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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen57
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am 27. Juni 2013
Eines muss man wissen: Massive Metallbauweise wie in den 80-ern darf man auch bei namhaften Herstellern wie Denon nicht erwarten, Made in China ist Standard, etwas sensible Handhabung ist daher angebracht. Nach diversen No-Name-Produkten (alle zurückgeschickt), ist dies nun mein 4. Versuch, Platten zu digitalisieren. Trotz nicht nur positiver Kritiken für den DP 200 bin ich das Risiko eines Kaufs eingegangen, man hat ja 14 Tage Rückgaberecht, auch wenn der Kaufpreis um einiges höher als bei den No-Name-Produkten ist. Der Zusammenbau des Gerätes ist kein Hexenwerk, sogar ich habe das recht schnell hinbekommen. Generell bin ich kein Scheff Richtung IT, somit wollte ich ein Gerät, was ohne Umwege über PC auf SD oder Stick aufnimmt. So viel zur Vorgeschichte, hier nun die Beurteilung zur Funktion des Gerätes:
POSITIV:
- sauberer Lauf des Plattentellers, kein Eiern
- ordentliche Klangqualität
- Aufnahmepegel gut eingestellt, kein Über- oder Untersteuern
- USB-Aufnahme einfach zu handhaben
- Abdeckung geht über gesamte Platte, kann also während des Abspielens geschlossen bleiben
- stabile Lage des Gerätes
- obwohl Gewicht des Tonarms nicht verstellbar, konnte ich kein Springen oder Hängen bleiben der Nadel feststellen
NEGATIV:
- auch wenn es einige Kritiker hier nicht wahrhaben wollen: Bei mir war wie bei manchen Vorschreibern kein Tonarmlift dabei. Somit nur Komplettstopp oder manuelles Versetzen der Nadel möglich
- für die Qualitätsanmutung (Abdeckung, Druckknöpfe) ist das Gerät recht teuer
- kein Kontrollicht AN/AUS
- nach drücken der RECORD-Taste vergehen ca. 28 (!) Sekunden, bis der Stick tatsächlich aufnimmt. TIPP: Nadel braucht ca. 10 Sekunden nach Start bis zum Aufsetzen auf die Patte, somit RECORD (USB) starten, dann nach 20 Sekunden Starttaste der Platte drücken, hält die Anfangspause in Grenzen
- Aufnahmepegel kann bei Direktaufnahme auf USB nicht verändert werden
- Trennung der einzelnen Tracks funktioniert nicht, 1 Plattenseite = 1 Datei. Mich stört es weniger, sollte aber bei der Preisklasse kein Thema sein
- wünschenswert wäre, wenn nach Plattenende und Hochfahren der Nadel die USB-Aufnahme ebenfalls gestoppt würde zur Vermeidung von Pausen

Software habe ich noch nicht ausprobiert, kann ich hier also nicht beurteilen. Ich hoffe, dass das Gerät ein paar Platten übersteht und nicht zu schnell kaputt geht. Seinen Hauptzweck (für mich), Platten ohne PC zu digitalisieren, hat es bisher ganz gut erfüllt. Als Plattenspieler zum Platten anhören würde ich mir wahrscheinlich ein gebrauchtes und gut erhaltenes Gerät aus den 80-ern holen. Raum für Verbesserungen bleibt, für den Preis sollten die o.g. Schwächen abgestellt werden. Insgesamt kann ich das Gerät empfehlen, wenn man mit den o.g. Kritikpunkten leben kann. Zumindest gegenüber den No-Name-Produkten doch deutlich besser!
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am 9. Dezember 2010
Echte HiFi Freaks würden ihre Vinyl-Kostbarkeiten natürlich niemals einem so billigen Tonabnehmer aussetzen. Ich habe aber nur nach einem günstigen Plattenspieler mit wirklich EINFACHER Digitalisierungsfunktion gesucht - und hier gefunden.

Eines vorweg: in der Tat beschreibt die Bedienungsanleitung einen "Tonarm-Lift". Gemeint ist damit aber nur ein (auch entsprechend abgebildet) alberner kleiner Plastik-Schniepel vorne am Tonabnehmer, mit dem man den Tonarm manuell (also eben nur mit der Hand) führen kann. Einen individuell steuerbaren "Lift" am Fuße des Tonarms gibt es nicht! Wer also auf den haptischen Genuss nicht verzichten mag, den Tonarm in geliftetem Zustand an die richtige Stelle zu schieben und ihn erst dann per Hebel oder Knopf sanft absinken zu lassen, der sollte von dem Denon die Finger lassen.

Beim Hören oder zum Digitalisieren lasse ich aber sowieso jede Plattenseite von Anfang bis Ende durchlaufen - insofern brauche ich den Lift nicht.

Das Digitalisieren funktioniert sehr gut. Allerdings sollte der Stick nicht zu viel Speicherplatz haben. Bei einem handelsüblichen 8GB-Stick wunderte ich mich jedesmal darüber, dass die ersten Takte des ersten Songs abgehackt wurden, obwohl ich die Aufnahmetaste nun wirklich früh genug gedrückt habe. Mit einem 1GB Stick war das kein Problem mehr.

Die Qualität der MP3-Datei ist super. Das Auseinanderschneiden der Datei in einzelne Tracks funktioniert nicht immer einwandfrei. Trotz Anpassung diverser Parameter wird teilweise an Stellen getrennt, die absolut nicht nachvollziehbar sind (da keinerlei Pause). Aber für ein wirklich gutes Ergebnis sollte man beim Editieren sowieso lieber ein anderes Audio-Bearbeitungsprogramm verwenden.

Natürlich sollte man bei dem Preis keinen Metallboliden mit schwebenden Chassis erwarten. Der Plattenteller ist ein dünnes Alu-Teil, der Riemen ein jämmerliches Gummibändchen und der Rest besteht aus Plastik. Trotzdem ergibt sich im Betrieb ein solider Eindruck der Mechanik. Auch das automatische Aufsetzen des Tonarms in der Startrille erfolgt präzise und ohne Abrutschgefahr. Für dieses Preis/Leistungsverhältnis: Note 2+
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am 4. Juli 2009
So etwas habe ich noch nie erlebt. Nachdem der Vorrezensent den fehlenden Tonarmlift bemängelt hat, habe ich mir auf der Denon-Homepage die Bedienungsanleitung runtergeladen. Dort ist der Tonarmlift beschrieben, den es aber am Gerät tatsächlich nicht gibt. Sehr obskur. Ansonsten ist die Bedienungsanleitung gut beschrieben, so gut, dass sie Merkmale erwähnt, die da sein sollten, es aber nicht sind.

Ansonsten bin ich begeistert. Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, meine alten Schallplatten zu digitalisieren. Bei allen anderen USB-Plattenspielern am Markt muss man das Gerät mit dem Computer verbinden und dort über ein Programm aufnehmen. Da ich aber die Platten aber nicht nur einmal digitalisieren möchte sondern der Spieler auch an der Stereoanlage bleiben soll, ist das eine umständlich Lösung. Mit dem Denon gehts viel einfacher: USB-Stick reinstecken und auf record drücken, schon hat man einen mp3-Track auf dem Stick. Erstaunlich, dass ein Plattenspieler so schnell rechnen kann. Es kommt ein nostalgisches Kassettenaufnahme-Feeling auf. Narrensicher und komfortabel.

Das beigefügte Programm zum teilen und taggen des mp3-Tracks ist ebenfalls leicht anzuwenden. Über Gracenote kann man das taggen sogar dem Computer überlassen. Die Trefferquote über Gracenote konnte ich aber noch nicht richtig testen, da die Datenbank zwar wirklich viel kennt, aber nur das, was mal auf CD erschienen ist. Bislang habe ich aber hauptsächlich meine Singles digitalisiert. Die teilweise 20 Jahren alten, auf 1.000 Stück limitierten Independent-Schätzchen, kennt heute wirklich kaum noch jemand, und zwei mp3s kann ich auch mit der Hand taggen.

Aber auch jenseits der mp3-Funktion ein angenehmer Plattenspieler, der mich wieder zum Vinyl greifen lässt.

Abgesehen von dem fehlenden Tonarmlift ist die Bedienung gut. Der Plattenspieler ist ein Vollautomat. Mann kann Plattengröße und Geschwindigkeit getrennt einstellen, so dass Maxisingles und 7", die auf 33 Upm laufen (gibt es sowas?) keine Problem sind. Der Tonarmlift fehlt zwar, aber immerhin gibt es am Tonabnehmer einen kleinen Griff, um ihn zu versetzen. Mit etwas Gefühl klappt das, ohne die Platte zu ruinieren. Die einzige Plattengröße, die sich nicht automatisch bedienen lässt, ist 10", davon habe ich aber höchsten 20 Stück.

Die Verarbeitung ist dem Preis angemessen. Klar, kein High-End-Gerät, aber auch keine Schande für die Stereoanlage. Optisch eigentlich ganz schick. Einziger Makel ist das fest angebrachte Cinch-Kabel, das man nicht durch ein eigenes ersetzen kann.

Sehr fein dagegen, dass man einstellen kann, ob man den Plattenspieler an einem Phono- oder einem Aux-Eingang anschließt, diese Möglichkeit bieten viele andere Geräte nicht.

Klanglich ist auch alles in Ordnung.

Mein alter Plattenspieler mit dem abgenutzen Tonabnehmer wird entsorgt und ich kann jetzt endlich wieder Platten hören und meine Lieblingssingles auf den mp3-Player packen. Ich bin glücklich. Tolle Anschaffung und meiner Meinung die einzige ansprechende Lösung zum digitalisieren. Da hat Denon gut nachgedacht und das ganze solide umgesetzt. Um so erstaunlicher, dass man dabei den Tonarmlift vergessen hat...

Trotzdem 5 Punkte, weil der DP-200 genau das ist, nach dem ich mich jahrelang gesehnt habe.

Achtung: Mit einem U3-Stick, auf dem ein virtuelles CD-Laufwerk ist, scheint der Plattenspieler Probleme zu haben. Mit einem herkömmlichen Stick klappt es besser.
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am 5. April 2015
Der kleine Plastikbomber von DENON wurde schnell von Amazon geliefert und war sehr gut verpackt gewesen.

Den Aufbau kann man mehr oder weniger als sehr einfach und problemlos beschreiben. Eventuell muss ein wenig auf die Höhenposition des Antriebsriemens am Plattenteller geachtet werden. In der beiliegenden Anleitung findet man eine ausreichende Aufbauerklärung. Der eingebaute Vorverstärker ist standardmäßig ab Werk aktiviert.

Die Vollautomatik des nur 36 x 36 cm großen Schallplattenspielers arbeitet perfekt und wirklich vollautomatisch. Der Arm gleitet bei Start sanft zum Plattenanfang und beim Plattenende automatisch wieder in die Ausgangsposition zurück. Das gefällt. Das erste Probehören überraschte mich aber doch sehr. Ich vernahm nahezu kein Knistern, Knacken und Rauschen. Dieser Plattenspieler leiert und rumpelt nicht und macht auch keine störenden Geräusche während des Betriebes.

Der Klang ist gut und meiner persönlichen Meinung nach für 185,- Euro überdurchschnittlich.
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am 27. August 2015
...macht es einem der DENON DP-200 USB nicht nur beim Archivieren von Vinylkostbarkeiten...

Ich habe mich auch wider mancher "durchwachsener" Rezension für den DENON entschieden und es bis jetzt nicht bereut.

Man erhält wirklich ein Gerät, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Die Verarbeitung ist top. Kein klappernder Tonarm, der Tonabnehmer sitzt gerade und eine solide Mechanik sowie ein schwerer Druckgussplattenteller machen das Paket fast komplett.

Gleich nach dem Öffnen des Kartons fällt der Blick auf die ordentliche Mechanik zum Antrieb des Plattentellers und der Automatik auf. Hier dreht sich die Aufsteckachse des Tellers mit und das ist perfekt. Ein grosses Manko von diversen Plattenspielern mit Riemen ist, dass die Teller teilweise auf einer starren Achse sitzen und mit einem sog. "Sprengring" gehalten werden. Nicht selten sitzt dieser zu stramm am Teller und so kommt es schnell zu Gleichlaufschwankungen, welche selbst der beste Riemen nicht ausgleichen kann. Durchschnittswerten zu Folge liegen dort die Schwankungen bei <0,25%.
Der DENON wartet hier mit stolzen <0,15% auf. Was will man mehr? Der Druckgussplattenteller macht's durch sein Gewicht und der mitdrehenden Achse möglich. Ideal für einen Riemendreher ;-)

Also Teller aufgesteckt, Riemen auf den Antrieb und Gummimatte aufgelegt kanns bald losgehen. Fehlt lediglich die Verbindung zum Verstärker und dem Netz.

In Punkto Bauweise setzen viele Hersteller mittlerweile auf externe Netzteile. So auch in diesem Fall. Was jedoch nicht weiter stört. Im Gegenteil. Sollte selbiges mal den Geist aufgegeben ist solch eins schneller ersetzt, als ein im Gerät verbautes.

Die Anschlüsse für den guten Ton bringt der DP-200 USB via Kabel starr am Gerät befestigt mit. Wer es länger oder hinter Schränken usw. verlegt haben möchte, muss sich lediglich eines Verlängerungskabels bemühen. Individueller geht's nicht, obwohl mancher sicher direkte Cinchbuchsen am Gerät bevorzugen würde. Doch auch das ist Geschmackssache... Schaltbar ist der DENON entweder an einen AUX oder PHONO-Eingang. Die entsprechende Anpassung erfolgt mittels Schalters im Gerät unter dem Plattenteller.

Noch kein Ton! Das Abtastsystem schreit nach einer Platte! Hier setzt der Hersteller auf das Hauseigene DSN-84 Magnetsystem mit sphärischem Schliff.
Es liefert einen sauberen Klang, welcher ein minimal tiefenbetont daherkommt. Ausreißer zwischen Höhen und Tiefen gibt es allerdings nicht. Wer möchte, kann natürlich auch in ein alternatives System tauschen. Ich habe verschiedene getestet und kann sagen: das "hauseigene" System von DENON liefert noch die sauberste Tonabtastung.

Jetzt kann es bald losgehen. Nur die Plattengröße wählen (wegen der Absenkautomatik des Tonarms), Geschwindigkeit anpassen und START drücken! Den Rest besorgt der Spieler nun ganz allein. Daraus resultierend existiert auch kein (zwingend notwendiger) Tonarmlift.
Unglücklicherweise wird in der Anleitung einer beschrieben, welcher sich beim genaueren Hinsehen als der etwas klein geratene "Haken" am Tonabnehmer entpuppt, an dem man den Arm manuell bewegen kann.... Naja, Ansichtssache - wenn man diverse Begriffe anders gewohnt ist ;-)

Was auffällt: ein ruhiger und gleichmäßiger Lauf. Kein Leiern oder Surren des Motors welches sich auf den Tonabnehmer überträgt. Klasse. Ideal für Aufzeichnungen also.

Und nun noch der allerletzte und nicht weniger wichtige Punkt des DENON DP-200 USB, die Aufzeichnung von mp3 Dateien auf USB - Stick!

Da in der Schrankwand noch ein solider Dreher anno 1972 die Platten zum Klingen bringt, nutze ich den DENON auch hauptsächlich zum Digitalisieren der Platten. Und das geht prima. Mit einem kleinen Trick benötigt man sogar keinen PC!

Theoretisch: Man sollte den Stick in den Slot stecken, auf die Initialisierung warten (anhand der LED Anzeige), START betätigen und REC drücken. Manchmal könnte es zu Verzögerungen kommen, falls man die Initialisierung des Sticks nicht abgewartet hat.
Gleichfalls sollte man die Platte durchlaufen lassen und anschließend am PC die Titel splitten.

Praktisch: (mache ich es so), dass ich erst den Stick stecke, die Initialisierung abwarte und im Anschluss gleich REC drücke. Nun erst starte ich den Dreher und lasse ihn arbeiten. Während der Aufzeichnung blinkt die rote LED. Nun möchte ich aber schon während der Aufnahme meine Titel separieren! Also einfach am Ende des entsprechenden Titels REC erneut drücken (die Taste dient dem Start und Stopp der Aufnahme) und die LED geht aus. Für den Folgetitel im Anschluss gleich erneut REC drücken. Die LED blinkt weiter, der Stick zeichnet auf und das alles OHNE zeitlicher Verzögerung! Tolle Sache. So werden alle Titel nun "fein säuerlich" in separaten mp3 Dateien abgelegt. Besser geht's nicht und man erspart sich ewiges Splitten am PC.

Der mancherorts gegebene Hinweis, die Aufnahme würde erst nach einer gewissen Lautstärke der Platte starten ist falsch! Sobald der Stick initialisiert ist und man die REC-Taste zur Aufnahme drückt (die LED blinkt gleichmäßig) wird aufgezeichnet. Das gilt sowohl für stumme, leise als auch normale Tonstücke auf der Platte.

Wer natürlich noch mehr aus den Überspielungen herausholen möchte, kann das am PC selbstverständlich tun. Es stehen dazu ja eine Menge Programme zur Verfügung. Das mitgelieferte schneidet in den Rezensionen unterschiedlich ab. Da ich es nicht nutze, kann ich nicht viel dazu sagen.

...Aber "gesagt" hab ich bisweilen hier eh schon genug und kann Euch diesen Plattenspieler durchaus ans Herz legen. Optisch macht er obendrein eine gute Figur. Und wer ihm mal eine Pause gönnen oder die Plattenwiedergabe "staubminimiert" erleben möchte, senkt einfach die klassische Klarsichtabdeckung und erfreut sich am "Design für Musik"

Viel Spaß beim (Wieder)hören und Archivieren.

PS: Wiedergeben, Löschen oder Editieren von aufgezeichneten Musikdateien des USB-STICK's ist mit diesem Gerät leider nicht möglich.
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am 2. Juni 2009
Habe mit dem Denon DP-200 bereits einige meiner LP's erfolgreich digitalisiert. Die Qualität der Aufnahmen ist gut und auch die Weiterverarbeitung auf dem PC (Splitten) kein Problem. Die Bedienungsanleitung ist ausführlich und läßt eigentlich keine Fragen offen.
Was ich an dem Plattenspieler allerdings vermisse, ist ein Tonarmlift zum Anspielen einzelner Titel und einen Kopfhöreranschluss zum Mithören bei der Aufnahme. Das könnte die Digitalisierung noch komfortabler gestalten.
Der Denon DP-200 ist dennoch ein Gerät, das ich vorbehaltlos weiterempfehle.
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am 1. November 2013
Das Gerät wurde schnell und problemlos montiert, so dass eigentlich die erste Platte laufen könnte. Aber das festmontierte Cinch-Kabel passte nicht zum Endgerät, so dass erst ein Zusatzkabel besorgt werden musste. Hier wären statt des Kabel Cinch- Buchsen vorteilhafter.
Der Plattenspieler tat nach dem Anschluss seine Pflicht und spielte die Platten sauber ab; der vom Endgerät mitbestimmte Klang war gut- es gab keine Nebengeräusche.
Die Anmutung ist auf den ersten Blick gut, dann aber zeigten schwächliche Details- wie wackelnde Start- und Stopschalter- doch die Herkunft.
Insgesamt aber bei der heutigen, deutlich reduzierten Preislage ein reeller Gegenwert.
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am 15. Februar 2016
Ich habe mir das Geraet zum digitalisieren meiner Plattensammlung gekauft. Das Angebot mit der beigefügten Software hörte sich gut an. Was nicht gesagt wurde, war das die Software maximal auf Windows Vista läuft - alles neuere ist außen vor. Von Updates hat man bie Denon noch nichts gehört. Die Mechanik besteht durchgehend aus mickrigen Plastik, der Motor rattert und knirscht, wenn man auf die Starttaste drückt und der Tonabnehmerarm auf die Platte gehoben wird. Das Auflagegewicht des Tonarmes ist nicht einstellbar. Bin sehr enttäuscht von dem Gerät und erwäge es zurueckzugeben
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am 11. August 2010
Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Plattenspieler, um alle LPZs und Singles auf MP3 umzuwandeln und den Plattenspieler gleich wieder weiterverkaufen. NIX da! Das der Denon so gut ist, hat keiner von uns erwartet. Unser Receiver ist auch von Denon, was natürlich gut harmoniert.
Die Optik ist etwas ungewöhnlich. Abgegeben wird der jedoch nicht mehr.
Der Versand ging sehr schnell. Zusammenbauen des Denon geht auch ohne Anleitung. Das Chinchkabel ist etwas kurz, gut gefällt uns jedoch das man ihn am Phono- als auch am Aux-Eingang anschließen kann. Platte auflegen, umstellen auf 33 1/3 oder 45. Nach dem Tonarmlift sucht man vergebens, etwas schwierig wenn man genau das 4 Lied auf einer LP aufnehmen möchte. Mit einer ruhigen Hand klappt es aber. Unser Usb Stick leuchtet beim einstecken grün auf und beim aufflackern nimmt er auf. Drückt man die Taste Record am Plattenspieler so leuchtet ein kleines rotes Lämpchen auf, welches signalisiert das er aufnimmt. Der USB Stick hingegen braucht ungefähr 3-4 Sekunden länger, um aufzunehmen. Ob es am USB Stick liegt haben wir noch nicht ausprobiert. Sind also hingegangen und auf Record gedrückt, während der Abspann vom Vorgängerlied lief, dann hat es geklappt. Anhören kann man sich das ganze erst, wenn der Usb Stick am Computer angeschlossen ist. Überraschung!!! Die Software haben wir noch nicht ausprobiert, da wir mit dem Abhören unsrer Aufnahme Qualität sehr zufrieden waren.
Qualität und Preis uberzeugten uns. Wir können den Denon nur weiterempfehlen und Euch viel Spaß damt wünschen.
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am 10. März 2009
Sicherlich handelt es sich beim DP-200 USB nicht um ein High-End-Gerät, jeder echte Vinyl-Fan wird die Nase rümpfen. Aber er macht seine Sache gut: Der Klang ist sauber, die Bedienung kinderleicht und das übertragen auf PC inklusive Titelseparation und Identifizierung via Gracenote-Datenbank funktioniert recht zuverlässig. Etwas Übung ist erforderlich und die Platten sollten nicht zu "speziell" sein (Britische House-Sampler aus den 80ern kannte die Datenbank nicht), aber zum übertragen der alten Schätze in ein neues Format ist das Gerät allemal gut geeignet. Und der Preis ist fair!
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