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412 von 422 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derzeit bestes Allround-Objektiv (für mich 8-)
Ohne in die immer folgenden Festbrennweiten-Kommentare zu rennen, besteht für manchen (und auch mich) durchaus der Wunsch, ein "Immer-Drauf"-Objektiv sein Eigen zu nennen. Nachdem ich für meine Canon EOS 500d eben ein solches gesucht hatte, bin ich nach einigen Tests (Sigma 18-200 OS DC, Sigma 18-105 OS HSM, Tamron 18-270 VC, Canon EF-S 18-250) schließlich...
Veröffentlicht am 27. Mai 2009 von Marc Hoffmann

versus
97 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich 4 Sterne, aber...
Ich habe mir das Sigma 18-250 mm DC OS HSM Zoom zu meiner Nikon D5000 gekauft. Das erste Exemplar war schlecht zentriert (rechte Seite scharf, linke unscharf) und sehr schwergängig. Habe das Objektiv zu Sigma nach Rödermark zur Reparatur gebracht. Nach 10 Tagen bekam ich ein anderes Exemplar zurück mit dem Vermerk 'aus Gründen der Kulanz getauscht'...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von Dr. Dietmar Schmidt


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412 von 422 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derzeit bestes Allround-Objektiv (für mich 8-), 27. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne in die immer folgenden Festbrennweiten-Kommentare zu rennen, besteht für manchen (und auch mich) durchaus der Wunsch, ein "Immer-Drauf"-Objektiv sein Eigen zu nennen. Nachdem ich für meine Canon EOS 500d eben ein solches gesucht hatte, bin ich nach einigen Tests (Sigma 18-200 OS DC, Sigma 18-105 OS HSM, Tamron 18-270 VC, Canon EF-S 18-250) schließlich beim Sigma 18-250 DC OS HSM hängengeblieben.

Qualität und Haptik

Zunächst einmal ist die Qualität des Objektivs zu erwähnen. Hier habe ich das Gefühl, etwas wertiges in der Hand zu haben. Beim o.a. Tamron hatte ich z. B. beim Aufsetzen der Streulichtblende schon das Gefühl, das diese dort nicht lange verweilen wird. Ferner bestätigte sich das bekannte "Zoom-Creep" (herausfahren des Objektivs beim Tragen über die Schulter ohne "Lock") das bisher beim Sigma (noch) nicht auftrat. Der Fokusring ist leicht zu bedienen und recht feinfühlig. Der Zoomring geht in der Waagerechten leicht von der Hand...hält man das Objektiv steil nach oben oder unten, treten die auch von anderen Objektiven bekannten Schwergängigkeiten auf, halten sich aber bei meinem im Rahmen (das Tamron ließ sich teilweise gar nicht mehr bedienen). Sigma liefert übrigends - wie alle anderen außer Canon - eine passende Streulichtblende mit.

Auto-Fokus und Bild-Stabilisator

Im Gegensatz zum Vorgängermodell (Sigma 18-200 OS DC) ist das neue Objektiv mit einem HSM (Motor) zur Fokusierung ausgestattet. Dieser arbeitet angenehm leise (im Gegensatz zum Tamron und Sigma 18-200 OS DC) und für meine Zwecke ausreichend schnell. Mag sein, dass das Canon-Modell etwas schneller ist. Bis auf kontrastarme Stellen bei schlechten Lichtverhältnissen habe ich bisher nichts am Auto-Fokus auszusetzen. Dieser arbeitet sehr präzise und musste bisher sehr selten durch eine manuelle Fokusierung ersetzt werden. Der Bild-Stabilisator leistet zudem gute Dienste, auch mal 2-3 Belichtungszeiten unterhalb der Kehrwertregel zu agieren (was einen kleineren Blendenwert ermöglicht), ohne das Bild gleich zu verwackeln. Zudem arbeitet der Stabi im Vergleich zu den anderen Sigma's (18-105, 18-200) sowie dem Canon- und Tamron-Modellen sehr leise. Hört man bei den anderen Objektiven ein permanentes Bitzeln oder Klacken (Tamron), ist hier nur kaum etwas wahrzunehmen (vielleicht hatte ich mit meinem Modell aber auch nur Glück 8-). Eins muss man aber bedenken: Im Gegensatz zum Tamron-Modell, was den Stabi nur während der Fokusierung/Belichtung aktiviert, läuft das Sigma-Stabi länger nach und verbraucht somit auch mehr Akku-Leistung.

Bildqualität

Für ein Superzoom-Objektiv bin ich mit den Fotoresultaten sehr zufrieden (siehe Bildergallerie). Als Hobby-Knippser ist mir das letzte Quentchen Qualität aber vielleicht auch nicht sooo wichtig wie für einen Fotografen, der dann eh zu anderen Objektiven greifen würde. Im direkten Vergleich zum Canon Kit-Objektiv (18-55 mm) und dem Tele-Pendant (55-250 mm) sind mir bei nahezu gleichen Kamera-Einstellungen keine nennenswerten Unterschiede aufgefallen. Wahrscheinlich erhalte ich mit den Wechselobjektiven in entsprechenden Situationen bessere Bilder, aber hier geht's ja um's "Immer-Drauf"-Objektiv.

Fazit

Unter allen von mir bisher getesteten Objektiven schneidet das Sigma am Besten ab. Gerade an der EOS 500d, die ja mit 15MP nach höherwertigeren Objektiven verlangt, konnte es als Allrounder meine Erwartungen daran erfüllen.
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97 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich 4 Sterne, aber..., 9. Februar 2010
Von 
Ich habe mir das Sigma 18-250 mm DC OS HSM Zoom zu meiner Nikon D5000 gekauft. Das erste Exemplar war schlecht zentriert (rechte Seite scharf, linke unscharf) und sehr schwergängig. Habe das Objektiv zu Sigma nach Rödermark zur Reparatur gebracht. Nach 10 Tagen bekam ich ein anderes Exemplar zurück mit dem Vermerk 'aus Gründen der Kulanz getauscht'. Das neue Exemplar war viel leichtgängiger und auch die Zentrierung war in Ordnung. Leider produzierte das Objektiv bei offener Blende im mittleren Brennweitenbereich (35 - 135 mm) absolut 'flaue', kontrastarme Bilder; abgeblendet (ab Blende 8) waren die Bilder brauchbar. Also wieder nach Rödermark gefahren; dieses Mal kam der Techniker persönlich und fragte auch nach der Kamera um das Objektiv bei möglichem Front- oder Backfokus darauf abzustimmen. - Nach nur 2 Tagen bekam ich ein neues Exemplar ('aus Gründen der Kulanz...') und meine Kamera zurück. Das nunmehr 3. Objektiv ist in Ordnung, sowohl mechanisch als auch optisch; der HSM stellt (bei genügend Licht!) schnell und präzise scharf, nur der optische Stabilisator könnte noch etwas effektiver arbeiten (Nikon und auch Tamron können das besser). Insgesamt ein gutes Objektiv, das 4 Sterne verdient hätte; da die Firma Sigma aber immer noch die Endkontrolle auf den Endverbraucher (= Kunden) abwälzt, nur 3 Sterne! Ansonsten ist der Kundendienst in Rödermark sehr freundlich und bemüht.
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128 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma 18-250 contra Tamron 18-270, 5. Dezember 2010
Von 
S. Krieger "SK" (Hohen Neuendorf, Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte bis vor kurzem das Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF im Einsatz, das erste dieser Art (Reisezoom) auf dem Markt und war auch bis auf wenige Dinge sehr zufrieden. Aber wie das eben so ist, erst im Vergleich offenbart sich der Unterschied. Seit einiger Zeit bietet Sigma ein ähnliches Objektiv an. Ich habe es bestellt und verglichen, da ich mit einigen Details beim Tamron nicht glücklich war. Das waren vor allem der laute und langsame Autofokus sowie das Herausrutschen der Objektives, wenn man es einmal nicht wieder zusammengefahren verriegelte, Besitzer wissen was ich meine.
Der Ultraschallmotor ist dem "normalen Antrieb" des Tamron deutlich überlegen, leiser und vor allem schneller. Die geringfügig größere Brennweite ist nach meinem Test nur minimal spürbar und praktisch kein Kaufargument. Was mich aber letztlich völlig auf die Seite des Sigma zog, waren die Ergebnisse meines privaten Fototests. Ich habe mit beiden Objektiven mehrfach den Siemensstern, einmal aus der Nähe (1,00 m) und aus der Entfernung (ca. 6,00 m) mit meiner Canon EOS 450, mit Autofokus und Zeitautomatik fotografiert. Beim fokussieren hatte ich das Gefühl, dass das Sigma unruhiger als das Tamron war. Die Bildkontrolle am PC zeigte jedoch ein überraschendes und nicht zu erwartendes Ergebnis. Das Sigma bescherte schärfere Bilder als das Tamron. Ich glaubte dem ersten Test nicht und wiederholte diesen. Das Wechseln der Objektive war zwar lästig, das Ergebnis ließ sich aber nicht umkehren.
Ob damit das ca. 90 Gramm schwerere und auch ca. 100,00 € teurere Sigma dem Tamron vorgezogen werden sollte muss nun jeder selbst entscheiden. Zwei kleine Unterschiede sind noch zu erwähnen. Die Verriegelung des Zoom ist am Tamron rechts, der Griffhand an der Kamera, die des Sigma links, der Objektivhand ' praktisch(er) wie ich finde. Dafür gewährt Tamron 5 Jahre Garantie und Sigma 3 Jahre bei Online Registrierung. Hätte es vor zwei Jahren beide Objektive bereits gegeben und ein Vergleich zur Verfügung gestanden, hätte ich mich, wie nun etwas verspätet, für HSM entschieden und hätte auch das schärfere Objektiv bekommen.
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60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet an Nikon D90, 26. Dezember 2009
Natürlich lese ich vor dem Kauf auch Käuferberwertungen, auch die hier in Amazon, die meiner Erfahrung nach recht verlässlich in der Tendenz sind. Dieses Sigma 18-250 hat mich an meiner Nikon D90 positiv überrascht, ich bin mit den bisherigen Ergebnissen (rd. 600 Bilder) mehr als zufrieden. Der Härtetest war nun an Weihnachten 2009, das Sigma musste Aufnahmen im Telebereich ohne Blitzunterstützung machen (Kinderaufführung Krippenspiel) Das Licht zum Scharfstellen war sehr dürftig und trotzdem funktionierte die Fokussierung recht flott. Das einzige was an dem Objektiv m.E. verbessert werden sollte ist die Verstellbarkeit: insb. im Telebereich ist das Objektiv spürbar schwergängig zu verstellen. Das macht das flotte Arbeiten etwas mühsam. Aber ansonsten: günstiger Preis, als Erstkäufer drei Jahre Garantie - was will man mehr? Und das man die Bildergebnisse nicht mit denen von lichtstarken Festbrennweiten vergleichen darf ist eh jedem klar. Also, als preisreduzierter Warehouseartikel unbedingt zuschlagen. Gruß!

Folgende Ergänzung für diejenigen, die aufgrund der doch unterschiedlichen Kommentare verunsichert sind: die Kritik, die zu diesem Objektiv geäußert werden, sind m.E. Kritik auf einem ohnehin schon sehr hohen Leistungsniveau. Fakt ist: die Bilder, die dieses Objektiv im Regelfall produziert sind gut. Punkt! Wenn ich allerdings mit Profianspruch rangehe, die Bilder dann noch auf einem hochauflösenden Monitor akribisch analysiere (und nach Fehlern suche) dann finde ich auch etwas. Es ist ähnlich wie bei Automobilen: der eine wird erst glücklich in der oberen Preis- und Leistungskategorie (der ewige und einzige Porsche 911 läßt grüßen!), der andere freut sich über gute Fahrleistungen und ansprechendes Design eines "normalen" Autos. Wobei der Porschefahrer (od. entsprechend der Nutzer eines Nikon AF-S Objektive mit durchgehender Lichtstärke 2,8) dann auch halt den Luxusbonus oben drauf legt.
Ich meine die Leistungen dieses Objektivs dürften 80-90% der Alltagsnutzer mehr als zufrieden stellen. Gutes 2010 für Alle mit vielen guten Bildern!
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis, 16. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Reiseobjektiv - und als solches ist es ja gedacht - kann ich dieses SIGMA 18-250 jedem ambitionierten Fotografen nur wärmstens empfehlen.

Ich habe es nicht mit vergleichbaren Ultrazooms getestet, sondern mit folgenden Objektiven verglichen: Den Canon Zooms 28-135 1:3.5-5.6 IS und 70-300 1:4-5.6 IS, sowie dem SIGMA Weitwinkelzoom 17-35 1:2.8-4 EX.
Schliesslich wollte ich mir ja die ständige Wechslerei eben dieser 3 Objektive ohne nennenswerten Qualitätsverlust sparen.

Nach mehreren Tagen intensiven Tests an Ziegelmauerwerken, an Tischen, die ich mit Kleinteilen übersät habe, bei gut und schlecht beleuchteten Nahaufnahmen und weiter entfernten Elementen wie Strassenschilder in der Abenddämmerung komm ich zu einem eindeutigen Fazit: Dieses Objektiv ist eine wahre Meisterleistung auf diesem Gebiet!

Einziger Schwachpunkt: Sowohl im Weitwinkel, als auch im Telebereich sind die Fotos schlechter ausgeleuchtet. Dies aber in so geringem Ausmass (im Zeitalter der digitalen Bildbearbeitung eh leicht zu korrigieren), dass dies mir persönlich im Gegensatz zu den nicht mehr anfallenden Objetivwechseln das geringere Übel zu sein scheint. Bei Nacht ist ein Sativ eh Pflicht, von demher stört es dann auch nicht, wenn die Verschlusszeit minimal länger ist.

Der Stabilizer scheint mir bei Canon einen Tick besser zu sein, aber wie bei Nachtaufnahmen empfiehlt es sich eben auch bei Teleaufnahmen zum Stativ zu greifen, oder die Kamera hilfsweise irgendwo aufzulegen. Dennoch auch in diesem Objektiv ein nicht weg zu denkendes Hilfsmittel.

Bei Tageslicht gibt es an diesem Objektiv rein gar nichts auszusetzen. Wenn man die mittleren Brennweiten des SIGMA 18-250 den Höchst- bzw. Niedrigstbrennweiten der Canon Zooms entgegensetzt, schneidet das SIGMA teilweise sogar besser ab.

Der Autofokus ist schnell und arbeitet auch im Dunkeln und im Telebereich einwandfrei.

Sehr praktisch ist die Lock-Funktion, die verhindert, dass sich das Objektiv von selbst ausfährt, wenn es nach unten hängt. Bei älteren Objektiven kommt das gerne mal vor.

Ich kann nicht sagen, wie sich das SIGMA im Vergleich zu TAMRONs Weltrekord Zoom (18-270) oder ähnlichen Objektiven (z.B. Canon 18-200) verhält. Aber ich kann sagen, dass es eine echte und ernst zu nehmende Alternative zu den von mir bisher benutzten Zooms ist, die ja jedes für sich in der Fachwelt als hervorragende Objektive gelten.

Grundsätzlich gilt natürlich: Es handelt sich hier um ein "Faulenzer-Objektiv" und dessen sollte man sich bewusst sein. Vergleiche mit Festbrennweiten hält es selbstverständlich nicht stand. Es soll einem Wanderungen und Ausflüge erleichtern, schnelles Fotografieren ohne lästige Objektivwechsel ermöglichen und den Fotografen dennoch zufrieden stellen.
Diese Aufgabe erfüllt das SIGMA 18-250mm 1:3.5-6.3 DC OS HSM. Filtergröße M72
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93 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein sehr schönes Zoomobjektiv mit meiner Ansicht nach hervorragenden Abbildungseigenschaften, 17. August 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Diskussionen und einschlägigen Bewertungen um Vor- und Nachteile von Zoomobjektiven (noch dazu mit einem sehr großen Brennweitenbereich) sind mir natürlich bestens bekannt. Ich fotografiere fast ausschließlich Landschaften - als Amateur, aber durchaus mit sehr hohem Anspruch. Im Laufe der Jahre ist mir die Schlepperei und die Problematik von Verschmutzungen des Sensors bei der dauernden Objektivwechselei aber immer lästiger geworden. Als ich noch analog fotografierte, war mir als Krönung in Schottland ein Insekt beim Objektivwechsel in die Kamera geraten und dort viele Tage (lebend!)verblieben - was ich erst später beim Betrachten der Dias erkannte! Auch eine Karre, mit der ich die rel. schwere Ausrüstung hinter mir her zog, war keine Lösung, u.a. wegen der nicht unerheblichen Erschütterungen der doch sehr emfindlichen modernen Kameras (z.B. Nikon D300). Deshalb habe ich immer wieder die jeweils neuesten Zoomobjektive ausprobiert und sie dann regelmäßig ohne Ausnahme enttäuscht zurückgegeben. Da ich sehr gern mit langen Brennweiten fotografiere, war vor allem der regelmäßige Leistungsabfall im Telebereich (sichtbar) katastrophal.
Um so begeisterter bin ich nun von dem Sigma 18-250 DC OS HSM, das ich jetzt seit mehreren Monaten besitze. Die optischen Eigenschaften finde ich überragend, v.a. auch im Telebereich (an der D 300). Ich habe es in sorgfäligen Reihen verglichen mit dem Nikkor 16-85 VR und dem Sigma 100-300/4 APO DG, beides sicher nicht schlechte Objektive.Ich habe in keinem Bereich eine schlechtere Leistung feststellen können, z.T. eher im Gegenteil. Ich bin sehr froh, daß ich nun ohne ständige Objektivwechselei und mit vernünftigen Transportmaßen (trotzdem natürlich immer mit Stativ) ohne Qualitätsabstriche unterwegs sein kann.
Ich kann das schöne Objektiv nur wärmstens jedem empfehlen. Der beliebte Ausdruck "Immerdrauf" hat einen qualitativ negativen Beigeschmack. Deshalb würde ich sagen: Ich habe das Objektiv (praktisch) immer drauf. Aber ist weit besser als ein "Immerdrauf".
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompromiss, 28. Februar 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir das Sigma 18-250mm als Ersatz für ein Tamron 18-200mm gekauft da ich mit der Bildqualität, der Verarbeitung und der Geräuschkulisse( ich bekam immer Gänsehaut wenn der AF-Antrieb arbeitete)nicht zufrieden war.
Das Sigma ist bei mir als " Urlaubsoptik an meiner Sony A700 und macht dort gute Dienste.
Die Bildqualität ist nicht schlecht( ich mache fast im RAW's)bis auf den Telebereich ab 150-250mm da dort die Schärfe nachlässt.
Abblenden hilft nicht immer da die Verschlußzeiten dann in einen Bereich kommen können an dem auch der Verwacklungsschutz des Objektives seine Probleme hat. Besser dann die Empfindlichkeit der Kamera auf 200-400 Asa stellen, da haben die meisten Sensoren der Kameras keine Probleme mit Rauscharmut( bis auf ein paar Antiquitäten).
Es ist zu empfehlen bei Kamera's mit eingebautem Verwacklungsschutz diesen auszuschalten und den der Optik zu verwenden.

Das Objektiv ist eine schöne "Immer drauf Optik" und für Hobbywanderer mit Fotosucht wie mich zu empfehlen, mit der Bildqualität kann man gut leben.
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105 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Reiseobjektiv, 30. Juli 2009
Ich habe mit diesem Objektiv keine nennenswerten Probleme. Ich benutzte es an der Canon EOS 450D und bin mit den Bildergebnissen der letzten 500 Fotos zufrieden. Zugegeben ein Wert von f3,5-f6,3 ist nicht das non plus Ultra, aber bei einer Brennweite von 18-250 mm ein durchaus gutes Ergebnis. Wer bessere Werte sucht, sollte bei Festbrennweiten bleiben. Ich fotografiere ausschließlich in den manuellen Programmen und bin da mit der Fokussierung zufrieden. Sie ist schnell und leise. Bei einer Brennweite von 250mm sollte man jedoch eine ruhige Hand haben und sich nicht nur auf die OS-Technologie verlassen. Die Verarbeitung macht rundum einen guten Eindruck.
Einziges Manko, der eingebaute Blitz wird durch die Größe des Objektivs sinnlos, da es einen Schatten wirft.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragend und kein Dauerschnarcher..., 19. April 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Sigma 18-250 an der Nikon D3000 getestet und Fotos mit dem Nikkor 18-105 verglichen und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es dem Nikkor in keinster Weise nachsteht. Im Gegenteil, denn das Nikkor weist mehr Verzeichnungen und Vignettierungen auf, was sich allerdings durch Abblenden kompensieren lässt.

Ich habe auf einen Vergleich mit dem Nikkor 18-200 verzichtet, weil dies von der Abbildungsleistung schlechter sein soll, als das 18-105.

Da gibt es allerdings Leute, die regen sich darüber auf, dass der sehr wirkungsvolle Stabilisator kurz knurrt, wenn der abschaltet. Das ist allerdings völlig unerheblich, denn ich rege mich ja auch nicht auf, wenn meine Partnerin vorm Fernseher mal kurz schnarcht (passiert mir schließlich auch mal). Ebenso stört mich nicht das kurze Zittern im Sucher, wenn der Stabilisator zugeschaltet wird. Das wichtigste an einer Optik ist schließlich die Abbildungsleistung.

Über die Schärfe bei dem Sigma kann ich ebenfalls nicht meckern (siehe die 3 Foto "Schloss und Figuren") und kann daher die negativen Beurteilungen in dieser Hinsicht nicht nachvollziehen. Bei den Fotos wurde lediglich der Kontrast etwas verbessert, aber sie wurden nicht nachgeschärft. Ich bin beeindruckt von diesem Ergebnis.

Besonders gefallen haben mir die hervorragende Haptik und die sehr gute Verarbeitung. Das Objektiv sieht rundum edel aus und lässt dass Nikkor 18-105 vor Neid erblassen. Außerdem ist natürlich der Preis - verglichen mit dem Nikkor 18-200 - unschlagbar.

F A Z I T :
Wer ein Objektiv sucht, das mit fast jeder Aufnahmesituation fertig wird, überwiegend gute bis sehr gute Ergebnisse liefert und nicht viel mit sich herumschleppen möchte, der ist mit diesem Sigma 18-250 bestens bedient. Ich komme zu diesem Ergebnis aus der Sicht eines Hobby-Fotografen. Wer dieses Objektiv unter dem Aspekt "Immer-Drauf- und Immer-Dabei" kauft, wird begeistert sein und gehört dann sicherlich nicht zu den Dauerschnarchern.

N A C H T R A G :
Nachdem ich rund 1 Woche mit dem Objektiv fotografiert und mir inzwischen die Nikon D5000 zugelegt habe, musste ich feststellen, dass das Fokussieren mit dem LiveViev leider nur äußerst miserabel klappt, d. h. in 8 von 10 Fällen wird - auch bei guten Lichtverhältnissen - keine Schärfepunkt gefunden. Daher muss ich von meiner ursprünglichen Bewertung einen Stern abziehen. Die Schwäche liegt eindeutig an dem Objektiv, denn ich habe es an dem Nikkor 18~200 ausprobiert (habe mir extra eins ausgeborgt), das zwar auch langsam, aber in den meisten Fällen scharfstellt. Vermutlich liegt es an der etwas schwächeren Lichtstärke des Sigma (max. Blende 6,3) gegenüber dem Nikkor (max. Blende 5,6).

N A C H T R A G zum Fazit:
Wer also eine Nikon ohne LiveView besitzt, die Vorteile einer Spiegelreflex nutzen möchte und nicht gerne Objektive wechselt, dem empfehle ich ich nach wie vor das Sigma 18~250. Wer allerdings auf LiveView wert legt, sollte die Objektivwahl noch einmal reiflich überdenken und dann vielleicht doch das Original Nikkor 18~200 kaufen (wie gesagt, meine Meinung).
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Probleme mit 2 Exemplaren des Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC OS HSM Reise-Zoom Objektivs, 30. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir fuer meine Pentax K-5 dieses Reise-Super-Zoom von Sigma gekauft, da es im allgemeinen gute Kritiken bekommen hatte und ich nach einem Superzoom mit möglichst weitem Zoom-Bereich suchte. Als Alternativen für Pentax gibt es leider nur ein weiteres Objektiv von Tamron mit 250mm, da das Superzoom mit bis zu 270mm oberer Zoomgrenze nicht mit Pentax-Anschluss verfügbar ist.

Inzwischen habe ich zwei Exemplare dieses Sigma-Objektivs besessen und habe in beiden Fällen nach ca. 1500-2000 gemachten Digitalaufnahmen an beiden Objektiven denselben Defekt oder Fehlfunktion feststellen müssen:
* Beide Objektive funktionierten zunächst bei Lieferung einwandfrei.
* Bei beiden Objektiven trat der im weiteren beschriebene Defekt nach einer längeren Urlaubsreise und ca. 1500-2000 mit dem Objektiv gemachten Aufnahmen auf.
* Dreht man den Zoomring bis zum Anschlag (unteren oder oberen) und ändert die Zoomrichtung, so "springt" der Zoom, d.h. es trat bei beiden Objektiven eine sprunghafte Änderung in der Zoomstufe auf. Zu den mechanischen Ursachen für diesen "springenden" Zoom kann ich nur spekulieren und unterlasse es demzufolge.
* Betätigt man nun den Autofokus, so kann es passieren, dass sich der Zoom ein weiteres Mal sprunghaft verändert und damit auch der gewählte Bildausschnitt.
* Einmal fokussiert, änderte sich die Zoom-Einstellung meist nicht mehr.
* Bei beiden Objektiven trat nach Auftreten beschriebener Fehlfunktion auch falsche Fokussierung und falsche Belichtung von Aufnahmen in unkritischen Belichtungssituationen auf. Bei einer Wiederholung der Aufnahme war beides meist wieder ok (aber alle Aufnahmen lassen sich nicht wiederholen).

Da ein sinnvolles Fotografieren mit einem solchen Objektiv nicht möglich ist, habe ich jeweils beide Objektive bei Amazon zur Garantie angemeldet und zurückgeschickt. Der Kaufpreis wurde mir von Amazon erstattet. Ich würde mir dieses Objektiv allerdings nun nicht wieder kaufen, da dieser wiederholte Fehler offenbar kein Einzel-Exemplar-Fehler zu sein scheint.
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