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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen David Osborn versteht es wachzurütteln!
Da David Osborn doch schon ein etwas älterer Schriftsteller ist, der wohl auch den wenigsten ein Begriff sein wird, denen sei gesagt, Osborne hätte auch der geistige Vater Jack Ketchums sein können.
Wer keine Angst davor hat, in Romanen von extremer Gewalt und dem sexuellem Missbrauch zu lesen, der sollte sich *Jagdzeit* (im Original *Open Season*) von...
Veröffentlicht am 19. Mai 2011 von Borussen-Fohlen

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, als .kindle-Version sehr schlecht gesetzt
Jadgzeit von David Osborn ist ein zugegebenermaßen sehr derbes, aber durchaus unterhaltsames Buch, das sich mit den Abgründen von Mittelstands-Vorstädtern beschäftigt. Zum Inhalt werde ich mal nichts schreiben, dazu ist hier schon viel gesagt worden, ich persönlich fand das Buch recht gut. Zu der kürzlich hier verschenkten Kindle-Edition...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Michael Eßeling


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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen David Osborn versteht es wachzurütteln!, 19. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Broschiert)
Da David Osborn doch schon ein etwas älterer Schriftsteller ist, der wohl auch den wenigsten ein Begriff sein wird, denen sei gesagt, Osborne hätte auch der geistige Vater Jack Ketchums sein können.
Wer keine Angst davor hat, in Romanen von extremer Gewalt und dem sexuellem Missbrauch zu lesen, der sollte sich *Jagdzeit* (im Original *Open Season*) von David Osborn nicht entgehen lassen. Allen anderen sei gesagt - Finger weg.
Die Story ist zwar nicht unbedingt schwer zu durchschauen, aber das bremst den Lesespaß nicht im geringsten, denn es muss nicht immer erst auf den letzten Seiten das große *aha* kommen. *Jagdzeit* überzeugt in erster Linie mit der Tatsache, wie abartig Menschen sein können und zu was sie fähig sind, denn jeder Mensch hat das Potential in sich, einen Hang zur Gewalt zu entwickeln und diesen dann auch auszuleben, wenn der passende Auslöser gegeben ist. Der soziale Status spielt hierbei nicht die geringste Rolle, denn wie in diesem Fall, sind Osborns drei Protagonisten aus einem gut bürgerlichen Umfeld und lieben einfach nur den kranken Kick, Menschen zu erniedrigen, sie zu missbrauchen und schlußendlich zu jagen. Er verzichtet auf das *um den heißen Brei herum reden*, und lässt die Gewalt auf den 268 Seiten einfach explodieren, verschönigt und verharmlost nicht das Geringste. Er führt dem Leser klar vor Augen, dass die Menschen nicht immer das sind, was sie nach aussen hin zeigen, oder einem vorgaukeln und impft ihm ein, nicht allzu blind durch die Welt zu laufen.
Die Kombination aus *dem Leser die Augen öffnen* und die unglaubliche Spannung, die zusätzlich durch die Wahl des Schauplatzes noch verstärkt wird, macht diesen Roman zu einem echten Highlight.

Zur Strory: Was sich die drei Studenten (Greg Anderson, Art Wallace & Ken Frazer) vor vielen Jahren auf dem College leisteten, sollte kein Einzelfall bleiben. Sie missbrauchten die Studentin Alice aufs brutalste und kamen mit der Nummer durch. Natürlich bestritten sie alles und es stand Aussage gegen Aussage. Unglücklicherweise schenkte man den drei Männern mehr Glauben, die schon damals, aufgrund ihrer Begabungen einen höheren Status in der Gemeinde inne hatten.
Die Zeit verging, die Männer wurden erwachsen, gründeten Familien und waren alle erfolgreich in ihren Jobs. Auch die Freundschaft unter den drei Männer hielt bestand, und sie veranstalten jedes Jahr einen Jagdausflug in die Sümpfe und Wälder von Michigan. Was aber niemand weiß ist, dass diese Jagdausflüge keine *normalen* sind, nicht der *typisch amerikanische Große-Jungs-Spaß* ist und sie nicht nur ausschließlich Jagd auf Tiere machen.
Nur einer, der hinter dem Geheimnis dieser drei kranken und extrem perversen Männer auf die Schliche kommt, macht es sich zur Obsession, diese Männer zur Rechenschaft zu ziehen und sie zu bestrafen. Schon bald ist die Jagd eröffnet, und das obwohl man sagt, man sollte niemals gleiches mit gleichem vergelten'
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, als .kindle-Version sehr schlecht gesetzt, 29. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Kindle Edition)
Jadgzeit von David Osborn ist ein zugegebenermaßen sehr derbes, aber durchaus unterhaltsames Buch, das sich mit den Abgründen von Mittelstands-Vorstädtern beschäftigt. Zum Inhalt werde ich mal nichts schreiben, dazu ist hier schon viel gesagt worden, ich persönlich fand das Buch recht gut. Zu der kürzlich hier verschenkten Kindle-Edition muss man aber sagen: sehr mangelhaft gesetzt. Viele Leerzeichen fehlen, Bindestriche sind quasi nicht vorhanden, was so nette Konstruktionen wie "Tagund Nachtzeit" hervorbringt. Außerdem sind viele Worteile einfach hochgestellt wie Fußnoten. Sicher gewöhnt man sich an alles, und dem geschenkten Gaul guckt man ja bekanntlich nicht ins Maul, aber wer die Version käuflich ersteht, der wird sicher enttäuscht sein. Eine gewissen Qualität darf man auch bei einem E-Book erwarten.

Deshalb: Die reine Geschichte hätte sicher 4-5 Sterne verdient, der Satz ist aber eher schlecht, daher 3 Sterne für die Kindle-Variante.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 18. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Broschiert)
Ich habe mir Jagdzeit als Teeny in den 80ern aus dem Buecherregal meiner Eltern gemopst. Kaum ein Thriller hat mich je so nachhaltig beeindruckt. Inzwischen ist das Thema sicher nicht mehr so neu wie damals, aber ich bleibe dabei: Als Fan von spannender Literatur sollte man diesen Klassiker gelesen haben.

Die Thematik war damals wie heute wohl zu verstoerend als dass das Buch wirklich beruehmt geworden waere. Dass es allerdings heute immer noch im Handel ist, nach fast 40 Jahren, das sagt wohl einiges.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaltblütige Triebe, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Broschiert)
Amerika: Drei gutaussehende, charmante Männer Ende 30, erfolgreich im Job, tolle Ehefrauen, nette Kinder. Das aus den Freunden etwas werden wird, war schon auf dem College jedem klar - auch dem Richter, als die Eltern eines 18-jährigen Mädchens die drei Jungs einst der Vergewaltigung bezichtigten. Greg, Art und Ken stellen das Mädchen kaltblütig als Hure dar und kommen damit ohne Probleme durch. Die drei pflegen auch weiterhin hinter ihrer gutbürgerlichen Fassade ihre kleinen Fluchten in den "guten, sauberen, typisch amerikanischen Große-Jungs-Spaß", und zwar geht es dabei richtig zur Sache. Einmal im Jahr lassen sie im Rahmen eines "Jagdausflugs" zu ihrer Jagdhütte richtig die Sau bzw. die männlichen Gene raus, ohne Reue und Skrupel. Alles, wovon andere nur träumen, was andere Männer sich höchstens in Videospielen gestatten oder in ihren Träumen erleben ... es gibt keine Tabus. Genug Alkohol, um drei Wochen besoffen zu bleiben, 15-jährige Huren im Hotelzimmer, und dann geht's erst richtig los. Für ihre Hütte suchen sich die Männer auf dem Weg stets ein Pärchen zum mitnehmen aus, versteht sich von selbst, dass dieses nicht gefragt wird. Nach einer Weile wird das Pärchen in den Wäldern laufen gelassen - und die Jagdzeit beginnt. Das ist absolut krank und brutal, und doch hat diese Auslebung roher männlicher Sex- und Gewalttriebe einen gewissen Reiz - zum Beispiel auf die angepasste Nancy.
Ihr Paar lernen die Männer in diesem Jahr in einem Hotel auf dem Weg zu ihrer Hütte kennen: Nancy und Martin. Die beiden werden als absolute Durchschnittsmenschen beschrieben, die in ihren Ehen unzufrieden sind und deshalb eine Affäre angefangen haben. Mit der ständigen Angst im Nacken, ertappt zu werden, machen sie an diesem Wochenende einen heimlichen Ausflug. Nancy, eine graue Maus, hat nicht viel Spaß am Sex mit Martin, der bei jeder Gelegenheit über sie herfallen will, sie will eigentlich nur, dass sie jemand liebhat. Als sie nachts mitbekommt, wie drei junge Mädchen kichernd aus dem Zimmer der drei gutaussehenden Männer kommen, ist sie entsetzt und angeekelt - und irritiert über ihre Erregung bei dem Gedanken, bei dieser Party dabei gewesen zu sein.
Bei der Weiterreise begegnen sich die Männer und das Paar auf einem Parkplatz und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Das Buch ist ein Thriller um Sex und Gewalt. Was die Männer nicht wissen: Sie werden in diesem Jahr in den Wäldern schon erwartet. Nicht nur für das Paar, auch für sie selbst wird die Reise in diesem Jahr ein Horrortrip auf Leben und Tod.

Unglaublich fesselnd - im wahrsten Sinne des Wortes. Zeigt die dunkle Seite des Menschen - und wie dünn die Decke der Zivilisation doch ist. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Sehr spannend, interessante Charaktere, wirklich klasse. Das amerikanische Original war in den 70ern ein großer Erfolg und wurde mit Peter Fonda verfilmt.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jagdzeit - spannung pur, 23. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Gebundene Ausgabe)
Selten ein so spannendes Buch gelesen!
3 Maenner die alle den "American Way of Life" verkoerpern - ehem. Kollegefreunde, reich und erfolgreich, verbringen jedes Jahr ein paar Wochen zusammen in ihrer excl. Jagdhuette und gehen ihren Hobbys nach: Jagd und Sex. Also wird jedes Jahr ein Paearchen entfuehrt, muss ein paar Tage lang fuer Unterhaltung sorgen und wird anschliessend 'zur Jagd freigegeben'. Doch irgendwann holen auch sie die Schatten ihrer Vergangenheit ein...
Osborn schrieb eine packendes Schauspiel der menschl. Psyche, angefangen von den 3 Maennern die Ihre perversen Traeume ausleben, den Opfern die ihre einzige Chance in der Kooperation sehen bis hin zum einsamen Jaeger, der den vemeintlichen Traum in einen Alptraum verwandelt!
Ein Roman im Stile des 'American Psycho' - fesselnd...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn der Jäger zum Gejagten wird, 4. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Broschiert)
Das Buch wurde erstmals in den 70ern geschrieben. Für die damalige Zeit war dies sicherlich ein schockierendes und revolutionäres Buch. Die Charaktere wurden gut herausgearbeitet und man kann sich in die damalige Zeit hineinversetzen. Als Hintergrund sollte wohl auch dargelegt werden, dass es schon zur damaligen Zeit viel Sex und Gewalt in der Gesellschaft gab, auch wenn darüber nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wurde.
Das Buch ist allerdings eher unblutig gehalten, so dass detaillierte Beschreibungen von den Morden und sexuellen Handlungen ausbleiben bzw sich in Grenzen halten. Der Roman ist flüssig geschrieben, es kommt jedoch als die Jagd beginnt keine ungeheure Spannung auf. Auch ist das Handeln der beiden entführten Opfer in Anbetracht der Situation nicht immer unbedingt nachvollziehbar und teilweise unglaubwürdig.
Allerdings werden die Jäger dann selbst zu Gejagten, da jemand aus einem bestimmten Grund einen gut durchdachten und sorfältig geplanten Rachefeldzug startet und den Spieß umdreht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Story, toller Schreibstil!, 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Kindle Edition)
Es gibt Bücher, denen man am Schreibstil nicht anmerkt wieviele Jahre sie schon am "Buckel" haben - dieser Thriller gehört mit Sicherheit dazu! Die Story ist sehr spannend und stilistisch exzellent geschrieben und lässt sich flüssig durchlesen (Denke, ich weiss jetzt wo sich Adler Olsen Ideen für seinen zweiten Fall geholt hat;).
Ich kann den ebook Thriller wirklich sehr weiterempfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und intensiv, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Kindle Edition)
Ich kannte weder Autor noch Buch und dachte, dass Amazon nur zweitklassige Buecher im Rahmen der Kindle-Gratis-Tage in die Runde wirft.
Weit gefehlt.

Als ich dann mit dem Buch anfing war ich wie im Rausch. Nur noch taegliche Pflichten und Notwendigkeiten unterbrachen den Lesefluss. Spannend, kurzweilig und schockierend. Ein unglaubliches Buch.

Erst danach las ich die Rezensionen und bekam mit, dass dieses Meisterwerk bereits vierzig Jahre alt sein soll. Kaum zu glauben.

Zunaechst wollte ich einen Punkt fuer den zum Teil vulgaeren und pornografischen Sprachstil abziehen. Bei genauerer Betrachtung merkt man jedoch, dass genau dieser Stil zum Buch passt.

Das Buch hat keine Seite zuviel und auch keine zu wenig. Genau richtig. Ein Meisterwerk.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sex & violence, 28. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Broschiert)
das buch gabs als weihnachtsaktion geschenkt (für den kindle) da hab ichs mal geladen und eigentlich nicht viel erwartet. aber weit gefehlt, dieses buch habe ich verschlungen, es ist sehr spannend, man kann einfach nicht mehr aufhören, was dazu führte das ich gelesen habe bis die vögel zwitscherten, was bei mir eigentlich nie vorkommt. es ist recht einfach geschrieben (teilweise fast schon plump aber das passt irgendwie) und lässt sich somit ganz gut runterrattern. es erzählt die schonungslos brutale und mit einer priese sex gewürzte geschichte sehr detailiert, man merkt das der autor sich mit dem töten und jagen bestens auskennt. auch das seelenleben der charaktäre wird sehr gut seziert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder erhältlich!, 20. Januar 2012
Von 
nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jagdzeit (Broschiert)
Erst als das Buch vor kurzem neu aufgelegt wurde, habe ich es "entdeckt". Weder der Titel noch der Autor waren mir bis dahin bekannt, nicht einmal der Film, der nach diesem Buch entstanden ist: Open Season - Jagdzeit!. Umso größer war die Überrschung!

1975 ist der Thriller zunächst als Fortsetzungsroman in den USA erschienen und wurde dann in mehr als 15 Sprachen übersetzt. Wahrscheinlich wurde Osborne von Flussfahrt von John Dickey inspiriert, der ebenfalls verfilmt wurde: Beim Sterben ist jeder der Erste].

Wie auch immer: John Osborne schreibt beneidenswert elegante Sätze, die vielleicht deshalb so schockieren. Es ist wie bei einem Unfall auf der Straße: man sieht weiter hin, obwohl es schrecklich zu beobachten ist. Mit diesem Buch ist es ähnlich: man liest weiter und weiter und "erlebt" die Geschichte fast, spürt die Kälte, fühlt sich gejagt, versucht sich zu verstecken.

Ein Glücksfall ist bei diesem Buch auch die Übersetzung von Marcel Keller. Und ein großes Dankeschön an den Verlag, der wieder ein Buch entdeckt hat, das nie so lange hätte vergriffen sein sollen - wie die Neuauflagen der Thriller von Robert B. Parker: u.a. Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser.

Wer an diesem Buch Gefallen gefunden hat, dem gefällt vielleicht auch Winter in Maine: Roman von Gerard Donovan!
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Jagdzeit,
Jagdzeit, von David Osborn (Gebundene Ausgabe - 1975)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,74
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