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am 2. März 2009
Ich spiele das Spiel noch nicht SO lange und möchte meine Meinung daher für die ersten Eindrücke zur Verfügung stellen.

Ich selbst habe begeistert den Vorgäner von Galactrix, "Challenge of the Warlords" gespielt und mich daher sehr auf den Nachfolger gefreut. Wem es ähnlich geht, der wird auch an Galactrix wieder seine Freude haben. Das Spielprinzip ist gleich geblieben: Man fliegt von Mission zu Mission und erledigt verschiedene Aufgaben, meistens Kämpfe, aber auch Bergbau und das Hacken von Weltraumtoren, auf einem Spielbrett durch das Verschieben von Juwelen.

Das Spielfeld ist voll besetzt mit Juwelen in 4 Farben, Zahlennfelder (ziehen dem Gegner Energie ab), lila Juwelen (für Erfahrung) und siblernen Juwelen (mit ihnen erhält man Geld). Ganz im Stil von Bejeweled oder Zoo Keeper muß man nun durch Vertauschen zweier benachbarten Steine mindestens drei des selben Typs aneinander reihen um sie zu eliminieren. Das wiederum steigert den eigenen Vorrat. Gezogen wird abwechselnd, jetzt erhält man bei mindestens 5 Gleichen einen weiteren Zug.

Eine große Neuerung ist hier, dass die vom Spielfeld genommenen, gleichfarbigen Juwelen, die einem wieder als eine Art Mana dienen, nicht mehr immer auf die gleiche Art ersetzt werden. Es ist nun ein Unterschied, ob ich ein Juwel von rechts nach links oder links nach rechts vertausche, denn hiervon hängt ab, von welcher Seite aus das Spielbrett aufgefüllt wird. Diese Neuerung bietet viel Raum für neue taktische Überlegungen, ist aber meines Erachtens sehr gewöhnungsbedürftig und einfach in vielen Fällen nicht zu durchschauen. Das kann für Spieler, die nicht lange überlegen wollen, die Glückskomponente und damit den Zufall eines Gefechtsausganges noch erhöhen.

Ansonsten steigt der eigene Held wie gewohnt Stufen auf und kann sein Raumschiff mit neuen Technologien ausstatten, was die Zaubersprüche ersetzt. Auch können gleich komplett neue Raumschiffe gekauft werden. Diese können dann mit mehr Handelsware und mehr Technologien ausgestattet werden und sind stärker gerüstet. Die erwähnten Handelswaren dienen bei Galactrix dem Anhäufen von Geld. Je nach Planet erhält man mal mehr und mal weniger Geld pro Einheit und kann so ein wenig herumexperimentieren. Darüber hinaus kann man mit diesem Material allerdings auch eigene Gegenstände für das Schiff herstellen, was bei vielen wieder ein gewisses Sammelfieber auslösen dürfte.
Zusätzlich lässt sich auch der eigene Charakter noch individuell entwickeln, womit ich aber noch nicht viele Erfahrungen gemacht habe.

Die allgemeine Karte, auf der man sich bewegt und dezente, sehr passende musikalische Untermalungen erinnern mich stark an "Master of Orion 2", das ich auch immer schon sehr mochte. Insgesamt war die Übersicht jedoch erheblich besser im ersten Teil von Puzzle Quest.

Leider gibt es auch einige, in meinen Augen unnötige Schwächen bei Galactrix: Zum einen wird man überhaupt nicht in das Spiel eingeführt. Es mangelt an allen Ecken und Enden an Erklärungen und wer den ersten Teil nicht kennt, kann die Geduld schnell verlieren. Darüber hinaus ist alles einfach sehr klein. Da man das ganze Spiel ausschließlich mit dem Stick spielt, ist es dabei umso ärgerlicher, dass man oft mehrere Versuche braucht, tatsächlich das auszuwählen, was man haben möchte. Außerdem wird nach nahezu jeder Aktion das Spiel automatisch gespeichert. Da das Laden von den meisten Aktionen zusätzlich immer wieder 2-3 Sekunden dauert, nerven diese Pausen auf Dauer nicht zu knapp. Was das soll, ist mir absolut schleierhaft.

Insgesamt bin ich sicher, dass geduldige Spieler und Fans des ersten Teils viel Freude mit diesem Spiel haben werden. Allen anderen Interessenten würde ich persönlich (zunächst) den ersten Teil empfehlen.
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am 15. Mai 2009
Seit etwa sechs Stunden gondele ich mit dem neuen Puzzle Quest durchs All. Mir persönlich gefällt das Weltraumscenario besser als die Fantasy des Vorgängers- aber das ist reine Geschmackssache. Das neue Spiel ist schwerer, das neue sechseckige Spielfeld macht vorausplanen deutlich schwieriger. Aber die Übung macht den Meister!

Die Weltraumkarte ist riesig und lässt nostalgische Erinnerungen an Spiele wie "Privateer" und "Freelancer" aufkommen. Dazu trägt auch die Musik bei, die die beste ist, die ich bisher bei einem DS-Spiel gehört habe. Fast hat man das Gefühl, das Spiel wäre nichtlinear, so viele kleine Quests gibt es zu bewältigen. Unzählige Planetensystem warten darauf, erkundet zu werden. Durch die neuen Mini-Spiele, die perfekt integriert sind, wirkt das Ganze abwechslungsreicher als der Vorgänger.

Doch es gibt auch Schatten: bisweilen reagiert die Touchpen-Steuerung unsensibel- nur mit "Nachdruck" und gut zielen lässt sich dann im Pop-Up-Menü die richtige Wahl treffen. Einen Absturz hatte ich auch schon- für mich was Neues bei einem DS-Spiel. Machte aber nichts, da das Spiel sowieso ständig speichert und lädt, was der dritte Kritikpunkt ist. Dadurch leidet der Fluss etwas. Das Handbuch verschweigt mehr, als es erklärt- da ist die Findigkeit und Geduld der Spieler gefragt! Und der ein oder andere Bildschirmtext ist unglücklich übersetzt. Beispiel: auf dem Laderaumbildschirm bedeutet "Kapazität: 100%", nicht etwa, dass der Frachtraum leer, sondern dass er proppevoll ist! Beim "Bergbau" kriegt man die Meldung, dass das Schürfen ohne Erfolg war- dennoch hat man etliche Einheiten Isotope, Gold etc. gewonnen.

Pro:
+ umfangreich
+ toller Soundtrack
+ deutlich schwieriger, aber auch abwechslungsreicher

Contra:
- Touchpen-Hotspots sind manchmal etwas klein geraten
- ständiges Zwischenladen und -speichern
- Handbuch zu knapp, Texte teilweise widersprüchlich übersetzt

Fazit: der Suchtfaktor ist hier mindestens genauso groß wie beim Vorgänger- für SciFi-Fans sowieso. Trotz aller Kritikpunkte klare Kaufempfehlung.
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am 27. März 2009
Nach dem erfolgreichen Überraschungsvorgängerhit Puzzle Quest Challenge oft he Warlords war meine Messlatte natürlich hoch und ich habe mich unheimlich auf den Nachfolger gefreut. Doch leider kann der Nachfolger nicht ganz mit dem Vorgänger mithalten.
Das Spielprinzip ist das gleiche geblieben. Noch immer muß ich durch Verschieben der Steine mindestens 3 davon zusammenführen. Wenn ich 5 zusammenführe habe ich einen weiteren Spielzug gut. Ich will jetzt nicht wieder das gesamte Spiel erklären da mein Vorredner alles sehr schön und vorbildlich erklärt hat. Ich habe das Spiel jetzt durchgespielt. Doch die Freude und das Feeling ist bei mir nicht aufgekommen. Auch war der im positiven Sinn genannte Suchtfaktor vom ersten Teil nicht da.
Leider finde ich sogar das das Spiel erhebliche Mängel hat, wenn man nochmal einen Tester drüber hätte laufen lassen, wäre das sofort aufgefallen. So ist das Auswählen einer Mission im Spiel oft ein reines Geduldsspiel da man immer wieder mit dem Stylus drauf drückt und er meine Aktion nicht annimmt oder sehr schlecht. Dann knackst der Sound sehr oft. Die Ladezeiten sind erschreckend lang und nerven einfach mit der Zeit nur noch. Leider wird nach jeder Aktion gespeichert was leider wieder eine Wartezeit bedeutet. Der erste Teil hat sich deutlich flüssiger gespielt. Auch finde ich beim Nachfolger leider keine Option zum Einstellen des Schwierigkeitsgrades. Das Spiel ist an einigen Stellen happig schwer und ich saß nicht allzu selten ultra lange davor um einen Gegner zu schaffen. Auch ist die Anleitung selbst ist ein Witz. Viel zu dünn und mickrig. Meine Fragen wurden überhaupt nicht beantwortet und die Hilfe im Spiel selbst gestaltet sich als oberflächlich und hat mir nicht wirklich weitergeholfen. Ich habe mir so nach und nach alles selbst erarbeiten müssen und eigentlich quasi alles selbst herausgefunden.
Auch finde ich das neue Hexagon-Spielfeld nicht so schön spielbar wie der Vorgänger. Irgendwie kann ich nicht so recht planen und oft laufe ich blind ins Turnier hinein und probiere einfach aus.

Abschließend kann ich nur raten. Alle die den ersten Teil nicht kennen, kaufen und sich freuen und Spaß haben und an alle anderen die den zweiten Teil gerne noch dazu hätten, ich würde sagen wenn es irgendwie geht vorher Probespielen. Keine Frage es ist kein schlechtes Spiel, aber ein Spiel mit Mängel und es hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt SCHADE, naja dann Spiel ich eben den ersten Teil nochmal!!!!!!!!
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am 9. Juli 2010
.... an diesem spiel! das ständige lange laden und speichern nervt mit der zeit eifach nur noch! und auch sonst, ist ein flüssiges weiterkommen eher schwierig, da es doch recht schwierig ist die gegner zu besiegen. und auch das "minispiel" bergbau, finde ich nicht grad leicht zu lösen und das frustriert echt! das einzige was wirklich spaß macht, ist das knacken der sprungtore!
es ist also absolut kein vergleich mit dem vorgängerspiel, das war echt cool und hat süchtig gemacht!
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am 8. Mai 2009
das Spiel macht zwar sehr viel Spass, jedoch habe ich zweimal reklamiert da beide Male das Modul defekt war. Hier sollte der Hersteller vielleicht nochmal ein bisschen an seinen Qualitätsstandards feilen.
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