wintersale15_70off Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen9
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,84 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Februar 2009
auch ich denke, dass "worlds apart" das größere album war - vor allem aber war es ein ganz anderes. trail of dead, ab sofort wieder indie-rocker, verzichten auf die potenziellen studentenradio- und festivalhits, und widmen sich wieder ganz dem zerrauften indie-progrock-pomp. die produktion ist weniger opulent, dichter - aber dennoch ganz großes kino. die wie immer unwiderstehlichen melodien werden diesmal mit besonders viel liebe mit lärm zugeschüttet, unter tonnen von gitarren, schlagzeugen und klimperzeugs begraben. die texte sind natürlich wieder kunsthandwerk mit besonderem anspruch. und dennoch: nach wie vor kann man es kaum fassen, wie kurzweilig vertonte völkerkundevorlesungen klingen können.

mir haben sie mit diesen kleinen indie-hits noch besser gefallen, aber das hier ist definitiv ein album, um darin zu versinken.
11 Kommentar7 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2011
Stimmt, das hier ist nicht "Worlds Apart". Warum sollten Trail Of Dead auch genau so weitermachen? "So Divided" klang für mich schon wie der Versuch einer Neuauflage des Überfliegers (was vom Label bestimmt auch so gewünscht war), aber es zeichnete sich trotz guter Songs bereits ein Tiefdruckgebiet am Horizont ab.
Zum Glück konnte dieses Schicksal abgewendet und eine der großartigsten Bands aller Zeiten vor der Beliebigkeit gerettet werden. "The Century Of Self" kommt wieder mit der Kraft des Unverbrauchten daher und prescht ehrlich, laut und druckvoll voran, ohne sich irgendwo anbiedern zu wollen.
Trail Of Dead haben sich nicht neu erfunden - zu sich zurückgefunden aber schon.
Meine Anspieltipps: The Far Pavillons, Ascending, Isis Unveiled.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2009
Nach der Kritik am letzten Album besinnen sich Trail of Dead wieder auf ihre alten Stärken, nämlich: Rocken! Da viele "So Divided" für zu poppig oder gar zu glatt fanden, wird auf "Century of Self" wieder ordentlich in die Instrumente gehauen.

Der Opener ist wie meistens ein Instrumental-Stück und auch gleich eins der besten, das sie bis jetzt abgeliefert haben. Danach folgt "Far Pavillions" welches gleich den härteren Ton angibt und mit einem Instrumental-Part in der Mitte wieder furios in den Refrain übergeht. Diese Struktur eines Songs findet sich des öfteren auf dem neuen Album. Das nächste Lied ist "Isis Unveiled" und meiner Meinung nach eines der besten auf dem neuen Album. Hier verbindet sich gekonnt rohe Energie mit wunderschöner Melodie, das Ergebnis ist atemberaubend. Bei diesem Stück und auch sonst auf "Century of Self" setzen Trail of Dead neue Instrumente ein, welche perfekt in die Songs integriert werden. Auch die nächsten Songs "Bells of Creation", "Fields of Coal", "Inland Sea" und "Pictures Of An Only Child" überzeugen. Am Ende kommen noch zwei der besten Songs, die Trail of Dead je geschrieben haben: "Insatiable One" und "Insatiable Two", zwei wunderschöne Piano Balladen. Auch die restlichen nicht genannten Lieder sind nicht wirklich schlecht, nur nicht ganz so gut wie die anderen. Die Songs auf "Century of Self" sind alle durchgehend auf hohem Niveau, sehr abwechslungsreich und aufeinander abgestimmt, weshalb man das Album auch als Ganzes hören sollte, aber das setzt ja jede Trail of Dead Platte voraus, da die Band ein Album immer als Gesamtkunstwerk sieht, wozu auch die Instrumental-Parts beitragen.

Aber das sind nur die ersten Eindrücke. Alle Trail of Dead Alben werden nach mehrmaligem Hören besser und so wird es auch mit "Century of Self" sein. Die Texte sind wie immer auf sehr hohem Niveau, mal romantisch, fast immer poetisch und laut Keely auch sehr persönlich.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Trail of Dead mit dem neue Album wieder zu alter Stärke gefunden haben, wenn auch nicht ganz an das perfekte "Worlds Apart" herankommen, aber wieder unglaublich gute Lieder rausgehauen haben, die sonst keine andere Band hinbekommt. "Century of Self" wächst und wächst. Bitte kaufen und immer wieder hören!
11 Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2009
Anno 2009 sind Trail Of Dead epischer denn je und zeigen sich zwischen süßer Fiktion und beissendem Realismus. Keely und seine Mitstreiter servieren aufs Neue feinsten Alternative Rock und widmen sich ihren alten Stärken!

Nachdem man sich über "The Giants Causeway" dem Hades genähert hat, packen schon die harten Gitarren von "The Far Pavillions" zu und modellieren eine Traumwelt aus Geisterstädten und endlosen Feldern: Auf zu den Pforten von Narnia!
Die Single "Bells Of Creation" treibt es dann weiter, doch vermag durch ihre Noise-Passagen auf dem fliegenden Teppich zu bleiben, so dass man für die "Fields Of Coal" und das Rythmusfeuerwerk von Aaron Ford wach bleibt. Schließlich gestattet einem das akkustisch gehaltene "Luna Park" Besinnung und erinnert dabei an Material der Smashing Pumpkins. Und während "Insatiable (One)" in folkoristischen Klavierklängen schwelgt, probt "Pictures Of An Only Child" mit seinen Shoutparts kurz den Aufstand, bis die Fantasiereise mit "An August Theme" und einem filmreifen Abspann ausklingen kann.

"The Century Of Self" ist ein vielschichtiges Werkstück aus dem Hause Keely geworden, wobei man die Rückbesinnung auf geradlinigeres Songmaterial heraushören kann. Nicht ohne geistigen Anspruch vermögen Trail Of Dead den extatischen Sommer-Soundtrack 2009 zu liefern. Demnach vergebe ich volle fünf Sterne und meine: "Zurück in die Zukunft und noch weit darüber hinaus!"
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2009
Was für ein Werk !!!! Nach Worlds Apart und So Divided.. war eine Steigerung möglich ? JAAAA ! Ich denke, es gibt aktuell keine Band, die es so gut versteht, die alten Hasen aus Ihrer Zeit der 70+er Jahre ins heutige Zeitalter des Rocks zu holen... !

TOD machen da weiter, wo sie mit Sources and tags angefangen haben, in Worlds apart und So Diveded auf extrem hohen Niveau ausgebaut haben..

giants causeway: wilder Mix aus Gitarren, Orgel, Chor bündelt sich in orchestralen Rythmus um dann in ein richtig gigantisches Rockwerk zu münden : far pavillions ....plötzlich die Insel; erinnert mich an Irland...: ISIS unveiled ..um dann ohne großes Federlesen wieder in die Rockopera zu münden : halcyon days und bells of creation : in bester Manier TOD aus worlds apart oder Diveded...Fields of Coal = Revolution !!..: Inland Sea : schöner kann eine Rockbalade nicht sein ..:
LUNA PARK = geniessen !! : Pictures of an Only Child : wessen Augen hier nicht wässerig werden, der versteht nichts von hohem Musikgenuss..
DIE GRÖNUNG: der Zyklus Insattiable One - Ascending - An August Theme - Insatiable Two : ... ich gebe zu, ich bekomme noch beim 30-zigsten Male eine Gänsehaut
Dieses Werk gehört für mich in die Rockgeschichte ! Die Gruppe gehört zu Rockgeschichte ! Eigentlich alles der Band !!
11 Kommentar2 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2009
Habe alle bisheringe TOD-Alben, dieses ist mit Abstand das schwächste. Für Fans wohl trotzdem ein Muss, aber mir fehlen die Ideen und Wendungen der Vorgänger-Alben. Irgendwie Langweilig
0Kommentar2 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2009
Kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen!
Ich kann sehr viel mit dem Album anfangen, musste mich zuerst etwas reinhören, aber jetzt kann ich nicht mehr ohne.
Eine Perfekte Mischung aus Neuem-Alten, das ganze wirkt großartig und passt genau zu Uncle Sally's "Die Offenbahrung"! Vielen Dank für dieses Werk, ihr a.y.w.k.u.b.t.Trail of Dead

Großes Lob auch an Keeleys Cover-Kunst!
0Kommentar0 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2010
Gekauft für meinen Sohn, geschenkt zu Weihnachten, mit ihm zusammen gehört und gesehen, Resultat, genial, können wir nur weiter empfehlen, an alle, die diese Musik mögen.
0Kommentar0 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2009
Also vielleicht habe ich das Teil noch nicht oft genug gehört, aber wenn ich die beiden songs von der EP abziehe (beide großartig), ist der Rest irgendwie langweilig. Ich kenne eigentlich alles von Trail Of Dead, aber wenn ich eine Empfehlung abgeben müsste, wäre das die letzte auf der Trail Of Dead - Liste. 4 Sterne sind dennoch Pflicht, die DVD mit dem Live - Mitschnitt ist alleine den Kauf wert. Gute Songs, gute Sound- u. Bildqualität, was will man mehr?
0Kommentar1 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
8,99 €
14,48 €
15,98 €