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4.0 von 5 Sternen 100% Metalcore!!
Moin Moin Österreich!
Fleissige Buben habt ihr da am Start...

"Origin of the Storm" ist ein GUTES, aber für mich kein UMWERFENDES Album geworden.
Warum?
PRO:
1.- Alles klingt wie aus einem Guss.
2.- Die Melodien grooven schön und bleiben schnell im Ohr (Eingängigkeit).
3.- Vor 5 Jahren hätte dieses Album...
Veröffentlicht am 3. März 2009 von Hertges Frank

versus
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3.0 von 5 Sternen gepflegter Aufguss...
Die erste Scheibe war ja wirklich ein Überraschungshit - was einem da in die Ohren geblasen wurde, hatte zwar keinen Innovationspreis verdient, aber war frisch, schlüssig auf den Punkt und mitten auf die Kauleiste komponiert. Das neue Album der Österreicher versucht, genau diesen spontanen Charme des Debüts wiederzubeleben, aber es bleibt beim Versuch...
Veröffentlicht am 19. Juni 2009 von Stefan Walz


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gepflegter Aufguss..., 19. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Die erste Scheibe war ja wirklich ein Überraschungshit - was einem da in die Ohren geblasen wurde, hatte zwar keinen Innovationspreis verdient, aber war frisch, schlüssig auf den Punkt und mitten auf die Kauleiste komponiert. Das neue Album der Österreicher versucht, genau diesen spontanen Charme des Debüts wiederzubeleben, aber es bleibt beim Versuch - leider. Es ist ein netter Nachfolger, mit netten Songs, und wenig neuen Ideen. Kann sein, dass der CD-Tour-CD-Stress kein besseres Album zuließ, und die Jungs etwas unter Zeitdruck standen, aber fürs nexte Mal wünsche ich mir wieder ein Vollbrett mit Aha-Effekten. Aber wie heißt es so schön: das dritte Album ist immer das wichtigste für eine Band - und das haben The Sorrow noch vor sich ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 100% Metalcore!!, 3. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Moin Moin Österreich!
Fleissige Buben habt ihr da am Start...

"Origin of the Storm" ist ein GUTES, aber für mich kein UMWERFENDES Album geworden.
Warum?
PRO:
1.- Alles klingt wie aus einem Guss.
2.- Die Melodien grooven schön und bleiben schnell im Ohr (Eingängigkeit).
3.- Vor 5 Jahren hätte dieses Album noch die Metall-Charts gesprengt!!
4.- Für Metalcore-Fans ein Muss.

CONTRA:
1.- Vielleicht klingt alles schon wieder "zu viel" wie aus einem Guss? Was ich damit meine ist, die schon fast zu glatte Produktion. Nichts eckt irgendwo an oder klingt mal ein bisschen "anders" als der Rest.
2.- Keinen wirklich eigenen Styl (Kritiker die Schreiben "the Sorrow" haben jetzt ihren eigenen Styl gefunden, hören womöglich keinen Metalcore?)
3.- Jedem (oder fast jedem) Track wurde ein Clean-Refrain auferlegt. Hiermit hätte ein bisschen mehr gespart werden können finde ich...

FAZIT: Ein gutes Album, gut gemacht, aber mich fesselt das Album (im Jahre 2009) nicht mehr so wirklich an meine Kopfhörer.
Mich hat da das Debüt: Blessings from a Blackened Sky noch wesentlich mehr überrascht.

METALCORE-Dudes (siehe PRO, Punkt 4) kommen hier aber voll auf ihre Kosten!!
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3.0 von 5 Sternen Nix Neues aus der Alpenrepublik, 28. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Ein wirklicher Sturm sieht anders aus: The Sorrow liefern mit ihrer zweiten Scheibe ein brauchbares, aber kein wirklich gutes Album ab. Den Songs fehlt es irgendwie an Eingängigkeit, zu viele Fragmente und Riffs kennt man schon vom Debüt und diesmal wirken die cleanen Refrains, ohne die nahezu kein Song auskommt, unnätürlich hineingepresst - außerdem klingen auch hier viele der cleanen Refrains nach Songs von "Blessings..." . Wirkliche Knaller wie "The Dagger Thrust" oder "Knights of Doom" vom Debut sucht man hier vergebens. Fazit: "Origin of the Storm" ist nicht mehr als ein neuer, lauwarmer Aufguss des Debuts. Da das aber eine 5-Sterne Platte ist, gibt`s für den Aufguss immerhin auch noch drei Sterne - zumal sich die Jungs zumindest musikalisch (im Gegensatz z.B. zur neuen, erschreckend schlechten Killswitch Engage Scheibe) immer noch im gleichen Fahrwasser bewegen. Die dritte Scheibe dann bitte wieder etwas besser, Kollegen!
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5.0 von 5 Sternen Metal - hart - härter - am härtersten, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
The Sorrow eine Metalcore-Band aus Vorarlberg - Österreich.
Die Band wurde 2005 gegründet. Mathias „Mätze“ Schlegel und Andreas „Andi“ Mäser spielten jahrelang in der Band Disconnected, Dominik „Dewey“ Immler und Tobias „Tobi“ Schedler in der Hardcore-Band Distance.
Dominik stieg bei Disconnected ein und später ersetzte Tobi den Bassisten der Band, womit die aktuelle Besetzung vollständig war. 2006 erhielt The Sorrow einen Plattenvertrag bei Drakkar Records.
Am 27. Juli 2007 erschien ihr Debütalbum Blessings from a Blackened Sky, das von der Zeitschrift Metal Hammer als „Album des Monats August 2007“ ausgewählt wurde, welcher einige Monate zuvor die Auszeichnung zum "Demo des Monats" vorausging.
Kurze Zeit später, am 2. August 2007, trat die Band beim Wacken Open Air-Festival auf. Im Herbst gingen sie mit der Band DevilDriver auf Europatournee und im Februar folgte dann die erste Headliner-Tour zusammen mit Misery Speaks und Grantig als Support.
Für März 2008 waren The Sorrow als Support für die anstehende Europa-Tour von Chimaira bestätigt. Weiteres waren sie am 13. Juni 2008 auf dem Nova Rock Festival vertreten und traten als erste Band des Tages auf.
Das zweite Studioalbum Origin of the Storm wurde am 27. Februar 2009 veröffentlicht.
In Österreich ist es auf Platz 15 der Verkaufscharts eingestiegen, in Deutschland erreichte es Platz 56. Bei den Amadeus Austrian Music Awards 2009 gewann die Band in der Kategorie „Hard&Heavy.“
Am 29. Oktober 2010 erschien das selbstbetitelte Album The Sorrow, am 26. Oktober 2012 das vierte Studioalbum Misery Escape.
Ihr Stil liegt im Bereich des Metalcores, besitzt aber auch Einflüsse des Melodic Death Metal. Sänger und Gitarrist „Mätze“ benutzt hauptsächlich Screaming, singt aber auch klar.
Die Musik lässt sich am besten als Mischung aus den Bands In Flames, Killswitch Engage und Caliban beschreiben.
2007: Blessings from a Blackened Sky (Drakkar Records)
2009: Origin of the Storm (Drakkar Records)
2010: The Sorrow (Drakkar Records)
2012: Misery Escape (Napalm Records)
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3.0 von 5 Sternen geht besser..., 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Erstes album zeigte potenzial der band aber das ist mit abstand das schwächste album der österreicher...wirkt alles in allem wie ein zweites mal verarbeitetes blessings from a blackened sky album...
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4.0 von 5 Sternen Origin of the Storm, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Der zweite Streich der Österreichischen Metalcore-Giganten "The Sorrow" ist erneut ein Meisterwerk. Auch wenn meiner Ansicht nach von allen 4 bis jetzt veröffentlichten Alben dieses hier am schwächsten ist.
Aber das heißt auch nur, dass ich diesem Album anstatt 5 Sternen nur 4 gebe :D

Einer meiner absoluten Lieblingssongs der Band befindet sich auf diesem Album: "Where Is the Sun" -> Mitsingen und Mitgrölen garantiert!!

Ansonsten von vorne bis hinten solide hervorragender Metalcore!!
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5.0 von 5 Sternen Ich sage nur, 18. August 2014
Von 
Mahøny (Niedersachsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Besondere Band, besondere Mucke.
Hier ist viel geladene Aktion drinn.
Einfach Genial. Wer Heavy Metal und ähnliches mag
sollte hier zu greifen. Tip: schauht bei Youtube rein.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewalt in etwas Gewaltigem, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Origin of the Storm (Audio CD)
Mein Titel sagt es eigentlich schon aus: Dieses Album ist pure Gewalt. Und es ist gewaltig. Unter vielen Metalbands empfinde ich dieses Album Slipknots schon seit langer Zeit als das Beste, einfach weil es kaum einen Vocalisten wie Corey Taylor auf Iowa gibt. Was auf Slipknot von 1999/2000 noch experimentell klang hat hier seine volle Macht ausgeschöpft. Die neun Leute verursachen ein Chaos, was ich seither nicht wieder zu hören bekam, so brutal, dass man mitschreien will! Anders als bei Deathcore sind die Vocals verständlich, sie zielen nicht auf dunkles Gegrowle ab, sondern passen perfekt zu der Thematik, über die Gesungen wird: Hass und Schmerz. Dieses Album ist schlichtweg die Gewalt in ihrer ästhätischten Form. Dabei finde ich hat mich beim Hören es oft überrascht, wie variant diese neun "Freaks" doch ihre Musik spielen. Ich las eins oder zwei Mal, dass sich einige Lieder auf der Scheibe gleich anhören. Das empfinde ich nicht so. Auch die Reihenfolge scheint aufeinander gut abgestimmt. Mein persönlicher Favorit "Disasterpiece" beschreibt mit einem Satz die Gefühlslage Slipknots während der Aufnahmne: "I'm not supposed to be". Das macht sie nicht zu der verpönten Aggroband, vielmehr empfinbde ich die Lyrics als Hilferuf verzweifelt an der Gesellschaft scheiternder Menschen, die nicht mehr alleine sein wollen, leben wollen, fühlen wollen (wie etwa zu hören in Gently). Wer Metal hört wird sicher nicht über dieses Album vorbeikommen
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Origin of the Storm
Origin of the Storm von The Sorrow (Audio CD - 2009)
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