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am 10. Juli 2011
Vor kurzem hatte ich nochmal Lust auf einen asiatischen Zombiefilm, da mich schön länger interessiert, wie die Thematik im asiatischen Raum umgesetzt wird.
Nachdem ich bereits ein paar japanische Vertreter gesehen hatte ("Junk", "Stacy") und auch Hong Kong mit "Bio Zombie" einen recht spaßigen Genrebeitrag abgeliefert hat, fiel mein Augenmerk diesmal auf "GP506" aus Korea.

Das titelgebende GP506 steht für "Guard Post 506" und bezeichnet einen süd-koreanischen Grenzwachtposten am Rande der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea.

Als eine handvoll junger Soldaten nach einer Routineübung im naheliegenden Wald nicht wieder zurückkehrt, wird ein Suchtrupp zusammengestellt um ihren Verbleib zu klären. Kurz vor Aufbruch der Suchmannschaft kehren die Vermissten sichtlich mitgenommen, verstört und mit Gedächtnislücken zurück. Wie sich bald herausstellt, haben sie ein gefährliches Virus mit zum Stützpunkt gebracht. Wir ahnen schon, um was für eine Art Virus es sich dabei wohl handeln mag..

Was man nun erwarten mag, ist das typische "Einer nach dem anderen verwandelt sich in einen Zombie bis einer den Untoten Einhalt gebietet und den Tag rettet"-Szenario doch dazu kommt es nicht. Nicht wirklich, zumindest.

Die Macher haben hier geschickt die Idee des Zombievirus mit der einer Tollwut-Infektion vermischt (inkl. solcher Details wie die Abneigung/Furcht der Infizierten vor Wasser. Auch wenn dies nur in vereinzelten Szenen angedeutet wird, fand ich das schon gut bedacht). Tatsächlich bekommt man im gesamten Film nur einmal einen einzigen, "richtigen" Zombie zu Gesicht, welcher aber auch kurz darauf erschossen wird.

Der eigentliche Film springt dabei ständig zwischen zwei Zeitlinien: Einmal die "Gegenwart", in der ein Ermittler der Militärpolizei versucht, die seltsamen Geschehnisse, welche zum Tod aller stationierten Soldaten führten, zu rekonstruieren und einmal die "Vergangenheit", welche anhand der Aussagen des einzigen Überlebenden die Geschehnisse und deren zeitliche Abfolge aufzeigt.

Das ist mitunter etwas verwirrend, da die Sprünge nicht immer ersichtlich sind und Personen, die eigentlich schon tot waren, plötzlich wieder leben und umgekehrt. Man muss also durchaus aufmerksam bleiben. Wie anfangs angedeutet, schildert der Film eher den Beginn einer "Zombieepidemie": die Infektion der Betroffenen sowie die Ausbreitung des Virus und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die stationierten Soldaten (Aggressivität, Wutanfälle/Raserei, Halluzinationen, Gedächtnisverlust) sind das Hauptthema. Genaugenommen scheint das Virus eine Art Mischung aus dem "Rage"-Virus aus den "28 Days/Weeks"-Filmen, dem klassischen "Tote erheben sich zu neuem Leben"-Stoff sowie einer realen Tollwut-Infektion zu sein.

Einen wirklichen Kampf gegen die Untoten gibt es allerdings nicht und lediglich ein Infizierter erreicht überhaupt jemals das "Zombiestadium".

Dennoch hat mir der Film sehr gefallen, gerade weil er einen ganz anderen Weg geht und "das, was das Virus aus den Menschen macht" mehr als unheilvolle Bedrohung am Horizont über den Geschehnissen schwebt, während die Betroffenen - ständig aufeinander hockend - immer mehr von Misstrauen, Angst und eben auch den anfänglichen Auswirkungen der Virusinfektion geplagt werden.

Die schauspielerischen Leistungen waren durchaus solide bis gut und auch die Spezialeffekte sind gut umgesetzt, teilweise richtig fies. Das Ausmaß des "Splatters" hält sich allerdings in Grenzen. Es ist eher ein atmosphärischer, fast schon ruhiger Streifen mit vereinzelten "Action-Ausbrüchen". Es braucht allerdings auch gut eine Stunde, bis man als aufmerksamer Zuschauer richtig "im Geschehen" ist und der Film an Fahrt gewinnt.

Insgesamt eine nette Variation der Zombie-Thematik. Leider mit einigen Schwächen im Spannungsaufbau und einem zu abrupten Ende - insgesamt aber dennoch sehenswert!

PS: Ich habe die UK Blu-ray per Amazon UK bezogen, in Deutschland erschien der Film leider nur auf DVD.
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am 12. Juni 2013
Es kam sehr schnell bei mir an & ich bin völlig zufrieden damit.
Neuware, was will man da noch groß schreiben ...
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am 19. Januar 2016
Erst mal ein Lob für die Kameraführung. Die Idee Horror um den kalten Krieg zwischen Nord- und Südkorea auf einem Militärstützpunkt ist sehr interessant. Die Umsetzung ist leider nicht so toll gewesen. Der Film fängt sehr gut an flacht aber dann immer mehr ab. Leider wird er dadurch langweilig. Schade, vor allem weil er eher anspruchsvoll ist, was beim Horrorgenre ja IdR nicht der Fall ist.
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am 31. Oktober 2011
Ich war eher skeptisch bevor ich den Film gekauft habe und wurde positiv überrascht. Wirklich unterhaltsam und spannend gemacht. Okay_ein paar Wackler sind drin, aber im ganzen gut.
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