Louis deFunes, der in unzähligen Filmen mitgespielt hat, so als "Bürovorsteherchen" in der gesamten deFunes-Flic-Reihe.). Untermalt wird der Film von einem stimmungsvollen Soundtrack, der das keltische mit dem römischen verbindet!

Der Film ist m. E. nach bislang die beste Realverfilmung. Der zweite Teil ist zwar auf seine Art auch einzigartig, jedoch fehlen die Darsteller der Gallier und Römer des ersten Teils, die diesen so sehenswert machen.

Asterix & Obelix gegen Cäsar versucht das comichafte mit der realen historischen Welt zu verbinden. So sehen die Römer auch nicht aus wie im Comic, sondern eher wie in der damaligen Zeit. Einziger Wermutstropfen ist, dass man es nicht geschafft hat, eine neue Geschichte zu erfinden, sondern dass hier - wie sonst bei Asterix auch bis auf den Film "Asterix erobert Rom" als einzige Ausnahme - Comics oder Comicteile Pate gestanden haben. So ist Lügfix mal wieder aus "Der Seher" oder aus "Operation Hinkelstein", der sich auch "Der Seher" zum Vorbild genommen hat, in Erscheinung getreten. Und das auch noch ziemlich verpulvert... Nach seinem Kurzauftritt ist er auch schon wieder weg. Das Ganze erinnert auch an den Film "Asterix - Der Gallier" und den ersten Band. Nur ist es hier nicht Gaius Bonus, der mit Machtgelüsten daherkommt, sondern Destructivus, der auch seinen Comicauftritt in "Streit um Asterix" hatte, wenn auch nicht in dieser Form. Falballa ist bekannt aus "Sieg über Cäsar". Ein Teil aus "Asterix bei den Briten" (Ansprache zur Eroberung der Insel Britanniens) sind ebenfalls in dem Film zu sehen. So bleibt der Film zwar sehenswert, was Schauspieler und Effekte anbelangt, eine innovative Story jedoch, wie "Asterix erobert Rom" bietet er nicht.

Die DVD kommt mit einigen Specials daher. So kann man innerhalb des Films bei Erscheinen diverser roter Punkte sich die Realisierung der Effekte zeigen lassen, des Weiteren ist das Original-Musikvideo mit dem Originalsänger, das hier in Deutschland mit Xavier Naidoo und dem Song "Sie sieht mich einfach nicht" zum Erfolg geworden ist, ansehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2010
Asterix und Obelix gegen Caesar ist die erste Realverfilmung der berühmten Comicreihe. Der Film erschien 1999 in den Kinos. Die Handlung hat keinen bestimmten Asterixband als Vorlage, vielmehr wurden viele Handlungsstränge aus verschiedenen Bänden übernommen.
Die Realverfilmung ist ein Mix aus Klamauk, manchmal guter Comik und Computereffekten. Der Film kommt bei weitem nicht an die Qualität der Comicreihe heran. Die Fantasie, der Witz und die Ironie der Comics werden in dem Film fast zur Gänze dem Gefallen für die breite Masse geopfert.
Das Bild liegt in guter Qualität in High Definition vor und den Ton gibt es sogar in DTS-HD Master Audio 5.1
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2008
David (6 Jahre):
Ich finde gut, dass diese Schauspieler so gut Zeichentrickfiguren spielen können. Was ich auch gut fand, wie Gottfried John den Cäsar gespielt hat. Ich fand den Film so toll, dass ich mir sogar das Buch zum Film gekauft habe, welches sehr viele Informationen rund um den ganzen Film bietet.
Also auf jeden Fall weiterempfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Wir haben dafür extra unsere Leinwand und den Beamer aufgestellt und Freunde zum kucken eingeladen. Ein super Film.

Insbesondere unsere Söhne - wie wir große Asterix-Leser - konnten sich kaum einkriegen über die fliegenden Römer, die Turbonase von Julius Cäsar und die Dorfprügelei mit echten Fischen. Wirklich toll gemacht und ganz nah am Original.

Marianne Sägebrecht als Gutemine, ein unnachahmlich guter Barde, ein sehr überzeugender Methusalix - auch die Randfiguren sind fantastisch getroffen.

Nur der Obelix hätte etwas dicker sein können, aber das wäre Genosse Depardieu vermutlich nicht gut bekommen.

Viel Spaß beim kucken, wir haben Tränen gelacht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2006
Dieser Film ähnelt total den Charakteren, die in den Asterix Heften sind. Er ist sehr amüsant und sieht sehr realistisch aus. In diesen Film wurde sehr viele Geschichten aus den Heften reingemischt und es wurden neue Geschichten erfunden.Asterix und Obelix sind beide suuuuper nachgemacht, dass es fast garkein Unterschied zu den Comics gibt.Miraculix ist nicht perfekt nachgemacht,aber trotzdem verdient dieser Film 5 Sterne. Er ist richtig zum totlachen.Ich empfele diesen Film allen Asterix fans.Er wird ihnen bestimmt gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2014
Einer meiner Lieblingsfilme! Auch wenn viele die Realverfilmungen der Comics eher skeptisch betrachten - Christian Clavier und Gérard Depardieu sind einfach wunderbar anzuschauen als Asterix und Obelix. Und Gottfried John und seine Nase sind eines Caesars würdig. Ein Film, bei dem ich mich auch beim 7. Mal anschauen noch totlache!
Und nebenbei noch sehr viel witziger und niveauvoller als beispielsweise der neuere "Asterix bei den olympischen Spielen", den ich letztens zufällig im Fernsehen gesehen habe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2004
Im ersten Spielfilm über den kleinen Gallier und seinen dicken, pardon, dick angezogenen Freund geht es zu wie in den Zeichentrickfilmen.
Die Figuren sind größtenteils sehr gut getroffen und die Kulissen sehen aus wie eins zu eins aus den Comicheften übernommen.
Das Problem des Films ist aber leider zum einen, daß, so drollig die Kulisse auch ist, man das Plastik und den Schaumstoff beim ansehen förmlich riechen kann. Die Landschaften wirken alle sehr unecht und so geht es auch bei den Effekten weiter.
Die von den Produzenten so hoch gelobten Computereffekte ("Das sind die besten Computereffekte, die es im französischen Film je gab") sind stellenweise so schlecht, daß man sich die gute alte Zeit zurücksehnt, in der man auf Gummitiere und mechanische Effekte angewiesen war.
Der Asterix-Spielfilm ist zwar ganz nette Unterhaltung aber bei weitem nicht die Klasse, die die Comics haben.
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Wo grade jetzt das jüngste Abenteuer der berühmten Gallier im Kino erscheint, wollte ich mir nochmal (nach über 10 Jahren) die erste Asterix-Verfilmung zu Gemüte führen. Jetzt als Erwachsene sehe ich den Film mit etwas anderen Augen.
Die Story ist ein Sammelsurium aus diversen Asterix-Bänden plus eigene Ideen.
Allerdings finde ich, daß die Geschichte über das widerspenstige gallische Dorf als Realfilm weniger gut rüberkommt.
Zum Beispiel wirken die Kostüme und Kulissen im Film ziemlich gekünstelt und geschniegelt. Gar nicht so 50 v.Chr. mässig.
Natürlich wurde dies mit Absicht so gemacht, denn der Stil wurde eben der Vorlage angepasst. Dennoch sieht dies irgendwie besser im Comic bzw. Zeichentrickfilm aus, als hier im Realfilm. Nichts für ungut.
Die Special Effects sind inzwischen natürlich überaltet.
Die schauspielerische Leistung ist allerdings ziemlich gut übernommen. Asterix und Obelix werden mit viel Herz und Seele gespielt. Man sieht, daß es auch für alle anderen Beteiligten eine Riesen-Gaudi war.
Ach ja. Die altmodisch klingene Musikuntermalung gefällt mir gut. Toller Gaelic-Sound. ^^

FAZIT:
Für jüngere Zuschauer und Fans der Comics ist der Film definitiv sehenswert.
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am 7. Juni 2013
Der Film ist eine tolle Realverfilmung. Es spielen auch gute Schauspieler mit. Ich finde man hat die Zeichentrickvorlage toll in einem Realfilm umgewandelt. Der Film ist tausendmal besser als alle Horrorfilme die es gibt. Da ziehe ich mir lieber diese Asterix - Realverfilmung rein an statt mir einen Horrorfilm anzusehen. Wer braucht schon blöde Horrorfilme ? Ich nicht !!! Diese Asterix - Realverfilmung ist tricktechnisch gut gemacht. So einen Film schaue ich immer wieder gerne an. Man sieht das die Schauspieler ihren Spaß bei den Dreharbeiten hatten. Schauspieler Gottfied John der hier den Caesar super spielt hat einige Jahre zuvor einen russischen General im Bondfilm "Goldeneye" gespielt. Die Darsteller die, die beiden Hauptfiguren Asterix & Obelix verkörpern sind gut ausgewählt.

Wer einen kurzweiligen Film für einen Filmabend sucht dem kann ich den Film gerne empfehlen. Auch die 2. Realverfilmung Mission Kleopatra kann ich empfehlen. Aus meiner Sicht gehören die ersten beiden Real - Filme in eine gute Filmsammlung. Besonders wenn jemand Kinder hat.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2002
Ich finde den Film teilweise recht gut gemacht, jedoch kommen einem viele Witze - wenn man die Asterix-Hefte gelesen hat - schon bekannt vor. Auch hat mir nicht gefallen, dass der Film aus so vielen Asterix-Geschichten zusammengestückelt wurde. Es waren einfach zu viele. Und warum kann Obelix am Schluss nicht wenigstens einmal Falbala (die Imitation) richtig küssen?
Die Schauspieler haben mir aber sehr gut gefallen, allen voran natürlich Roberto Benigni. Ich kann mir nicht helfen, obwohl er eigentlich den größten Schurken spielt, muss man ihn einfach mögen (vielleicht auch, weil man seine Witze noch nicht aus dem Comic kennt. Er ist eindeutig die witzigste Figur in dem ganzen Film und peppt ihn auf. Aber auch Gerard Départieu ist eine ideale Besetzung für den Obelix! Seine Blicke sind teiweise schon so dumm wie es das eigentlich nur im Comic gibt!!
Ich finde den Film also durchaus empfehlenswert, vom Hocker reißen wird er einen wahrscheinlich aber nicht!
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