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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
Was war ich doch aufgeregt, als ich erfahren habe, dass SOILWORK nach ihrem grandiosen Debutalbum "Steelbath Suicide", mit "The Chainheart Machine" mittlerweile schon ihr Nachfolgewerk in den Startlöchern haben. Doch hatte ich ehrlich gesagt einige Bedenken, denn wie war es zuvor bei NAGLFAR ("Vittra") oder SACRILEGE ("Lost in the Beauty you slay")? Auch damals hatten beide Bands grandiose Erstlingswerke zu vermelden und wie waren ihre Nachfolgealben ("Diabolical" & "The Fifth Season")? Zwar immer noch herausragend genial, aber leider nicht so , naja wollen wir mal sagen, perfekt wie ihre Debutalben, auch wenn ich damals bei "Diabolical" und "The fifth Season" zugegebenermaßen ein wenig zu schnell 12 Punkte vergeben habe. Und wie wird es in diesem Falle bei SOILWORK sein? Die Spannung war groß, als ich mir den Opener und zugleich Titeltrack "The Chainheart Machine" zum ersten Mal anhörte. Hm, seltsame Industrialklänge schwingen mir entgegen, aber Entwarnung: Es war nur das 10 sekündige Intro. Puh, noch mal Glück gehabt. Aber dann geht es los, der Song beginnt und es wurde auf Anhieb ein Schlag Endorphine freigesetzt. SOILWORK haben den ersten Test bestanden. Herrlich boltzend beginnt "The Chainheart Machine", wobei die Blastbeats in der Bridge und erst der mega melodiöse Refrain wirklich unglaublich genial sind. "Bulletbeast" steht seinem Vorgänger ebenfalls in Nichts nach, denn auch er geht wunderbar aggressiv und Harmonien gefüllt zur Sache, wobei mir hier am besten die genialen Soli-Parts im Mittelteil gefallen. Mal schauen, wie es da mit "Millionflame" steht? Mann, verdammt geile Licks leiten, den Song ein bevor man von einer Doublebass Walze überrollt wird unterlegt mit einem wahren Sägeriff. Ein typisch genialer SOILWORK-Song, der auch problemlos auf dem Debut hätte stehen können. "Generation Speedkill" erinnert mich anfangs ein wenig an den Titeltrack des Debuts "Steelbath Suicide", sehr kurzweilig Arrangement, leicht verspielt und knüpplig, wobei sich die Situation gegen Mitte des Songs deutlich auflockert. Ein wenig an ARCH ENEMY und DARKANE erinnert mich "Neon Rebels", zumindest vom Riffing und den Drums her. Im Mittelteil wird die Situation zwar ein kleines bißchen unüberschaubar beim ersten Mal hören, aber wenn man sich die Scheibe mehrmals rein gepfiffen hat, gewinnt man problemlos wieder den Überblick. Sehr speedig und treibend ist "Possessing the Angels" ausgefallen, dessen Charakter sehr schnell und aggressiv rüber kommt, wobei mich dieser Song an "The Aardvark Trail" vom Debut erinnert. Auch hier, wie immer exzellent und ein wahrer Ohrenschmauss: die genialen Soli von Peter Wichers und Ola Frenning. Sehr bombastisch beginnt das für SOILWORK ungewöhnlich lange (6 Minuten) "Spirits of the Future Sun", begleitet von einer wunderschönen Leadgitarren Melodie, wobei sich der Song im Verlauf in den Midtempobereich steigert, dennoch aber vom Gesamtbild her eher ruhig ist. Typisch SOILWORK-like geht es dann mit "Machine Gun Majesty" weiter, wobei an dieser Stelle die sehr bedrohlich wirkenden Keyboardeinschübe von Tastenmann Carlos del Olm erwähnt werden müssen, der sich eher im Hintergrund hält, aber zum richtigen Zeitpunkt den Songs eine herrlich düstere Atmosphäre verleiht. Last but not least, wie es so schön heißt verabschiedet uns der "Room No. 99". Zunächst sehr rotzig beginnend, entfaltet sich der Song erst nach dem eingeschobenen Leadpart, indem er in purer Aggression gipfelt, aufgelockert von einzelnen Gitarrenlicks. Beendet wird "The Chainheart Machine" mit einem angeschlossenen Outro, der, wie das Intro, sehr industrialmäßig angehaucht ist. So, SOILWORK haben den Test mit Bravour bestanden. Auch wenn sie sich charakterlich (im musikalischen Sinne) verändert haben, haben sie mit "The Chainheart Machine" dennoch ein saustarkes Album abgeliefert, welches mit ihrem Debut "Steelbath Suicide" problemlos mithalten kann und mir sogar mittlerweile sogar besser gefällt. Alle ,die SOILWORK zuvor schon mochten, können hier bedenkenlos zugreifen. Für die anderen Metal Maniacs die ARCH ENEMY, DARKANE, CARCASS und / oder AT THE GATES mögen, gilt, sich SOILWORK als Geheimtip im Hinterkopf zu behalten und sich schleunigst ihre beiden CD's zuzulegen.
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am 29. Juni 2010
ein Wort: Insane!
ein perfekt durchkomponiertes, hammerhartes und (!) melodisches Meisterwerk von einem Album! Brilliante Soli, ultra groovige Beats und musikalisch einfach höchstes Niveau. Man hat den Eindruck dass sich Speed mit jedem Lied auf dieser Platte die Seele aus dem Leib schreit. Henry Ranta am Drumset packt's auch bei einem Tempo jenseits der 170er Marke noch derart zu grooven, dass man kaum noch ruhig sitzen kann. Wenn dann spätestens im 2. Drittel eines jeden Songs das Solo von Wichers einsetzt, läuft mir nur noch ein Schauer über den Rücken. Im positiven Sinne! Ich persönlich frage mich wie lange man doch an so einem Album gesessen haben muss... Das war anno 2000 keine Geldmacherei! Das ist Melodic-Death-Metal aus Leidenschaft, ohne einen einzigen Gedanken an die Masse zu verschwenden - und das merkt man! Absolut kompromisslos! Just do it!

Es gibt nur einen Gott: Soilwork!
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am 21. Februar 2001
Wow, nur durch einen Zufall bin ich auf das Album dieser genialen Schweden Combo gestoßen und bin absolut begeistert !
Im Stile von Arch Enemy und The Haunted prügeln sich die Jungs durch Ihr Set, dass man die helle Freude daran hat. Schöne Melodien kombiniert mit gnadenloser Härte...geiler Sänger...absolut kaufenswert!!!
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am 11. Dezember 2012
Das zweite Album im Sinne des ersten vom Stil.harte, brachiale riffs, die jedes metalerherz höher schlagen lässt.der grundstein für "a predator's portrait".
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