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am 16. Februar 2009
Mit seinen beiden Geschwistern Dodo und Chris plus Schulfreund Daniel hat Schlagzeuger Simon Michael anno 1995 seine erste Band ins Leben gerufen. Auch heute noch machen sie zusammen Musik und zwar unter dem Namen Silverlane. Das Simon Michael sein Handwerk versteht, dürfte spätestens seit seinem Einsatz als neuer Drummer bei Subway to Sally bekannt sein. Dennoch blieb Simon genügend Zeit um mit genannten Musikern, Gitarrist Uli und dem zwar noch jungen aber gutem Sänger Ecki das aktuelle Album "My Inner Demon" einzuspielen. Nach einem selbst produzierten Debüt aus dem Jahre 2005 ist dies der zweite Longplayer des Sextetts. Ende Januar konnten sie das aktuelle Material als Support von Lordi bereits vor Live-Publikum testen. Die Ausrichtung orientiert sich an melodischem Power-Metal der stark an Edguy, Kamelot, Helloween etc. aber auch an Freedom Call erinnert. Der Opener "Wings Of Eternity" geht überaus gut in die Gehörgänge, weiß mit druckvollem Rhythmen und eingängigem Refrain zu überzeugen. Songs wie "Full Moon" oder "The Flight Of Icarus" wissen ebenfalls zu gefallen, und wenn auch nicht ganz so gut, wird "Kingdom Of Sand" immerhin mit einer Prise Orient garniert. Immer wieder flackern während der Stücke stimmliche Ähnlichkeiten zu Andi Deris auf. Produktion und auch Cover-Artwork sind sehr gelungen, man merkt, daß man sich Gedanken gemacht hat. Trotzdem gibt es etwas zu bemängeln, denn bisweilen plätschern die Songs ein wenig vor sich her und die Ähnlichkeit zu oben genannten Bands ist einfach zu groß. Auch die Ballade "Slowly" zum Schluß des Eisens ist mir einen Happen zu kitschig.
Trotz jener Kritikpunkte haben Silverlane ein gutes Album erschaffen und man muß kein Hellseher sein, um zu erkennen das man mit dieser Band in Zukunft rechnen darf.
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am 23. Februar 2009
Bei dieser Band handelt es sich um das Zweitwerk der fränkischen Powermetal-Band um den Subway-to-Sally-Drummer Simon Michael. Ich hatte noch nichts von dieser Band gehört. Durch die sehr wohlwollenden Kritiken in verschiedenen Fachorganen wurde meine Neugierde geweckt. Diese überschwenglichen Kritiken kann ich leider nur zum Teil bestätigen.

Dieses Album enthält tolle, klassische Powermetal-Hymnen wie "Wings of Eternity", "The Flight of Icarus" und "Full Moon". Es handelt sich hier um typisch deutschen, doublebass-lastigen und fröhlich beschwingten Powermetal, wie man ihn von Bands wie Helloween, Gamma Ray und Edguy kennt. Nichts großartig innovatives also, aber einfach sehr gut gemacht und dsehalb ein Schmankerl für Fans dieser Musik.

"Miracle" und "The Taste of Sin" sind zwei absolut überzeugende, eingängige Midtempo-Rocker.

"Kingdom of Sand" ist ein eher düsterer, progressiv angehauchter Midtempo-Stampfer, der sehr orientalisch klingt. Der Song ist gewöhnungsbedürftig, geht dann aber ganz gut ins Ohr.

"The Dark Storm" ist eine sehr schöne, eingängige Powermetal-Hymne. Jedoch klingt die Einleitung und der Refrain verdächtig nach dem Kamelot Song "Blücher".

Das Titelstück "My Inner Demon" kommt düster und im Midtempo daher und zündet mangels herausragender Hooklines einfach nicht.

Mit "Tears of Pain" und "Slowly" haben Silverlane gleich zwei Balladen am Start, die vor Schmalz nur so triefen. Beide Songs stellen absolute Standardkost dar und haben außer den überzeugenden, emotionalen Vocals nichts besonderes an sich. Die Stücke sind daher für meinen Geschmack verzichtbar.

"In the Desert" und "Serenade of the Wind" sind keine richtigen Songs, sondern nur kurze Instrumentals mit Überleitungsfunktion.

Musikalisch hat es die Band ohne Zweifel drauf. Die Drums werden schön variantenreich bedient und die Double-Bass kracht ordentlich. Die Gitarrensoli sind beeindruckend. An dem Gesang von Ecki Singer gibt es auch überhaupt nichts zu meckern, er klingt nach einer angenehmen Mischung aus Kai Hansen und Tobias Sammet. Seine Stimme hat eindeutig Wiedererkennungswert und klingt eigenständig. Die Keys werden ebenfalls sehr effektiv eingesetzt und nicht übertrieben.

Alle Fans klassischen deutschen Powermetals sollten hier unbedingt mal ein Ohr riskieren. Die CD enthält zwar ein paar überflüssige Titel, dafür aber auch ein paar richtig tolle Highlights.
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