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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2015
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Ich habe diese Serie geliebt seit die erste Folge damals auf RTL ausgestrahlt wurde. Aus diesem Grund darf die Serie in meiner Sammlung natürlich nicht fehlen.

Grundkonstellation:
Der Student Quinn Mallory entwickelt eine Maschine mit der man in parallele Welten reisen kann. Die Welten können sich nur gering unterscheiden (Rote Ampel heißt fahren und grün stehen bleiben) oder komplett andere Welten sein (Frauen haben das sagen und Männer werden unterdrückt). Als er mit seinem Mentor uns einer Kollegin eine Reise unternehmen will landet aus versehen noch der Musiker Rembrandt Brown mit in der Parallelwelt. Aus versehen betätigen sie ihr Reisegerät (Timer) falsch und die Koordinaten ihrer Heimatwelt werden gelöscht. Nun sind sie immer für eine gewisse Zeit (Monate, Tage oder gar nur Sekunden) in einer Welt gefangen die sie nicht kennen und immer auf der Suche nach ihrem Heimatplaneten. Doch werden sie diesen je finden und sollte man mit den Kenntnissen die man hat (Penizilin, Atombombe, etc.) in die Welt eingreifen in der man ist?

Entwicklung der Serie:
Ohje. Hier ist der große Knackpunkt der Serie. Die erste 3 Staffeln sind weitgehend auf sehr hohem Niveau und befassen sich mit den unterschiedlichen Entwicklungen in parallelen Welten und der Angst die eigene Welt nie wieder zu finden. Durch Weggang einiger Kreativen und immer mehr Teile des Casts nimmt die Qualität deutlich ab. Die Serie wurde allgemein immer Massen tauglicher gemacht wodurch sie jedoch wieder ihre Kernseher verlor.

Genre:
Science Fiction

Die Charaktere:
- Rembrandt Lee Brown
ist ein Musiker einer Band die ein One Hit Wonder war und immer in der Hoffnung seinen ganz großen Durchbruch zu erlangen. Er gelangt durch einen Zufall mit auf die Reise findet sich aber schnell mit der Tatsache ab.

- Margeret „Maggie“ Allison Beckett
ist eine Soldatin aus einer anderen Welt. Diese Welt wurde zerstört und so haben die Sliders sich entschlossen sie in ihr Team aufzunehmen.

- Quinn „Mallory“ Mallory
ist das Ergebnis zweier Verschmelzungen Quinn Mallorys. Diese technik wurde in einem Parallelen Universum angewandt um ihn aus dem Rollstuhl zu befreien, was auch gelang. Er sieht nicht mehr aus wie Quinn und benimmt sich auch nur noch selten so wie der alte Quinn.

- Dr. Diana Davis
ist eine Wissenschaftlerin welche bei der Verschmelzung der Mallorys beteiligt war. Sie schließt sich dem Team an um eine Lösung zu finden die Mallorys wieder zu trennen

Darsteller:
Cleavant Derricks/Rembrandt Brown (auch Bekannt aus diversen Nebenrollen und Musicals)
hat diese Rolle hauptsächlich wegen seines Gesangstalents (Gewann unter anderem einen Tony Award) bekommen. Er spielt seinen Charakter jedoch sehr gut hatte jedoch nie den großen Durchbruch nach Sliders.

Kari Wührer/Maggie Beckett (auch Bekannt aus Arac Attack, Sharknado 2, Anaconda)
kam in die Serie um mehr Sex-Appeal rein zu bekommen und ein größeres Publikum anzusprechen. Dies gelang nur bedingt, da sie Schauspielerisch doch etwas limitiert ist.

Robert Floyd/Mallory
trat das schwere Los an, den Publikumsliebling Jerry O’Connell zu ersetzen. Er macht seine Sache OK jedoch leidet seine Rolle auch sehr an den immer schlechteren Drehbüchern.

Tembi Locke/Diana Davis
ging es ähnlich wie Robert Floyd jedoch bleibt einem Ihre Rolle noch weniger im Gedächtnis.

Bild und Ton:
Die Qualität ist für eine Serie aus den 90ern gut.

Ähnlich Serien:
- Stargate SG1
- Eureka
- Doctor Who

Staffelanzahl:
5 mit 88 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Nein. Die Serie endet mit einem Cliffhanger.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist zwar langsam angestaubt vor allem was die Effekte angeht doch die Geschichten sind zeitlos und sehr interessant. Ein Remake der Serie wäre wünschenswert.

Interessantes:
- Der Taxifahrer ist in jeder Folge der selbe als Gag, dass nicht jeder ein anderer ist in einer Parallelwelt.
- Neben der Serie sind auch noch Comics erschienen in denen die Charaktere der Serie eigene Abenteuer erleben.
- in Szenen in der es zwei Rembrandts gibt spielt oft sein Zwillingsbruder Clinton Derricks-Carroll die Rolle.
- John Rhys-Davies (Arturo) fehlt das erste Glied seines linken Mittelfingers

Kurzum:Die ersten beiden Staffeln sind ein muss für jeden Science Fiction Fan. Ab Staffel 4 nimmt die Qualität enorm ab.
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am 4. September 2014
Am Ende ist nur noch Rembrandt Brown vom Ursprungsteam übrig. Sehr schade. Schon mit dem Ausstieg von Maximilian Arturo ist die Serie stark abgestiegen aber nun ist nicht mal mehr der Initiator dabei. Muss man nicht haben.
11 Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Ich habe diese Serie geliebt seit die erste Folge damals auf RTL ausgestrahlt wurde. Aus diesem Grund darf die Serie in meiner Sammlung natürlich nicht fehlen.

Grundkonstellation:
Der Student Quinn Mallory entwickelt eine Maschine mit der man in parallele Welten reisen kann. Die Welten können sich nur gering unterscheiden (Rote Ampel heißt fahren und grün stehen bleiben) oder komplett andere Welten sein (Frauen haben das sagen und Männer werden unterdrückt). Als er mit seinem Mentor uns einer Kollegin eine Reise unternehmen will landet aus versehen noch der Musiker Rembrandt Brown mit in der Parallelwelt. Aus versehen betätigen sie ihr Reisegerät (Timer) falsch und die Koordinaten ihrer Heimatwelt werden gelöscht. Nun sind sie immer für eine gewisse Zeit (Monate, Tage oder gar nur Sekunden) in einer Welt gefangen die sie nicht kennen und immer auf der Suche nach ihrem Heimatplaneten. Doch werden sie diesen je finden und sollte man mit den Kenntnissen die man hat (Penizilin, Atombombe, etc.) in die Welt eingreifen in der man ist?

Entwicklung der Serie:
Ohje. Hier ist der große Knackpunkt der Serie. Die erste 3 Staffeln sind weitgehend auf sehr hohem Niveau und befassen sich mit den unterschiedlichen Entwicklungen in parallelen Welten und der Angst die eigene Welt nie wieder zu finden. Durch Weggang einiger Kreativen und immer mehr Teile des Casts nimmt die Qualität deutlich ab. Die Serie wurde allgemein immer Massen tauglicher gemacht wodurch sie jedoch wieder ihre Kernseher verlor.

Genre:
Science Fiction

Die Charaktere:
- Rembrandt Lee Brown
ist ein Musiker einer Band die ein One Hit Wonder war und immer in der Hoffnung seinen ganz großen Durchbruch zu erlangen. Er gelangt durch einen Zufall mit auf die Reise findet sich aber schnell mit der Tatsache ab.

- Margeret „Maggie“ Allison Beckett
ist eine Soldatin aus einer anderen Welt. Diese Welt wurde zerstört und so haben die Sliders sich entschlossen sie in ihr Team aufzunehmen.

- Quinn „Mallory“ Mallory
ist das Ergebnis zweier Verschmelzungen Quinn Mallorys. Diese technik wurde in einem Parallelen Universum angewandt um ihn aus dem Rollstuhl zu befreien, was auch gelang. Er sieht nicht mehr aus wie Quinn und benimmt sich auch nur noch selten so wie der alte Quinn.

- Dr. Diana Davis
ist eine Wissenschaftlerin welche bei der Verschmelzung der Mallorys beteiligt war. Sie schließt sich dem Team an um eine Lösung zu finden die Mallorys wieder zu trennen

Darsteller:
Cleavant Derricks/Rembrandt Brown (auch Bekannt aus diversen Nebenrollen und Musicals)
hat diese Rolle hauptsächlich wegen seines Gesangstalents (Gewann unter anderem einen Tony Award) bekommen. Er spielt seinen Charakter jedoch sehr gut hatte jedoch nie den großen Durchbruch nach Sliders.

Kari Wührer/Maggie Beckett (auch Bekannt aus Arac Attack, Sharknado 2, Anaconda)
kam in die Serie um mehr Sex-Appeal rein zu bekommen und ein größeres Publikum anzusprechen. Dies gelang nur bedingt, da sie Schauspielerisch doch etwas limitiert ist.

Robert Floyd/Mallory
trat das schwere Los an, den Publikumsliebling Jerry O’Connell zu ersetzen. Er macht seine Sache OK jedoch leidet seine Rolle auch sehr an den immer schlechteren Drehbüchern.

Tembi Locke/Diana Davis
ging es ähnlich wie Robert Floyd jedoch bleibt einem Ihre Rolle noch weniger im Gedächtnis.

Bild und Ton:
Die Qualität ist für eine Serie aus den 90ern gut.

Ähnlich Serien:
- Stargate SG1
- Eureka
- Doctor Who

Staffelanzahl:
5 mit 88 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Nein. Die Serie endet mit einem Cliffhanger.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist zwar langsam angestaubt vor allem was die Effekte angeht doch die Geschichten sind zeitlos und sehr interessant. Ein Remake der Serie wäre wünschenswert.

Interessantes:
- Der Taxifahrer ist in jeder Folge der selbe als Gag, dass nicht jeder ein anderer ist in einer Parallelwelt.
- Neben der Serie sind auch noch Comics erschienen in denen die Charaktere der Serie eigene Abenteuer erleben.
- in Szenen in der es zwei Rembrandts gibt spielt oft sein Zwillingsbruder Clinton Derricks-Carroll die Rolle.
- John Rhys-Davies (Arturo) fehlt das erste Glied seines linken Mittelfingers

Kurzum:Die ersten beiden Staffeln sind ein muss für jeden Science Fiction Fan. Ab Staffel 4 nimmt die Qualität enorm ab.
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am 2. November 2015
Also als ich mir die Serie gekauft habe (habe sie nie im TV gesehen), dachte ich super so was interressiert mich in andere Welten/Dimensionen reisen. Während also die Staffeln 1+2 wirklch toll sind die Staffel 3 auch noch gut ist, hat die Serie "leider" bei Staffel 4 nachgelassen. Immer mehr Hauptcharaktere haben die Serie verlassen, bis jetzt bei Staffel 5 nur noch Rembrand Braun übrig ist. Ich fand das schon nicht mehr schön, daß Quinn Mallory gar nicht von dieser Erde stammt, sondern von einer anderen Welt kommt. Ich hatte gedacht, daß am Ende alle wieder da zurückkommen wo sie am Anfang der 1. Staffel gestartet sind und nicht, daß so langsam alle Hauptcharaktere verschwinden und es somit kein Happy-End gibt. Mit glücklicher Rückkehr. In der vorletzten Folge der 5. Staffel habe ich wirklich die stille Hoffnung gehabt, daß Quinn Mallory zurückkommt, als Dr. Geiger wieder auftauchte, und es so für ihn doch noch ein Happy-End gibt. Aber leider wurde ich enttäuscht und weiter bleibt nur Mallory da, nicht der richtige Quinn Mallory. Hätten die nicht Mallory opfern können um dafür ihren Quinn Mallory zurück zu holen? Das war so mein Gedanke, am Ende dieser Folge. Ich bin einfach nicht warm geworden mit diesen Darstellern der 5. Staffel, da kann ich einfach nicht mitfiebern und um sie zittern wenn es wieder mal eng wird. Bei Pro. Arturo, Quinn Mallory, Wade und Rembrand, konnte ich richtig mitfühlen wenn sie Schwierigkeiten hatten, aber hier nichts. Die haben mich einfach nicht überzeugt.
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am 7. September 2014
Nachdem schon in der 3. Staffel die besten Charaktere wie der Professor und Miss Wells ausgestiegen sind, fehlt in diesem Teil auch noch der Initiator. Was bleibt ist nur noch Rembrand Brown. Das reicht nicht.
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am 19. Juni 2013
Bild und Ton sind wie gewohnt bei DVD qualität sehr gut, auf größeren Full HD fernsehern merkt man jedoch das "alter" und das es lediglich DVDs sind ^^

Storytechnisch ist dies die schwächste STaffel, die Cromags werden nur noch am Rande als Hauptgegener der SLiders aufgeführt und tauchen nur noch vereinzelt und bei weitem nicht mehr so dominant auf. Auch das Ursprüngliche Ziel rutschte im laufe der STaffeln immer mehr aus dem Fokus, die Heimaterde zu finden (sei es nun Quinns Erde oder die von Rembrand und Weight...)
Erst gegen mitte der Staffel rückt dies wieder mehr in der Vordergrund und wird leider, da dies dann auch die letzte Staffel war mit der letzen Episode nie wirklich aufgeklärt, obwohl genau damit wieder viel Potential entwickelt wurde... schade eigentlich
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am 29. März 2009
Ich weiß eigentlich gar nicht wie ich das hier in Worte fassen soll :-(
Sliders war mit der 1+2 Staffel richtig gut, klasse Schauspieler (John Rhys Davies!!! , der Zwerg aus der Herr der Ringe^^) oder Jerry o'Connel, was für ein genialer Typ, mit dem Ausstieg dieser Charaktere und einbringung neuer Chars, ist die Serie selbst für Fans eine zumutung...
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am 7. Juni 2010
Ja, Quinn spielt nicht mehr mit.
Ja, der Professor spielt nicht mehr mit.
Ja, Wade spielt nicht mehr mit.

Ich habe zwar schon einiges Schlechtes über sie gehört, versuchte aber, mich der 5. Staffel unvoreingenommen zu nähern. Fazit: Sie ist mMn besser als ihr Ruf.

Die Übergangsfolge in das neue Setting (ohne den alten Quinn, ohne Colin) weiß durch billige Requisiten und Bauten zu glänzen, aber sie führt "Mallory" (Robert Floyd) und Diana (Tembi Locke) ein. Wohltuend daran ist, dass die Jungs & Mädels sich untereinander nicht so verstreiten, wie z. B. Wade und Maggie. Robert Floyd fügt sich nach einigen Problemen gut in die Sliderriege ein und sorgt mitunter für nette, lustige oder interessante Ansätze.

Das Wissenschaftliche ging auf Diana über, die jedoch ohne die Allerweltsweisheiten des alten Quinn auskommt.

Ferner gibt es Folgen, die einen stark zum Nachdenken anregen. Da kämpfen z. B. Remy, Maggie und Mallory gegen die Cromags auf Leben und Tod und haben schon ein paar umgebracht - da kommt Diana mit einem verletzten Cromag daher und versucht, sein Leben zu retten. Oder die Frage: Ist es moralisch vertretbar, Menschen aus einem Zustand herauszureißen, der sie glücklich macht?

Ich kann nur jedem Fan empfehlen, unvoreingenommen an die Staffel heranzugehen und die Folgen für sich sprechen zu lassen. Viel Spaß dabei! ;-)
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am 21. Oktober 2009
Staffel 4 war an einigen Stellen schon sehr langatmig. Anders ist es bei der 5. Staffel auch nicht. Das "Verschwinden" von Quinn und Collin scheint sehr weit hergeholt. Und der neue Mellory kann Quinn nicht annähernd ersetzen. Er bekommt aber auch eine ganz andere Rolle... Er ist er der "Weiberheld" mit coolen Sprüchen.Rammi ist im Grunde jetzt der "Hauptdarsteller". Er spricht jetzt das Intro und ist der Einzige, der jetzt noch übrig ist vom Urkern. Endlich findet er Wade und teilt nach und nach mit, was wirklich passiert ist. Wade ist nur für kurze Zeit Teil der Geschichte.... Definitiv ist die 5. Staffel nicht mehr annähernd so gut, wie die ersten beiden, aber sie hat auch einen anderen Hintergrund. Was am Anfang eine irre Reise werden sollte, ist nun der Versuch alles "Rund" zu bekommen und dem ganzen einen Sinn zu verleihen.
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am 21. März 2013
.... Sliders Abenteuer!! Irgendwie vermisse ich den Professor und den Intelligenzbolzen ja schon! Die Story ist aber wie meistens gelungen und ich habe diese finale Staffel genau so gerne gesehen wie die vier ersten!!! War wieder kurzweilig und schön!!!
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