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am 5. Februar 2009
Lange hat es gedauert, doch nun ist es soweit!

Der Beginn der DCS-Reihe wird in wenigen Tag durch die Veröffentlichung von Black Shark in Deutschland realisiert.

Seit November ist die russische Version in Osteuropa erhältlich.
Die US-Version zumindest als Download seit Weihnachten.
Was im Spielemarkt inzwischen relativ selten geworden ist, gerade bei Spartenprodukten wie Flugsimulationen, deren Zielgruppe in heutigen Spielemagazinen und in den Medien lediglich als Randgruppe wargenommen werden, ist hier ein erfreulicher Pluspunkt:
Black Shark kommt als lokalisierte Version auf den deutschen Markt.
Das bedeutet: deutsches Handbuch, deutsche Menüführung und deutsche Missionsbeschreibungen, etc..

Die Simulation ist äußerst komplex, und auch der zusätzliche "Arcade-Modus" kann nicht über die an den Spieler gestellten Anforderungen hinwegtäuschen. Mehrere Stunden Einarbeitung sind zwingend erforderlich.
Das Handbuch wird zum besten Freund, und wer sich mehrere Stunden mit der umfangreichen Tastaturbelegung auseinander gesetzt hat, wird anschließend ein unvergessliches Simulationserlebnis genießend dürfen.

Ein ausführlichen Bericht mit zahlreichen Bildern habe ich im November unter dieser URL veröffentlicht:

[...]

Kopierschutz:
Die DVD-Fassung wird mit dem umstrittenen Kopierschutz "StarForce" ausgeliefert. Probleme bei der Installation und der Kompatibilität sind somit vorprogrammiert.
Wann lernen es die Publisher endlich, dass so nur die ehrlichen Kunden "bestraft" werden?
Raubkopierer ziehen einen Crack drüber, und fertig ist das Thema! :-(

Kritikpunkte:
Zunächst als weiteres AddOn der bekannten Flugsimulation "LockOn" geplant, hat sich das Entwicklerteam noch doch entschieden, den Kampfhubschrauber als eigenständiges Spiel bzw. Simulation auf dem Markt zu bringen.

Was den Fan der Reihe zuerst enttäuschte, ergibt nach weiteren Überlegungen Sinn.
Die Anforderungen die diese Sparte der Flugsimulation an eine funktionierende Engine stellt, lassen sich mit der veralteteten LockOn-Engine nur unzureichend erfüllen.
Umso trauriger ist es, dass Black Shark nun bei Veröffentlichung doch noch mit der alten Engine ausgeliefert wird, und erst mit einem Patch oder einem zukünftigem Update oder AddOn die neue Engine implementiert werden soll.

Überhaupt ist BS nicht als einzige Simulation ausgelegt worden, sondern als Teil einer ganzen Reihe von Flugsimulationen, die später das Produkt durch andere Flugeinheiten und -typen das eigentliche Ursprungsspiel erweitern sollen. Das nächste AddOn soll die A-10A Thunderbolt zum Thema haben.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Projekt in Zukunft hält und weiter entwickelt...
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66 Kommentare|62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2009
Diese Simulation kann man nicht mehr wirklich als Spiel bezeichnen. Als Vergleich müßte man vielmehr einen "richtigen", vom Militär eingesetzten Flugsimulator heranziehen.
Und genauso ist der Anspruch an den Anwender. Hier gibt es keine schnelle Action, man muß den Helicopter fliegen lernen, seine Systeme beherrschen, sich die militärischen Grundlagen aneignen.
Wer sich darauf einlässt und die nötige Zeit investiert, wird mit einer nie dagewesenen Simulationstiefe belohnt. Einzig die Falcon-Versionen haben sich bisher in diese Tiefe vorgewagt.
Der Simulationsgrad hat im Vergleich zum Vorgänger Lock On nochmal gewaltig zugelegt.
Die anklickbaren Schalter, die akkurat simulierten Systeme und die anspruchsvolle Flugphysik erfordern eingehende Einarbeitung.
Wer am Anfang Schwierigkeiten hat, dieses Teil überhaupt in der Luft zu halten, entdeckt mit fortschreitenden Können die Möglichkeiten, die dieser äußerst wendige Heli zu bieten hat.
Das bisher vorhandene 500 Seiten PDF-Handbuch ist etwas mühsam, weil englisch mit russischen Schalterbezeichnungen, hier wird es mit der kommenden deutschen Version vielleicht noch Verbesserungen geben.
Als Lernhilfen existieren aber auch Lernmissionen und Videos, oder man lernt das ganze online von bereits fortgeschrittenen Spielern.

Die derzeit erhältliche englische Downloadversion 1.0 ist überraschend fertig. Sie läuft sehr stabil und man muß schon sehr weit fortgeschritten sein, um überhaupt einige wenige Bugs festzustellen.

Die Hardwareanforderungen sind ählich wie für Lock On / Flaming Cliffs, man sollte schon über einen schnellen Rechner verfügen. Wie die meisten Sims ist vor allem eine schnelle CPU ratsam.
Track IR (möglichst mit 6 Freiheitsgraden) ist praktisch unverzichtbar, ohne das kommt kein rechter Spaß auf.

Fazit: Wer mal ein bißchen ballern will, sollte sich das Geld sparen. Fans von militärischen Flugsimulationen kommen an der neuen Referenz dieses Genres nicht vorbei.
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am 18. Mai 2009
Darauf hat man als Fan realistischer Simulationen lange gewartet - eine Flugsimulation die diesen Namen auch verdient!

Diese Anwendung bietet eine Spieltiefe die gegenüber Lock On bzw. Flaming Cliffs noch mal nachgelegt hat. Es macht einen Riesenspaß eigene Missionen (z.B. mit seinen Lieblings-Flugzeugmustern) zu erstellen oder bestehende nach seinen Vorlieben abzuändern. Man merkt bei jedem Mausklick dass die Entwickler ihr Handwerk verstehen: detaillierter und realistischer kann man so eine Simulation wohl nicht machen.

Die Grafik wurde gegenüber Lock On nochmal verbessert und lässt den Eindruck entstehen man ist tatsächlich als Pilot eines KA-50 im Kaukasus, bzw. der Halbinsel Krim unterwegs. Ob detaillierte Flugplätze, verkehrende Züge und Kraftfahrzeuge, detaillierte Städte und Industrie- bzw. Hafenanlagen, weite Ebenen oder Gebirge - all das lädt zum Überfliegen ein. Und wenn man sich beim "Sightseeing" erstmal satt gesehen hat, lädt das ein oder andere Gebäude, Fahrzeug oder was auch immer dazu ein in Schutt und Asche gelegt zu werden... Wobei man in den Missionen noch ausreichend Gelegenheit dazu hat :-)

Es soll ja auch User geben die keine Lust haben sich mit seitenlangen Anleitungen auseinander zu setzen und einfach nur "drauf los fliegen oder schießen wollen". Denen sei gesagt: Richtet euch das Game im Arkademodus ein und ihr könnt sofort loslegen!
Diese Anwendung spricht also beide Gruppen an: den Simulationsfan der die fliegerische Herausforderung annimmt so einen Drehflügler zu beherrschen, oder den Arkadefan der einfach nach Feierabend mal ein paar Raketen verschießen möchte (ohne langwierige Lesestudien der sehr umnfangreichen Anleitung)!

Noch eine Zusatzbemerkung: Ich betreibe meinen Simulations-Rechner ohne Internetanschluss und war nicht sicher ob ich diese Anwendung, aufgrund der zwingenden Internetaktivierung, überhaupt nutzen kann. Für alle die in einer ähnlichen Situation sind sei gesagt: Es geht! Der Rechner auf dem DCS:Black Shark installert werden soll muss nicht zwingend über einen Internetzugang verfügen. Man kann die Aktivierung auch auf einen anderen Rechner durchführen!

Und jetzt viel Spaß mit dem KA-50 und immer eine Handbreit Luft unter dem Fahrwerk ;-)
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am 16. April 2009
Stromversorgung? Aktiv! Hilfs- und Hauptpumpe? Aktiv! Ekran, Abriss, Ziel- und Navigationssystem? Aktiv! Funkgeräte, Autopilot, Peilgerät, IFF, Schleudersitz, Staubfilter, Antikollisionslichter auf 30%, K-401, APU, ... ...? Aktiv!

Nun, da Öldruck und Temperatur passen kurz auf den Start-Knopf gedrückt und die Rotoren setzen sich langsam in Bewegung. Und als dann alles passt wird der Joystick leicht nach vorne gedrückt um auf die Startbahn zu rollen und auf einmal - SCHWUPP - alles tot. Die Bildschirme fallen aus, die Spannung auf Null, Warntöne piepen kurz auf und verstummen!

Und dann dämmert es mir: Ich habe vergessen die Aussenbordstromversorgung abzukoppeln und auf Batteriebetrieb umzuschalten.

Tja, zurück zum Handbuch-Studium und Willkommen bei DCS: Black Shark!

Das ist eines der vielen Erlebnisse welche ich hatte und welches auch zukünftige Spieler mit DCS sicherlich haben werden. Denn DCS ist eine knallharte Simulation. So knallhart, daß ich sie gerne mit Falcon: Allied Force in einer Wurst nenne. In manchen Belangen besser, in anderen etwas schwächer. Aber im großen und ganzen hat sich DCS seinen Platz unter den ganz ganz großen redlich verdient.

Grafisch kann DCS überzeugen. Man merkt zwar dem Spiel die Lock On-Engine an (zB. Farbkleckse die Häuser "simulieren" sollen), aber im großen und ganzen sehr schön anzusehen. Vor allem die Modelle sind ein Traum. Natürlich wird ein grafikverwöhnter Shooter-Spieler die Nase rümpfen, aber als vernachlässigter Sim-Fan ist die Grafik von DCS fast schon Verwöhnung pur. Zumal eine Simulation immer erst in zweiter Linie einen grafischen Anspruch zu erfüllen hat und nicht in erster.

Die Bedienung und das Gameplay sowie die Spieltiefe überzeugen auf ganzer Linie. Das Spiel ist trotz Kopierschutz schnell installiert und gestartet, die Benutzerführung erfolgt intuitiv und selbst die Einstellung der Steuerung - trotz hunderter (!!) Tastenbelegungen und -kombinationen - erfolgt rasch und problemlos. Ein kurzer Druck auf eine Taste/Knopf und das Programm hüpft automatisch zur gewählten Funktion. Praktisch!

Ansonsten ist alles da, was ein Simulations-Fan-Herz begehrt. Komplexer aber komfortabler Missionseditor, teildynamische Kampagnen die Stunden über Stunden an Spielspass bieten, Englische Beschrifungen und Übersetzungen im Cockpit für jene, die kein kyrillisch können (*gg*), Einzel- und Multiplayer, Enzyklopedie, das Erstellen eigener Tracks und und und. Die Spielbedienung selbst ist wunderbar gelöst. Das Cockpit wurde 1:1 umgesetzt und fast jeder einzelne Schalter ist bedienbar UND bewirkt auch den richtigen Effekt. Vom Scheibenwischer bis hin zum Auslöseschalter für die Waffen. Ausgelassen wurden nur einige wenige Schalter die wirklich keinen Effekt auf das Spiel hätten, wie zB. Sitzheizung für den Piloten.

Gespielt werden kann DCS im Simulations- und im Arcade-Modus. Letzterer spielt sich viel leichter und erinnert entfernt an Novalogics "Comanche-Serie". Jedoch zerstört der Arcade-Modus all' das, was dieses Spiel ausmacht. Wer wirklich Arcade oder Action will, der sollte lieber zu Spielen wie H.A.W.X greifen. Alle anderen bleiben beim Simulationsmodus. Der erfordert zwar sehr viel Einarbeitungszeit, dafür ist das Hochgefühl wenn man etwas gemeistert hat den Preis alle mal wert. Und mit einem brennenden Triebwerk unter Feindbeschuss und mit kaputtem Fahrwerk nach Hause zu kommen kostet den Spieler 10 x mehr Nerven als es das beste Actionspiel könnte.

Das ich DCS dennoch nicht die vollen fünf Sterne gebe, sondern nur vier, liegt an dem unnötig kompliziert gestalteten Einstieg.

Das Handbuch verliert sich beim Versuch alles zu erklären in zig Untermenüs. So erscheint der Begriff "INU" zwar zig mal überall, aber WAS GENAU "INU" überhaupt ist, sucht man vergebens. Meist stößt man durch Zufall darauf. Ich selber suchte 3 Wochen (!!) nach der Info wie auch dem Kampf- in den Navigationsmodus zurückwechseln kann. Die Lösung war einfach, aber das Handbuch verriet sie nicht, denn es verliert sich in unnötig übertriebener Komplexität, nur weil es einen "reifen" Eindruck machen möchte.

Ebenso sind die Trainingsvideos im Spiel eher verwirrend als hilfreich. Eine rauschende, aus der Entfernung zwitscherne Stimme erklärt dem Spieler auf Englisch sämtliche Funktionen. Dabei rattert ein weisser Text die deutsche Übersetzung ab und Schalter klicken wild durch die Gegend. Wer den KA-50 fliegen lernen will, der sollte - so verrückt es auch klingt - auf das Training vergessen. Oder es erst später ansehen, wenn er schon die Grundlagen drauf' hat.

Doch abgesehen von diesen zwei Schwachstellen ist DCS: Black Shark eine der besten Flugsimulationen seit langem und die beste Heli-Simulation seit Jane's Longbow 2.

Für jeden Fan von Simulationen und solche die es noch werden wollen (und etwas lernwillig sind): Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 10. Juli 2009
Hallo,

im wirklichen Leben bin ich nie über den Selbstflug eines Segelflugzeuges hinausgekommen, aber das muss ja nicht so bleiben.
Jedenfalls ist das Fluggefühl im echten Flugzeug bei gleicher Geschwindigkeit mit dem in DCS BlackShark vergleichbar. Das aber nur, wenn man TrackIR verwendet, also die eigenen Kopfbewegungen erkannt werden und man so über die verschiedenen Instrumente schaut. Dabei kann man jeden einzelnen Knopf im Hubschraubermodell bedienen.
Früher war ich Fan von Comanche, heute weiss ich, das hatte mit Hubschrauberfliegen garnichts zu tun.
Jetzt denke ich sogar darüber nach, mir 3 Monitore (für Seiten- und Frontscheiben des Hubschraubers) zuzulegen um so das Feeling noch perfekter zu machen.
Was muss man haben:
Einen Rechner nicht älter als 1 bis 1 1/2 Jahre, die Saitek Ruder Pedale und einen guten ForceFeedback Joystick (ich habe den von Logitech, habe aber gelesen, dass der Evo Force von Saitek besser sein soll, vielleicht weiss hier jemand mehr darüber).
Interessant ist, dass eine Verwandte von mir Hubschraubermechanikerin gelernt hat und die Privat Piloten Lizens für Hubschrauber besitzt.
Als ich mich mit Ihr unterhalten habe und Sie nach Ihren Erfahrungen gefragt habe, hat Sie mir die meinen bestätigt, nämlich dass man dahin fliegt, wo man in Gedanken hinfliegt, etwa wie beim Motorrad fahren, wenn man in das Innere der Kurve schaut und nicht nach aussen (sollte man jedenfalls nicht). Das geht aber nur mit TrackIR !!!
Was die Grafik am Boden angeht, dafür gibt es mitlerweile einen ersten guten Mod, aber ich hoffe dass die Entwickler hier noch viel Arbeit hineinstecken, nämlich auch das Potential heutiger Grafikkarten ausnutzen.
Noch ist dieses Programm hier viel zu unbekannt, aber ich glaube es hat ein riesiges Potential über Jahre hinweg, bis der HeimPC so gut ist wie der grosse Flugsimulator auf dem echte Piloten trainieren. (Übrigens 2/3 der Ausbildungszeit in etwa.)
Für Leute die gerne Action haben ohne Anspruch ist diese Simulation übrigens absolut ungeeignet, denn sie ist schwer.
Worüber ich mir noch nicht im Klaren bin, ist wer ein tolles Programm entwickelt hat namens ModMan (-ager).
Kurz zur Erklärung:
Ich habe lange SilentHunter gespielt, die Fangemeinde hat hervorragende Mods dafür entwickelt, aber diese zu installieren war ein riesen Sch...
Der eine Mod hat nicht mit dem anderen zusammengearbeitet und andere Probleme.
Der ModMan hilft dabei, die Mods für DCS downzuloaden, zu installieren und bei Bedarf auch wieder zu deinstallieren.
Wer jetzt Eindrücke von DCS habe möchte, einfach mal auf YouTube nach DCS oder BlackShark suchen, sowie nach die optimale Hardware für DCS BlackShark.

Ich bin absolut begeistert.
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am 21. April 2009
Hallo allerseits,

Nischenprodukte wie diese Simulation zu bewerten fällt nicht leicht. Das "Spiel" ist eine beinharte Simulation, die eine Menge Einarbeitungszeit und Geduld erfordert. Positive sowie negative Kritikpunkte wurden vielfach genannt, zu einigen möchte ich dennoch mit meiner Einschätzung beitragen:

1) Grafik: Die Grafik ist nicht vergleichbar mit der anderer aktueller Spiele, gerade solcher, deren Fokus auf Grafik und Effekten liegt. Hier liegt der Fokus auf der Simulation. Ob es der Simulation zur Last gelegt wird, muss jeder für sich entscheiden, Bilder und Videos gibt es zur Genüge, ich finde es recht hübsch.

2) CPU-Last: Das Spiel ist CPU-lastig, ja. Verwunderlich? - Nein. Dass ich mit meinem zwei Jahre alten Core2 Duo ohne Probleme auskomme ist toll und mir persönlich lieber, als die neueste Grafikkartengeneration besitzen zu müssen.

3) Hardware: Ich habe das Spiel gekauft, als ich noch einen "blanken" PC mit einzig und allein Maus und Tastatur besaß -- das lag an meiner Neugier und der Faszination für Simulationen. Gut spielen lässt es sich so allerdings nicht. Mittlerweile sind TrackIR, HOTAS (Joystick und Schubkontrolle) und Ruder hinzugekommen; um die Simulation zu genießen meiner Ansicht nach unverzichtbar.

4) Das Handbuch ist ausführlich und umfangreicher als das (derzeitige) englische Original. Das Nachschlagen ist allerdings ohne gedruckte Version kaum möglich, hier sollte man noch ein paar Euro für den Druck mit einplanen.

5) Es handelt sich "nur" um die Simulation eines Fluggeräts -- das reicht bei der Simulationstiefe m.E. nach auch aus. Wegen des Verkaufspreises eine bestimmte Quantität vorauszusetzen ist für mich unpassend und nicht nachvollziehbar.

6) Qualität: Die Software wirkt sehr ausgereift und stabil, horrende Mengen an Bugs wird man nicht antreffen. Gleiches gilt für den Missionseditor.

7) Community: Im Forum werden sehr hilfsbereit und kompetent Fragen beantwortet. Das unkomplizierte Aufzeichnen der eigenen Flüge (in denen jederzeit wieder eingestiegen werden kann) bietet gute Möglichkeiten zum Austausch, ebenso wie Missionen, Kampangnen etc. Zudem bieten Mitglieder teils Hilfestellung für Anfänger im Multiplayermodus.
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am 26. Oktober 2012
Eine der besten Kampfhubschraubersimulationen überhaupt, die man sich leisten sollte.
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Hinweis: Internetanschluß muß nicht sein und das Handbuch im PDF-Format bietet
Lesestoff satt.
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Sogar im Arcademodus ist es schwer den richtigen Einstieg zu finden, aber es ist
keine Hexerei ein Profi zu werden. Lesen, lesen und ausprobieren.
Nach kurzer Zeit bekam ich den Dreh heraus und es macht jetzt riesig Spaß.
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Preis-/Leistungsverhältnis: Top, sehr gut.
Hat die Software überzeugt: Ja.
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Übrigens wäre ein guter Joystick, wie er in der beiliegenden Schnelleinstiegsbroschüre
gezeigt wird, effektiv besser als nur mit der Tastatur zu bedienen.
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am 31. Januar 2011
Ich habe von einem Bekannten von diesem Flusi gehört.
Er richtet sich an jene,welche der MS Flugsim zu pazifistisch ist.

Bei Amazon bestellt und auch schnell erhalten.
Die Grafik ist ne Augenweide.
Ich zog mir erst mal den Eingewöhnungsflug rein.
Dort wird der Kampfhubschrauber,den man dann fliegen wird, erst mal vorgestellt.

So Deteilreich wie ein gutes Revellmodell.
Der Sound allein ,den das Ding währent des Anlassvorganges erzeugt,geil.
Da geht einem das Fell hoch. Sogar an die flirrenden Turbienenabgase haben die Macher gedacht.
Die Fahrwerkselemente werden bei ihrer Arbeit animiert.
Der Hubschrauber lebt richtig.

Es wird ein Arcademodus ,zum schnellen reinschnuppern angeboten.
Das ist auch gut so.

Im Simulationsmodus ist man anfangs total überfordert.
Das Cokpit erschlägt einen förmlich mit Schaltern und Knöpfen,sowie diversen Systemen,die alle bedient werden müssen,will man dem Feind einheizen.
Das 3D Cokpit ist mit der Maus komplett bedienbar.

Der Spieler bekommt vom Programm insofern Hilfe,das Schulektionen angeboten werden.

Der Hubschrauber wird derart echt simuliert, das man für optimale Kontrolle Ruderpedale,Steuerknüppel und einen Schubregeler besitzen sollte. Für den Anfang tut es ein Joystick mit Ruder und Schubreglerfunktion aber auch.
Man darf sich nicht entmutigen lassen,wenn man anfangs Abstürze poduziert.

4Sterne deshalb weil der Fluglehrer nur Englisch oder Russisch spricht.
In der Schulung hat man genug mit dem Hubschrauber zu schaffen,um den Lehrer immer zu verstehen und die Untertietel zu lesen.

Für Simfreaks sag ich nur: Daumen hoch!
Für den Preis? Sofort kaufen!!
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am 6. März 2011
Man sollte sich schon die Lektionen zu gemüt führen und ein bisschen Zeit ins lesen des Handbuches
investieren, denn ohne dies verliert man schnell den Mut an diesem extremst-realisitschem Simulator.

Wenn man einmal den "kalten" Start beherrscht und schlussendlich die Maschine sogar per Autorotation
landen kann, kommen die größten Glücksgefühle auf =) =) =).

Kauf für Hubschrauberliebhaber/ angehende Piloten SEHR EMPFEHLENSWERT, für Gelegenheitsspieler jedoch nicht das Richtige...für die lieber Hawx ;-)
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am 23. September 2012
ich war mittel begeistert. Zwar wirkt das ganze schon realistisch und die Missionen sind durchdacht, aber der eigentliche Spielspaß wollte nicht aufkommen obwohl ich keinen Shooter erwartet habe. Und die Grafik haut einen nicht gerade vom Hocker. Vielleicht muss man einfach noch tiefer in die Materie einsteigen.
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