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Kundenrezensionen

18
4,5 von 5 Sternen
Wrath
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2009
Das neue Album von Lamb of God bewerte ich ohne schlechtes Gewissen mit 5 Sternen.

Wer die Band kennt und mag wird damit nichts falsch machen, alle anderen erwartet eine ziemlich heftige Metal-Scheibe!

Lamb of God waren nie für melodische Riffs oder ellenlange Solos bekannt, dafür schlägt dieses Album ein wie eine Faust in's Gesicht.
Die Drums sind extrem schnell und aggressiv, Double-Bass süchtige werden mit Sicherheit befriedigt, allerdings wird es keineswegs übertrieben!
Die Riffs sind wie gewohnt schnell und bieten immer wieder einen interessanten Sound, schwer zu erklären, die man die typischen Riffs der beiden Gitarristen am besten beschreibt - Die beste Möglichkeit ist; Einfach reinhören!

"Wrath" klingt wie eine Mischung aus dem recht bodenständigen Klang und der Düsterheit von "Sacrament" gemischt mit der Schnelligkeit und Aggressivität von "New American Gospel" und "As the Palaces burn".
In jedem Fall ist es das Geld wert, denn man wird wirklich belohnt!

In meinen Augen besonders hervorzuheben sind die Lieder des Albums:
"Grace", "Broken Hands", "Contractor" und "In Your Words".

Die beiden Bonustracks sind meiner Meinung nach die schwächsten Songs des Albums - Wäre die mit diesen beiden Liedern teurer als ohne, würde ich davon abraten, da es aber im Moment noch keinen Unterscheid
macht.. - !

Fans von harter und schneller Musik werden das Album lieben!
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am 25. November 2009
Ratz-fatz, Rübe ab !!! Die Ami-Thrasher von LAMB OF GOD waren schon immer bekannt dafür, dass sie niemals halbe Sachen machen. Und diese Kompromislosigkeit hat sich das Prügel-Quintett auch auf seinem brandneuen Longplayer "Wrath" bewahrt. Wehe wenn die unbarmherzige Groove-Maschine losgelassen wird...denn dann bekommt jeder gestandene Metal-Fan, der nicht bei drei auf den Bäumen ist, erstmal gehörig die Ohren durchgepustet. Soll heißen, auch auf dem aktuellen 11-Tracker bieten LAMB OF GOD eine brutale und unglaublich intensive Mischung aus fiesem Thrash Metal und Hardcore, die in Punkto Heaviness stets am oberen Limit rangiert. Keine andere Band aus dem Thrash-Genre ist dazu in der Lage, derart treffsichere Stakkato-Riffs gleich reihenweise aus dem Handgelenk zu schütteln, die ohne Umwege in die Bein bzw. Nackenmuskulatur gehen.
Wie auch schon auf allen Vorgänger-Alben - speziell den beiden anbetungswürdigen Brutalo-Referenzen "As the palaces burn" und "Ashes of the wake" - liegt das Hauptaugenmerk der Songs größtenteils im gehobenen Mid-Tempo, wobei ab und zu auch einige fiese Blastbeats ausgepackt werden, die dem geneigten Hörer dann entgültig den Rest geben. Und das "Wrath" natürlich wieder mit einer gnadenlos druckvollen Hammer-Produktion ausgestattet wurde, versteht sich eigentlich auch von selbst. Lediglich der Schlagzeug-Sound scheppert manchmal doch ziemlich aufdringlich im Vordergrund, was dem Ganzen aber gleichzeitig auch einen sympathischen Charme gibt.
Alles im Lack also ? Nicht ganz! Denn leider haben LAMB OF GOD auch eine ihrer größten Schwächen nicht ablegen können, weswegen "Wrath" mal wieder haarscharf am Prädikat "Weltklasse" vorbeischrammt. Im Vergleich zu den legendären Power-Thrashern PANTERA geben sich LAMB OF GOD in musikalischer Hinsicht einfach zu limitiert. Fiese Granaten wie "Set to fail" , "Everything to nothing" , "Choke sermon" oder "Contractor" bieten wirklich starken Brutalo-Sound in Reinkultur, welcher - ganz nüchtern betrachtet - auch unglaublich viel Spaß macht. Nur klingen die Songs teilweise leider auch recht gleich, weswegen sich in Dauerrotation eine gewisse Monotonie breit macht. Man wartet einfach vergeblich auf die erlösende Melodie, einen coolen Refrain oder irgendeine Überraschung...nur leider sind diese Momente auf "Wrath" doch etwas rar gesäht. Umso ärgerlicher ist dies übrigens, wenn man weiß, wie geil die beiden LAMB OF GOD-Sechssaiter miteinander harmonieren können, und das ihnen in Punkto Melodieführung kaum ein anderes Gitarren-Duo etwas vormachen kann. Ganz anders ist dies bei variablen Übersongs wie "Grace" , "Broken hands" oder dem mit feinen "Master of puppets"-Gedächtnis-Melodien aufwartenden Opening-Doppelpack "The passing / In your words", welches allein schon den Kaufpreis rechtfertigt. Das abschließende "Reclamation" ist dafür beinahe schon episch aufgebaut, und kann durch seine Balance aus seichten Akustik-Parts und leicht angeschrägtem MESHUGGAH-Riffing punkten. Jawoll ja, so risikofreudig dürften sich LAMB OF GOD ruhig mal über die gesamte Albumdistanz zeigen. Dann klappt's nämlich nicht nur mit dem Nachbarn...sondern vor allem auch mit der Höchstnote von 5 Sternen. Als Fazit sollte man übrigens festhalten, dass "Wrath" natürlich alles andere als eine Enttäuschung geworden ist. Im Vergleich zu den beiden Thrash-Meilensteinen "As the palaces burn" und "Ashes of the wake" hätte man aber eine kleine musikalische Steigerung irgendwie schon erwarten können.
Dessen ungeachtet müssen alle Fans von PANTERA , MACHINE HEAD , PRO-PAIN und KREATOR (zu "Cause for conflict"-Zeiten) natürlich unbedingt zuschlagen. Und auch ansonsten ist dieser rabiate 45-Minüter eine Bereicherung jeder gutsortierten Metal-Sammlung. 4 Sterne !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine der derzeit vor allem in den Vereinigten Staaten angesagtesten Bands ist Lamb Of God, was auch nicht sonderlich verwundert, ist dem Sound der Combo doch deutlich der Stempel 'modern' aufgedrückt. Nun heißt modern ja nicht unbedingt besonders gut oder schlecht, aber alte Leute wie ich haben da doch des Öfteren Berührungsängste, vor allem, wenn auch von Metalcore in Verbindung mit selbiger Kapelle gebracht wird. Aber so schlimm isses dann doch nicht...

Klar, Der Metalcore-Anteil ist nicht wegzudiskutieren, aber er fügt sich in den Gesamtsound von Lamb Of God recht organisch ein, ohne zu aufdringlich zu wirken. Außerdem stellt er ja nur einen Aspekt dieser Musik dar, das Fundament der ganzen Sache bildet dann eher ein Mix aus modernem Thrash und Groove Metal, mit ein paar Abstechern in Göteborger Gefilde. Ja, modern ist schon richtig, aber zum Glück nicht so zwanghaft Übermodern wie sonst oftmals, sondern dezent und mit dem richtigen Gefühl für das passende Maß. So wirkt die Scheibe relativ abwechslungsreich, weisen die verschiedenen Titel doch auch unterschiedliche Gewichtungen der angesprochenen Stile auf. Eingeleitet durch ein recht ansprechendes Instrumental, welches deutlich zeigt, dass die Band ein Gespür für starke Melodien hat, folgt darauf mit 'In Your Words' ein Stück, dass eine deutliche Metalcore-Schlagseite aufzuweisen hat. Danach geht es aber mit 'Set To Fail' in die groovige Richtung und mit 'Contractor' folgt darauf ein recht deftiger und straighter Thrasher, nur um vom mit 'Fake Messiah' wieder in die Core-Ecke abzudriften. So abwechslungsreich geht es fast das ganze Album zu, auch wenn dadurch vielleicht ein etwas uneinheitliches Bild entstehen mag. Zumindest Langeweile sollte nicht aufkommen, wobei ich allerdings feststellen muss, dass die erste Hälfte der Scheibe doch gelungener wirkt als die Zweite, denn die hinteren Songs schaffen es dann leider nicht, sich auf Dauer im Gedächtnis festzusetzen, während die vorderen Tracks doch Eindruck hinterlassen.

Technisch zocken sich die fünf Amis beeindruckend tight durch die Scheibe, da sind wirkliche Könner am Werk. Selbst die Stimme von Fronter Randy kann mich überzeugen, denn er kreischt sich nicht dauerhaft durch das Set, sondern gönnt sich auch mal Ausflüge in todesmetallische Regionen. Nur die Snare klingt für meine Ohren ein wenig scheppernd, aber ansonsten gibt es nichts zu meckern. Die Produktion tritt Popo, die Spielzeit ist in Ordnung und das Coverartwork zwar unspektakulär, aber immerhin nicht augenkrebserregend.

Summa summarum gar keine schlechte Scheibe. Nichts, was mir schlaflose Nächte bereiten würde, aber als Happen zwischendurch sehr wohl brauchbar. Schade, dass hinten ein wenig die Lust raus zu sein scheint, sonst hätte es eine richtig gute Wertung gegeben, so bleibt mein Eindruck zumindest dezent positiv.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Sacrament" haben Lamb Of God ihren Stil endgültig perfektioniert. Die höchst moderne Mischung aus Thrash und Core-Elementen kommt besonders in den Staaten gut an, wo besagtes Album die Top 10 erobern konnte. Für den Nachfolger "Wrath" wollte man bewusst vom überproduzierten Sound abrücken und dafür stärker mit Live-Feeling punkten.

Bereits "In Your Words" zeigt, dass sich Lamb Of God wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Mit Vollgas legt der Track los, angenehm trocken produziert. Randy Blythe übertrifft sich erneut. Klargesang gibt es bei ihm nicht, dafür brüllt, schreit und röhrt der gute Mann mit ungeahnter Perfektion und Präzision. Wie kompromisslos die fünf Amerikaner auf dieser Platte unterwegs sind, beweist die Single "Set To Fail", die so ziemlich mit all jenem, was man mit dieser Bezeichnung assoziiert, bricht und mit Vollgas durch den Pit reitet.

Eine Lanze muss man aber auch ' einmal mehr ' für die Instrumental-Abteilung brechen. Schlagzeuger Chris Adler (genial: sein spitzer Schrei zu Beginn von "Contractor") ist ein Meister seines Fachs, lässt von Basser John Campbell entsprechend tragend. Ohne die Riff-Attacken von Mark Morton und Willie Adler blieben Lamb Of God blass, die Gitarrenarbeit ist so gut wie nie zuvor.

Aus dem Handgelenk schüttelt die wilde Meute Brecher wie "Broken Hands", "Fake Messiah" (was für ein Refrain!) und das fett groovende "Dead Seeds". Sogar das epische "Reclamation" wird trotz sieben Minuten Spielzeit nie langweilig. Man muss keine großen Worte über "Wrath" verlieren. Lamb Of God sind wieder angekommen, liefern einen furztrockenen, unbeugsamen Hassbrocken, der locker mit "As The Palaces Burn" mithalten kann. Das nächste Album des Jahres also. Verdammt...

Wertung: 8/10

Review powered by Demonic-Nights.at
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Dezember 2009
Wrath ist für mich eines der besten Metal-Album 2009. Auflegen, aufdrehen und los geht es mit dem "The Passing" das nach 2 Minuten mit einem irren Übergang das fantastische "In Your Words" einläutet. Allein diese beiden Tracks haben alles, wirklich alles, was modernen Metal ausmacht. Weiter geht es mit neun weiteren Knallern auf gleich hohem Niveau. Mark Morton zeigt ein ums andere Mal, das er zu den Besten seines Fachs gehört und Chris Adlers perkussives Drumming ist einfach nur sensationell. Randy Blythe, muss man erlebt haben. Wer die Möglichkeit hat, LOG live zu sehen, unbedingt hingehen.
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am 27. Februar 2009
Ich persönlich fand ja die letzte Lamb of God scheibe nicht wirklich so stark! Deshalb war ich zunächst etwas skeptisch, ob die jungs vielleicht doch wieder die kurve kriegen! Und jawoll, es hat geklappt, so muss moderner Metal made in USA klingen! Ordentliche Doublebass drums und fetzende riffs, wie man es eigentlich von einer band wie LoG gewohnt ist! Dazu das perfekte "geschreie" von Frontmann Randy Blythe! Bin gespannt ob sie im sommer außer als support von Metallica noch en paar andre shows spielen!

Auf jeden fall ne ne top kaufempfehlung für alle die auf modernen Metal stehn!

5/5
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am 20. Dezember 2013
Ich war positiv von der Musik überrascht. Harte Gitarren, teils eingängige Melodien und ein passender Gesang. Was will das Metaller Herz noch mehr. Für Freunde der gepflegten Gitarrenmusik klare Kaufempfehlung.
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am 29. Januar 2013
Einfach Hammer für Musiker, die selbst gern bei lamb of god spielen würden um so zu üben..
Einfach Hammer Fettes Lob an die Jungs von Lmb of god !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2009
Wow - das neue "Lamb Of God" Album "Wrath" ist schon jetzt für mich eine der "Platten 2009". Geniale Riffs und klasse Solos -- "Lamb Of God" liefern das vielleicht beste Album ihrer bisher stetig wachsenden Karriere ab. Während man in den USA schon als die ganz Großen gehandelt wird, fristen "Lamb Of God" im Rest der Welt noch ein recht unbeachtetes Dasein. Völlig zu unrecht, denn zumindest meiner Meinung nach, gehören sie wirklich zu den ganz Großen. Wer den Vorgänger "Sacrament" mochte, wird "Wrath" lieben. Und wer "Lamb Of God" noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein Ohr riskieren, jeder Fan des moderneren (Thrash-)Metals wird hier nicht enttäuscht.
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am 16. Januar 2010
Tolle Scheibe der Amis! Man braucht allerdings zwei, drei Anläufe, um sich reinzuhören! Das Album wächst aber mit jedem Hören!
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