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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellent in jeder Hinsicht
Habe mir vor kurzem den V-Dac als Ergaenzung zu meinem Cambridge Audio Sonata geholt und koennte nicht zufriedener sein. Ein absolutes Hammerteil, das einem klar macht, wie viel Geld in der Regel in zentimeterdicken Gehaeusen verbraten wird. Der V-Dac killt die eingebaute Ausgangsstufe des Cambridge Sonata quasi im Vorbeigehen. Alles, aber auch wirklich alles, ist um die...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von A. Henrich

versus
17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen am Studiomonitor angeschlossen ist das Ergebnis eher kontraproduktiv
Ich kann mich nur den Testpersonen von What a Hi-Fi unter whathifi.com anschließen. Der Bass wird durch den V-DAC ein wenig verunstaltet. An der einen oder anderen Hi-Fi-Anlage mag das sogar gut klingen, an meiner leider nicht (Dynaudio/Rotel). Am Studiomonitor (Dynaudio Air) angeschlossen ist das Ergebnis uneingeschränkt kontraproduktiv. Einfach ausprobieren...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von go4more


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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellent in jeder Hinsicht, 27. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Habe mir vor kurzem den V-Dac als Ergaenzung zu meinem Cambridge Audio Sonata geholt und koennte nicht zufriedener sein. Ein absolutes Hammerteil, das einem klar macht, wie viel Geld in der Regel in zentimeterdicken Gehaeusen verbraten wird. Der V-Dac killt die eingebaute Ausgangsstufe des Cambridge Sonata quasi im Vorbeigehen. Alles, aber auch wirklich alles, ist um die paar Prozent besser, die fuer Klangfetischisten (dazu gehoere ich auch) den Unterschied zwischen Euphorie und Trunksucht ausmachen.

Im einzelnen sind dies eine eklatant verbesserte Tiefenstaffelung und Feinaufloesung. Die Klangfarben klingen ebenfalls mehr nach dem wirklichen Leben. Plastischer, anspringender, habe ich z.B. die Hoerner von Miles Davis und Sonny Rollins selten gehoert. Dabei muss allerdings angemerkt werden, dass mein Rega Jupiter der Kombi Sonata CD30/V-Dac insgesamt Paroli bieten kann. Das allein ist aber an sich schon bemerkenswert. Immerhin kostet(e) der Jupiter knapp das achtfache der Cambridge/MF-Kombination.

Ich habe mir uebrigens den Sonata nur geholt, weil mein steinalter Mission CD-player wirklich den Loeffel abgibt und deswegen dringendst ersetzt werden musste. Wer sich diese Neuanschaffung schenken kann -alles, was Du brauchst, ist ein irgendein Player mit Digitalausgang- ist mit dem Erwerb eines V-Dac in meinen Augen extrem gut beraten. Der Wandler an sich ist ein absoluter Knaller. Ich weiss in dieser Hinsicht, wovon ich rede. In den letzten Jahren hatte ich die folgenden DACs bei mir stehen, und der V-DAC macht sie alle kalt:

Meridian 203
DPA Little Bit
DPA Little Bit 3
Theta Chroma 396

Wer mit dem Wegfall von High-End Gedoens wie fetten Gehauesen und bombensicheren Anschlussbuchsen leben kann, der hat die Moeglichkeit, sich mit dem V-Dac ein Ticket in den Klanghimmel mehr oder weniger zu erschleichen. Dieses Ticket, um das mal klarzustellen, waere im Normalfall mindestens doppelt so teuer zu bezahlen. Ergo eine allerdickste Empfehlung fuer den V-Dac!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Audio vom Feinsten - Abzüge in der B-Note, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Um es vorweg zu sagen - dieses Gerät verdient was den Audioteil angeht glatte 5 Sterne! Die gebotene Qualität ist bereits mit dem Standard-Netzteil sehr gediegen. Zu diesem Preis dürfte es schwer werden, einen besser klingenden Wandler zu bekommen. Die Klangqualität ist sowohl über die SPDIF-Eingänge (optisch als auch coaxial) als auch vor allem über USB erstklassig.

Kritik kann es bei diesem DAC eigentlich nur beim Drumherum geben - hier gibt es wie ich meine schon einiges, was man besser machen könnte. Vieles davon weiß man sicherlich vorher, bevor man das Gerät kauft, aber ich möchte es trotzdem erwähnen:

a) das Netzteil: kleiner und billiger ging es nicht mehr - das Teil wird mächtig warm und wenn man die Größe bedenkt, wird schnell klar, dass hier kein hochwertiges Audionetzteil vorliegen kann. Das optionale Netzteil von MF ist preislich keine Alternative - ich werde wohl ein lineares Netzteil mit Ringkerntrafo und ordentlicher Stabilisierung selber aufbauen...
In einigen Rezensionen wird ein fiependes Netzteil beklagt - das konnte ich bei meinem nicht nachvollziehen.

b) die Buchse des coaxialen SPDIF-Eingangs: diese ist nicht am Gehäuse befestigt, sondern nur auf der Platine verlötet. Da die meisten Chinch-Stecker von Digitalkabeln recht stramm sitzen, ist hier ein Schaden bei häufigem Wechsel des Kabels vorprogrammiert. Warum MF nicht wie beim Audioausgang eine verschraubte Buchse gewählt hat, bleibt mir schleierhaft.

c) das Layout der Ein- und Ausgänge: diese auf jeweils gegenüberliegenden Seiten des Gerätes zu haben, macht eine sinnvolle Positionierung im Rack unmöglich - man kann das Teil nur irgendwo in der zweiten Reihe verstecken. Dann den eh schon fummilgen Schalter zwischen SPDIF und USB zu bedienen, wird da schnell zur Akrobatik-Nummer...

d) der fummelig kleine Umschalter zwischen SPDIF und USB Eingängen

e) keine Umschaltmöglichkeit zwischen SPDIF coax und optical

f) kein USB Kabel beiligend

Mein Fazit: wenn es nicht so verdammt gut klingen würde, wären mir die genannten Abstriche zu viel des Guten. Wenn man jedoch den Schwerpunkt auf die Audioqualiäten legt, dann kommt man an diesem DAC schwer vorbei in dieser Preisklasse. Jeder muss für sich selber entscheiden, welche Gesichtspunkte persönlich mehr wiegen...

Audio von mir 5 Punkte, Bedienung, Verarbeitung, Ausstattung noch 3 Punkte - macht in Summe 4!
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echtes 24/192 Upsampling, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Echtes 24/192 Upsampling in brillianter Klang Qualität bietet dieses Gerät für High End Feinschmecker, genau wie es die Produkt Verpackung verspricht.
Bei mir läuft alles über den V-DAC - Die Lossless Files von iTunes klingen etzt genauso genial wie der CD Player oder der Sateliten Radio/TV Receiver. Klar, laut und deutlich mit anspringend dynamischem Sound, der direkt unter die Haut geht - der V-DAC ist einfach die beste Art um seinen Sound auf ein einheitliches Niveau zu bringen. Vorbei die Zeiten, wo der CD Player 3 mal so laut war wie der Computer und 2mal so laut wie der SAT-Receiver. Alles ist jetzt am Limit dessen was die Anlage hergibt. Für den Preis gibt es kein besseres Tuning für eine gute Anlage.
Zur Info.
Die gleiche Elektronik und sogar die gleichen Anschlüsse finden sich im X-DACv8 für mehr als den doppelten Kurs. Die selbe DAC arbeitet auch in aktuellen Musical Fidelity kw serie - Sogar im brandneuen Top Verstärker für 7.000 Euro - dem kw 550 !!!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen jeden Cent wert!, 17. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Dieser unscheinbar aussehende Wandler ist sein Geld wert. Ich verwende ihn als D/A-"Nachbrenner" für meinen betagten CD-Player "Marantz 6000ose" sowie für den "Philips dvd 3260". In beiden Fällen ein hörbarer Klangwinn! Besonders mit dem optisch verbundenen Marantz. Es scheint wohl auch die Quelle, also das Abspielgerät Auswirkungen zu haben. Über den V-Dac wirken die Darbietungen luftiger und mit größerer Tiefenstaffelung. Er zeichnet sehr fein und bildet auch die Instrumente in der richtigen Größe ab. Vielleicht liegt's auch an der optischen Leitung. Versuche mit verschiedenen Digitalkabeln und/oder Netzteilen habe ich noch nicht unternommen, wäre aber durchaus eine Überlegung wert.

Es ist auch kein Problem, beide Digitaleingänge zu belegen, jedoch sollte nur jeweils ein Player eingeschaltet sein. Prima, am Verstärker entfällt das Umschalten, weil beide Geräte via V-Dac an einem Chinch-Eingang hängen. USB habe ich nicht benutzt, da andere Wander im Studio vorhanden.

Also ein wirklich lohnender Kauf. Das Gerät ist erstaunlich günstig, handlich und eine Alternative zum Kauf teuerer Player.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wow"-Sound ohne Angeberei! VDAC II = noch besser!, 7. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Update 2013:

Die untenstehende Rezension bezieht sich auf das erste Modell, das nur VDAC hieß. Nun habe ich mir den Nachfolger, den VDAC II gegönnt. Ich hatte nicht viel Unterschied erwartet - von wegen!!
Alles kommt nun knackiger, druckvoller, präziser, kurz gesagt: energischer.

Erste Einschränkung: Hörempfinden sind verschieden und der eine hört einen deutlichen Unterschied wo es dem anderen gleich erscheint. Das ist Geschmackssache.
Zweite Einschränkung: Qualitätsunterschiede werden je klarer desto besser die Anlage ist. Über eine high-end-Kette gehört ist Version II ein Sprung nach vorne.
Dritte Einschränkung: Ich empfehle, zusätzlich den "VPSU" zur externen Stromversorgung zu benutzen. Das bringt was. Ich schwörs.

Hier die alte Rezension, (wobei ich mittlerweile von Logitech abrate und zu Sonos gewechselt bin.):

Ich habe neulich begonnen, meine CD-Sammlung (ca. 800 Stück) in ein verlustfreies Format (FLAC) zu rippen und vom Server abzuspielen. Das kann man für 12.000 Euro haben, im super-duper-Paket. Oder für den Preis eines guten CD-Players. Ich verwende die Squeezebox Duet von Logitech und einen 2 x 1 Terrabyte Server. Auf jeden Fall als Nachbrenner den V-DAC! Das unscheinbare Kästchen hat keine aus dem vollen gedrehte Regler mit geheimnisvoll glimmernden Effekten. Der Aha-Effekt kommt aber todsicher beim anhören! Ein Digitalkabel (manche Händler liefern's gratis mit!) zwischen Squeezebox und V-DAC, und der Sound ist von der Qualität einer 10.000 Euro-Anlage! Echt! Einziger Nachteil: der Anschluss zum Verstärker funktioniert nur per Cinch-Kabel. Wer (wie ich) einen parallel aufgebauten Verstärker hat, büsst ein wenig Qualität ein.
Fazit: wer es nicht nötig hat, mit dem Aussehen seiner Anlage anzugeben erwirbt ein unscheinbares Gerät zum ganz kleinen Preis und freut sich am hammerhaft guten Klang. Musical Fidelity - V-DAC - Digital Analog Wandler
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen V for victory, 3. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Tolles Teil. Höre über Sqeerebox und I-Tunes MP3s. Klingen besser als die CDs vom Marantz CD-Spieler. Unglaublich. Tipp: Netzphase beim Steckernetzteil links.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen itunes wird audiophil, 25. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Über die Jahre dann doch dem Komfort von itunes + downloads erlegen, hatte ich mich mit dem Kompressionssound meines Macbooks bereits abgefunden. Welch ein Irrtum. Dieses hässliche kleine Kästchen dazwischengeklemmt, und schon ist der Unterschied zu meinem (High End-) CD-Player für mich nicht mehr hörbar. Oh Gott. Endlich läuft der Jazz wieder in voller Wärme direkt in die Seele.
Tja, und ganz nebenbei steigert das den Wert meiner itunes-Bibliothek natürlich ungemein. Ich bin begeistert, aber hallo.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin sprachlos... (...versuche mich aber trotzdem gerne an einer Rezension ;) ), 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Über mehrere Monate betreibe den V-Dac nun an meinem MacBook Pro in Kombination mit einer sehr hochwertigen Audio-Software, welche sich an iTunes andockt (Amarra). Der Klang war bereits ein großer Zugewinn im Vergleich zum vorherigen Dac (Tascam) hat mich aber noch nicht "zwanghaft" zum Schreiben einer Rezension angeregt. Nun kam jedoch ein einschneidendes Klangerlebnis hinzu und es gibt kein Halten mehr. Here we go:

Seit langem hat mich die Musikwiedergabe über meinen CD-Player "genervt" (Harman Kardon HD 970). Wann immer ich über diesen Musik hörte (über 80 Prozent der Hörzeit) störte mich irgendwann der helle/kantige Klang und schürte in mir den Wunsch nach einer Hörpause. Leider hatte ich dieses Phänomen bislang instinktiv auf meine Lautsprecher geschoben, welche nicht gerade für ihre vollmundige und sanfte Spielweise bekannt sind, sondern eher für ihre sehr klare, analytische Spielweise (Sonics Anima). Ich stand kurz davor in ein Paar neue Boxen zu investieren und mich dabei in Richtung einer sanfteren Klangausrichtung zu orientieren (z.B. B&W) als ich auf die (..eigentlich sehr nahe liegende) Idee kam meinen CD-Player einmal über seinen Digitalausgang (Koax) an den V-Dac anzuschließen, anstatt wie zuvor ohne Umwege (analog) an den Verstärker.
Um es abzukürzen: Ich tüftele als "Musikjunkie" bereits seit Jahren an dem Klang meiner Anlage und habe mit sehr soliden Boxenständern, gezielter Aufstellung, Absorbern und Diffusoren etc. schon sehr viel erreicht. Nichts konnte mich jedoch darauf vorbereiten was nach Anschluss meines HD 970 an den V-Dac passierte: Es klingt nicht nur danach als hätte ich einen "neuen CD-Player" sondern eher danach als hätte ich eine gänzlich neue Stereoanlage. Ein Zugewinn auf allen klanglichen Ebenen. Erklären kann ich mir diesem überaus starken Effekt noch nicht ganz. Der Klang, welcher jetzt aus den Lautsprechern kommt, hat einfach Nichts mehr mit dem "alten" Klang zu tun. Kein Ton strengt mehr an, die Musik fließt zum ersten Mal, so wie sie es soll. Es handelt sich sogar um einen deutlich besseren Klang als über Mac/V-Dac.
Der Wunsch nach neuen Lautsprechern ist in weite Ferne gerückt. Der Klang in Kombination von Sonics Anima, HD 970, V-Dac II und etwas optimiertem Hörraum ist schlicht ein Traum. Indirekt ist dies natürlich auch ein Nachweis bzgl. der schonungslos erfolgten Offenlegung, welche die Sonics Anima in Bezug auf das zuvor "verschenkte" Potential ermöglichen. Die Box bietet auf brutale Weise "das Zeug zu Großem" - dies gilt in beide Richtungen. Das ist mir nun noch klarer als zuvor. Anyway...lediglich interessant für Besitzer derart monitoresker Lautsprecher, also zurück zum DAC:

Fazit

Volle 5 Sterne für den V-Dac und eine dicke Empfehlung an jeden, der meint er hätte das "Tuning-Potential" seiner bestehenden Anlage bereits ausgeschöpft. Diese Empfehlung mag ganz sicher nicht für ausgewiesene High End-Anlagen jenseits eines gewissen Budgets gelten, aber für Anlagen auf dem beschriebenen Niveau (sowie insbesondere bei Verwendung von "sensiblen" Lautsprechern) ist der V-Dac mehr als einen Versuch wert. Der klangliche Zugewinn fiel in meinem Fall immens aus - gemessen am Preis des V-Dac ist er kaum passend zu beschreiben. Ein CD-Player, welcher auf diesem Niveau musiziert kostet ganz sicher ein Vielfaches des V-Dac. Ich ärgere mich über jeden Tag, an welchem ich den V-Dac nicht zwischen CD-Player und dem Rest der Anlage eingebunden habe. Was für eine Verschwendung ihn nur am Mac zu betreiben.

Ich weiß...eine latent schwelgerische Rezension...but I mean it! ;)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen upgrade für jede art von digitalquelle - preisleistungsgigant - kaufen, 2. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
ich kann den v-dac2 nur empfehlen.
ich habe damit meine interne soundkarte ersetzt und der unterschied ist gigantisch.
alles wird klarer differenzierter und schneller. feinheiten treten mehr in den vordergrund.

allerdings muss man sagen,
dass von den offensichtlichen verbesserungen vor allem die höhen und mitten profitieren.
im bassbereich betont der v-dac stärken genauso wie schwächen. gute bässe werden sehr gut schwache bässe hört man eben auch mehr. das ist nach dem soundkarten einheitsbrei erstmal gewönungsbedürftig. die entscheidung das als positiv oder negativ zu bewerten steht jedem frei.

der v-dac eignet sich zur aufwertung aller möglichen quellen. durch seine drei eingänge kann man fast alles anschließen (koax/spdif und usb)
ich habe momentan meinen computer dran. (pc - v-dac - nad c160 - nad c270 - dynaudio contour1.3) : von der gut gerippten mp3 über flac bis zum studiomaster gewinnen alle aufnahmen.

für diesen preis eine enorme klangliche verbesserung. wenn du halbwegs gute digitalquellen und einen ein bisschen guten verstärker hast, sollte sich das upgrade auf jeden fall lohnen.

der kauf lohnt sich vor allem, weil der nächstmögliche schritt in richtung highend gleich gut das doppelte kostet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung, 17. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Musical Fidelity - V-DAC II - Digital Analog Wandler (Elektronik)
Ich habe mir diesen Digital Analog Wandler vor ca. einem halben Jahr gekauft und bin immer wieder begeistert neue Details auf CD Aufnahmen zu hören, welche ich vorher gar nicht, oder nicht so bewusst wahrgenommen habe. Alles klingt wunderbar aufgelöst.

Natürlich müssen auch die anderen Quellen, sprich der Verstärker und die Lautsprecher qualitativ gut sein um die volle Leistung des Dac 's zur Geltung zu bringen.

Wenn man diesen Dac mit einem "Billigverstärker" und "Billigboxen" betreibt wird man diese Details NICHT hören können.

Meine Kombi

Technics Su - Vx 800
+NAD C521 BEE + Vac.
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