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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen26
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am 5. Oktober 2008
Hier ist es nun, das mit Spannung erwartete 15. Album von Marillion, konzipiert als Doppelalbum, veröffentlicht als 2 einzelne Alben(Essence & The hard shoulder).
Nach den eher gemischten Eindrücken, die SE bei mir hinterließ, war ich ziemlich gespannt, was HitR bringt, um es kurz zu machen, das Warten hat sich gelohnt. Im Gegensatz zu SE ist wieder ein roter Faden erkennbar, der nicht nur dadurch unterstrichen wird, dass viele Titel, insbesondere auf der ersten CD ineinander übergehen, fließende Übergänge haben. Es ist ähnliche wie bei Marbles wieder eine (leicht melancholische) Atmosphäre zu spüren, die alle Titel verbindet, wenngleich nicht die Klasse von Marbles erreicht wird. Es wurde allem Anschein nach wieder mehr Zeit für Arrangements verwendet, peinliche Anbiederungen an Radio & Co. wie noch bei SE sind kaum zu finden. Doch hier die Titel im Überblick:

Essence (CD1)

Dreamy Street;
Ein kurzes Intro
This Train is my Life;
Ruhig und melancholisch gehts weiter
Essence;
Der erste Titel mit Prog-Elementen, insbesondere nach mehrmaligen Hören wird die Dramatugie immer deutlich.
Wrapped up in Time;
Liquidity;
Ein kurzes Break nach Wrapped und als Intro für Nothing fills ...
Nothing Fills the Hole;
Woke Up;
Der erste eher rockige Titel, bei dem Gitarren schon gleich zu Beginn als solche zu hören sind
Trap the Spark;
A State of Mind;
Sehr ruhig, fast schon ein wenig Gospel-haft.
Happiness is the Road;
Der mit knapp 10 Minuten längste Titel, erinnert mich etwas an eine Crash-Zusammenfassung von Brave, ein langsamer Spannungsaufbau, immer wieder angereichert mit rockigen Elementen gefolgt von ruhigen Passagen.
Half Empty Jam;
In meinen Augen der einzige Hänger auf CD 1, was insbesondere daran liegt dass mir H's Gesang hier auf den Zeiger geht, musikalisch nicht übel, ruhig zu Beginn und rockig zum Ende hin, aber etwas weniger Gesang wäre mehr gewesen.

The hard Shoulder (CD 2)

Thunder Fly;
Die Donnerfliege kommt rockig daher, vielleicht eine Spur zu sehr mariniert mit Soundeffects, ein typischer Marillion-Rocker
The Man from the Planet Marzipan;
Beim mehrmaligen Hören bekomme ich den Eindruck, dass es sich bei diesem Titel um eine Collage aus 3 Songs handelt, Intro & Outro sowie einem angenehm zu hörenden Mittelteil, der erste etwas ruhigere Song auf dieser CD.
Asylum Satellite #1;
Mit 9,5 Min der zweitlängste Titel, von kurzen Breaks abgesehen eher ruhig ausgefallen, erinnert mich von der Struktur etwas an When I meet God
Older Than Me;
Sehr ruhig, wirkt wie ein Solo von Mark & H
Throw Me Out;
Auch eher ruhig, wenngleich nicht wie 'Older than me'
Half the World;
Wieder ein typischer Marillion-Rocker im Mid-Tempo, Spannung wird durch die Gitarren und Sounfdeffects aufgebaut.
Whatever is Wrong with You;
Vorab schon auf Youtube zu hören bzw. zu sehen, Fans hatten die Gelegenheit, einen Video-Clip für den Titel zu machen, ein absolut Radio-tauglicher Song, den man aber nicht zu oft hören sollte, da er sich leider etwas schnell abnutzt (Ich kenne ihn allerdings auch schon seit 07/2008).
Especially True;
Der Song startet mit einem gewaltigen Intro, wird dann jedoch deutlich ruhiger um zum Ende erneut härter zu werden, mit Ausnahme der Closing-Section wäre er wohl auch durchaus Radio-tauglich gewesen.
Real Tears for Sale;
Den Abschluß bildet ein Mid-Tempo-Song, ähnlich wie der 'Especially True' in 3 Phasen aufteilbar, wobei insbesondere der ruhige Mittelteil mich in den Bann gezogen hat.

Fazit:
HitR würde ich irgendwo zwischen Brave und Marbles einordnen, ohne dass beide Alben qualitativ erreicht werden, dennoch stellt es eine deutliche Steigerung zu SE dar. CD 1 überzeugt durch eine sehr geschlossene Atmosphäre, was durch den hohen Keyboard-Anteil in Verbindung mit neuen Sounds unterstrichen wird. Es ist eher ruhig ausgefallen.
CD 2 zeigt sich durch eine stärkere Präsenz der Gitarren aus, Keyboards sind mit Ausnahme von 'Older than me' deutlich weniger im Vordergrund als auf CD 1, Solos von Steve sind dennoch eher rar gesäht, stattdessen Rock-Gitarren und Filigran-Arbeit.

Anspiel-Tipps:
CD 1: A State of Mind, Happiness is the Road, Essence
CD 2: Asylum Satellite, Whatever went wrong, Planet Marzipan
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am 22. Oktober 2008
Nach "Somewhere Else" durfte man wirklich gespannt sein, was nun folgt.
Es ist (nach der Marbles-Fan-Edition) erneut ein Doppelalbum geworden; und was für eines.
CD 1 trägt den Titel "Essence" und der ist berechtigt!
Außer dem Opener (Dreamy Street) und "Nothing fills the Hole" gibt es keine schwache Nummer!
"Dreamy Street" ist etwas dünn und dürftig - aber der nächste Song "This Train is my Life" entschädigt dafür umso mehr. Selten ein so gutes Arrangement gehört. Jedes Instrument bekommt seine Chance und darf sich präsentieren; trotzdem gibt es keine unnötigen Breaks oder plötzliche Wechsel. Alles fließt perfekt ineinander, ohne aufdringlich oder überproduziert zu wirken.
"Essence" baut sich langsam auf und kommt dann sehr sanft daher. Auch hier wieder eine starke Produktion. "Wrapped up in Time" ist ein sehr gefühlvoller Song, der wie so oft von der hammermäßigen Stimme von Steve Hogarth lebt.
Gleich danach das Instrumental "Liquidity": leider viel zu kurz! Man merkt den Musikern deutlich den Spaß an und daß man gerne noch länger den Song nach vorne gebracht hätte. Es schließt sich das schwächere "Nothing fills..." an. Sicher kein ganz schlechter Song, allerdings wirkt er etwas soulig und passt so gar nicht zum Rest der Platte.
"Woke Up" ist ein rockiger Song, der fast schon an die Anfangszeit von Steve H bei Marillion erinnert. Als der Song geschrieben wurde, schien mit Sicherheit die Sonne!
"Trap the Spark" geht aus Woke up hervor und führt auch weiter, was vorher schon passierte, nur deutlich gedämpfter. Eine schöne, ruhige Nummer, bei der man ausgezeichnet relaxen kann.
"A State of Mind" ist für mich einer der beiden Top-Songs des Albums! Leider viel zu schnell vorbei. Hört sich ein wenig nach U2 an, was dem Song aber nicht schadet. Es ist und bleibt ein toller Song.
"Happiness is the Road" ist der zweite Top-Song von Album 1! Zwar mit 10 Minuten schon sehr lange, aber die Zeit sollte man sich nehmen! Der Beginn wird durch einen sphärigen Keyboard-Teppich von Mark Kelly getragen, das Hogarth mit den Vocals begleitet. Erst langsam treten Ian Mosley mit den Drums und Pete Trewavas am Bass bei, ehe Steve Rothery wieder die typische Marillion-Gitarre erklingen lässt. Der Song wird live vermutlich noch ein wenig länger dauern und könnte als "Rauswerfer" dienen.
Die CD 1 schließt mit "Half-Full Jam", das bereits vorab in etlichen P2P-Netzwerken zu haben war. Man beachte das "Jam" im Titel, da man hier deutlich merkt, daß es ein spaßiges Finale bildet. Der Song nimmt immer mehr Fahrt auf und bildet einen guten Kontrast zum vorhergehenden Titelsong.
Alles in allem eine hervorragende Scheibe, bei der man deutlich merkt, daß sich die Musiker in ihren Side-Projects und die Band an sich, deutlich weiterentwickelt haben.
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am 25. Oktober 2008
Ich bin kein besonders großer MARILLION Fan ,kenne aber alle wichtigen Alben der
Band und muß sagen,dass MARILLION mit diesen beiden neuen Scheiben Ihre bisher beste
Arbeit abgeliefert haben. Herausragend die technische Umsetzung der Songs.Einfach toll diese Bässe und die Dynamik der Instrumente.Alles sehr stimmig und wie aus einem Guß. Die Stimme von Hogarth passt hervorragend zu den schön gemachten bombastischen Titeln ,wie" Half empty jam" und" The man from Planet Marzipan".

Für mich sind die folgenden 5 Titel der beiden CD herrausragend:

1. TRAP THE SPARK
2.REAL TEARS FOR SALE
3.THIS TRAIN IS MY LIFE
4.HALF EMPTY JAM
5.THE MAN FROM PLANET MARZIPAN

Allerdings muß man sagen,daß das Songmaterial insgesamt leider nicht für 2 sehr gute CD ausgereicht hat.Es gibt neben den starken Songs auch Titel wie WRAPPED UP IN TIME oder DREAMY STREET",die doch sehr süßlich und allgemein daher kommen.Daher von mir nur 4 Sterne.
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am 24. Oktober 2008
Ich werde nie vergessen, wie zu meiner Schulzeit ein guter Kumpel von mir die LP "Script For A Jester's Tear" in die Hand drückte. Jedes Lied der absolute Hammer, Weltklasse-Melodien und unglaublich geile Gitarrensoli, natürlich mit Fish auch ein Sänger am Start, der seinesgleichen suchte. Damals galt Marillion ja u. a. als Kopie von Genesis (mit Peter Gabriel), mit denen ich jedoch nur wenig anfangen konnte.

In den folgenden Jahren habe ich mir jede weitere Platte von Marillion zugelegt, auch nachdem ich schließlich zum Metal-Lager über gewechselt bin. Daran hatte eben auch Steve Rothery entscheidenden Einfluss. Sicherlich bin deshalb wohl nicht mehr optimal geeignete Schreiber für eine Kritik, aber gerade nach so vielen Jahren versinken Marillion meiner Meinung nach immer mehr in der Belanglosigkeit. Die Lieder plätschern dahin, Rockgefilde werden nur selten erreicht. Ich vermisse einfach solche Sachen wie "Splintering Heart" - wenn man sich das Gitarrensolo reinzieht, dann wisst Ihr, was ich meine.

Klar ist auf jeder Scheibe von Marillion immer etwas dabei, mir hat die CD "Anoraknophobia" wieder richtig gut gefallen, trotzdem können weder "Happiness..." noch" der Vorgänger "Somewhere Else" daran anknüpfen. Selbst die härteren Sachen wie z. B. "Half Full Jam" auf dem aktuellen Outputs zünden zumindest bei mir nicht. Vielleicht habe ich auch einfach nicht mehr die Zeit, mir die Alben intensiver reinzuziehen, aber wenn ich aus meiner Sicht mir etwas ruhigere Musik gönne, dann greife ich doch lieber zu "Fugazi" oder eben "Script For A Jester's Tear"......
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am 28. Oktober 2010
Wie sich am Titel der Rezension vielleicht erkennen läßt, geht es hier nur um "Essence", der ersten CD von "Happiness is the road". Also... ich finde, ich habe mir wirklich Mühe gegeben nicht zu schnell zu urteilen und dem einen oder anderen wird an meinem Nicknamen vielleicht auffallen, daß es sich bei mir um einen echten Marillion-Fan handelt, aber beim besten Willen - die Scheibe ist bis auf "This Train..." echt total öde. Ewig dieses Falsett-Gewimmere von H... gruselig auf die Dauer. Gänsehautmomente fehlen völlig und kompositorische Rafinesse vermisse ich auch. Kaum zu glauben, daß "The Hard Shoulder" aus der gleichen Schaffensperiode stammt...
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am 21. Oktober 2008
... nach dem ich fast ein Jahr warten musste, halte ich nun beide Teile in einer aufwendigen Deluxe Campaign 2CD Edition in meinen Händen.

Marillions unverkennbarer Stil kommt in diesem Album super rüber. Leicht melancholische Atmosphäre, tiefgehende und lyrische Texte.

Meine persönlichen Anspieltipps:
CD 1: This Train is my Live
CD 2: Real Tears for Sale

Das Warten - und auch das (Mit-)Vorfinanzieren des Albums hat sich für mich in jedem Fall gelohnt.
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am 24. Mai 2009
Nach vielen guten Rezensionen dachte ich, versuchst Du es noch mal mit Hogarth-Marillion. Leider wie immer nicht geglückt. Ich kann in dieser Musik einfach keine Struktur finden. Alles plätschert ohne Besonderheit dahin, die "musikalischen" Füllungen wiederholen sich dank des wimmernd-weinerlichen Gesangs von Steve Hogarth fortwähren. Seltenst wird mal am "Tempo" gearbeitet, musikalische Rafinessen finden sich meines Erachtens gar nicht. Ich weiß wirklich nicht, warum die CDs (oder die ganze Band?) so gelobt werden. Der Gesang mit den versuchten Kopfstimmen geht nach wenigen Stücken gehörig auf die Nerven - und es folgen noch viel mehr. Auch ich stelle die Dinger in den Schrank und werde sie wohl nie wieder hören. (Und jetzt werden wieder Menschen die volle Unter-der-Gürtellinie-Breitseite abfeuern wie so häufig in diesem Forum, wenn man mal anderer Meinung ist.)
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am 6. Oktober 2008
Bitte so oft anhören wie möglich,dann entfalten sich die traumhaften Melodien...ich habe nicht vieles gehört was dieses Album schlägt.
Gleiches gilt auch für die 2.Scheibe des Doppelalbums.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2008
Wer "Progressiven" verspielten Rock und Konzeptlieder mag, wird diese Scheiben lieben. Main-Stream Musik-Hörer werden den Hype um dieses Album kaum verstehen. Und wer sich weder der einen oder der anderen Gruppe zuordnet, der möge bitte einmal ohne Vorbehalt reinhören: Anspiel-Tips sind z.B. auf
CD1: This Train is my Life
CD2: Real Tears for Sale

Zwar gibt es auch einige mäßige Songs (z.B. Half full Jam, Half the world) auf beiden Scheiben - aber im Durchschnitt überwiegt deutlich das Positive. Wenn man die Knaller zu einem "Maxi-Best-of-Album" zusammenfasst, erhält man ein sehr kurzweiliges und facettenreiches Musikpaket - hier und da immer wieder eine neue, unerwartete Idee. Sehr gut auch im Auto - ein "Anti-Langeweile-Mittel" erster Güte.(Den Aufschrei, dass man damit ein "Konzept" zerstört überhöre ich jetzt einmal).
Besonders schön: Endlich stimmt einmal auch der Klang und die Dynamik ... das war auf vielen früheren Scheiben für Gold-Ohren echt problematisch.
Erklärte Marillion-Fans (wie ich) sind sowieso erst einmal glücklich, dass die Herren um Mr. Hogarth gleich zwei ordentliche Alben geschaffen haben, die an die guten Zeiten erinneren (... und natürlich ;-) ist Nichts, wirklich gar-Nichts mit den echten "Fish-Alben" bis 1988 vergleichbar :-)
Übrigens bin ich auch als Fan der Meinung, dass Hr. Hogarth nicht wirklich singen kann ... und das sollte man auch nicht als "charismatisch" o.ä. bezeichnen wie es oft getan wird. Aber was soll's: Viele Beispiele zeigen, dass man nicht gut singen muß um gute Musik zu machen (Cocker, Baxter u.v.m.)
Viel Spass beim Hören
Dirk
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am 23. Oktober 2008
Danke dass es noch Bands gibt, die wirklich ernstzunehmende Musik machen!
Sowohl "Essence" als auch "The hard shoulder" bieten haufenweise tolle Arrangements, Songs die erst nach mehrmaligen Durchgängen ihre wahre Qualität preis geben aber auch eingängigere Melodien. Einfach klasse!
Während die letzte VÖ "Somewhere else" zwar nicht schlecht aber auch nicht der Höhepunkt der Kreativität war, strotz "HitR" nur so vor Ideen und tollen Songs (auch die Soundqualität ist um einiges besser)! Sicher ist diese Art von Musik nicht jedermannŽs Sache aber wer auf wirklich gut gemachten Avantgarde-Rock mit Tiefgang steht, wird hier voll bedient!
Ich bin seit über 20 Jahren Fan der Band und diese Scheibe(n) gehören mit zum besten was die Band je gemacht hat!
Danke, Marillion!
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